Migrantengewalt in Deutschland
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Migrantengewalt in Deutschland
24.07.2026 um 00:15Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht und dachte das wäre nen Tippfehler, was soll der konkrete Fall gewesen sein?Transistor schrieb:Die hat sich gesonnt. In Berlin! Was da kommt, ist doch klar.
Migrantengewalt in Deutschland
24.07.2026 um 00:19Ich tippe mal, er hat Syrer unterschlagen.
Bestimmt belästigt worden.
Das sind doch so die Schlagzeilen hier
Bestimmt belästigt worden.
Das sind doch so die Schlagzeilen hier
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24.07.2026 um 00:20??? Was soll das heissenTransistor schrieb:hat sich gesonnt. In Berlin! Was da kommt, ist doch klar.
Migrantengewalt in Deutschland
24.07.2026 um 07:17@Transistor
@abberline
@Voussoir
Vermutlich ist dieser Fall gemeint und es wird Berlin mit Frankfurt verwechselt
@abberline
@Voussoir
Ein Mann hat in Frankfurt eine auf einer Parkbank sitzende Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der 19-Jährige habe ihr plötzlich von hinten mit einem Cuttermesser in den Kopf und Hals gestochen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mit. Die 41 Jahre alte Frau habe einige Meter flüchten können. Dann sei sie gestolpert und gefallen, der Mann habe weiter auf sie eingestochen.Quelle: https://www.welt.de/regionales/hessen/article251974272/Frau-auf-Parkbank-mit-Messer-angegriffen-und-schwer-verletzt.html
Vermutlich ist dieser Fall gemeint und es wird Berlin mit Frankfurt verwechselt
Migrantengewalt in Deutschland
24.07.2026 um 12:51Das ist eine unbelegbare Unterstellung.Voussoir schrieb:und bei einigen ist die erste Reaktion tatsächlich nicht Mitgefühl,
Man muss sein Mitgefühl nicht ständig betonen, der Mensch ist empathisch und ich setze ein gewisses Mitgefühl für (besonders für arglose) Geschädigte voraus.
Denk mal in Ruhe darüber nach, warum das so ist. @Dasdeeeeniz hat dir bereits einen Hinweis gegeben.Voussoir schrieb:sondern eine Statistik.
Wenn du nicht selbst darauf kommst, werde ich es dir gerne noch mal erklären.
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24.07.2026 um 18:19Ach du Scheiße der Fall ist richtig übel, wenn man sich den Ablauf durchliest. Der war mir gar nicht bekannt, schon 2 Jahre her.Grishnakh84 schrieb:Vermutlich ist dieser Fall gemeint und es wird Berlin mit Frankfurt verwechselt
Es ging nie darum, Mitgefühl zu betonen. Schweigen wäre legitim. Kein Interesse zu haben wäre legitim. Das kann jeder für sich entscheiden. Wenn die erste Reaktion auf einen konkreten Fall jedoch direkt eine Statistik oder der Verweis zu einem anderen Thema (z.B. Gewalt der Deutschen) ist, wird nicht das Mitgefühl weggelassen, sondern der Fall.canisrex schrieb:Man muss sein Mitgefühl nicht ständig betonen, der Mensch ist empathisch und ich setze ein gewisses Mitgefühl für (besonders für arglose) Geschädigte voraus.
Die Gewalttat zu übergehen und sofort woanders hinzuzeigen, ist keine Einordnung. Das ist der bewusste und aktive Verzicht darauf, ihn überhaupt zu thematisieren.
Ebenso.canisrex schrieb:Denk mal in Ruhe darüber nach,
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24.07.2026 um 18:44Einen Fall anhand von Statistiken oder Forschung einzuordnen bedeutet nicht automatisch, ihn nicht thematisieren zu wollen. Das Motiv kann genauso gut sein, vorschnelle Verallgemeinerungen zu vermeiden. Zu behaupten, dahinter stecke ein „bewusster Verzicht“, ist letztlich eine Unterstellung. Den alleinigen Verweis auf „Deutsche machen das auch“ finde ich allerdings ebenfalls wenig zielführend, weil das für sich genommen den konkreten Fall tatsächlich nicht einordnet.Voussoir schrieb:Die Gewalttat zu übergehen und sofort woanders hinzuzeigen, ist keine Einordnung. Das ist der bewusste und aktive Verzicht darauf, ihn überhaupt zu thematisieren.
