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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

16.038 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 11:50
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ich rede nicht von mathematisch oder finanziell.
Die Diskussion leidet sowieso unter viel Unwissen, da brauchen wir nicht noch ungenaue Begriffe.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Der deutsche Staat sollte seine Einnahmen in den Griff bekommen und die Gesamtbevölkerung vermögender machen. Von einigen Nehmen, die eh' genug haben, und den anderen geben, die eben nicht genug haben.
Die Gesamtbevölkerung wird NICHT VERMÖGENDER (es ist dein Text!)
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Mariana Mazzucato
Ja, lebt gut vom Carlo, hat auch noch nie gearbeitet - die sollte beim Surplus Magazin anheuern.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Also alles was ich bisher so von diesem Abahatschi gelesen habe, deutet nich auf ein sonderlich ausgeprägtes Wissen im Bereich Volkswirtschaftslehre hin.
Ja klar, deswegen bleibt nur Bashing, keine Fakten :D ...Du lieferst eh nicht Konkretes.

So, Substanz ( auch @kuno7 )
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Die Vermögenssteuer für Reiche muss her!
Kannst Du/Ihr das in paar Zahlen definieren:
Einnahmen:
- wer ist reich Gesamtvermögen ab wieviel €? (Du meinst nicht die Katherina Reiche oder?)
- soll es freibeträge geben, wie hoch sind diese?
- wie hoch soll die Vermögenssteuer sein ?
Ausgaben, bzw. wie soll die Umverteilung geschehen:
- Direktzahlungen? wie an wem wie?
- Rabatte/Vergünstigungen wo?
- oder halt Eure Methode?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 12:16
Ich finde, die Regelungen zur Erbschaftssteuer sind weder angemessen noch gerecht. Hier sollte wirklich reformiert werden.

Allerdings finde ich, dass "der Staat" - wie es so schön heißt - kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem hat. Bund, Länder, Gemeinden und Körperschaften des Öffentlichen Rechts wie die Gesetzliche Krankenkassen und die Rentenkasse nehmen pro Jahr ca. 1 Billion € ein. Wenn man das durch die ca. 83 Mio. Köpfe der Bevölkerung teilt, dann zahlt jeder im Schnitt ca. 12.000 € im Jahr, also - vom Baby bis zum 100-jährigen - jeder zahlt Monat für Monat 1.000,-- € an "den Staat" in seinen verschiedenen Erscheinungsformen.

Eine Familie mit 2 Kindern würde also - rein statistisch durchschnittlich gesehen - 4.000,-- € an den Staat zahlen.
Wenn das nicht der Fall ist, wenn sie also weniger zahlt, dann muss halt jemand anders mehr zahlen.

Einschränkung: Allerdings sind das die Bruttozahlungen an den Staat, die Zahllast verringert sich durch Zahlungen, die der Staat an den Einzelnen leistet, z.B. Kindergeld.

Aber trotzdem, es ist meiner Meinung nach einfach zuviel, was der Staat seinen Bürgern "abknöpft". Man sieht es auch an den Institutionen des Staates, dass der Staat einfach zu fett geworden ist. Ich finde, so fett, dass er seine Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen kann. Und ich bezweifle, dass das besser wird, wenn der Staat noch mehr Geld einnimmt.

