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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

3.267 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Reform, Kosovo, Organspende ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 11:20
@interrobang
Ich habe jetzt vereinfachend das Wort Verpflichtung verwendet - ich denke du weißt, wie das im Bezug auf deine Variante gemeint war.

Jo also anscheinend gibt es da wirklich einen Mangel. Wenn die Anreize größer wären, ließe sich dieser auch beheben. Zum Beispiel könnten die Krankenkassen einen Bonus oder sowas springen lassen.
Denn das Rote Kreuz ist natürlich nicht in der Lage, für jede Spende 100 Euro zu bezahlen...


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 11:21
@Grymnir
ich sehe da keine verpflichtung. im grunde ist es so wie jetzt geregelt nur das man auch keine organe bekommt und es verhindert wird das manche das system unterlaufen.

zurzeit ist es bei uns so geregelt:
http://www.goeg.at/de/Widerspruchsregister (Archiv-Version vom 15.11.2014)


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 11:38
Man sollte Blut und die Blutspende nicht unterbewerten


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 12:01
@interrobang
Dieses Prinzip finde ich wirklich gut, das sollte europaweit Schule machen!

Dummerweise wird auf EU-Ebene aber lieber über Gurkenkrümmungswinkel debattiert...


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 12:27
@Grymnir
welche auch ihren sinn haben. keine ahnung in welchen tread das war aber einmal erklährte ein user hier den sinn dahinter und wan diese bestimmung einzusetzen ist.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 12:32
@interrobang
Mag sein, aber was ich wichtiger: Organspende oder Gurkenwinkel? Ist das nicht villeicht sogar einen eigenen Thread wert?! :D


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

04.11.2014 um 12:53
@Grymnir
allerdings ist die eu in erster linie eine handelsorganisation. aber wie gesagt ist das hier ot.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

12.01.2015 um 21:50
(x) meine Organe will eh niemand haben


die Leute wollen ja gesund werden und nicht noch kranker :D


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 07:48
Auf gar keinen Fall wäre es für mich eine Option. Warum? Siehe den Bericht:


Laut Umfragen stehen die meisten Bundesbürger der Organspende positiv gegenüber. In den Medien wird über verschiedene Organisationen dafür geworben, anderen Menschen mit einer Organspende das Leben zu retten und einen Organspendeausweis bei sich zu tragen. Leider wissen bisher nur wenige, was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden und was dabei passiert. Sie entscheiden sich in dem guten Glauben, damit eine gute Tat zu tun, weil es ja für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat.

Wussten Sie,
- dass nur lebendfrische Organe entnommen und transplantiert werden können?
- dass der Todeszeitpunkt juristisch zeitlich vorverlegt wurde, seit die Schulmedizin die Organtransplantation ins Programm aufgenommen hat?
- dass vor der Organentnahme auf dem Operationstisch die angeblich Toten häufig muskelentspannende und starke schmerzstillende Medikamente bis hin zu Vollnarkose erhalten?
- dass stets versucht wird zu verhindern, dass Angehörige den toten Körper des "Organspenders" nach der Entnahme sehen?

In einem Artikel in der Zeitschrift NEXUS (April/Mai 2012) ist nachzulesen, welche schockierenden Tatsachen uns die Werbung für Organspende verschweigt (siehe Quellhinweis unten). Wir bringen hier einige Auszüge:

Es wird nicht über belastende Untersuchungen, mögliche Gefahren und Fehleinschätzungen bei der Hirntoddiagnostik aufgeklärt. Unbekannt bleibt, wie häufig Fehldiagnosen eines Gehirntods gestellt werden. Derartiges wird selbstverständlich nicht in Fachzeitschriften publiziert. Indessen wurden Fälle bekannt, in denen bei "Hirntoten", durch Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen diese Patienten wieder gesund wurden.

Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der Fehldiagnose des Hirntods. So wurde bei der 56-jährigen Gloria Crux der Hirntod diagnostiziert und prognostiziert, dass sie innerhalb von 48 Stunden sterben würde. Sie überlebte aber, weil ihr Mann das Abschalten der Geräte verhindern konnte. Eine weitere Betroffene, Frau Rosemarie Körner, berichtete: "Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) aufgrund der mehrmaligen Hirntod-Diagnose Organe entnommen, würde er heute nicht mehr leben, nicht zum dritten Mal verheiratet sein."

Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch erhalten die angeblich Toten häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Hier und da bekommen sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert. Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende Bewegungen zu verhindern.

Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem Operationstisch lebendfrische, warme Organe – etwa das noch schlagende Herz – herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei. Ganz im Gegenteil! Wie bei einem operierten, lebenden Patienten reagiert auch der Hirntote auf unbewusste Schmerzen: Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck verändert sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklicher Toter, ein Leichnam, ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig.

