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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

19.960 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: RAF, Linksextreme, Pseudolinke ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

gestern um 10:34
Zitat von antrax0815antrax0815 schrieb:Beim Sonntagsstammtisch bei BR24
tut Anja Kohl so, als seien die Angriffe auf Journalisten in Erfurt von der AfD ausgegangen.
Bitte um eine entsprechende Quelle zu dieser angeblichen Äußerung. Am besten als Video mit Angabe des Zeitstempels.
Zitat von antrax0815antrax0815 schrieb:Bestimmt vergleichbar mit der erfundenen Geschichte aus Chemnitz 2018?
Irrelevant für diesen Thread, da kein Bezug zum Linksextremismus.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

gestern um 11:43
@Vespasian
https://x.com/OERRBlog/status/2073812706788835732


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

gestern um 18:55
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Bitte um eine entsprechende Quelle zu dieser angeblichen Äußerung. Am besten als Video mit Angabe des Zeitstempels.
Ist doch längst in der Presse, z.B.
Anja Kohl sagte im „Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Fernsehens mit Blick auf die Vorfälle in Erfurt: „Die AfD hat es nicht geschafft, sich davon zu distanzieren, überhaupt dazu Stellung zu nehmen.“ Zudem sagte sie, Journalisten hätten versucht, „sehr sauber“ vom Parteitag zu berichten. Außerdem sprach sie von „Kopftritte von Gegendemonstranten.“

Wer Kohl zuhörte, konnte den Eindruck gewinnen, AfD-Anhänger hätten Journalisten linker Medien angegriffen.Tatsächlich deutet jedoch vieles eher auf das Gegenteil hin. Zudem brisant: AfD-Chefin Alice Weidel hatte die Übergriffe bereits am Samstagmittag verurteilt. Kohl zeigte dadurch, dass sie nicht ausreichend informiert war.

Es kursierten zudem Videos, die zeigen, dass Anti-AfD-Demonstranten Journalisten von „Apollo News“ und der „Jungen Freiheit“ körperlich angegriffen haben. Demnach wurde ein „Apollo“-Redakteur am Boden liegend gegen den Kopf getreten.

Von der Protestbewegung „Widersetzen“ kam keine Distanzierung. Sprecher Noa Sander sagte stattdessen: „Wir sind nach Erfurt gekommen, um Faschisten zu blockieren. Faschisten mit einem Presseausweis sind immer noch Faschisten.“
Quelle: https://www.derwesten.de/politik/afd-landesparteitag-anja-kohl-appell-angriffe-journalisten-id302096993.html


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gestern um 19:25
Zitat von soomasooma schrieb:Ist doch längst in der Presse,
Vielen Dank. Also unglückliche Formulierung gepaart mit Uninformiertheit. Sollte zumindest in so einer Runde und ihrer Funktion als Journalistin nicht passieren.


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um 09:10
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Also unglückliche Formulierung gepaart mit Uninformiertheit.
@Vespasian

Das wäre schon eine sehr wohlwollende Auslegung. Die kann ich nicht wiederlegen. Es kann aber genausogut dieser hochgelobte Haltungsjournalismus sein, in dem man eben aus einer Bubble berichtet, was in die eigene Agenda passt und bei Dingen, die nicht so gut reinpassen (zB gewalttätige Linke) da ist man dann halt uninformiert.


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um 09:17
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:was in die eigene Agenda passt und bei Dingen, die nicht so gut reinpassen (zB gewalttätige Linke) da ist man dann halt uninformiert.
Ich denke, auch einer Frau Kohl wird bewusst sein, dass es gewalttätige Linke gibt.

Dass dieser Vorfall aber dazu genutzt wird, den wichtigen Widerstand gegen Faschisten zu denunzieren, war zwar absehbar, wird aber den überwiegend friedlichen Demos selbst nun mal nicht gerecht.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

um 09:35
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Dass dieser Vorfall aber dazu genutzt wird, den wichtigen Widerstand gegen Faschisten zu denunzieren, war zwar absehbar, wird aber den überwiegend friedlichen Demos selbst nun mal nicht gerecht.
@Vespasian

Na Moment, man darf von einem sehr gut ausgestatten Medium erwarten können, dazu in der Lage zu sein, über überwiegend friedliche Demonstrationen zu berichten, aber auch diese schrecklichen Vorfälle zu erwähnen. Das hat doch nichts damit zu tun, selbsternannte 'Widerstanskämpfer' zu denunzieren.