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24.07.2026 um 18:44Strafvollzug am Limit:
Ich dachte bisher das sich das Verhältnis Tatverdächtiger Deutsch vs Ausländer in Bezug auf die Gesamtbevölkerung etwas runterrechnen lässt aufgrund Altersstruktur der Tatverdächtigen.
Hier jedoch ist die Basis nicht die Bevölkerung sondern Gesamtzahl (absolut) der Inhaftierten und trotzdem stehen die Zahlen nicht in der Proportion des Bevölkerungsanteils.
In diesem Jahr saßen mehr als 27.000 ausländische Inhaftierte in deutschen Gefängnissen. Das zeigt eine Auswertung der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), die sich auf Daten aller 16 Landesjustizministerien bezieht. Damit machen ausländische Inhaftierte mittlerweile 44,8 Prozent aller Gefängnisinsassen aus, Untersuchungshaft eingeschlossen. Nach Daten der Bundesländer befanden sich zum Stichtag im März 2026 insgesamt 60.408 Menschen in Haft. Menschen mit doppelter (deutscher und ausländischer) Staatsbürgerschaft werden in der Statistik als Deutsche gezählt.
Der Anteil ausländischer und staatenloser Gefangener steigt seit Jahren tendenziell an, wächst jedoch nicht proportional zur Zahl der ausländischen Einwohner. Regional gebe es laut NOZ starke Unterschiede: In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen liegt der Anteil ausländischer Gefangener in den Haftanstalten bei über 50 Prozent. Die meisten Gefangenen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind in den Stadtstaaten Hamburg (57,95 Prozent) und Berlin (58,9 Prozent) inhaftiert. In Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat hingegen nur etwa jeder vierte Gefangene keinen deutschen Pass.Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/auslaenderanteil-gefaengnisse-deutschland-bundeslaender-justizvollzug-gxe
Ich dachte bisher das sich das Verhältnis Tatverdächtiger Deutsch vs Ausländer in Bezug auf die Gesamtbevölkerung etwas runterrechnen lässt aufgrund Altersstruktur der Tatverdächtigen.
Hier jedoch ist die Basis nicht die Bevölkerung sondern Gesamtzahl (absolut) der Inhaftierten und trotzdem stehen die Zahlen nicht in der Proportion des Bevölkerungsanteils.
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24.07.2026 um 18:59Nehmen wir an, es geht wirklich darum, Verallgemeinerungen zu vermeiden. Dann bleibt trotzdem das, worauf du selbst hinweist, denn Verweis, dass es auch andere tun, ordnet nichts ein. Er stellt nur einen zweiten Fall neben den ersten.Dasdeeeeniz schrieb:Einen Fall anhand von Statistiken oder Forschung einzuordnen bedeutet nicht automatisch, ihn nicht thematisieren zu wollen. Das Motiv kann genauso gut sein, vorschnelle Verallgemeinerungen zu vermeiden. Zu behaupten, dahinter stecke ein „bewusster Verzicht“, ist letztlich eine Unterstellung. Den alleinigen Verweis auf „Deutsche machen das auch“ finde ich allerdings ebenfalls wenig zielführend, weil das für sich genommen den konkreten Fall tatsächlich nicht einordnet.
Wer wirklich vor Verallgemeinerung schützen will, müsste ja gerade ins Detail gehen wie ist der Fall zustande gekommen, was ist daran typisch, was nicht usw.
Kleiner Symmetrietest. Ich rede hier gerade explizit über diesen Thread. In einem eigenen Thread über Gewalt durch Deutsche würde dann ja dasselbe gelten, nur umgekehrt.