Deshalb lautet das Gebot der Stunde: Der Staat muss abspecken und es muss eine rigorose Ausgabendisziplin eingeführt werden.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 12:36
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Gesamtbevölkerung wird NICHT VERMÖGENDER (es ist dein Text!)
Ok, Du reitest auf einer Begrifflichkeit herum, auch wenn ich Dir ne Erklärung gegeben habe, wie ich es meinte.
Dann also nochmal für Dich: Dde Gesamtbevölkerung wird nicht vermögenden, sie wird reicher :Y:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja klar, deswegen bleibt nur Bashing, keine Fakten :D
Projektion, oder was?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, lebt gut vom Carlo, hat auch noch nie gearbeitet - die sollte beim Surplus Magazin anheuern.
haha, was hamma gelacht. Und sonst ... bleibt's beim Bashing.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Kannst Du/Ihr das in paar Zahlen definieren:
Einnahmen:
- wer ist reich Gesamtvermögen ab wieviel €? (Du meinst nicht die Katherina Reiche oder?)
- soll es freibeträge geben, wie hoch sind diese?
- wie hoch soll die Vermögenssteuer sein ?
Ausgaben, bzw. wie soll die Umverteilung geschehen:
- Direktzahlungen? wie an wem wie?
- Rabatte/Vergünstigungen wo?
- oder halt Eure Methode?
Kaue drauf rum.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 12:39
Zitat von Sherlock_HSherlock_H schrieb:Der Staat muss abspecken und es muss eine rigorose Ausgabendisziplin eingeführt werden.
"Sowohl als auch" ist ne weitere Option. Einige sinnlose, überflüssige Ausgaben (also nicht im Sozialbereich) kürzen, aber die Einnahmen auch Erhöhen (Erbschaftssteuer für Reiche, Besteuerung der Überreichen etc. )


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 12:46
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:...Du lieferst eh nicht Konkretes.
Ich hatte dich konkret auf deinen Beitrag von gestern geantwortet , da kam von dir leider nichts mehr zu, auf die (nich wirklich ernst gemeinte) Bemerkung von eben hast du allerdings sofort reagiert, da weiß man doch gleich, wo die Prioritäten liegen. :)

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

12.03.2026 um 13:17
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Die Gesamtbevölkerung wird NICHT VERMÖGENDER
ja klar.
Aber es geht ja nur um die Verteilung - um die berühmte Schere... und bin mir sicher, du weißt dass es von @mitH2CO3 SO gemeint war 🙂


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 05:46
Zitat von OptimistOptimist schrieb:nd bin mir sicher, du weißt dass es von @mitH2CO3 SO gemeint war 🙂
Nein, deswegen habe ich sie gefragt. Und ich brauche keinen Übersetzer der es auch nicht weiss.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber es geht ja nur um die Verteilung
Nein, es geht nicht nur die Verteilung, es geht auch um Enteignung aus dem Netto...sonst wird es nichts mit der Verteilung.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:die berühmte Schere
Hier sollte man sich entscheiden ob man diese als Ergebnis oder als absichtliches Instrument sieht.
Für mich steht es fest dass dies ein Ergebnis ist, es geht ja gar nicht anders und verstehe den Bohei nicht.

Zu den Gründen:
In einer Gesellschaft mit soviel Arbeitszeitmodelle, viele unterschiedlich spezialisierten Berufen mit unterschiedlicher Bezahlung, Armutseinwanderung bzw. Millionen Migranten vorerst ohne Arbeitserlaubnis, untätigen Staat im Wohnungsbau, mehr als 25% der Bevölkerung Rentner, ...wie kann man bitte statistisch erwarten dass alle in etwa das gleiche Vermögen haben bzw. keine großen Unterschiede entstehen (kleine Scherenöffnung)?
Da muss man entweder keine Ahnung haben (und ganz viel davon) oder mit offenen Augen träumen.

Da der gierige deutsche Staat in etwa alle gleich ausnimmt und da man wenig machen kann (mache wollen sogar mehr Abzocke), muss man als "Gegenmaßnahme" auch die Arbeit, Arbeitsdauer, Verantwortung und Risiko gleichmäßiger verteilen...dann geht die Schere von alleine zu.
Einen sofortigen zusätzlichen Baustein sehe ich in den Wohnungsbau und zwar zum Verkauf zum Eigenkostenanteil ohne Zinsen nach sozialen Gesichtsspunkten. Es gibt keine besseren Investition in die Zukunft für den (Sozial)Staat, das wird zukünftig zig Milliarden sparen.

Eine reine Betrachtung: "er hat, also kann er abgeben" greift zu kurz, man sollte auch belohnen/betrachten wie es dazu kam, macht man das nicht, werden es immer weniger machen*...und statistische Überraschung: die Schere geht wieder auf.

*und zwar die mit viel Kapital die sich viel Risiko leisten können ohne Gefahr die Lebensgrundlage zu verlieren. So züchtet man wenige Superreiche anstatt viele "Normalreiche".