Es ist auch ein Armutszeugnis, dass Journalisten untereinander nicht mehr Solidarität zeigen, auch über Haltungsgegensätze hinweg.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

um 09:43
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:aber auch diese schrecklichen Vorfälle zu erwähnen.
Es wurde berichtet, beim MDR, Tagesschau und so weiter. Willst du noch einen Brennpunkt?

Und natürlich wird es genutzt, um die Demos zu denunzieren, wenn immer nur darauf abgestellt wird, auch hier im Forum.
Es wird ja schon der Fehler begangen, die Demos mit Linkssein zu verbinden. Als wäre Antifaschismus nicht ein Merkmal jedes Demokraten.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

um 09:50
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Als wäre Antifaschismus nicht ein Merkmal jedes Demokraten.
@Vespasian

Antifaschismus ist schon von der Entstehung des Ausdrucks her ein Kampfbegriff von Kommunisten. Wenn man kein Faschist ist und den Faschismus ablehnt, muss man deswegen kein Antifaschist sein.

Und natürlich ist Antifa eine mäßig gut organisierte Gruppe, die eine deutliche linksextreme Schlagseite hat.

Demokrat ist man, wenn man möchte, dass das Volk entweder direkt entscheidet oder über Parlamentarier. Damit ist man automatisch gegen eine faschistische oder anders geartete Diktatur oder Autokratie.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

um 09:55
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Antifaschismus ist schon von der Entstehung des Ausdrucks her ein Kampfbegriff von Kommunisten.
Sehr vereinfacht.
Antifaschismus entstand als Reaktion auf Mussolinis Faschismus im Italien der frühen 1920er Jahre. Zu den frühen antifaschistischen Kräften gehörten nicht nur Kommunisten, sondern auch Sozialisten, Anarchisten, Gewerkschafter, Republikaner, Liberale und Katholiken.

Wer Faschismus ausdrücklich ablehnt, vertritt im wörtlichen Sinn eine antifaschistische Position. In diesem elementaren Sinne ist der Satz „Ich bin gegen Faschismus, aber nicht antifaschistisch“ widersprüchlich.

Richtig ist: Man kann Faschismus ablehnen, ohne sich einer bestimmten antifaschistischen Bewegung anzuschließen. So wie Tausende auf den Demos am Samstag und Sonntag.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und natürlich ist Antifa eine mäßig gut organisierte Gruppe, die eine deutliche linksextreme Schlagseite hat.
Das habe ich nie in Frage gestellt.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Damit ist man automatisch gegen eine faschistische oder anders geartete Diktatur oder Autokratie.
Und damit nun mal im wörtlichen, nicht ideologischen Sinne Antifaschist. :)


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um 13:00
Zitat von VespasianVespasian schrieb:In diesem elementaren Sinne ist der Satz „Ich bin gegen Faschismus, aber nicht antifaschistisch“ widersprüchlich.
@Vespasian

Es mag Dir ein bisschen als Wortklauberei vorkommen, aber durch die Verbrechen, die im Namen des 'Antifaschismus' durch kommunistische Regimes begangen wurden, in der Sowjetunion, in der DDR etc (Beispiel: Der antifaschistische Schutzwall) ist der Begriff in meinen Augen diskreditiert.

Eine Zeitlang verfolgte Stalin vorrangig die konkurrierende Sozialdemokratie und auch das unter dem Deckmantel des Antifaschismus.


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um 13:25
Zitat von soomasooma schrieb:
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Bitte um eine entsprechende Quelle zu dieser angeblichen Äußerung. Am besten als Video mit Angabe des Zeitstempels.
Ist doch längst in der Presse, z.B.
Anja Kohl sagte im „Sonntags-Stammtisch“ des Bayerischen Fernsehens mit Blick auf die Vorfälle in Erfurt: „Die AfD hat es nicht geschafft, sich davon zu distanzieren, überhaupt dazu Stellung zu nehmen.“ Zudem sagte sie, Journalisten hätten versucht, „sehr sauber“ vom Parteitag zu berichten. Außerdem sprach sie von „Kopftritte von Gegendemonstranten.“

Wer Kohl zuhörte, konnte den Eindruck gewinnen, AfD-Anhänger hätten Journalisten linker Medien angegriffen.Tatsächlich deutet jedoch vieles eher auf das Gegenteil hin. Zudem brisant: AfD-Chefin Alice Weidel hatte die Übergriffe bereits am Samstagmittag verurteilt. Kohl zeigte dadurch, dass sie nicht ausreichend informiert war.

