Bogdan60 schrieb:Um folgendes pro Jahr zu bezahlen:
Mit Bezug auf die gleichen Quelle, die auch dein google KI erwähnt, kommt man auf 1% des Steuervolumens für Sozial- und Transferausgaben an Flüchtlinge (je nachdem ob man die urkainischen Kriegsflüchtlinge dazu rechnet, waren es zuletzt etwas mehr, aber unter 2%):
Asylgesetzgebung: Muss sie angepasst werden? (Seite 2755) (Beitrag von Panaetius)Bitte Hand heben, wer mit 1% mehr Steuerausgaben in die Armut rutscht.
Denn die Ausgaben, um zu verhindern, dass Flüchtlinge nach Deutschland kommen, kann man nicht auf die Ausgaben für die Flüchtlinge hier anrechenen, ohne sich dabei lächerlich zu machen.
Diese 1% an Ausgaben dienen dazu, den Staatshaushalt langfristig zu stabilisieren, da die Flüchtlinge zwar anfangs nicht auf den Arbeitsmarkt dürfen, aber nach eingen Jahren ähnliche Werte der sozialversichtungspflichtigen Beschäftigung erreichen wie die deutsche Bevölkerung.
Sie sind vermutlich deutlich günstiger, als die Ausgaben für die hier geborenen, die dann erst nach ca. 25 Jahren zu Beitragszählern werden. Davon gibt es bei einer Geburtenrate der deutschen Frauen ohne Migrationshintergrund von 1,2 ohnehin viel zu wenige aus dieser Gruppe. Und das ist das Kernproblem.