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Migrantengewalt in Deutschland

64.961 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Probleme, Ausländer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:51
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Wer außer mir ist noch dafür "eingeordnet" im journalistischen Sinne als "Unwort des Jahres" zu nominieren?
„Eingeordnet“ als Unwort des Jahres? 😉 Ich würde eher „Zahl ohne Kontext“ nominieren. Zahlen und Statistiken sind ohne Einordnung schließlich nicht automatisch selbsterklärend.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:51
Oh zu meinem obigen Beitrag fällt mir gerade auf:

"
Laut dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz betrug der Anteil nichtdeutscher Staatsangehöriger unter den Inhaftierten im März 2025 exakt 51,53 Prozent.
Jetzt dachte ich Dummerchen immer beim Durchreisen durch NRW, daß bei uns zuhause die "städtebauliche Komponente" ansprechender wäre. So kann man sich irren. ;)


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:54
Zitat von Biff_TannenBiff_Tannen schrieb:Jetzt noch deinen kleinen Fauxpas mit Hr. Singelnstein eingestehen ...
Welchen Fauxpas?
Eine besondere Rolle in der Auseinandersetzung mit dem Begriff Ausländerkriminalität ist der jährlich erscheinenden, vom Bundeskriminalamt herausgegebenen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zuzuschreiben. Für Forschung, Politik, Journalismus und auch die Gesellschaft stellt sie eine leicht verfügbare und vertrauenswürdige Quelle dar (vgl. Sommer 2012). Oft wird aus ihren Zahlen voreilig der Schluss gezogen, dass Migration ‚die Kriminalität‘ steigere. Ein derartiger Umgang wird vonseiten der Wissenschaft kritisch bewertet (vgl. etwa Weber et al. 2025), weil Kriminalität nicht derart monokausal analysiert, dargestellt und erklärt werden kann. Als sogenannte Ausgangsstatistik – die nur die Zahl der Tatverdächtigen, nicht aber etwa die von rechtskräftig verurteilten Menschen wiedergibt – ist der Aussagegehalt der PKS fraglich. Bestimmte Phänomene wie Racial- und Ethnic-Profiling oder die erhöhte Anzeigebereitschaft bei nicht-deutschen Tatverdächtigen (Singelnstein/Kunz 2021: 448, 451; Walburg 2014: 53) haben einen starken Einfluss auf die Zahlen und verzerren die Statistik.
Entnommen hier: https://www.migrationsbegriffe.de/auslaenderkriminalitaet
Einfach mal die Studie lesen.

Den verlinkten Artikel am besten ganz lesen, könnte sein, dass man dadurch nicht dümmer wird.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 21:59
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Ich würde eher „Zahl ohne Kontext“ nominieren. Zahlen und Statistiken sind ohne Einordnung schließlich nicht automatisch selbsterklärend.
Da sind wir d'accord.
Was hier manchmal betrieben wird, ist nicht mehr sooo weit weg von der Radosophie.
Da werden Zahlen "vergewaltigt", um geliebte Narrative zu belegen.


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Migrantengewalt in Deutschland

12.08.2026 um 22:17
Der von emanon angeführte Herr Singelstein kommt ja irgendwie zum selben Schluß.

Ich danke Dir für das Zitat aus seiner Arbeit in dem er die hier oft angeführte Schwäche der Kriminalstatistik darlegt. Gerade deshalb halte ich die Zahlen über verurteilte Täter für zum Thema aussagekräftiger. Ebenso die weiteren Gründe relativieren sich ja, es sei denn man wolle unseren Gerichten ebenfalls diese !bestimmten Phänomene" unterstellen.
Als sogenannte Ausgangsstatistik – die nur die Zahl der Tatverdächtigen, nicht aber etwa die von rechtskräftig verurteilten Menschen wiedergibt – ist der Aussagegehalt der PKS fraglich. Bestimmte Phänomene wie Racial- und Ethnic-Profiling oder die erhöhte Anzeigebereitschaft bei nicht-deutschen Tatverdächtigen (Singelnstein/Kunz 2021: 448, 451; Walburg 2014: 53) haben einen starken Einfluss auf die Zahlen und verzerren die Statistik.
So gesehen sind wir sogar einer Meinung


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 06:23
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Gerade deshalb halte ich die Zahlen über verurteilte Täter für zum Thema aussagekräftiger. Ebenso die weiteren Gründe relativieren sich ja, es sei denn man wolle unseren Gerichten ebenfalls diese !bestimmten Phänomene" unterstellen.
Soziodemografische Rahmenbedingungen relativieren sich da?
Wie genau?


