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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

14.635 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:55
Zitat von SabresSabres schrieb:Das Beste wäre natürlich, wenn sich alle verstehen würden. Soweit sind wir noch lange nicht.
Das stimmt wohl. Jedoch macht es hoffnungsvoll zu wissen, dass auch zu diesem Thema geforscht wurde/wird, und im Grunde weiss man schon recht gut, wie es sich mit dem Mitgefühl verhält. Wo es hilf, wie es zu einer Belastung werden kann etc. Primär ist es jedoch mMn. ganz cool, Vorschläge wie die nachfolgenden kennenzulernen, die darauf eingehen, welche Möglichkeiten da sind, ums sich als Gesellschaft zu wandeln.
Von egoistischen Gesellschaften zu nachhaltigen Gesellschaften

Diese Erkenntnisse sind meiner Meinung nach von großer Bedeutung. Sie zeigen, dass wir durch die Kultivierung unseres Geistes und Herzens unsere Motivationen von egozentrischen und selbstsüchtigen zu fürsorglicheren und verbindlicheren verändern können, was wiederum prosoziales Verhalten und Zusammenarbeit fördert.

Das Verständnis der Motivationen anderer Menschen und der Möglichkeiten, diese zu verändern, ist entscheidend für den Aufbau nachhaltigerer Gesellschaften, in denen wir gemeinsam auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Auf der Grundlage dieser und anderer Erkenntnisse aus der Psychologie, den Neurowissenschaften und der Wirtschaftswissenschaft entwickeln wir derzeit gemeinsam mit dem Ökonomen und Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Dennis Snower, neue motivationsbasierte Computermodelle für wirtschaftliche Entscheidungsfindung.

Diese Modelle werden es uns ermöglichen, klare Vorhersagen über das zu erwartende monetäre Austauschverhalten in wirtschaftlichen Situationen, wie z. B. Gemeinwohlproblemen, zu treffen. Diese klaren Verhaltensvorhersagen können dann im Labor getestet werden, und mehrere dieser Experimente sind bereits im Gange.

Die säkularen, ethischen Übungen zum mentalen Training, die im ReSource-Projekt zum Einsatz kommen, könnten in Unternehmen, politischen Institutionen, Schulen (für Lehrer und Kinder) und im Gesundheitswesen angewendet werden – also in allen Bereichen, in denen wir ein hohes Maß an Stress und Burn-out sowie damit verbundene Erkrankungen vorfinden.

Auch in der frühen Kindheit sollten Trainingsprogramme eingeführt werden, damit Kinder auf säkulare und wissenschaftlich fundierte Weise ethische Werte lernen und erfahren, wie sie mentale Fähigkeiten und Mitgefühl einsetzen können, um Stress und Emotionen zu regulieren. Anstatt Kindern nur Wissen zu vermitteln, sollten wir dafür sorgen, dass sie wichtige mentale Fähigkeiten erlernen, die ihnen ihr ganzes Leben lang zugutekommen.
How to build a caring economy


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:01
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ich suche eine Haushaltshilfe (m/w/d) die die Care Arbeit in meinem Haushalt übernimmt - wenn ich es für mich übernehme, kriege ich ja kein Geld dafür, es ist nicht sichbar, auch nicht anerkannt...sieht man nicht im BIP.
Nach deinem System müsste jetzt jemand kommen und machen und der Staat zahlt dafür, oder? Habe ich es richtig verstanden?
Nix verstanden. Stell' jemand ein, für ein angemessenes Gehalt incl. aller Sozialabgaben, bezahlter Urlaube etc.

Und die Beantwortung Deiner nächsten Frage stelle ich Dir dann ebenfalls mit ausgewiesener Steuer in Rechnung.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:05
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Nix verstanden. Stell' jemand ein, für ein angemessenes Gehalt incl. aller Sozialabgaben, bezahlter Urlaube etc.
Man darf dich nachfragen wie Du Dir vorstellst, oder?
Was ist der Unterschied wenn die Person bei mir Haushalt macht und Staat zahlt, oder die Person bei sich daheim für ihre Familie den Haushalt macht und auch der Staat zahlt?