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 08:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:die berühmte Schere
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Für mich steht es fest dass dies ein Ergebnis ist, es geht ja gar nicht anders und verstehe den Bohei nicht
Dass es NUR ein Ergebnis ist und nicht AUCH mit einfach am System liegt, bezweifle ich sehr.

Und der Bohei ist sicherlich deshalb, weil es auf Dauer für eine Gesellschaft nicht gut sein kann (u.a. irgendwann sozialer Sprengstoff)
... weil auf Vermögen aufgrund z.B. Vererbung immer mehr hinzu kommt (jetzt bitte nicht schon wieder Neid und Missgunst unterstellen - ich benenne lediglich Fakten).
Dies wiederum führt dazu, dass sich sehr Vermögende irgendwann Macht und Einfluss erkaufen können.
Wohin sowas führen kann, sieht man in manch großen Ländern in Ost und West (will jetzt keine Namen nennen).
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Für mich steht es fest dass dies ein Ergebnis ist, ...

Zu den Gründen:
In einer Gesellschaft mit soviel Arbeitszeitmodelle, viele unterschiedlich spezialisierten Berufen mit unterschiedlicher Bezahlung
Die unterschiedliche Bezahlung an sich macht es mMn nicht. Es kommt darauf an, wie groß der Unterschied ist
z.B. bei Promis, Spitzensportler, Politiker, Manager usw.
Auch hier keinen Neid unterstellen oder auf die Gründe verweisen ....
mir gehts im Moment nicht um die Gründe, sondern nur um den Fakt der Unterschiedlichkeit.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Armutseinwanderung bzw. Millionen Migranten vorerst ohne Arbeitserlaubnis
Das ist sicherlich auch ein Fakt mit, aber die Schere war auch vorher schon ziemlich weit offen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb: untätigen Staat im Wohnungsbau,
was die Schere damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht.
Entweder jemand hat viel mehr Geld als die Masse der Bevölkerung, dann kauft er wonach ihm ist, u.a. auch Wohnung.
Oder jemand hat wenig, dann kann er generell wenig kaufen und somit auch keine Wohnung.
Was hat das Kaufverhalten mit der Schere zu tun?

Es geht doch nur darum, wieviel die eine oder andere Gruppe im Vergleich zueinander hat und nicht was gekauft wird.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb: mehr als 25% der Bevölkerung Rentner
nicht alle Rentner sind arm - kann ich also auch nicht als Argument anerkennen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:wie kann man bitte statistisch erwarten dass alle in etwa das gleiche Vermögen haben bzw. keine großen Unterschiede entstehen (kleine Scherenöffnung)?
Natürlich muss es Unterschiede geben.
Bei der Kritik an der Schere gehts um zu große Unterschiede.
Und zudem darum wieviele die größten Vermögen haben und wieviele die kleinen Vermögen - um dieses Verhältnis gehts.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Da der gierige deutsche Staat in etwa alle gleich ausnimmt
sehe ich ganz und gar nicht so.
Finde, der Mittelstand wird am meisten geschröpft.
Denn die größten Vermögen können sich legal arm rechnen, z.B. in Form von Stiftungen und anderem. Jetzt bitte nicht spitzfindig fragen was ich mit "anderem" meine -> wurde im Forum schon alles diskutiert (gab oder gibt sogar ein Buch "ganz legale Steuertricks").
Wer aber weniger Gewinn hat (viele im Mittelstand) hat natürlich auch weniger zu versteuern und kann somit weniger Tricks anwenden.

Dass der Mittelstand zu leiden hat, sieht man ja schon alleine daran, dass in manchen Innenstädten immer mehr kleine Geschäfte dicht machen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:muss man als "Gegenmaßnahme" auch die Arbeit, Arbeitsdauer, Verantwortung und Risiko gleichmäßiger verteilen
wäre wünschenswert.
Jedoch können nun mal nicht alle Menschen das Gleiche, also muss es von daher Unterschiede geben.
Aber solche Unterschiede gabs schon immer ohne dass die Schere wer weiß wie aufklaffte.