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 07:54
Diese Rahmenbedingungen spielen vor Gericht eine erhebliche Rolle und werden bei der Strafzumessung, besonders bei der Frage nach einer eventuellen Aussetzung zur Bewährung, besonders berücksichtigt. Da wir hier die Insassen, also in Haft genommenen, im Verhältnis betrachten, sind diese Umstände bereits gemäß StGB berücksichtigt.


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13.08.2026 um 08:00
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Diese Rahmenbedingungen spielen vor Gericht eine erhebliche Rolle und werden bei der Strafzumessung, besonders bei der Frage nach einer eventuellen Aussetzung zur Bewährung, besonders berücksichtigt. Da wir hier die Insassen, also in Haft genommenen, im Verhältnis betrachten, sind diese Umstände bereits gemäß StGB berücksichtigt.
So ganz verstehe ich den Einwand nicht. Dass persönliche und wirtschaftliche Verhältnisse bei der Strafzumessung berücksichtigt werden, bedeutet doch nicht, dass sich dadurch die unterschiedlichen soziodemografischen Rahmenbedingungen der Gruppen statistisch „relativieren“.

Wenn eine Gruppe beispielsweise im Schnitt jünger ist, einen höheren Männeranteil hat oder sich hinsichtlich Wohnsituation, Einkommen, Aufenthaltsstatus usw. unterscheidet, verschwinden diese Unterschiede doch nicht dadurch, dass ein Gericht sie bei einem einzelnen Angeklagten berücksichtigt. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Und noch etwas: Du schreibst von „verurteilten Tätern“, dein Ausgangspunkt war aber die Belegung von Haftanstalten. Das ist wiederum nicht dasselbe. Eine Gefängnisstatistik enthält nicht einfach alle Personen, die wegen einer Straftat verurteilt wurden. Schon deshalb kann man daraus nicht ohne Weiteres auf die tatsächliche Kriminalitätsbelastung einer Bevölkerungsgruppe schließen.

Die Verurteiltenstatistik bildet lediglich einen späteren Punkt der Selektionskette ab: Aus einer Straftat muss erst ein bekanntgewordener Fall werden, dann ein Tatverdächtiger, ein Beschuldigter, eine Anklage und schließlich eine rechtskräftige Verurteilung. An jedem dieser Punkte kann sich die Zusammensetzung verändern.

Deshalb ist weder die PKS noch die Verurteiltenstatistik einfach ein 1:1-Abbild der tatsächlichen Kriminalität. Deshalb ist die Einordnung der Zahlen wichtig und kein „Relativieren“.


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13.08.2026 um 08:18
Der Thread unterscheidet ja nicht nach Alterskohorten. Selbstverständlich ist bei jedem Insassen die Schuld gerichtlich festgestellt worden. Bevor jetzt ein Einwand, aber die Untersuchungshaft..., kommt, auch hier sind die Hürden recht hoch und sie wird durch ein Gericht festgelegt. Also wie immer auch Du daraus eine signifikante Abweichung der Verbrechenshäufigkeit nach In-und Ausländern negieren willst erschließt sich mir jetzt nicht. Des Weiteren zeigt die Statistik, wenn man sie tiefer nach Nationalitäten aufschlüsselt ebenfalls grosse Abweichungen, obwohl da ja die angesprochenen Rahmenbedingungen gleich sind. Wobei ich jetzt Zahlen erst suchen müsste, die belegen, daß kein auffälliger Altersunterschied zwischen afrikanischen, syrischen und afghanischen Insassen bestünde.


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 08:31
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Also wie immer auch Du daraus eine signifikante Abweichung der Verbrechenshäufigkeit nach In-und Ausländern negieren willst erschließt sich mir jetzt nicht.
Wo habe ich denn eine signifikante Abweichung „negiert“? Ich habe nie behauptet, dass es keine Unterschiede gibt. Ich sage lediglich, dass man aus diesen Zahlen nicht ohne Weiteres auf die tatsächliche Verbrechenshäufigkeit schließen kann, ohne die Zusammensetzung der Gruppen und die verschiedenen Selektionsprozesse zu berücksichtigen.