Alternativ, wieder dein Vorschlag: diese Person geht normal arbeiten und stellt sich selbst jemanden ein und Familie zahlt entsprechend...und schwupps Carearbeit Problem gelöst.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:27
Du hast doch iwie überhaupt Garnix verstanden. Es geht bei Deinem Beispiel lediglich darum, Deine Haushaltshilfe eben nicht schwarz bei Dir arbeiten zu lassen, sondern offiziell, und mit einem angemessenen Gehalt, damit diese Person leben und Sozialabgaben bezahlen kann.

Care-Arbeit bedeutet nicht nur die klassische Haushaltsarbeit, sondern alle Arbeit die mit Fürsorge zu tun hat. Dazu zählt bspw. auch ein Waldarbeiter, der sich um den Wald kümmert. Tätigkeiten die mit Fürsorge für Mensch und Umwelt und Natur zu tun haben sind die Basis unseres Daseins, und sollten in jeglicher Hinsicht an erste Stelle gesetzt werden, und eben nicht als private, wertlose, unbezahlte Arbeit.
Aber da sind wir weit entfernt von. Mit Deinen Aktieneinkäufe bei iwelchen gewinnbringenden Unternehmen, die Raubbau mit der Natur betreiben, oder Menschen in inhumanen Arbeitsverhältnissen halten, unterstützt Du diese ausbeuterischen Dominanzsysteme.

Ich muss aber einräumen, dass man diese ganzen Zusammenhänge alle erst mal richtig begreifen lernen muß. Hatte letztens Gold gekauft, und nicht beachtet, dass Gold ohne Fairtrade-Zertifikate ein echt dreckiges Gold sein kann, weil nicht rückverfolgbar woher es kommt, und dann ist es womöglich noch mit Quecksilber abgebaut worden, oder gar mit Kinderarbeit. Ich könnt' kotzen. Ich wusste es halt nicht, nun weiss ich es aber. Man kann ja dazulernen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:29
@mitH2CO3
Also ist Care Arbeit nichts was daheim passiert? Das ist privat, oder?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:40
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Also ist Care Arbeit nichts was daheim passiert? Das ist privat, oder?
Doch, natürlich ist Care-Arbeit etwas, was privat stattfindet. Die Privaten Haushalte werden ja in der Caring Economy als der grundlegendste Baustein des ganzen partnerschaftlichen Systems gesehen, weil dort ja das "humane Kapital" heranwächst, dass unsere Gesellschaft mit möglichst guter und hoher Qualifikation bereichern soll. Da in der Regel Mütter für die Erziehung der Kinderlein beruflich zurückstecken, erleiden sie ggf. derbe berufliche und rentenmässige Verluste. DAS sind Ungerechtigkeiten, die nicht sein dürfen. Demzufolge muss man die Carearbeit von Müttern und Hausfrauen wie andere berufliche Arbeit ansetzen.

Z.B. zahlst Du dann Deiner Frau, wenn sie zuhause bleibt, ihre Renten- und anderen Sozialabgaben, und ein Geld, welches sie nur für sich hat. Es kann nicht wahr sein, dass es in Deutschland immer noch Frauen gibt, die noch nicht mal Geld für sich haben, sondern den Hauptverdiener fragen müßen :N:, wenn sie Geld brauchen. Sowas ist entwürdigend.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:12
@mitH2CO3
"Verbesserungen", "neue Gesellschaftsformen" und kommunistische Lösungen...in diesem Fall sogar "eher völkisch/ Tradwifes =Frauen daheim haben alle eine Sache immer gemeinsam: sie sind unlogisch, bei Nachfragen fängt das Geeier an und es werden immer neue Bedingungen genannt weil auch die Urheber merken dass es nicht funktioniert.

