Migrantengewalt in Deutschland
um 10:21Dann beleg das doch einfach. :Y:sacredheart schrieb:Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
Dann beleg das doch einfach. :Y:sacredheart schrieb:Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
OK.sacredheart schrieb:Da mir keine seriöse Untersuchung bekannt ist, halte ich das nur für Legendenbildung
ist also absolutes Unwissen/Nichtwissen.sacredheart schrieb:Insofern war der Links nicht viel wert.
Nein, der Link bezieht sich einfach nicht auf die Fragestellung, sondern auf einen viel größeren und dazu sehr heterogenen Kreis von Straftaten.emanon schrieb:ist also absolutes Unwissen/Nichtwissen.
Man greift offenbar immer dann gerne zu Erklärungsmodellen, die die Verantwortung vom Täter weg und hin zu diffusen gesellschaftlichen Bedingungen zum Anzeigeverhalten der Opfer oder zu ganz wichtigen Kontextfaktoren verschieben sollen etc.sacredheart schrieb:dass speziell im Bezug auf das Anzeigeverhalten bei Vergewaltigungen ausländische gelesene Menschen signifikant häufiger angezeigt werden als deutsch gelesene Täter. Die Frage finde ich auch interessant.
Solange du nichts Tragfähiges beibringen kannst, was deine Zuspitzung da heraushebt, was hast du dann?sacredheart schrieb:Nein, der Link bezieht sich einfach nicht auf die Fragestellung, sondern auf einen viel größeren und dazu sehr heterogenen Kreis von Straftaten.
Und wo genau ist jetzt dein Beleg zusacredheart schrieb:Eine Tatsachenbehauptung wird durch einen validen Beleg zur Tatsache.
?sacredheart schrieb:Das wird sicherlich auch auf das Anzeigeverhalten zutreffen.
Es hat aber, soweit ich mich erinnere, keiner behauptet, dass das anzeigeverhalten bei allen Delikten gleich ist. Es bezog sich mMn (kann man ja gerne nochmal nachlesen, wurde alles verlinkt) v.a. auf Gewaldelikte. Bei Sexualdelikten spielen wohl eher andere Faktoren wie Scham, Angst, Beziehung zum Täter, Abhängigkeiten, Beweisproblematiken etc. eine Rolle.sacredheart schrieb:Es gilt ausdrücklich nicht: Eine Tatsachenbehauptung gilt als bewiesen, bis jemand das Gegenteil belegt.
Es wurde auf einen Foren-Beitrag verwiesen, der 2 Jahre alt ist, dort wederum auf ein 7-Seitiges Dokument aus 2018. Danach kam nichts mehr, was die Frage beantworten würde. Wer soll da noch durchblicken. Man hätte auch einfach sagen können dass man keinen aktuellen Beleg hat.Dasdeeeeniz schrieb:Es hat aber, soweit ich mich erinnere, keiner behauptet, dass das anzeigeverhalten bei allen Delikten gleich ist.
@DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Es hat aber, soweit ich mich erinnere, keiner behauptet, dass das anzeigeverhalten bei allen Delikten gleich ist. Es bezog sich mMn (kann man ja gerne nochmal nachlesen, wurde alles verlinkt) v.a. auf Gewaldelikte. Bei Sexualdelikten spielen wohl eher andere Faktoren wie Scham, Angst, Beziehung zum Täter, Abhängigkeiten, Beweisproblematiken etc. eine Rolle.
Das sagt die Studie eben nicht aus, es geht um fremde Personen. Der Zusammenhang mit der Nationalität wird dahingehend gerne dazu gedichtet.sacredheart schrieb:ausländische gelesene Menschen
Zunächst einmal ist ein älterer Beleg, zumindest in meinen Augen, mehr wert als völlig belegloses Fingersaugen.Voussoir schrieb:Man hätte auch einfach sagen können dass man keinen aktuellen Beleg hat.
