ApexOne schrieb:Habe ich nicht gesagt, ich wollte wissen was Du drunter verstehst...also?
Definition ist ein paar Beiträge vorher an Optimist.
ApexOne schrieb:Was ich alles tun würde w
Ich habe das deutlich als "Was wäre wenn" geschrieben. Die wahrscheinlich würde es so kommen. Das kann ich aus meinem bisherigen Leben ableiten. Wenn ich bereits heute zu meiner Grundsicherung noch irgendwoher zusätzliches Geld erhalte, bspw durch einen Verkauf auf Kleinanzeigen, dann teile ich diesen. Ich lade jemanden zum Essen ein, ich zahle einen Theaterbesuch. Ich gebe einem Bettler 10€. Und nein, ich muss das nicht mit dem Amt verrechnen. Dazu ist es zu wenig. Ich hatte mal etwas angespart, damit hab ich meine damalige Freundin zu meinem Geburtstag zum Essen an einen besonderen Ort ausgeführt.
Sie war dort noch nie und hat sich schon auf dem
, als ihr klar würde, wohin wir geht, hat sie sich gefreut eoe ein kleines Kind. Das Essen war großartig, aber auch teuer. Auch davon war sie begeistert und dies steigerte sich mit jedem Gang.. Wir haben dann noch einen Cocktail getrunken und hervorragend unterhalten. Zum Schluss waren wir die letzten Gäste, was und nicht klar war, weil wir uns gut unterhielten und die Umwelt nicht wahrgenommen haben, bis die Musih abgestellt wurde und wir praktisch mit dem Besen zum Ausgang geschoben wurden. Dieses Erlebnis hat sie derart begeistert, das sie noch Woche später, wenn sie zufällig an der Location vorbeifuhrt und mir unmittelbar ein Foto davon geschickt.
Diese ganze Freude, vor allem die erste, siwurde da wirklich wieder zum Kind, und die im Anschluss in verschieden Situationen Bezugnahme auf diese Erinnerung an diesen Abend hat mir mal wieder gezeigt, um wieviel schöner es ist mit 200€ Erlebnisse zu schaffen statt es auf dem Konto liegen zu haben. Ich habe heute noch nasse Augen vor Glück
Ich habe als Fotograf nicht schlecht verdient, da ich zu dieser Zeit keine Freundin hatte bin ich depressiv geworden weil ich diese Geld nicht teilen konnte. Danach habe ich mich selbst sabotiert. Das Geld habe ich für Drogen verwendet, Kundentermine wurden ignoriert. Solche Sachen.
Ich kann mir also nicht vorstellen, daß das mit Millionen anders wär, außer, das ich über mein Umfeld hinaus tätig würde. Vielleicht würde man dann einen Krankenhausflugel nach mir benennen.
Bei dir hingegen zählt offensichtlich nur dein Geld, vielleicht dein Umfeld. Du warst aber gar nicht zu dir, es ging um Minimum Centimillionäre..
Fazit, nur weil du die Anhäufung von Geld erstrebenswert erachtest, geht es mir um Glück und Erlebnisse. Warum sollte sich das ändern. Weil Geld die Leute verändert? Nein, sie werden nicht verändert, es treten aber Eigenschaften auf, die vorher unsichtbar waren.
Mein ehemaliger bester Freund war so einer. Hatte sich von einem Handlanger Job ins mittlere Management hochgearbeitet. Während er im Auto immernoch Ton Steine Scherben hörte, erzählte er davon, wie scheisse seine Angestellten sind und er sie ohne Rücksicht auf ihre Lebenswelt mit Freude und dimmen Sprüchen feuert. Darunter war eine alleinerziehende Frau, die einige Male verspätet erschien. Warum, weil er sonst dran gewesen wäre. Verständlich, aber er war da schon voll auf Linie und es war ihm egal, das diese Frau nun griße Probleme hatte. Diese Geschichte wiederholte sich einige Male. Ich habe dann den Kontakt beendet.
ApexOne schrieb:Bleiben wir bei dem angestellten MA mit 100.000 Brutto...der muss schon mal 117 958,60 erarbeiten damit seine Stelle nicht Minus macht.
An den Staat und SV gehen aus dieser Summe:
23 248,00 Lohnsteuer
344,86 Solidaritätszuschlag
18600,00 Rentenversicherung
2.599,92 Arbeitslosenversicherung
12.206,16 Krankenversicherung
2.929,56 Pflegeversicherung
59.928,50 € Summe Steuern und Abgaben
Hör doch auf, ich rede hier doch von etwas völlig anderen. Nimm das mal zur Kenntnis. Steuern in dieser hohet sind unnötig, wenn sich superreiche wieder in die Solidargemeinschaft einbringen würden. Heul die voll. Dieses weinerliche tut dir weder gut, noch macht es dich attraktiv. Dein Bashing daraus trifft halt die Falschen