Da ein Schmerzempfinden in solchen Fällen nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, ist in der Schweiz bei der Organentnahme am "Toten" inzwischen eine Vollnarkose vorgeschrieben. Selbst die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt zur "Optimierung des chirurgischen Eingriffs" ein synthetisches Opioid. Es ist eines der stärksten Schmerzmittel – ca. 100 Mal stärker als Morphin. Gescheut wird die Empfehlung einer Vollnarkose, wahrscheinlich weil dies auch dem Laien offenbaren würde, dass der tote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist.

Wie in der Ärztezeitung vom 31. August 2000 zu lesen war, hält der britische Anästhesist Dr. Peter Young es grundsätzlich für möglich, dass hirntote Patienten bei der Organentnahme Schmerzen empfinden können. Andere britische Narkose-Fachärzte haben dem zugestimmt. Dr. Philip Keep vom Norfolk und Norvich Hospital, ließ die Hörer eines Radio-Programms der BBC wissen, dass er eine Organspende für sich persönlich ablehne. Er erklärte dazu:

"Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet."

http://eulenspiegel.blog.de/2012/05/15/albtraum-organspende-13685588/ (Archiv-Version vom 21.08.2013)

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/todeszeitpunkt-und-organspende-wie-tot-sind-hirntote-1.1299076-2


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:27
Zitat von YanaoYanao schrieb:"Ich habe während meiner langjährigen Arbeit im OP dutzende hirntote Organspender gesehen, die bei der Entnahme der Organe Reaktionen zeigten. Ich möchte und kann nicht ausschließen, dass dies auf ein gewisses Schmerzempfinden des Organspenders hindeutet."
Wer sich dafür interessiert, weiß das. Nur leider gehen damit viel zu wenige Operateure an die Öffentlichkeit. Bringt mehr Geld, wenn geschwiegen wird.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:30
@Bauli
Zitat von BauliBauli schrieb:Wer sich dafür interessiert, weiß das
Und wer in der hauptschule Biologie hate weis das Körperreaktionen nichts mit einem Bewustsein zu tun haben.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:35
@interrobang

Also war Dr. Philipp Keep ein Arzt, - ein Hauptschüler -, der nicht imstande war, normale Körperreaktionen von Schmerz zu unterscheiden?

Wie oft hast du denn schon operiert, das du das entscheiden kannst, ob Schmerzmittel gegeben werden sollen oder nicht??


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:36
@Bauli
Zitat von BauliBauli schrieb:Also war Dr. Philipp Keep ein Arzt, - ein Hauptschüler -, der nicht imstande war, normale Körperreaktionen von Schmerz zu unterscheiden?
Gut möglich. Auf was begründet er es den?
Zitat von BauliBauli schrieb:Wie oft hast du denn schon operiert, das du das entscheiden kannst, ob Schmerzmittel gegeben werden sollen oder nicht??
Schmerzmittel werden ja eben gegeben um unerwünschte muskelbewegungen zu vermeiden. Das hat aber nichts damit zu tun ob das Gehirn tot ist oder nicht.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:39
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Schmerzmittel werden ja eben gegeben um unerwünschte muskelbewegungen zu vermeiden.
Selten solchen Quatsch gelesen. Erzähle das mal deinem Arzt. :D :D :D


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:42
@Bauli
Ah okay sorry. Die aussage mit dem Schmerzmitteln scheint einfach eine dreiste Lüge zu sein.

http://www.n-tv.de/wissen/Organspende-und-ihre-Kritiker-article5653861.html
Die Tätigkeit eines Anästhesisten bei der Organentnahme dient ausschließlich der Erhaltung der Funktionsfähigkeit der zu entnehmenden Organe."



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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

13.01.2015 um 19:44
@interrobang

.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

14.01.2015 um 06:45
@Yanao

Fast wünscht man sich, eine tödliche und ansteckende Krankheit zu haben, um vor diesen Schlächtern sicher zu sein.


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Organspende-Reform: Wie bekennst du dich?

24.02.2015 um 08:17
läuft grad ein beitrag eines mitglieds des ethikrates über die hirntoddiagnose und organhandel- äh spende.

08:10 Interview Ethikrat verabschiedet neue Richtlinien zum Thema Hirntod - Negative Auswirkungen auf Organspende? - Interview mit Eckhard Nagel, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen & Mehr …

http://www.deutschlandradio.de/text-und-audio-suche.287.de.html?search%5Bsubmit%5D=1&search%5Bword%5D=hirntod


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