Fedaykin schrieb:Nun die Artillerie ist größtenteils nicht bin Reichweite, ballistische Raketen hat man nicht in mass, bleiben die Drohnen
Mit den Raketen wird man die Inseln immer wieder angreifen können, eine Luftabwehr (zB Patriot) wird man da schwerlich aufstellen können, die würde wohl kein langes Leben haben.
Mit der Artillerie kann man die Insel treffen, sind aber Selbstmordkommandos, Kampfdrohnen, Kampfhubschrauber und das Warzenschwein (A10) wirken dort ja heute schon.
Die Artilleriegeschütze müssten unbemerkt in Reichweite kommen.
Fedaykin schrieb:Der Iran kann Truppenkonzentration nicht wirklich aufbauen.
Das dürfte schwierig werden, die Luftherrschaft ist klar hergestellt.
Es wird eher auf Einzelkommandos hinauslaufen, maximale Zahl an getöteten US Soldaten.
Für die Insel Charg sind mittlerweile auch etwas viel Bodentruppen in der Region und auf dem Weg,
sollte diese eingenommen werden, dann wird es wohl auch Aktionen in der Küstenregion geben.
Auch die im Berg versteckten Raketenabschussrampen müssen ausgeschaltet werden, der Iran hat auch hier Tunnelsysteme geschaffen.
Die deutsche Herrenknecht war dort als Tunnelbauer bis 2018 aktiv, durch US Sanktionen musste diese dann aufhören.
Auf Grund der US-Sanktionen hat das Tunnelbohrunternehmen beschlossen, dem Iran-Geschäft den Rücken zu kehren – und lässt einen Vertrag platzen.
Quelle:
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/nach-us-sanktionen-tunnelbauer-herrenknecht-verzichtet-auf-iran-geschaeft/22897028.htmlOb die Tunnelbauten nur für den Autoverkehr waren oder auch für das unterirdische militärische System des Iran lässt sich schwerlich feststellen.