Zwei Fragen dazu. Erstens: Warum gibt es den Thread nicht? Zweitens, und das interessiert mich mehr, wenn es ihn gäbe würden dieselben Leute dort den Verweis auf Migrantengewalt bringen, um zu zeigen, dass nicht alle Deutschen gewalttätig sind?
Wenn ja, ist das Muster wenigstens konsequent. Wenn nein, war es nie eine Methode gegen Verallgemeinerung.
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24.07.2026 um 19:04Da brauchst Dich gar nicht damit beschäftigen - da kommt so was wie "stimmt nach wie vor, aber" ...keinen festen Wohnsitz, mangelnde Sozialprognose, erhöhte Fluchtgefahr...behind_eyes schrieb:Ich dachte bisher das sich das Verhältnis Tatverdächtiger Deutsch vs Ausländer in Bezug auf die Gesamtbevölkerung etwas runterrechnen lässt aufgrund Altersstruktur der Tatverdächtigen.
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24.07.2026 um 19:39@Voussoir
Warum es den Thread nicht gibt? Keine Ahnung. Du kannst ihn ja eröffnen. 😉 Im Bereich Kriminalfälle werden jedenfalls regelmäßig auch Fälle mit deutschen Tätern diskutiert.
Und ob dieselben Nutzer dort auf Migrantengewalt verweisen würden, kann ich dir ebenfalls nicht beantworten. Ich kann schlecht für andere sprechen.
Warum es den Thread nicht gibt? Keine Ahnung. Du kannst ihn ja eröffnen. 😉 Im Bereich Kriminalfälle werden jedenfalls regelmäßig auch Fälle mit deutschen Tätern diskutiert.
Und ob dieselben Nutzer dort auf Migrantengewalt verweisen würden, kann ich dir ebenfalls nicht beantworten. Ich kann schlecht für andere sprechen.
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24.07.2026 um 19:44Richtig, für andere kannst du nicht sprechen. Für dich schon. Und du hattest ja erklärt, wozu solche Hinweise auf die Gewalt von Deutschen dienen könnten. Dann müsste die Methode im umgekehrten Fall genauso gelten. Tut sie das für dich?Dasdeeeeniz schrieb:Warum es den Thread nicht gibt? Keine Ahnung. Du kannst ihn ja eröffnen. 😉 Im Bereich Kriminalfälle werden jedenfalls regelmäßig auch Fälle mit deutschen Tätern diskutiert.
Und ob dieselben Nutzer dort auf Migrantengewalt verweisen würden, kann ich dir ebenfalls nicht beantworten. Ich kann schlecht für andere sprechen.
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24.07.2026 um 20:00Ja, wenn die Situation vergleichbar wäre. Wenn aus einer Tat eines Deutschen pauschale Aussagen über „die Deutschen“ abgeleitet würden, hätte derselbe Einwand für mich seine Berechtigung. Entscheidend ist aber der Kontext. Ein bloßes „Migranten machen das auch“ oder „Deutsche machen das auch“ ersetzt für mich keine sachliche Einordnung.Voussoir schrieb:Richtig, für andere kannst du nicht sprechen. Für dich schon. Und du hattest ja erklärt, wozu solche Hinweise auf die Gewalt von Deutschen dienen könnten. Dann müsste die Methode im umgekehrten Fall genauso gelten. Tut sie das für dich?
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24.07.2026 um 20:36Dann sind wir uns näher, als es eben noch aussah. Genau das war mein Punkt.Dasdeeeeniz schrieb:Ja, wenn die Situation vergleichbar wäre. Wenn aus einer Tat eines Deutschen pauschale Aussagen über „die Deutschen“ abgeleitet würden, hätte derselbe Einwand für mich seine Berechtigung. Entscheidend ist aber der Kontext. Ein bloßes „Migranten machen das auch“ oder „Deutsche machen das auch“ ersetzt für mich keine sachliche Einordnung.