Es kursierten zudem Videos, die zeigen, dass Anti-AfD-Demonstranten Journalisten von „Apollo News“ und der „Jungen Freiheit“ körperlich angegriffen haben. Demnach wurde ein „Apollo“-Redakteur am Boden liegend gegen den Kopf getreten.

Von der Protestbewegung „Widersetzen“ kam keine Distanzierung. Sprecher Noa Sander sagte stattdessen: „Wir sind nach Erfurt gekommen, um Faschisten zu blockieren. Faschisten mit einem Presseausweis sind immer noch Faschisten.“
Quelle: https://www.derwesten.de/politik/afd-landesparteitag-anja-kohl-appell-angriffe-journalisten-id302096993.html
Herr Markenstein hat in der Bild-Zeitung eine Stellungnahme dazu abgegeben:
Liebe Frau Kohl, diese Kollegen wurden von Linken geprügelt, weil man sie der AfD-Nähe verdächtigte. Wenn sich jemand davon distanzieren muss, dann doch wohl eher das Milieu der Täter. ...
Sie sind verwirrt, ich verstehe das. Sie glauben, dass die Linken ganz automatisch immer die Guten und Opfer sind, die Rechten sind immer die Bösen und Täter.
Das hat Herr Markenstein sehr gut auf dem Punkt gebracht.
Natürlich gilt das auch, wenn die Rollen von Linken und Rechten vertauscht sind.

Quelle:


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um 14:17
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Es wurde berichtet, beim MDR, Tagesschau und so weiter. Willst du noch einen Brennpunkt?
Ähm wurde es das und wie ?
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Bitte um eine entsprechende Quelle zu dieser angeblichen Äußerung. Am besten als Video mit Angabe des Zeitstempels.



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um 14:47
Zitat von antrax0815antrax0815 schrieb:Ähm wurde es das und wie ?
Ab Minute 6:10 werden zudem Körperverletzungen genannt.
Bei den Protesten wurden mehrere Journalisten verletzt. Ein Reporterteam des Portals "Apollo News" sei von Demonstranten attackiert worden, berichtete das Portal. Der Chefredakteur schrieb auf der Plattform X, einem seiner Mitarbeiter sei dabei gegen den Hinterkopf getreten worden.
Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-parteitag-erfurt-demonstrationen-100.html
Am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt kam es zu Angriffen auf Journalisten des rechtspopulistischen Portals »Apollo News«. Union, SPD und Grüne verurteilten die Attacken.
Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-parteitag-erfurt-apollo-news-angriffe-journalisten-polizei-gxe


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um 14:51
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es mag Dir ein bisschen als Wortklauberei vorkommen,
Wie ordnest Du eigentlich ein, Hitler wäre ein Linker gewesen? Oder linksextrem?
Der AfD-Mitgründer und -Ehrenvorsitzende Alexander Gauland hat der Aussage von Parteichefin Alice Weidel widersprochen, Adolf Hitler sei ein Kommunist gewesen. "Das war er natürlich nicht. Es ist auch falsch. Die Kommunisten wurden von den Nazis alle in KZs gesperrt oder umgebracht", sagt Gauland in der ZDF-Doku "Alice Weidel - Ein Porträt".

Weidel hatte im Januar in einem Live-Gespräch mit Milliardär Elon Musk auf dessen Plattform X gesagt, Nationalsozialisten, wie das Wort schon sage, seien Sozialisten gewesen. Zu Hitler fügte sie hinzu: "Er war ein Kommunist und sah sich selbst als Sozialisten."
Quelle: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/gauland-weidel-interview-hitler-aussage-100.html
Oder muss man hier nicht geradezu Wortklauberei betreiben?


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um 14:53
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es mag Dir ein bisschen als Wortklauberei
Ist es, auch wenn ich deine historisch begründeten Vorbehalte verstehen kann. Letztlich ist's auch egal, wie man es bezeichnen will, gegen Faschismus zu sein. In der Sache ist man sich aber ja einig.