Ich schreibe mal was bei mir angekommen ist:
M ist F verheiratet. M arbeitet, F ist Hausfrau...der Frau stünde ein Staatsgehalt zu...Du hast es ja so schön gerechnet, deine Quellen kamen bis auf 162.581$. F erledigt den Haushalt, M braucht sich an sich um nichts kümmern, er geht immer sehr gut erholt in die Arbeit.

S ist Single und verdient soviel wie M -> S hat weil Single mehr Steuern und Abgaben. Nach der Arbeit macht S auch seinen Haushalt und hat dadurch weniger Zeit zur Wiederherstellung der Arbeitskraft.

Warum soll S auch nicht eine Haushaltshilfe (m/w/d) auf Staatskosten bekommen? Hier merkt man wie unlogisch "Care Arbeit" ist.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Z.B. zahlst Du dann Deiner Frau, wenn sie zuhause bleibt, ihre Renten- und anderen Sozialabgaben, und ein Geld, welches sie nur für sich hat.
Nur zur Info weil wieder persönlich: sie lehnt das ab.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Es kann nicht wahr sein, dass es in Deutschland immer noch Frauen gibt, die noch nicht mal Geld für sich haben, sondern den Hauptverdiener fragen müßen :N:, wenn sie Geld brauchen. Sowas ist entwürdigend.
Also "Care Arbeit" Staatsgehalt weil Frauen sich irgendwelche komische Typen ausgesucht haben. Sollte dann der Staat prüfen? Immerhin kommen Kosten auf ihn zu.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Da in der Regel Mütter für die Erziehung der Kinderlein beruflich zurückstecken, erleiden sie ggf. derbe berufliche und rentenmässige Verluste.
Siehe oben - lieber keine Kinder wenn man es nicht regeln kann.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:46
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Warum soll S auch nicht eine Haushaltshilfe (m/w/d) auf Staatskosten bekommen? Hier merkt man wie unlogisch "Care Arbeit" ist.
Bitte zitiere, wo ich iwas von einer Haushaltshilfe auf Staatskosten gesagt habe.

Und auf die anderen Absonderungen, die Du zuletzt abgeladen hast, lohnt es sich nicht einzugehen. Zeugt alles davon, dass Du keine Ahnung von den Realitäten für Frauen in D hast.

Geh unbezahlt kehren ... passt.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:53
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Bitte zitiere, wo ich iwas von einer Haushaltshilfe auf Staatskosten gesagt habe.
Hier, da willst Geld von:
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb am 06.02.2026:Ich würde das nicht an einer einzelnen Verantwortlichkeit festmachen, da es sich um ein gesamtgesellschaftliches Anliegen handelt. Sicherlich würde es dafür staatlicher Investitionen bedürfen, aber auch Richtlinien, wie Unternehmen Versorgungsarbeit unterstützen können (Flexibilität bei der Arbeitszeit ect.) Zudem wäre auch die partnerschaftliche Bezahlung eine weiterer Baustein für das Konstrukt.
a) Staat
b) Unternehmen
c) "Partner"


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 17:22
Es geht gerade nicht um ne staatlich zu finanzierende Haushaltshilfe für nen Typen, der gerade keinen Bock hat, zuhause aufzuräumen oder zu putzen. Der darf dann gerne, wenn er so überlastet sein sollte, zu seinem AG traben, und sich über die Arbeitszeit beschweren. Das erschöpft ihn nämlich, und nicht die Hausarbeit. Ansonsten kann er sich ne Haushaltshilfe holen, die er angemessen selbst bezahlt.

Natürlich braucht es Geld für die Anerkennung unbezahlter Care-Arbeit, die in der Regel von Frauen übernommen wird.

