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Londoner Krawalle

2.089 Beiträge, Schlüsselwörter: Jugendliche, England, London, Krawalle, Plünderungen, Birmingham
Tiny
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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 22:51
@Airwave
nur geht es offenbar den meisten nicht um diesen armen erschossenen mann, der nebenbei, eine illegale waffe bei sich hatte.
Es geht um die Befriedigung ihrer perversen Lust nach Zerstörung und Chaos als Ventil, dass sie auf ihr Leben nicht klarkommen. Meine Meinung.
Die Metropolitan Police hätte in Anbetracht des Ausmaßes in der ersten nacht bereits nicht tödliche Waffen einsetzen müssen, Wasserwerfer, Gummigeschosse und auch TRänengas. Wir Reden nicht über eine Demonstration sondern über blinde Zerstörungslust teils unbeholfen wirkender Spätzünder.


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libertarian
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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 22:52
@menschenkind
@NeoDeus
Ich sehe das entschieden anders. Natürlich beeinflusst sie die Gesellschaft um sich herum -in Teilen, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich-, jedoch muss man herausdestillieren, wo denn genau die Probleme sind, die die Gesellschaft fördert. Die Probleme sind unter anderem darin zu suchen, dass der Großteil der Medienvertreter, sprich der Main-Stream, diese Leute zu Opfern geredet hat - immer und immer wieder. Man hat ihnen quasi die Verantwortung für sich selbst schon allein dadurch entzogen, sie seien ja nicht Schuld an ihrer Misere, nein, das ist die Mehrheitsgesellschaft. Sie sind keine Opfer, nicht mehr und nicht minder als jeder andere auch. Desweiteren gibt es den paradoxen Effekt, dass die Unzufriedenheit mit steigendem Sozialstaat eher zu, statt abnimmt. Nicht die Regierung und bösen Kapitalisten sind also sofort als die Einzigen zu verdächtigen, wie es allgemeiner Usus geworden scheint; sondern man sollte sich auch einmal die andere Medaille ansehen.

Ich habe vor einiger Zeit hier einen guten Link zu meinem Text beigefügt(ist hier allerdings etwas untergegangen^^
libertarian schrieb:Man frägt wieder einmal danach, was denn nur falsch gelaufen ist seitens der Regierung. Ich meine, Fehler kann sich diese einfach nicht wegleugnen; aber wie genau sehen denn diese Fehler aus?! Sind nicht eher die Fehler vergangener Dekaden gewesen, die Menschen dem wütigen Laizess-Faire Liberalismus zu übergeben, dem Neoliberalismus?! Ein Teil der Gesellschaft, der ständig in die Opfer-Rolle geredet wurde, gleichzeitig aber keine Werte vermittelt wurde, denn dies könnte ja ein Eingriff in deren kulturelles Leben bedeuten. Aber gerade der Staat sollte doch eine Leitlinie sein, die Leitwerte der Bürgerlichkeit vorgibt, und die Menschen nicht dem unverschuldeten Nihilismus übergibt. Nun hoffe ich, dass es den Menschen dort nicht noch teuer zu stehen kommen wird, als es nun eh schon tut. Denn wer kommt denn für all den Schaden auf?! Richtig: der Steuerzahler!
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/the_riots_at_the_end_of_history/


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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 23:02
Airwave schrieb:
jemand der sich Rippen rausoperiereen lässt, damit er sich selbst oral beglücken kann
Hält sich dieses schwachsinnige Gerücht immer noch?
Das ist so ziemlich das Vernünftigste, was ich bisher über M.M. gehört habe.

Emodul


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Airwave
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10.08.2011 um 23:08
@Tiny
Tiny schrieb:nur geht es offenbar den meisten nicht um diesen armen erschossenen mann, der nebenbei, eine illegale waffe bei sich hatte.
Es geht um die Befriedigung ihrer perversen Lust nach Zerstörung und Chaos als Ventil, dass sie auf ihr Leben nicht klarkommen. Meine Meinung.
Die Metropolitan Police hätte in Anbetracht des Ausmaßes in der ersten nacht bereits nicht tödliche Waffen einsetzen müssen, Wasserwerfer, Gummigeschosse und auch TRänengas. Wir Reden nicht über eine Demonstration sondern über blinde Zerstörungslust teils unbeholfen wirkender Spätzünder.
Die haben eine etwas andere Kultur als die Deutschen,.. ich glaube nicht das es besonders Gut aussehen würde in der 3/4ten Nacht, wären in der 1/2ten Nacht Methoden der Gewalt angewendet worden wie wir sie aus Deutschland kenenn. Briten sind von der Mentalität her dann doch anders als Deutsche, zumindest die die ich kennen gelernt habe.


