Linksextremismus - die vergessene Gefahr
um 14:37Da stimm ich (unter Vorbehalt - wissen tun wir es nicht) zu. Das erste Schreiben war unerträglich weitschweifiges Gelaber, bei dem man nach ein paar Sätzen schon gar nicht weiterlesen wollte. Dazu fürchterlich selbstmitleidig. Bei dem ganzen Geschwafel hat man vermutlich auch mal woanders abgeguckt. Dazu kommt:SvenLE schrieb:Diese drei Schreiben sind von unterschiedlichen Personen geschrieben worden und das kann Dir jeder Linguistiker nachweisen.
taz: Haben Sie weitere Hinweise entdeckt?Quelle: https://taz.de/Nach-Anschlag-auf-Stromkabel-in-Berlin/!6143434/
Müller: Das ausdifferenzierte Gender, das sehr bewusst eingesetzt wird. Frauenhasser, Macher, Schlächter sind hier immer männlich. Auf der anderen Seite sind zum Beispiel Kritiker:innen und Anwohner:innen immer auch weiblich und damit positiv konnotiert.
Aber eben auch:
Es kursiert das Gerücht, dass russische Agenten dahinterstecken und keine Linksradikalen. Haben Sie darauf Hinweise gefunden?Quelle: https://taz.de/Nach-Anschlag-auf-Stromkabel-in-Berlin/!6143434/
Gudrun Müller: Ich sehe keine Anhaltspunkte dafür, dass es aus dem Russischen übersetzt wurde
Die Distanzierung der "alten" Vulkangruppe ist immerhin lesbarer und nicht ganz so pseudoelitär verschwurbelt. Da kam mal jemand auf den Punkt, statt auf "Ulysses" für Arme zu machen.
Und es ist deutlich rauszulesen, wie wütend sie auf die Verursacher des Anschlags sind.
Nur sieht das eher danach aus, dass ein paar Knalltüten ihren reichen Feindbildern den Strom abstellen wollten und aus Versehen völlig über das Ziel hinausschossen, die Bevölkerung inkl Kinder, Befürftige, Alte, Reiche, Arme und alle anderen trafen. Vermutlich auch Leute aus den eigenen Reihen.
Dann ging den Verbrechern der Allerwerteste auf Grundeis und sie heulten rum (dass eventuelle Zeugen aus der Bremer Straße doch bitte nix verpetzen etc)