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26.07.2026 um 08:15Zum Anschlag auf den CSD bitte hierher und wartet bitte erst ab, was die Ermittlungen ergeben:
"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin
"Angriff auf weltoffene Gesellschaft" - CSD Berlin
Tussinelda
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26.07.2026 um 12:30es interessiert eben nicht, wenn die Täter einfach nur Deutsche sind. Also sog. "Bio" Deutsche.Voussoir schrieb:Zweitens, und das interessiert mich mehr, wenn es ihn gäbe würden dieselben Leute dort den Verweis auf Migrantengewalt bringen, um zu zeigen, dass nicht alle Deutschen gewalttätig sind?
Mich würde eher interessieren, ob die Leute, die hier gerne den NewsTicker spielen, es dort auch machen würden.....ich gehe nicht davon aus. Bei Deutschen sind es Einzelfälle, die ggf. in Krimi besprochen werden, es sind Tragödien, Familiendramen blabla....
aber was soll man machen........
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26.07.2026 um 12:33Auch bei ideologisch motivierten Taten? Ich kann mich nicht erinnern, dass die Taten von zum Beispiel Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt unter die Kategorie "Tragödie" oder "Familiendrama" schubladisiert wurden.Tussinelda schrieb:Bei Deutschen sind es Einzelfälle, die ggf. in Krimi besprochen werden, es sind Tragödien, Familiendramen
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26.07.2026 um 23:52@Voussoir
@Grishnakh84
@Transistor
@abberline
Verzeihung, ich bemühe mich von nun an immer kurze Quellen beizulegen, gerade wenn die Fälle etwas länger her sind. Aber es gibt so viele Fälle, eigentlich glaube ich nicht dass das noch notwendig ist.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/seine-dna-verriet-den-killer-von-melanie-rehberger
Ein paar Fälle bleiben halt etwas mehr im Gedächtnis, vor allem wenn es immer mal wieder junge hübsche Frauen trifft, was wahrscheinlich irgendwie die Wahrnehmung konditioniert.
Maria L. und Susanna F. waren noch so eine der ersten Fälle wo es mit dem Thema bewusst begann glaube ich.
@Grishnakh84
@Transistor
@abberline
Verzeihung, ich bemühe mich von nun an immer kurze Quellen beizulegen, gerade wenn die Fälle etwas länger her sind. Aber es gibt so viele Fälle, eigentlich glaube ich nicht dass das noch notwendig ist.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/seine-dna-verriet-den-killer-von-melanie-rehberger
Ein paar Fälle bleiben halt etwas mehr im Gedächtnis, vor allem wenn es immer mal wieder junge hübsche Frauen trifft, was wahrscheinlich irgendwie die Wahrnehmung konditioniert.
Maria L. und Susanna F. waren noch so eine der ersten Fälle wo es mit dem Thema bewusst begann glaube ich.
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27.07.2026 um 00:01Und ja, so nehme ich es auch wahr. Im Prinzip bekommt man in diesem Thread nur wirklich neue Erkenntnisse, wenn vielleicht eine neue Kriminalstatistiken veröffentlicht ist und diese dann mal wissenschaftlich analysiert. Ansonsten wiederholt es sich - neue schlimme Nachrichten, und zumeist die wiederkehrenden Nutzer diese dann mehr oder weniger mit "Deutsche auch" relativieren, obwohl das Thema in diesem Thread ja eindeutig benannt ist.Voussoir schrieb am 23.07.2026:Was ich in diesem Thread sehr gut sehe ist ein festes Muster. Ein Fall passiert, jemand macht darauf aufmerksam, und bei einigen ist die erste Reaktion tatsächlich nicht Mitgefühl, oder die Suche nach (Hinter-)Gründen, sondern eine Statistik.
Ich stelle mir das in der Realität bildlich vor, Man tritt an die Angehörigen des Opfers heran, klopft ihnen auf die Schulter und sagt: "Wussten Sie, dass auch Deutsche Straftaten begehen und...
Wenn man die Kommentare zu solchen schlimmen Nachrichten genau liest und über die Jahre sich ein bisschen merkt, dann kommen schon sehr wie ich finde skurrile Weltanschauungen zu Tage.




