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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

14.560 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:50
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Lösungen gibts grundsätzlich ja nich so viele
Ich fände es fair wenn man wählen könnte Geld zurück vor einem Rentenbeginn - natürlich mit Verzicht auf alle Leistungen, sprich man zahlt GKV PV selbst, kein Anspruch auf Grundsicherung.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:54
@ApexOne

Hat aber den Nachteil, dass man wieder in Die Grundrente fällt, wenn die eigene Altersvorsorge aus welchen Gründen auch immer nich funktioniert.
Daher finde ich eine Grundrente für alle, die auch von allen bezahlt wird besser, privat oben drauf geht ja immer.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:57
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Hat aber den Nachteil, dass man wieder in Die Grundrente fällt, wenn die eigene Altersvorsorge aus welchen Gründen auch immer nich funktioniert.
Man könnte Zulassungskriterien für die Auszahlung aufstellen.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Daher finde ich eine Grundrente für alle, die auch von allen bezahlt wird besser, privat oben drauf geht ja immer.
Du meinst den gleichen Euro Monatsbeitrag für alle, gibt eine Rente für alle und darüber kann jeder selbst entscheiden?
Finde ich gut - man könnte sogar die Anlage darüber zur Pflicht machen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 09:57
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Das is aber ne Prognose, keine Tatsache, kann also durchaus auch anders kommen.
Das ist die aktuelle Planung der Bundesregierung in Sachen Finanzen.

So wie du ein Auto bestellst und 2027 in Teilzeit gehst und planst "2029 sind meine Ersparnisse aufgebraucht und mein Teilzeitlohn spaltet sich auf in Miete, Zinsen für Kredite und Autorate"

Passt... bis dahin stirbt Onkel Udo und vermacht mit 100000 Eur oder ich gewinne im Lotto.

Solide Planung


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:08
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Man könnte Zulassungskriterien für die Auszahlung aufstellen.
Man kann letztlich niemanden verhungern lassen, das Existenzminimum muss gewährleistet sein.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Du meinst den gleichen Euro Monatsbeitrag für alle, gibt eine Rente für alle und darüber kann jeder selbst entscheiden?
Wenn dann die gleiche Grundrente für alle und gleich hoher Beitrag, prozentual vom Einkommen.
Deshalb ja auch auf Steuerbasis.
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Das ist die aktuelle Planung der Bundesregierung in Sachen Finanzen.
Ich hab gelesen, sie geht von steigenden Zinsen aus und das is erstmal Spekulation.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:10
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Wenn dann die gleiche Grundrente für alle und gleich hoher Beitrag, prozentual vom Einkommen.
Äh nein, das habe ich nicht geschrieben!
Sondern:
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:den gleichen Euro Monatsbeitrag für alle
Es ist ein Beitrag für die gleiche (monatliche) Rente! Es ist keine Besteuerung nach Leistungsfähigkeit.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:36
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Äh nein, das habe ich nicht geschrieben!
Das is mir schon klar, sonst hätte ich ja auch „Ja ok“ statt „wenn dann“ geschrieben. In der Frage sind wir offensichtlich uneins.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Es ist ein Beitrag für die gleiche (monatliche) Rente! Es ist keine Besteuerung nach Leistungsfähigkeit.
Nein, es is wäre Besteuerung des Einkommens. Die Rente würde dann statt aus Beiträgen aus Steuern finanziert.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:42
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ich hab gelesen, sie geht von steigenden Zinsen aus und das is erstmal Spekulation.
Du gehst davon aus, dass sich die Kredite, die auslaufen mit ähnlich niedrigen Zinsen wieder neu abschließen lassen ??



238018-blank-754
Entwicklung der Rendite zehnjähriger Staatsanleihen Deutschlands von August 2021 bis August 2025
Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/238018/umfrage/rendite-zehnjaehriger-staatsanleihen-in-deutschland-nach-monaten/


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 10:53
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Du gehst davon aus, dass sich die Kredite, die auslaufen mit ähnlich niedrigen Zinsen wieder neu abschließen lassen ??
Ich gehe von gar nichts aus, was die Zukunft betrifft. Zinsen können steigen, fallen oder gleich bleiben.

mfg
kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 11:02
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Nein, es is wäre Besteuerung des Einkommens. Die Rente würde dann statt aus Beiträgen aus Steuern finanziert.
Und das halte ich für falsch -genau aus diesem Grund wurde das Rentenpunktensystem 1992 eingeführt, die Höhe der Zahlungen soll berücksichtigt werden.

Wenn Du sagst gleiche Rente -> gleiche Beiträge in €.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 12:21
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn Du sagst gleiche Rente -> gleiche Beiträge in €.
Ich verstehe schon, dass Du das so siehst, ich sehs halt anders.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:10
@kuno7
Hmm- einerseits weisst Du mich auf Gesetze hin (Grundsicherung), wenn ich das tue...ja dann gilt auf einmal "Meinung".
Daher:
Die Entgeltpunkte repräsentieren folgende Erkenntnisse:

Die Einkommensbezogenheit der Rente: Die Anzahl der erworbenen Entgeltpunkte in einem Kalenderjahr entspricht dem Verhältnis zwischen dem persönlichen eigenen Einkommen und dem Durchschnittseinkommen aller Versicherten des gleichen Kalenderjahres.

