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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

15.084 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 18:51
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ein Beispiel wurde hier schon genannt - Asbest (x Jahre wurden bis zum Verbot gebraucht, obwohl die Schädlichkeit schon bekannt war).
Ein weiteres ist Glyphosat. Und in dieser Richtung gibts noch vieles Andere.
Den Rechtsstatus "man wußte" gibt es nicht, es gibt nur gesetzlich erlaubt oder verboten.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:alles gut und schön, aber die Umwelt bleibt halt auf der Strecke.

Fazit:
Egal ob soziale Marktwirtschaft, Turbokapitalismus oder was für eine Form auch immer, es gibt diese negativen Auswirkungen.
Insofern ist der Kapitalismus (und ja, auch nicht nur dieser) die Hölle für Natur und alle Lebewesen. 😉
Ok, Du hast A gesagt...jetzt musst Du B und C auch sagen:
- Kinder kriegen regulieren, jedes Kind was in Deutschland geboren wird, wird diese Ressourcen verbrauchen
- Migration aus Ländern mit geringerem Konsum/Energieverbrauch und CO2 Ausstoß unterbinden, denn sind diese Leute da werden sie Ressourcen auf deutschen Niveau verbrauchen
Dass bringt sofort mehr als hier die Bevölkerung um 10-20% einschränken.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Ich bin wahrlich kein Fan von Franz-Josef Strauß
:D Ich schon.
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:alles andere hilft nichts.
Eben - im Kapitalismus braucht es eine gewisse Radikalität im Entscheidungsprozess.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:28
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ok, Du hast A gesagt...jetzt musst Du B und C auch sagen:
- Kinder kriegen regulieren, jedes Kind was in Deutschland geboren wird, wird diese Ressourcen verbrauchen
da müsste man zu allererst in solchen Ländern anfangen, die in der Regel mehr als 2 bis 3 Kinder bekommen.
Kapitalismus herrscht bekanntlich nicht nur in D 😉

D ist also diesbezüglich ein schlechtes Beispiel, es wird sich ja auch in der Politik beschwert, dass wir zu wenige Nachkommen haben.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:- Migration aus Ländern mit geringerem Konsum/Energieverbrauch und CO2 Ausstoß unterbinden, denn sind diese Leute da werden sie Ressourcen auf deutschen Niveau verbrauchen
da ist was dran.

Aber all das verhindert immer noch nicht, dass es diversen Lobbyisten
schnuppe ist, wenn schädliche Stoffe produziert werden und in Umlauf kommen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:im Kapitalismus braucht es eine gewisse Radikalität im Entscheidungsprozess.
ja, aber möglichst nicht auf Kosten der Natur und Lebewesen. Aber das sind schöne Träume, ich weiß 😉


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 23:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber all das verhindert immer noch nicht, dass es diversen Lobbyisten
schnuppe ist, wenn schädliche Stoffe produziert werden und in Umlauf kommen.
@Optimist

Das ist aber nicht nur Lobbyisten schnuppe, sondern uns allen.

Warum? Ohne Kunstdünger könnte die überbevölkerte Welt gar nicht ernährt werden. Wenn 9 Mrd Menschen Lebensmittel in Bio Qualität essen würden, zurück zur Natur, müsste die Hälfte sterben.

Wir sind mittlerweile viel zu viel Menschen für eine natürlich anmutende Lebensweise.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 23:25
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ohne Kunstdünger könnte die überbevölkerte Welt gar nicht ernährt werden
andererseits werden aber Lebensmittel z.T. vernichtet (oder geschieht das heutzutage nicht mehr?)
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Wir sind mittlerweile viel zu viel Menschen für eine natürlich anmutende Lebensweise.
Wenn es eine bessere Gesellschaftsform gäbe (träumen darf man ja mal 😉), bei der kleine Biobetriebe gefördert würden, anstatt die Großbetriebe in der Landwirtschaft, könnte ich mir vorstellen, dass es sogar für 10 Mill. Menschen reichen würde.


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