Und bezüglich dass nicht jeder alles kann:
Wäre beispielsweise sehr unproduktiv, wenn - ins Extrem gedacht - jeder Chef werden wollte.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Eine reine Betrachtung: "er hat, also kann er abgeben" greift zu kurz, man sollte auch belohnen/betrachten wie es dazu kam, macht man das nicht, werden es immer weniger machen*.
das wäre sicherlich auch wünschenswert, aber auch diesbezüglich denke ich, dadurch geht die Schere nicht zusammen, weil diese mMn sehr viel mit am System liegt.
(wurde hier von anderen usern schon ausgeführt, weshalb das so ist).


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 09:33
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Nein, es geht nicht nur die Verteilung, es geht auch um Enteignung aus dem Netto...sonst wird es nichts mit der Verteilung.
Von was sprichst Du? Ist für Dich Besteuerung = Enteignung? Wäre ne steile These. Der Fokus lag auf der Besteuerung der Superreichen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Für mich steht es fest dass dies ein Ergebnis ist, es geht ja gar nicht anders und verstehe den Bohei nicht.
In dem Punkt bin ich schon auch Deiner Meinung. Die Schere klafft immer weiter auseinander, weil ein Leistungssystem, wie das Wort bereits sagt, nicht allen das Gleiche ermöglicht. Wir Menschen sind unterschiedlich leistungsfähig. Wenn Leistungsfähigkeit primär nach finanzieller Leistungsfähigkeit honoriert wird, entsteht immer weitere Ungleichheit und Ungerechtigkeit.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb: ...wie kann man bitte statistisch erwarten dass alle in etwa das gleiche Vermögen haben bzw. keine großen Unterschiede entstehen (kleine Scherenöffnung)?
Right. Das Leben ist bunt. Jedoch hat das Reich-Armutsgefälle auch Ursachen in der Historie. Man sollte nicht vergessen, dass sich einige "Familienbetriebe" durch Ausbeutung von menschlichem und tierischem Kapital sowie natürlicher Ressourcen zu Großkonzernen entwickelt haben. Es geht darum die Vermögendsten 1-10% zu besteuern. Sehe Dein Problem damit nicht, da mittlerweile die Reichsten der Reichen selbst einräumen, wie ungerecht/ungleich es derzeit läuft, und bereit sind sich besteuern zu lassen (W Buffet vorne weg). Die haben so unvorstellbar viel Geld mit Ausbeutung und Geldhin- und herschieberei am Finanzmarkt verdient), dass es ihnen auf ein paar jährliche Milliarden für's Volk nicht mehr ankommt. Wie ängstlich vermeidend muß man denn sein, auf diese Einsicht nicht einzugehen?
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Da der gierige deutsche Staat in etwa alle gleich ausnimmt und da man wenig machen kann (mache wollen sogar mehr Abzocke
Allein die Formulierung "der gierige deutsche Staat" macht das Weiterlesen fast uninteressant. Und dann auch noch mit staatlicher Abzocke kommen ... Wenn hier jemand wen abzockt, sind es iwelche Börsenhonks, die mit ihren Spielereien das Finanzsystem gefährden, und damit uns alle. Das muß reguliert werden. Das Steuersystem muß reformiert werden, das scheint unstrittig. Und die Superreichen müßen besteuert werden. Das sollte aus o.g. unstrittig sein.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Eine reine Betrachtung: "er hat, also kann er abgeben" greift zu kurz, man sollte auch belohnen/betrachten wie es dazu kam, macht man das nicht, werden es immer weniger machen*...und statistische Überraschung: die Schere geht wieder auf.