Sie machen die Beitragsleistung verschiedener Kalenderjahre vergleichbar: Für den Rentenanspruch ist die relative Einkommensposition beziehungsweise die relative Beitragsleistung über das Erwerbsleben entscheidend und nicht, in welchem Jahr ein Beitrag gezahlt wurde.

Sie ermöglichen die lohndynamische Rente: Die Entgeltpunkte sind zusammen mit dem aktuellen Rentenwert das Herzstück der dynamischen, an der Lohnentwicklung orientierten Rentenversicherung.
Quelle: Wikipedia: Entgeltpunkte


...daher: gleiche Rente, gleiche Beträge (€) als Einzahlung.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:39
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:...daher: gleiche Rente, gleiche Beträge (€) als Einzahlung.
Das gilt für die Rentenversicherung, nicht für eine Grundrente aus Steuermitteln. Is doch heute auch schon so bei der Grundsicherung, die bekommt auch jeder in gleicher Höhe, egal wie viel mal eingezahlt wurde.
Die Grundrente wäre dann die Grundsicherung für alle Rentner.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:42
@kuno7
Ok.
Wie soll die Übergangsphase gestaltet werden, kriegt man seine Beiträge zurück über % was man hätte zahlen sollen?
Wieviel Steueraufschlag schätzt Du da es nötig wäre?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:58
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Die Grundrente wäre dann die Grundsicherung für alle Rentner.
Die Grundrente soll auch gestrichen werden.
Außerdem spricht sich der Wirtschaftsrat für die Streichung der Mütterrente, der Rente mit 63 und der Grundrente aus.
Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/wirtschaftsrat-cdu-agenda-fuer-arbeitnehmer-gxe

Deutschland unter Kanzler Merz (Seite 142) (Beitrag von peekaboo)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 17:28
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Beispiel: AN 1, Single. AN 2 mit Frau und 2 Kindern, Gehalt von beiden: 100$. AN 3 über der Beitragsbemessungsgrenze, Gehalt: 200$.

Bisher: Von 200$ Einkommen müssen 5 Personen zu jeweils 5$ gesundheitsversorgt werden, das kostet 25$.
Falsch - die Jetzigen Einnahmen wären:
Single: 16$.
AN2: 16$
...32$ / 5 =6,40 $
Ich habe ein neues Beispiel mit einfachen Werten genommen, um das Grundprinzip zu erklären. Das hatte mit den 16% vorher nichts mehr zu tun. Die 16% habe ich auch nur genommen, weil das glaube ich derzeit so ungefähr der Anteil ist, den man dafür aufbringt.
(komische Währung und Beträge)
Ist doch besser, das Prinzip mit einfachen Werten zu erklären. Dass sich der KV-Anteil bei den beiden Arbeitnehmern von 12,5 auf 7,5% verringert, sieht man sehr deutlich, ist aber auch ein sehr vereinfachtes Beispiel.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Neu: Von 400$ Einkommen (AN 1 + AN2 + AN 3) müssen 6 Personen zu 5$ versorgt werden, macht 30$. AN 1 und AN 2 zahlen jeweils 7,50$ und AN 3 zahlt 15$. AN 1 und AN 2 zahlen also jeder 5$ weniger in die KV.
Nö, bei 400$ wären die Einnahmen für die GKW 4x16$ als Steueraufschlag.
64$ / 6 =10,67 $

Auf Nachfrage hast Du selbst geschrieben dass der KV Betrag 16%, gleich für alle als Aufschlag...und jetzt?
Das war vielleicht nicht ausreichend erklärt. Mit der Umlagerung des 16% KV-Anteil von der Versicherung auf die Steuern war erst einmal nur das Grundprinzip gemeint, dass man statt expliziter KV-Beiträge nunmehr Steuern bezahlt.

Bei dem Modell über die Finanzierung mit Steuern würde es nicht einfach fest bei den 16% bleiben, sondern es ergibt sich aus dem gesamten zusätzlichen Finanzbedarf fürs Gesundheitswesen verteilt über alle Einkommen. Also so, wie ich es im Beispiel in "Neu:" hergeleitet habe.

Also in erster Näherung (alt = derzeitige Regelung, neu = dieser Vorschlag über Steuerfinazierung):

altes Steueraufkommen = Gesamteinkommen aller Einkommensteuerpflichtigen * alter Steuersatz

Jetzt kommen zum Steueraufkommen zusätzlich die benötigten Gesundheitskosten (GK) dazu:

neues Steueraufkommen = altes SteuerAufkommen + GK = Gesamteinkommen * neuer Steuersatz

Das kann man jetzt nach "neuer Steuersatz" umformen und die Differenz zum alten Steuersatz bilden, dann hat man die tatsächliche Steuererhöhung in Prozentpunkten.

