ApexOne schrieb:Plausibilitätsprüfung!
Deine Prüfung vergleicht absolute Euro. Dass der Milliardär mehr Euro zahlt, bestreitet niemand. Gemeint ist aber der Anteil am Einkommen.
Mit Deinen eigenen Zahlen: die Verkäuferin zahlt 10.900 von 35.000 €, also rund 31 %. Milliardäre kommen laut Modellrechnung (* Netzwerk Steuergerechtigkeit mit Momentum Institut und ETH Zürich) auf rund 26 %, inklusive Unternehmenssteuern. Grund: Sozialbeiträge sind gedeckelt, und Gewinne bleiben oft im Unternehmen.
Ottes Formulierung ist also verkürzt. Aber eine Lüge, Blödheit oder what ever you see, ist es nicht, sondern eine Frage der Quote. Und ein Milliardär mit 44.000 € Jahresgewinn wäre auch eher eine Rarität, odda
:D*Claude KI