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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 23:09
Tiny schrieb:Die Metropolitan Police hätte in Anbetracht des Ausmaßes in der ersten nacht bereits nicht tödliche Waffen einsetzen müssen, Wasserwerfer, Gummigeschosse und auch TRänengas. Wir Reden nicht über eine Demonstration sondern über blinde Zerstörungslust teils unbeholfen wirkender Spätzünder.
Nein,wir reden über Leute denen teilweise alles egal ist,die nichts mehr zu verlieren haben,die eigentlich in ihrem Leben nichts anderes erfahren haben ausser Ausgrenzung und auf die Fresse...und denen willst du mit auf die Fresse kommen??


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10.08.2011 um 23:13
@libertarian

Ach, die erzreaktionäre Hauspostille von broder und Co. Die machen es sich doch genauso einfach, schuld sind die ganzen muslimischen Migranten. Bullshit, an den Ausschreitungen sind nicht nur Einwanderer,sondern auch britisches Prekariat. Mal davon ab, hat der Beitrag nicht sonderlich viel mit den Geschehnissen in england zu tun und weiterhin hat die vorgestellte These auch einen entscheidenen Schönheitsfehler. Vielleicht kommst du ja von selbst darauf.


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libertarian
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10.08.2011 um 23:24
@Obrien
Dass der Beitrag nicht viel mit den Geschehnissen in England zu tun hat, das sehe ich anders. Inwiefern das zutrifft, soll jeder für sich selbst entscheiden. Und außerdem habe ich nichts davon geschrieben, dass das britische Prekariat dort nicht auch mitmischt. Ebenfalls nicht, dass muslemische Migranten(die ich nicht mal erwähnt habe) die einzig Schuldigen sind, genauso wenig übrigens wie das Broder tut - und das kann man dem Beitrag auch entnehmen. Es ist gesamtgesellschaftlich zu sehen, was ich geschrieben habe. Einfach meine Eindrücke davon.


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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 23:25
@libertarian
ich kann dem artikel nur entnehmen, dass das britische Establishement ein falschen Weg vorgelebt hat und man sich von den komerziellen weltlichen Gegenständen lossagen soll...


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Airwave
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Londoner Krawalle

10.08.2011 um 23:25
@libertarian
libertarian schrieb:Man frägt wieder einmal danach, was denn nur falsch gelaufen ist seitens der Regierung. Ich meine, Fehler kann sich diese einfach nicht wegleugnen; aber wie genau sehen denn diese Fehler aus?! Sind nicht eher die Fehler vergangener Dekaden gewesen, die Menschen dem wütigen Laizess-Faire Liberalismus zu übergeben, dem Neoliberalismus?! Ein Teil der Gesellschaft, der ständig in die Opfer-Rolle geredet wurde, gleichzeitig aber keine Werte vermittelt wurde, denn dies könnte ja ein Eingriff in deren kulturelles Leben bedeuten. Aber gerade der Staat sollte doch eine Leitlinie sein, die Leitwerte der Bürgerlichkeit vorgibt, und die Menschen nicht dem unverschuldeten Nihilismus übergibt. Nun hoffe ich, dass es den Menschen dort nicht noch teuer zu stehen kommen wird, als es nun eh schon tut. Denn wer kommt denn für all den Schaden auf?! Richtig: der Steuerzahler!
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/the_riots_at_the_end_of_history/
der Arme Steuerzahler ich bin entsetzt... NOT...

"Aber gerade der Staat sollte doch eine Leitlinie sein, die Leitwerte der Bürgerlichkeit vorgibt"... öhm Nö Der Staat stelt idR die Planken auf zwischen dennen die Menschen sich miteinander arrangieren können (das nennt man auch Rahmenbedingungen), er hat aber nicht zu definieren was die Leitkultur ist, bzw wenn er dass macht, dann hat es keine Freiheit mehr, sondern ein Diktat. Nihilismus ist eine Weltanschauung, die alle Werte und Normen als nichtig ansieht. In eine solche kann man aber nicht unverschuldet hinein geraten. Irgendwer hat daran schuld, dass jemand nicht Werte und Normen animmt die ihm vermittelt werden. Ist der Staat zur Vermittlung wirklich der erste Ansprechpartner? Und wenn er es ist, warum hat er es nicht hinbekommen? Und wenn er es nicht hinbekommt, was ist daraus für eine Schlussfolgerung zu ziehen?