*und zwar die mit viel Kapital die sich viel Risiko leisten können ohne Gefahr die Lebensgrundlage zu verlieren. So züchtet man wenige Superreiche anstatt viele "Normalreiche".
Unlogische, selektive Darstellung. Siehe Dir dazu bspw. die erwähnte Historie der Ausbeutung an.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 09:36
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Einen sofortigen zusätzlichen Baustein sehe ich in den Wohnungsbau und zwar zum Verkauf zum Eigenkostenanteil ohne Zinsen nach sozialen Gesichtsspunkten. Es gibt keine besseren Investition in die Zukunft für den (Sozial)Staat, das wird zukünftig zig Milliarden sparen.
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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 10:45
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:wie kann man bitte statistisch erwarten dass alle in etwa das gleiche Vermögen haben bzw. keine großen Unterschiede entstehen (kleine Scherenöffnung)?
Erstens erwartet das ja niemand (ich jedenfalls kenne keinen) und zweitens geht es nich darum, wie weit die Schere geöffnet is, sondern um die Entwicklung. Idealerweise sollte die Scherenöffnung etwa konstant bleiben oder leicht hin- und herschwingen, is aber nich so. Die Öffnung der Schere schreitet ungehindert weiter an, das is es, was kritisiert wird.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Da der gierige deutsche Staat in etwa alle gleich ausnimmt und da man wenig machen kann
Doch, da kann man schon etwas machen, weil eben nich alles etwa gleich besteuert wird. Einkommen und Konsum wird stark besteuert, Vermögen aber nur sehr gering. Bei einer angemessenen Besteuerung von Vermögen könnte das stetige öffnen der Vermögensschere gestoppt werden.
Die Lösung liegt schlicht darin Vermögen zu besteuern, nur weil du das ablehnst, könnte man das schon auch ändern.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Einen sofortigen zusätzlichen Baustein sehe ich in den Wohnungsbau und zwar zum Verkauf zum Eigenkostenanteil ohne Zinsen nach sozialen Gesichtsspunkten.
Ich bin zwar auch ein Freund von sozialem Wohnungsbau, aber den Staat erstmal was bauen lassen, in der Hoffnung, dass er hinterher wen findet, der die Immobilie dann kauft, weil der zufälligerweise selbst genauso gebaut hätte, scheint mir irgendwie keine gute Idee.
Der Kern des Ganzen is doch ohnehin die zinslose Finanzierung, denn das der Staat besser oder günstiger baut als Privat, scheint mir wenig wahrscheinlich. Sinnvollerweise würde der Staat also zinslose Kredite zur Baufinanzierung anbieten, damit jeder wo und wie bauen kann, wie es am besten gefällt.
Die Idee scheint mir insgesamt aber auch so ihre Tücken zu haben.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es gibt keine besseren Investition in die Zukunft für den (Sozial)Staat, das wird zukünftig zig Milliarden sparen.
Sehe ich auch anders. Meiner Meinung nach sollte der Staat vor allem Wert auf eine florierende Wirtschaft legen, was Investitionen zB. in Bildung und Infrastruktur erfordert. Dies scheint mir mindestens genauso wichtig wie ausreichend bezahlbarer Wohnraum.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Eine reine Betrachtung: "er hat, also kann er abgeben" greift zu kurz, man sollte auch belohnen/betrachten wie es dazu kam, macht man das nicht, werden es immer weniger machen
Und wenn man mal genau betrachtet, wie Erben zu hrem Vermögen gekommen sind, scheint mir dies nich sonderlich belohnenswert und das die Erben in Zukunft das Erben einstellen werden, wenn sie einen Teil ihres Erbes abgeben sollen, scheint mir auch eher unwahrscheinlich.
Bezieht man deine obige These auf Erben, kommt man an einer Erbschaftssteuer nur schwer vorbei, seltsam also, dass du dich mir Händen und füßen dagegen wehrst.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 11:43
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:aber den Staat erstmal was bauen lassen, in der Hoffnung, dass er hinterher wen findet, der die Immobilie dann kauft, weil der zufälligerweise selbst genauso gebaut hätte, scheint mir irgendwie keine gute Idee.
Ok, ich dachte da mehr an den sozialen Wohnungsbau, also eher in Richtung Bebauung in der Stadt / Stadtnähe, Mehrfamiliengebäude.
Dann die einzelnen Wohnungen an Familien verkaufen. Zinslose Tilgung des Darlehens statt Miete. So mein Verständnis.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:denn das der Staat besser oder günstiger baut als Privat, scheint mir wenig wahrscheinlich.
Ich hätte gedacht, dass er günstiger verkaufen könnte als Private oder Unternehmen, da er kein Gewinn am Einzelnen Objekt machen müsste. Aber vllt. übersehe ich da was?
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Die Idee scheint mir insgesamt aber auch so ihre Tücken zu haben.
Welche Tücken siehst Du, würde mich interessieren.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Meiner Meinung nach sollte der Staat vor allem Wert auf eine florierende Wirtschaft legen, was Investitionen zB. in Bildung und Infrastruktur erfordert. Dies scheint mir mindestens genauso wichtig wie ausreichend bezahlbarer Wohnraum.
Ist alles wichtig :)
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Und wenn man mal genau betrachtet, wie Erben zu hrem Vermögen gekommen sind, scheint mir dies nich sonderlich belohnenswert
Ja, muß man nicht wirklich viel für tun :D Die Erbschaftssteuer muß geändert werden. Jene die viel Erben, sind auch hier bevorteilt, weil sie weniger Erbschaftssteuer zahlen als der Rest. Crazy.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:03
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und der Bohei ist sicherlich deshalb, weil es auf Dauer für eine Gesellschaft nicht gut sein kann (u.a. irgendwann sozialer Sprengstoff)
Gleichmacherei, horrende Steuern bei Gegenleistung führen auch zu Spannungen....
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die unterschiedliche Bezahlung an sich macht es mMn nicht. Es kommt darauf an, wie groß der Unterschied ist
z.B. bei Promis, Spitzensportler, Politiker, Manager usw.
Der Satz ist nicht kohärent. Was ist Promis&Co.?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das ist sicherlich auch ein Fakt mit, aber die Schere war auch vorher schon ziemlich weit offen.
Na...ziemlich schnell abgehackt...aber hiess es nicht "keiner wird weniger haben?" Jetzt unterhalten wir aber schon vom Netto noch mehr wegzunehmen weil die Verteilung angeblich nicht passt.