Diese beiden Zitate hatte ich Dir verlinkt und in iwelchen Antworten schon mal eingestellt. Lies die Artikel durch, dann wirst Du feststellen, weshalb es zwingend eines finanziellen Ausgleichs für unbezahlte Care-Arbeit für diejenigen Bedarf, die zuhause bleiben. Wenn Du es dann noch nicht verstehst, isses halt so.
Die Übernahme von unbezahlter Care-Arbeit wirkt jedoch auch selbst als Armutsrisiko, u. a. da sie oftmals mit der Einschränkung der eigenen Berufstätigkeit einhergeht. Dies hat nicht nur akut, sondern auch über den Lebensverlauf hinweg Effekte und erhöht die Gefahr sowohl von eigener Erwerbsarmut als auch von Altersarmut.[26] Die Schweizer Ökonomin Mascha Madörin schlug vor, die ungleiche Verteilung unbezahlter Care- und Haushaltsarbeit ergänzend zur Gender-Pay-Gap durch die Berechnung des geschlechtsspezifischen Gesamteinkommensunterschied (Gender Overall Earnings Gap) abzubilden. Im Falle der Schweiz habe dieser 44,5 Prozent betragen, was 110 Milliarden Schweizer Franken (112 Milliarden Euro) entspricht.[39]
Wikipedia: Care-Arbeit
Mutter sein als berufliches Risiko?
Der Berater bei der Agentur für Arbeit rät Roth, sie solle als Teamassistentin anfangen. Nach der langen Pause seien ihr Studium und ihre Karriere für den Arbeitsmarkt entwertet. "Das war für mich wie ein Schlag ins Gesicht", sagt Roth.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/muetter-job-arbeitsmarkt-100.html


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 17:38
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Natürlich braucht es Geld für die Anerkennung unbezahlter Care-Arbeit, die in der Regel von Frauen übernommen wird.
Das Ehegattensplitting sorgt ja für einen finanziellen Vorteil. Rentenpunkte werden aufgeteilt. Es gibt Pflegegeld, Kindergeld, Mütterrente, Anerkennung von Pflegeleistung bei der Steuer.
Richtig dynamisch könnte man das machen wenn pro Kind der Steuerfreibetrag voll angerechnet werden könnte.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 17:46
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Cool, also soll pro Kopf bezahlt werden
warum denn nicht?
Warum sollen Singles für Kinder und Partner mit bezahlen?
Coole Idee, wenn einer 3 Kinder hat, dann zahlt der nich mehr 250€ Krankenversicherung im Monat, sondern 1000€ und wenn der Arbeitgeberanteil entsprechend mit steigt, dann wirste mit mehreren Kindern sicher umso gefragter sein, auf dem Arbeitsmarkt. :)

mfg
kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:51
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Coole Idee, wenn einer 3 Kinder hat, dann zahlt der nich mehr 250€ Krankenversicherung im Monat
Okay, da hast du Recht.
Also bleiben die Kinder gerne mitversichert, aber nur solange bis sie selbst Geld verdienen.

Aber was würde dagegen sprechen, wenn die Frau wenigstens selbst zahlt?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 20:52
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Es kann nicht wahr sein, dass es in Deutschland immer noch Frauen gibt, die noch nicht mal Geld für sich haben, sondern den Hauptverdiener fragen müßen :N:, wenn sie Geld brauchen. Sowas ist entwürdigend.
Sind Frauen eigentlich mündig oder brauchen sie einen Betreuer, der ihre Entscheidungen übernimmt?

Kann sich die Frau nicht von dem Hauptverdiener trennen und selbst arbeiten gehen, wenn der ihr nur ein Taschengeld oder noch weniger überlässt?
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Coole Idee, wenn einer 3 Kinder hat, dann zahlt der nich mehr 250€ Krankenversicherung im Monat, sondern 1000€ und wenn der Arbeitgeberanteil entsprechend mit steigt, dann wirste mit mehreren Kindern sicher umso gefragter sein, auf dem Arbeitsmarkt. :)
Im südlichen Nachbarland funktioniert das so. Da ist jeder in der Familie einzeln versichert. Kinder kommen etwas günstiger weg. Und jeder zahlt die gleiche Krankenkassenprämie (je nach gewählter Krankenkasse, der Ort und einige andere Faktoren spielen auch noch eine Rolle). Einen Arbeitgeberanteil gibt es nicht, und die Prämie geht auch nicht prozentual vom Gehalt weg.

Man kann das ja gut oder schlecht finden, aber es funktioniert.


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