Das ist ein ziemlich großer Unterschied: Eine statistische Auffälligkeit anzuerkennen bedeutet nicht automatisch, jede mögliche Erklärung dafür auszuschließen.

Genau deshalb habe ich ja auf Alters- und Geschlechtsstruktur, soziale Rahmenbedingungen usw. hingewiesen. Wenn du daraus ein „Negieren der Abweichung“ machst, diskutierst du ehrlich gesagt gerade eine Position, die ich gar nicht vertreten habe.


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 08:33
Eine Schwäche dieser Studie, die festgestellt hat, dass Leute mit Migrationshintergrund häufiger angezeigt werden, ist ja, dass leider bei der Befragung vergessen wurde, gleich mal mitzufragen, warum die Leute von einer Strafanzeige abgesehen hatten.

Haben die Migrationsleute vielleicht durchschnittlich schwerere Straftaten begangen, die man dann eben eher anzeigt, was dann erst in der Folge dazu führt, dass diese häufiger angezeigt werden? Waren sich die Täter und Opfer häufiger unbekannt, was ebenfalls zu einer häufigeren Stellung von Anzeigen führt, wenn man Anzeigen bei Bekannten häufiger sein lässt? Dass sich Täter und Opfer häufiger nicht kennen, wenn sie aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammen und in getrennten Communities unterwegs sind, ist ja nicht ganz abwegig.

Da könnte es noch eine Reihe weiterer Gründe geben.

Dass einfach darauf zu schieben, dass Leute mit Migrationshintergrund nur deshalb häufiger angezeigt werden, weil sie Migrationshintergrund hätten, ist also eine etwas zu billige Aussage.


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 08:44
Da habe ich Dich wohl dann missverstanden. Ich will darauf hinaus, daß ein Vergleich wie auch immer aufgeteilter Gruppen ja an der Gesamtzahl nichts ändert. Wenn jetzt beispielsweise nur 18 bis 25 jährige aus prekären Verhältnissen unter den salopp gesagt Knackies verglichen werden, wie gehst statistisch mit dem Rest um, die sitzen ja trotzdem ein.


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Migrantengewalt in Deutschland

13.08.2026 um 08:51
@zaeld

Deshalb eben die Statistik der einsitzenden Täter. Angezeigt werden kann viel und auch unschuldige treffen, in Haft ist erst der der vom Gericht schuldig gesprochen wurde und auch das meist nicht wegen einer Kleinigkeit.


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13.08.2026 um 08:54
@Verdutzter
wenn bestimmte Täter aber häufiger angezeigt werden, dann werden sie logischerweise auch häufiger verurteilt


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13.08.2026 um 09:09
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Deshalb eben die Statistik der einsitzenden Täter. Angezeigt werden kann viel und auch unschuldige treffen, in Haft ist erst der der vom Gericht schuldig gesprochen wurde und auch das meist nicht wegen einer Kleinigkeit.
Stimmt, das wollte ich auch noch in meinen Text einbauen, hatte ich vergessen.
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:wenn bestimmte Täter aber häufiger angezeigt werden, dann werden sie logischerweise auch häufiger verurteilt
Ich halte es für nicht allzu abwegig zu vermuten, dass Straftaten, die mit einer Gefängnisstrafe enden, schwer genug sind, dass kaum noch jemand von einer Anzeige bei so einer Tat absieht.

Die Nicht-Anzeigung vermute ich eher bei kleineren Delikten, wie dass jemand einen anderen mal schlägt und das Opfer dann nicht gleich zur Polizei rennt. So etwas wäre wahrscheinlich auch nicht mit einer Haftstrafe bedroht.

... so, muss jetzt arbeiten...