Dieser Satz ist auch nicht kohärent..wenn ich kaufe, dann habe ich.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Es geht doch nur darum, wieviel die eine oder andere Gruppe im Vergleich zueinander hat und nicht was gekauft wird.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:wäre wünschenswert.
Jedoch können nun mal nicht alle Menschen das Gleiche, also muss es von daher Unterschiede geben.
Es dämmert langsam? Ach, wir sind doch nicht gleich und leisten nicht das gleiche, so muss es eine Schere geben.
Du hast Promis erwähnt, hier ein Beispiel von mir zu "wir können alle nicht das Gleiche":
Ich gehe davon aus dass alle Menschen (99,9999999%) ein Bild machen können - aber nur einer oder zwei können so ein Bild heute und zu Lebzeiten für 50 Mio verkaufen.
In DE würde der Staat ihm schon mal die gut 25 Mio als EkSt. abzocken...jetzt kommt ihr und sagt...neee....die Schere...und nehmen wir weiter was Netto ab...die die nicht so gut malen können wollen noch mehr haben.
So Fakt ist: ja, richtig, nicht alle können das Gleiche, die können nichts dafür! Aber dieser Maler kann auch nichts dafür!
Ich sage: gut gemacht, geil, wenn du noch einen Blöden findest, nimm ihm 100Mio ab, der Staat kriegt 50Mio...und geniesse dein Leben!
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Natürlich muss es Unterschiede geben.
Bei der Kritik an der Schere gehts um zu große Unterschiede.
Definiere große Unterschiede.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und zudem darum wieviele die größten Vermögen haben und wieviele die kleinen Vermögen - um dieses Verhältnis gehts.
Du sagst die omniöse Schere ist zuweit auseinander: wie müsste hier das Verhältnis sein? Komm, Zahlen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Von was sprichst Du? Ist für Dich Besteuerung = Enteignung? Wäre ne steile These. Der Fokus lag auf der Besteuerung der Superreichen.
Was ist denn eine Entnahme aus dem Nettovermögen? Die Person hat seine Steuern bezahlt und weil er zu viel davon behält, wird entnommen und er kann über sein Vermögen nicht mehr verfügen. Wenn ich Dir ein Haus ohne Gegenzahlung wegnehme und nenne es "Besteuerung" ist es dann auch eine "Besteuerung"?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wir Menschen sind unterschiedlich leistungsfähig. Wenn Leistungsfähigkeit primär nach finanzieller Leistungsfähigkeit honoriert wird, entsteht immer weitere Ungleichheit und Ungerechtigke
Lol, andersrum. Leistungsfähigkeit wird nach Abgabe dieser finanziell belohnt.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Sehe Dein Problem damit nicht, da mittlerweile die Reichsten der Reichen selbst einräumen, wie ungerecht/ungleich es derzeit läuft, und bereit sind sich besteuern zu lassen (W Buffet vorne weg).
Wieviele Leute gehen diesen Lügner auf dem Leim? Ich bin mir sicher die können die Steuern die sie als gerecht empfinden an den Staat abführen, und zwar jetzt. Auf was warten die? Echt, Dampfplauderer.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Allein die Formulierung "der gierige deutsche Staat" macht das Weiterlesen fast uninteressant.
Du muss meine Beiträge nicht lesen, diese sind nicht für Dich exklusiv.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wenn hier jemand wen abzockt, sind es iwelche Börsenhonks, die mit ihren Spielereien das Finanzsystem gefährden, und damit uns alle.
Was sind Börsenhonks? Arbeitnehmer die so frech sind ihre vom Staat empfohlene private Rentenversicherung durch Anlage an der Börse zu verdienen?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Das muß reguliert werden.
Börsen sind reguliert.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Das Steuersystem muß reformiert werden, das scheint unstrittig.
Ja, die Steuern müssen runter. Die Einnahmen sind von vor der Krise 2019 von 755 auf 1054 MRd € gestiegen....um ganze 25%. So sind die Reallöhne bestimmt nicht gestiegen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:04
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ok, ich dachte da mehr an den sozialen Wohnungsbau, also eher in Richtung Bebauung in der Stadt / Stadtnähe, Mehrfamiliengebäude.