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um 14:58
@eckhart
Zitat von eckharteckhart schrieb:Wie ordnest Du eigentlich ein, Hitler wäre ein Linker gewesen? Oder linksextrem?
Ich weiss zwar nicht, warum Du mich das fragst, aber die Äußerung von Frau Weidel war einfach Unsinn.

Tatsächlich hat Hitler auch eher linke Ideen in seiner eigenen Ideologie mitverwurstet. Die Idee der Volksgemeinschaft war sicherlich auch links mitinspiriert, nicht mehr, nicht weniger. Wenn Menschen mit Wahnsinn und geringer Vorbildung sich eine vermeintlich eigene Ideologie zusammenbasteln, wird da gerne überall ein bisschen was mitgenommen. So kam man wohl auch zum Parteinamen.

Im Gesamtbild war er aber ganz sicher kein Kommunist.

Er war ganz sicher auch kein Konservativer, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Eine Restauration alter Adelsverhältnisse hatte er jedenfalls auch nicht im Sinn.


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um 15:26
Zitat von eckharteckhart schrieb:Hitler wäre ein Linker
Auf die Idee kann man kommen, wenn man nur die Hälfte liest. Verstaatlichung der Banken, höhere Pfändungsgrenzen, besserer Mieterschutz, bezahlter Urlaub usw klingt für damals sehr gut. Die hatten ja nicht Weltkrieg und Co im Wahlprogramm stehen. Dazu kam, dass die Nazibewegung als relativ jung (vom Alter der Besetzung her) wahrgenommen wurde, es am Anfang einen linken oder linkeren Flügel gab (meist in Norddeutschland - Hitler selbst gehörte diesem Flügel ja nicht an).
Dickes Aber:
Spätestens 1934 war davon nicht mehr viel übrig - man zerschlug die Gewerkschaften, arrangierte sich mit dem Großkapital und der Rüstungsindustrie.
Man bezeichnete den eigenen Weg als Alternative zum Kapitalismus, aber auch zum Kommunismus
Der Rest ist bekannt.


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um 15:35
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Ich weiss zwar nicht, warum Du mich das fragst, aber die Äußerung von Frau Weidel war einfach Unsinn.
Gauland und Du haben einfach die Notbremse gezogen. Weidel und Wagenknecht fehlen noch.
Aus meiner Sicht. Die eine weiß angeblich unzählige Ökonomen hinter sich. die andere oder beide Putin, der noch seinen Tschekisten-Ausweis hat, also sich als Linker ausweisen kann.
Mir ist also ein Rätsel, wenn Trump gegen Kommunisten wettert.
Ich dachte, Du wüsstest Bescheid.


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um 15:58
Zitat von eckharteckhart schrieb:auland und Du haben einfach die Notbremse gezogen. Weidel und Wagenknecht fehlen noch.
Aus meiner Sicht. Die eine weiß angeblich unzählige Ökonomen hinter sich. die andere oder beide Putin, der noch seinen Tschekisten-Ausweis hat, also sich als Linker ausweisen kann.
Mir ist also ein Rätsel, wenn Trump gegen Kommunisten wettert.
Ich dachte, Du wüsstest Bescheid.
@eckhart

Ich verstehe ehrlich nicht, was Du mir damit sagen willst. Ich muss doch keine Notbremse ziehen, weil Frau Weidel Unsinn geredet hatte.
Oder hattest Du erwartet, dass ich den Blödsinn verteidige?

Wo kommt die Idee her, das ist ja ganz interessant. Es gab einen bekannten Historikerstreit in den 80ern, welchen Einfluss die Münchner Räterepublik auf Hilter hatte. Und da gibt es durchaus Argumente. Ich halte es für möglich, dass Hitler das Extreme dieser Verhältnisse mitinspirirt hatte, nicht aber die Ideologie selbst. Dann gibt es noch ein Foto, dass Hitler auf der Trauerfeierr für Kurt Eisner zeigte. Das war 1919. Das hat aber nichts mit kommunistischer Gesinnung zu tun. Hitler hatte den Kapitalismus abgelehnt. Soweit stimmt es, aber den Kommunismus / Boljewismus auch und hat Beides den Juden in die Schuhe geschoben.

Hitler war also kein Kommunist, auch wenn ihn Manches by the way inspiriert hatte.


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