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13.08.2026 um 09:13
Zitat von VerdutzterVerdutzter schrieb:Ich will darauf hinaus, daß ein Vergleich wie auch immer aufgeteilter Gruppen ja an der Gesamtzahl nichts ändert. Wenn jetzt beispielsweise nur 18 bis 25 jährige aus prekären Verhältnissen unter den salopp gesagt Knackies verglichen werden, wie gehst statistisch mit dem Rest um, die sitzen ja trotzdem ein.
Aber genau darum geht es doch nicht. Dass die Leute trotzdem einsitzen, bestreitet doch niemand. Die Frage ist, wie man die Zahlen sinnvoll miteinander vergleicht.

Wenn ich zwei Gruppen habe, die sich in ihrer Zusammensetzung deutlich unterscheiden, kann ich nicht einfach deren Anteile an den Gefangenen mit ihren Anteilen an der Gesamtbevölkerung vergleichen und anschließend sagen: „Die Differenz kommt von der Nationalität.“

Wenn z.B. eine Gruppe deutlich mehr junge Männer umfasst, muss ich schauen, wie der Unterschied aussieht, wenn ich vergleichbare Alters- und Geschlechtsgruppen miteinander vergleiche. Die anderen Gefangenen verschwinden dadurch natürlich nicht. Sie sind für genau diesen Vergleich nur nicht die passende Vergleichsgruppe.

Ein 50-jähriger Mann aus einer anderen sozialen Gruppe ist schließlich kein sinnvoller statistischer Vergleich für einen 20-jährigen Mann aus einer prekären Lebenssituation, nur weil beide in derselben Gefängnisstatistik auftauchen.

Die Gesamtzahl der Gefangenen bleibt dabei natürlich unverändert. Es geht lediglich darum, wie man diese Zahl sinnvoll interpretiert und miteinander vergleicht.

Und genau das ist mein Punkt: Ich negiere die auffällige Differenz nicht. Ich möchte nur nicht so tun, als wäre mit dieser Differenz bereits erklärt, woran sie liegt.


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13.08.2026 um 09:39
Das Woran erklärt keine dieser Zahlen, wir können ( soll heissen ich kanns) nur feststellen und damit unzufrieden sein. Die Politiker sind dazu da Abhilfe zu schaffen, so ein Knacki kostet ja auch nicht unerheblich Steuergeld das woanders fehlt. Welche Art der Abhilfe sollen halt mal die Parteien vorschlagen. Ich denke vernünftige Vorschläge würde sogar die Anhängerschaft der jetzt als am einfachsten angebotenen Lösung dezimieren. Ein weiter so wird aber ins Chaos führen.


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13.08.2026 um 10:03
Da häufig darauf hingewiesen wird, dass junge Männer kriminalitätsbelasteter sind als andere Bevölkerungsgruppen. Eine neue Auswertung der Kriminalstatistik belegt, dass z. B. syrische und afghanische Frauen in der Kriminalitätsstatistik häufiger vertreten sind als z. B. deutsche Männer.

https://www.welt.de/politik/deutschland/video256115566/Syrische-Frauen-sind-staerker-kriminalitaetsbelastet-als-deutsche-Maenner.html

ca. ab Minute 4:20


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13.08.2026 um 10:41
Zitat von socialmesocialme schrieb:Eine neue Auswertung der Kriminalstatistik belegt, dass z. B. syrische und afghanische Frauen in der Kriminalitätsstatistik häufiger vertreten sind als z. B. deutsche Männer.
Und das belegt doch vor allem, dass irgendwelche Zahlen und Auswertungen ohne Einordnung ziemlich wenig aussagen. 😉 Wenn man nur lange genug verschiedene Gruppen miteinander vergleicht, findet man für fast jede gewünschte Aussage einen passenden Zahlenvergleich. Die interessante Frage ist doch, was hinter den Unterschieden steckt.


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13.08.2026 um 10:47
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Und das belegt doch vor allem, dass irgendwelche Zahlen und Auswertungen ohne Einordnung ziemlich wenig aussagen. 😉 Wenn man nur lange genug verschiedene Gruppen miteinander vergleicht, findet man für fast jede gewünschte Aussage einen passenden Zahlenvergleich. Die interessante Frage ist doch, was hinter den Unterschieden steckt.
Es läge also an jungen Männern, das ist also legitim zu behaupten. Und das kann man eben genauso widerlegen, wie es zu der Behauptung kommt, es läge an Männern, oder eben jungen Männern.


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