Dann die einzelnen Wohnungen an Familien verkaufen. Zinslose Tilgung des Darlehens statt Miete. So mein Verständnis.
Ich finde staatliche Wohnungen, sollten auch im staatlichen Besitz bleiben und dann dauerhaft als günstige Alternative im Wohnungsmarkt bereitstehen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ich hätte gedacht, dass er günstiger verkaufen könnte als Private oder Unternehmen, da er kein Gewinn am Einzelnen Objekt machen müsste.
Stimmt zwar, dass der Staat keinen Gewinn machen muss, private Unternehmen sind aber oft effizienter. Wenn der Staat baut, dann sollte er dazu keine eigenen Unternehmen gründen, sondern von privaten Unternehmen bauen lassen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Welche Tücken siehst Du, würde mich interessieren.
Immobilien, die zinslos erworben werden können, sind durch so eine Subvention natürlich sehr attraktiv und entsprechend begehrt. Ich sehe Tücken in der Art, wie solche Immobilien verteilt werden sollen.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:28
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Leistungsfähigkeit wird nach Abgabe dieser finanziell belohnt.
Du verstehst halt, was Du verstehen willst. Definiere doch mal "Leistung" in einer Leistungsgesellschaft.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Was ist denn eine Entnahme aus dem Nettovermögen? Die Person hat seine Steuern bezahlt und weil er zu viel davon behält, wird entnommen und er kann über sein Vermögen nicht mehr verfügen. Wenn ich Dir ein Haus ohne Gegenzahlung wegnehme und nenne es "Besteuerung" ist es dann auch eine "Besteuerung"?
Wtf. Auf was haben denn die Superreichen, die gerade zur Diskussion standen, Steuern bezahlt bzw. wenn überhaupt, wieviel? Weniger als Erwerbstätige von ihrem Einkommen, safe! Das ist ungerecht, und daher sollen sie auf Einkommen über Summe X auch Superreichensteuer bezahlen. Feddisch. Ich red' da mit Dir nicht mehr drüber, weil Du das genau verstanden hast, aber in verschiedenen Varianten immer wieder negierst.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Du muss meine Beiträge nicht lesen, diese sind nicht für Dich exklusiv.
Zustimmung.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Börsen sind reguliert.
Massive An- und Verkäufe von Honks können erheblichen Einfluss auf die Realwirtschaft haben. Also auf unser aller Leben. Soviel zur Regulation.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, die Steuern müssen runter. Die Einnahmen sind von vor der Krise 2019 von 755 auf 1054 MRd € gestiegen....um ganze 25%. So sind die Reallöhne bestimmt nicht gestiegen.
Ferner: Erbschaftssteuer rauf, Vermögenssteuer wieder einführen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:33
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ich finde staatliche Wohnungen, sollten auch im staatlichen Besitz bleiben und dann dauerhaft als günstige Alternative im Wohnungsmarkt bereitstehen.
Wäre halt schade, da man als Käufer, mit weniger Einkommen, darüber Vermögen aufbauen könnte.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Wenn der Staat baut, dann sollte er dazu keine eigenen Unternehmen gründen, sondern von privaten Unternehmen bauen lassen.
Ja, das hatte ich vorausgesetzt. Die Beauftragten verdienen ihr Geld, der Staat halt nix, in dem Fall.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Immobilien, die zinslos erworben werden können, sind durch so eine Subvention natürlich sehr attraktiv und entsprechend begehrt. Ich sehe Tücken in der Art, wie solche Immobilien verteilt werden sollen.
Ja, müßte definiert werden. Nach Einkommen (also eher niedriges Einkommen) und Kinderanzahl?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:34
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ja, die Steuern müssen runter. Die Einnahmen sind von vor der Krise 2019 von 755 auf 1054 MRd € gestiegen....um ganze 25%. So sind die Reallöhne bestimmt nicht gestiegen.
Wenn du schon vergleichst, dann doch Äpfel mit Äpfeln, also Einnahmen mit Einnahmen und somit Steuereinnahmen mit Nominallöhnen und die Nominallöhne sind laut statistischem Bundesamt von 2019-2025 um 25,23% gestiegen.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/_inhalt.html