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10.08.2011 um 23:31
@libertarian

Und außerdem habe ich nichts davon geschrieben, dass das britische Prekariat dort nicht auch mitmischt. Ebenfalls nicht, dass muslemische Migranten(die ich nicht mal erwähnt habe) die einzig Schuldigen sind

Tut mir leid, von dir war gar nicht die Rede, sondern von dem Achse des Guten Blog.*eyesroll*

Hast du den zentralen Fehler in dem artikel noch nicht entdeckt?


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libertarian
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10.08.2011 um 23:35
@Obrien
Most of the serious rioters will, I suspect, be NEETs (not in employment, education or training), at least those that are not school children. Most of them probably don’t want a job, or at least don’t want to make the effort to make it in a mainstream society where they think the cards are stacked against them. But if nearly 1 million east Europeans can turn up and find employment then the jobs are potentially there. You will not, however, get a job if you don’t give a shit and have been taught by the culture around you that you are a victim of a racist society. In the 1980s there were genuine grievances to riot about; today there is just a sullen disaffection connected to an excessive, and now violent, consumerism. These are truly post-political riots, style riots, boredom riots, feel-good riots, look-at-me riots, riots at the end of history.
Wo ist der Fehler...
@Airwave
Das sehe ich anders. Politiker sollten meiner Meinung nach Werte vorleben und sie an die Gesellschaft stellen. Familienwerte etc. fördern. Ob man diesem Diktat folgt, liegt bei jedem selbst. Für mich sollte eine Gesellschaft sich nicht nur dadurch definieren, dass sie dem Konsum frönt, so als quasi einziger verbindender Wert. So rutscht eine Gesellschaft in den Nihilismus, in der kein Wert mehr zählt. Nur noch Geld.


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10.08.2011 um 23:41
Warum lassen die deutschen Mainstream Medien nicht mal die "Schönen und Reichen" die in England leben zu Wort kommen.Würde mal was von denen hören.

Ansonsten sieht man auf RTL und co. höchstens für eine Minute was über die Krawallen in London,auch erbärmlich wie sonst immer.Deswegen lasse ich die Flimmerkiste besser aus.
Aber was dort abläuft wünsche ich mir in Deutschland auch.


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10.08.2011 um 23:45
@libertarian

Die eingeredete Opferrolle. Das Prekariat liest weder Time noch Spiegel.


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10.08.2011 um 23:46
libertarian schrieb:Das sehe ich anders. Politiker sollten meiner Meinung nach Werte vorleben und sie an die Gesellschaft stellen. Familienwerte etc. fördern. Ob man diesem Diktat folgt, liegt bei jedem selbst.
Ok du sagst Familienwerte? Fehlt dir nicht auf das die Familienpolitik in den letzten ~20 Jahren irgendwie gegen das Modell der klassischen Familie gerichtet ist? Und wenn das so ist,.. ist das nicht der Ursprung? Welche Werte leben den Politiker vor? Und wenn Politiker etwas vorleben sollen wie ordnet man diese dann ein. Deutsche Politiker als Vorbild? Wirklich? You get what you want. You get what you derserve. Die Politiker wurden gewählt?

@Obrien
Obrien schrieb:Hast du den zentralen Fehler in dem artikel noch nicht entdeckt?
Worin liegt der zentrale Fehler des Artikels aus deiner Sicht?


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10.08.2011 um 23:51
@xXClubberXx
xXClubberXx schrieb:Warum lassen die deutschen Mainstream Medien nicht mal die "Schönen und Reichen" die in England leben zu Wort kommen.Würde mal was von denen hören.
Was willste von denen den höhren, dass sie die Hosen gestrichen voll haben? Das sie sich wünschen das dei Polizei die Aufständischen gnadenlos verfolgen? Oder was meinst du könnten die Reichen als Statement abgeben?
xXClubberXx schrieb:Aber was dort abläuft wünsche ich mir in Deutschland auch.
Humm... ob es wünschenswert ist, mag ich bezweifeln, ob es passieren kann ja, ist es wahrscheinlich mMn derzeit noch nicht.


