fritzchen037 schrieb:Mit Deinem Schein hättest Du damals in Berlin nicht einmal ein Brot kaufen können.
Weiss ich alles. Die Leute sind damals mit der Schubkarre voller Geld zum Bäcker, um ein Brötchen zu kaufen. Am Schluss hat man Geldscheine zum tapezieren genommen - Tapete wäre teurer gewesen.
Aber,
@fritzchen037 und
@mitH2CO3 :
Im Kommunismus läuft es - aus dem historischen Kontext abgeleitet - genau so:
Erst ist überreich oder superreich, wer 100 Millionen hat. Später dann: Ja gut, wer 10 Millionen hat, ist ebenfalls überreich. Dann gehts runter auf 1 Million uswusf.
Bestes Beispiel aus der deutschen Geschichte:

Unter "Junker" verstand man damals die "Grossgrundbesitzer". Die hat man in der "DDR" enteignet. Danach die mittelständischen Bauern, am Schluss auch die Kleinbauern. Das waren dann alles "Leibeigene", die in einer "Landwirtschaftlichen Produktionsgesellschaft" (LPG) auf ihrem ehemaligen Grund und Boden zum Einheitslohn "gewirtschaftet" haben.
Falls die nicht mitmachen und deshalb und flüchten wollten, wurden sie an der Grenze erschossen.
Und genau so endet jedes Buch über den Kommunismus - "... und am Ende wurden sie erschossen".
Das ist nichts für mich, will ich nicht, brauch ich nicht.
Wenn ihr das gerne nochmal neu ausprobieren wollt, macht ihr es am Besten auf einer einsamen, unbewohnten Insel.
:)