sacredheart schrieb:Alle macht gar nichts glücklich.
Da haste aber kürzlich noch das Gegenteil behauptet.
:)
sacredheart schrieb:Ein leicht lösbares Problem: weniger Pflichtabgaben und jeder kann obendrauf legen, was er will.
Finde ich nich so ideal, gerade die Egoisten aus der sozialen Verantwortung rauszuhalten.
sacredheart schrieb:Du willst 80% abgeben? Kein Problem, das kannst Du heute schon tun. Man kann auch im Stillen viel Gutes tun.
Wie schon gesagt, das wusste ich sogar schon, bevor du es erwähntest. Is ja auch nich so schwierig.
sacredheart schrieb:Ich glaube auch, dass ich Geld zielgerichteter dahin verteilen kann, wo es ehrlich Not tut als unser Staat.
Ich bin überzeugt davon, dass du das glaubst, aber ich finde es doch besser, wenn der Staat die Mittel über gesetzliche Ansprüche verteilt, als das Bedürftige von Wohlwillen Einzelner abhängen, die diese Zuwendungen jederzeit nach Lust und Laune ändern können.
Über Steuern finanziert kann man auch recht sicher sein, dass sich auch fast alle an den Zuwendungen für Bedürftige beteiligen, proportional zu ihren Möglichkeiten.
sacredheart schrieb:Ich würde als erstes den Soli für ein 36 Jahre zurückliegendes Ereignis abschaffen, weil er lächerlich ist.
Dann würde ich den Spitzensteuersatz nicht unter 100.000 Euro brutto greifen lassen und die anderen Einkommensteuersätze dem anpassen.
Sprich, du würdest erstmal diejenigen entlasten, die jetzt schon überdurchschnittlich viel haben, mit der Konsequenz, dass der Staat dann ja irgendwo sparen müsste, vermutlich wieder bei denen, die unterdurchschnittlich viel haben.
Frei nach dem Motto, lasst den Reichen doch noch etwas mehr, die Ärmsten können sicher noch irgendwo was einsparen?
Das is leider ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ich mir so vorstelle.
Steuersenkungen gern, wie wäre es mit der Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, die kommt allen Zugute, nich nur den oberen Einkommen. Wie wärs?
kuno