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libertarian
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10.08.2011 um 23:54
@Obrien
Das geschieht ja auch nicht vornehmlich durch Spiegel und co. aber auch. Denn ich würde durchaus sagen, dass dort auch manche dies lesen, vor allem die Schriftsteller, die dort aufwuchsen, und noch immer einen dicken Draht in die Viertel haben, da ist das Wechselspiel. Es reichen solche Menschen, als Beispiel Luther King(den ich aber schätze). Ansonsten natürlich vornehmlich durch die pervertierte Pop-Kultur, im Hip-Hop sind das meist Kern-Botschaften(nichts gegen Hip-Hop^^).

@Airwave
Airwave schrieb:Ok du sagst Familienwerte? Fehlt dir nicht auf das die Familienpolitik in den letzten ~20 Jahren irgendwie gegen das Modell der klassischen Familie gerichtet ist? Und wenn das so ist,.. ist das nicht der Ursprung? Welche Werte leben den Politiker vor? Und wenn Politiker etwas vorleben sollen wie ordnet man diese dann ein. Deutsche Politiker als Vorbild? Wirklich? You get what you want. You get what you derserve. Die Politiker wurden gewählt?
Ja, das ist es. Es findet meiner Meinung nach eine zunehmende Entwurzelung statt, indem die Kinder in die Grippe gehen sollen, beide Elternteile arbeiten etc. Das wird als wünschenswertes Modell verkauft. Ich sehe das aber anders. Genauso wie den Laizess-Faire Liberalismus ansich.


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10.08.2011 um 23:57
@Airwave
:)Die haben die Hosen voll,also einige Prominente sind betroffen,die dicken Millionäre sollten mal dran glauben.

schau ma hier
http://www.radiohamburg.de/VIP/Stars-international/2011/August/Krawalle-in-London-Auch-Promis-sind-betroffen

Die deutschen lassen sich viel gefallen,bis da etwas passiert kann noch ein wenig dauern,denen gehts noch zu gut!,vll. ändert die Finanzkrise das denken der Bürger wenn sich die Lage erheblich zuspitzt.
Ich bin dabei.


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Airwave
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Londoner Krawalle

11.08.2011 um 00:00
@libertarian
libertarian schrieb:Ja, das ist es. Es findet meiner Meinung nach eine zunehmende Entwurzelung statt, indem die Kinder in die Grippe gehen sollen, beide Elternteile arbeiten etc. Das wird als wünschenswertes Modell verkauft. Ich sehe das aber anders.
dann kannst du aber dem Artikel nicht zustimmen,...


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libertarian
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11.08.2011 um 00:01
@Airwave
Doch. Das hat nichts damit zutun, dass ich will, dass beide vom Sozial-Staat leben. Sondern nur sofern es geht, auch das zweite Elternteil arbeitet. Ich halte nichts davon, nur um dem neoliberalen Gesellschaftsbild zu entsprechen, sein Kind in eine Grippe zu geben. Und vor allem hat das nichts mit NEETs zutun, die zumeist Jugendliche sind.


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Airwave
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Londoner Krawalle

11.08.2011 um 00:03
@xXClubberXx
xXClubberXx schrieb:Ich bin dabei.
brauchst wohl nen 42'' Plasmabildschirm?
xXClubberXx schrieb:Die deutschen lassen sich viel gefallen,bis da etwas passiert kann noch ein wenig dauern,denen gehts noch zu gut!,vll. ändert die Finanzkrise das denken der Bürger wenn sich die Lage erheblich zuspitzt.
Nunja es gibt da schon noch wege raus, man kann da viele Szenarien malen, ob die alle Wünschenswert sind. Darüber läst sich streiten.
xXClubberXx schrieb:Die haben die Hosen voll,also einige Prominente sind betroffen,die dicken Millionäre sollten mal dran glauben.
Das sind doch nur so billig/neu Reiche,... die wirklich Reichen sind raus aus London und machen ein paar mehr Wochen Urlaub auf ner Karibikinsel,... und selbst wenn deren Besitz in London abgefackelt wird, das sind Penuts.


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