Oder man nimmt einen Beitrag, der nur ein paar Tage alt istVoussoir schrieb:Es wurde auf einen Foren-Beitrag verwiesen, der 2 Jahre alt ist, dort wederum auf ein 7-Seitiges Dokument aus 2018.
Bleibt dir freigestellt.sacredheart schrieb:Das bezweifle ich eben auch
Aber wieso steht dann dortCapspauldin schrieb:Das sagt die Studie eben nicht aus, es geht um fremde Personen. Der Zusammenhang mit der Nationalität wird dahingehend gerne dazu gedichtet.
. Auf der anderen Seite zeigen Migranten deutsche Täter er-Aber wieso wird im letzten Satz dann empfohlen:
heblich seltener an als andere Täter, die ihnen ethnisch fremd sind.
Medien und Politik sollten deshalb auf diesen Verzerrungsfaktor hinweisen, wenn diehttps://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/121228/411549637983e561bd471293be37d326/zentrale-befunde-des-gutachtens-zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland--data.pdf
Gewaltkriminalität der Flüchtlinge thematisiert wird
Bezieht sich auf Sachen von 2014.....emanon schrieb:Zunächst einmal ist ein älterer Beleg, zumindest in meinen Augen, mehr wert als völlig belegloses Fingersaugen.
1.5. Die Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen
Die Flüchtlinge stammen überwiegend aus muslimischen Ländern, die von männlicher Dominanz geprägt
sind. Repräsentativbefragungen des KFN haben gezeigt, dass junge männliche Zuwanderer aus solchen
Kulturen sogenannte gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in weit höherem Maß verinnerlicht haben
als gleichaltrige Deutsche oder in Deutschland geborene Jugendliche, die aus diesen Ländern stammen.
Erfasst werden diese Männlichkeitsnormen mittels Aussagen wie: „Der Mann ist das Oberhaupt der Fami-
lie und darf sich notfalls auch mit Gewalt durchsetzen“ oder: „Ein Mann, der nicht bereit ist, sich gegen
Beleidigungen mit Gewalt zu wehren, ist ein Schwächling“. Die Akzeptanz einer derartigen „Machokultur“
hat sich in vielen Untersuchungen des KFN als ein die Gewalt erheblich fördernder Belastungsfaktor er-
wiesen.
om KFN durchgeführte Dunkelfeldforschungen haben durchweg einen Befund bestätigt: die Anzeigebereitschaft der Opfer von Gewalttaten fällt etwa doppelt so hoch aus, wenn Opfer und Täter sich vor derQuelle: https://www.bmfsfj.de/resource/blob/121228/411549637983e561bd471293be37d326/zentrale-befunde-des-gutachtens-zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland--data.pdf
Tat noch nie begegnet sind oder wenn sie verschiedenen ethnischen Gruppen angehören.
@CapspauldinCapspauldin schrieb:Das sagt die Studie eben nicht aus, es geht um fremde Personen. Der Zusammenhang mit der Nationalität wird dahingehend gerne dazu gedichtet.
eine Vergewaltigung ist ein Gewaltdelikt.Dasdeeeeniz schrieb:v.a. auf Gewaldelikte.
Der Kriminologe Christian Pfeiffer verweist darauf, dass in islamisch-konservativ geprägten Ländern „eine schlichte Macho-Kultur vorherrscht, die wir ungewollt importieren“. Jungen Männern aus solchen Ländern sei vermittelt worden, „dass Frauen sich zu fügen haben“. Diese Denkstrukturen müssten aufgebrochen werden. Pfeiffer: „Es muss diesen Kerlen von vornherein klar gemacht werden, dass Frauen bei uns selbstbestimmt und gleichberechtigt sind.“aber immer wieder schön, wie sich alles passend gemacht wird, nur um sein Narrativ fröhlich weiterführen zu können.
Natürlich, Körperverletzungen waren v.a. gemeint.Tussinelda schrieb:Vergewaltigung ist ein Gewaltdelikt.