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:53
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Wäre halt schade, da man als Käufer, mit weniger Einkommen, darüber Vermögen aufbauen könnte.
Mit zinslosen Krediten lässt sich im Regelfall immer Vermögen aufbauen, allerdings kosten solche Darlehn aber auch viel Geld, welches wieder irgendwo herkommen muss und auch nur einmal ausgegeben werden kann. Es sollten also möglichst nur die besten Ideen umgesetzt werden.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ja, das hatte ich vorausgesetzt. Die Beauftragten verdienen ihr Geld, der Staat halt nix, in dem Fall.
Ergibt dann aber auch keinen Vorteil gegenüber der Variante, dass der Staat ein zinsloses Darlehn vergibt und jeder selbst die Immobilie bauen lässt. Letzteres hat aber den Vorteil, dass jeder baut wo und wie es gefällt und nich das nehmen muss, was der Staat ausgesucht hat.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 12:54
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:sollen sie auf Einkommen über Summe X auch Superreichensteuer bezahlen.
sollte heißen:sollen sie auf Vermögen über Summe X ....


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

13.03.2026 um 13:07
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Mit zinslosen Krediten lässt sich im Regelfall immer Vermögen aufbauen, allerdings kosten solche Darlehn aber auch viel Geld, welches wieder irgendwo herkommen muss und auch nur einmal ausgegeben werden kann.
Du meinst weil der Staat für solche Darlehen selbst Geld aufnehmen müßte, und die Zinsen an ihm hängen blieben 🤔 bzw. am Steuerzahler?
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Es sollten also möglichst nur die besten Ideen umgesetzt werden.
Ja unbedingt. Muss man gut durchdenken.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ergibt dann aber auch keinen Vorteil gegenüber der Variante, dass der Staat ein zinsloses Darlehn vergibt und jeder selbst die Immobilie bauen lässt. Letzteres hat aber den Vorteil, dass jeder baut wo und wie es gefällt und nich das nehmen muss, was der Staat ausgesucht hat.

kuno
Sicherlich nice, aber dafür bräuchte man dann wiederum mehr Grundstücksflächen 🤔

Na ja, ist aber insgesamt als Thema schon sehr interessant, auch Menschen im Niedriglohnsektor die Möglichkeit zu geben, eine Wohnung zu bekommen und Vermögen aufzubauen, was sonst wohl kaum gelingen kann.


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