In Wirklichkeit wird es etwas komplizierter, weil bei dieser Rechnung die Steuerprogression noch nicht berücksichtigt ist, aber das bekommt man dann schon noch hin.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Ich würde eher in die Richtung tendieren, die Einkommensteuer (für jede Form von Einkommen) so zu erhöhen, dass man etwa auf den Betrag kommt, der für die entsprechenden Leistungen (GKV, RV, PV) benötigt wird. Welche Größenordnung das is, lässt sich ja vorher ermitteln.
Genau so meinte ich das.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:10
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wie soll die Übergangsphase gestaltet werden, kriegt man seine Beiträge zurück über % was man hätte zahlen sollen?
Sollte eigentlich recht unproblematisch umgestaltet werden können. Für die AN, die schon bisher in die GRV eingezahlt haben ändert sich nur, dass der GRV Beitrag wegfiele, dafür die Einkommenssteuer steigt, bei den Unternehmen wäre es ähnlich, AG Beitrag zur GRV fiele weg, dafür steigt dann zB. die Gewerbesteuer, ne zusätzliche Steuer einzuführen hielte ich für unnötig aufwändig.
Für AN und AG dürfte die zusätzliche Steuer sogar niedriger sein, als vorher der GRV Beitrag war, da nun ja zusätzliche Zahler dazu kommen. So wäre die gesetzliche Rente für alle die schon Rente beziehen finanziert.

Für AN, die in die GRV eingezahlt haben und noch keine Rente beziehen, müsste der Rentenanspruch auf die zum Stichtag gesammelten Rentenpunkte beschränkt bleiben. Liegt der Anspruch zum Stichtag über der (ich nenn sie mal) Grundrente, gibts am Ende eben diese, liegen die Ansprüche darüber, bleibt es bei diesem Anspruch. Alles oberhalb der Grundrente muss dann mit privater oder betrieblicher Rente finanziert werden.

Für alle, die nich in die GRV eingezahlt haben, sollte die Grundrente über einen längeren Zeitraum in Teilschritten eingeführt werden, je nach dem wie lange man noch bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten muss.

So sollte es funktionieren können, imho. Sollte ich was übersehen haben, bitte bescheid sagen.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:43
Für viele hungernde Menschen entsteht durch Dominanzsysteme, wie dem entfesselten Kapitalismus, die Hölle auf Erden …
Die Beendigung des Hungers bis 2030 würde laut UN-Schätzungen lediglich 93 Milliarden US-Dollar pro Jahr kosten – deutlich weniger als ein Prozent der 21,9 Billionen US-Dollar, die im vergangenen Jahrzehnt für Militärausgaben aufgewendet wurden.

Bis 2026 werden erschreckende 318 Millionen Menschen mit einer Hungerkrise oder Schlimmerem konfrontiert sein – mehr als doppelt so viele wie 2019, berichtete das Welternährungsprogramm (WFP) am Dienstag in seinem Globalen Ausblick 2026.

Die internationale Unterstützung für die Hungernden der Welt ist „langsam, fragmentiert und unterfinanziert“, was bedeutet, dass viele Menschen in den Krisengebieten der Welt im nächsten Jahr wahrscheinlich nicht ausreichend Hilfe erhalten werden, betonte das Welternährungsprogramm.
https://news.un.org/en/story/2025/11/1166397#:~:text=Ending%20hunger%20by%202030%20would,underscored%20the%20World%20Food%20Programme.

Hauptsache alle Rüsten sich bis unter die Zähne auf. Ach ja, aber genau diese „Werte“ 🤮 (Ignoranz, Rücksichtslosigkeit, Empathielosigkeit) fliessen ja in den BIP ein, stimmt ja. Ebenso wie ein Autounfall. Aufrüstung, Waffen, Autounfälle etc. bringen Umsatz, sind profitabel, und finden daher Eingang in einem frisierten BIP, der keinesfalls das Leben widerspiegelt.

Muss man halt realisieren: in Dominanzsystemen haben hungernde Menschen keinen Wert, ebenso wenig wie die Care-Tätigkeit Wertsichtbarmachung beim BIP erfährt. Ist alles nicht profitabel in den Top-Down-Hierarchien, dem Erbe der alten weissen Männer.

Zum Glück gibt es immer mehr Menschen, die erkennen, dass nicht der Mensch der Wirtschaft zu dienen hat, sondern die Wirtschaft dem Menschen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 19:56
@kuno7
@zaeld
Wenn es keine PKV mehr geben soll, werden die Zahlungen daraus eher nichts bringen, die braucht man für die neuen Kunden...somit aufkommensneutral.
Immerhin sind da Reformansätze, obwohl ich wenig Vertrauen in einer "kostengünstigen" Umsetzung habe.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:ebenso wenig wie die Care-Tätigkeit Wertsichtbarmachung beim BIP erfährt.
Wird da auch die wöchentliche Kehrarbeit auch sichtbar gemacht? Oder wenn ich meinen Haushalt pflege?


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