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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

22.558 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Grüne ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

24.06.2021 um 22:19
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Das ist eine vielgetaetigte Behauptung die so aber gar nicht stimmt
wir sprechen uns 12 Monate nach der bt
W wieder, wenn die b90/Gruenen gewonnen haben 🙃
Zitat von cejarcejar schrieb:Einfach Mal das Statut lesen, da wird eindeutigdarauf eingegangen (Frauen und Menschen die sich als Frau fühlen)
also keine Benachteiligung von männern. Jedes mannwesen kann sich darauf rausreden, sich als Frau zu fuehlen und daher auf Listenplatz 1 zu gehören. Perfektes gruene gender wunderland.
Zitat von kurzschlusskurzschluss schrieb:Es ist ja im übertragenen Sinne ja auch besser nach einer Bremsung nur mit 30 km/h in die Mauer einzuschlagen statt mit 100 km/h...
moment!! Wenn das mit den kipppunkten und der damit verbundenen dynamik stimmt, kommt die Wand mit 200 km/h auf das bremsende Auto zugerast. Funfact: es ist relativ egal ob du mit 10, 30 oder 100 in eine auf dich zurasende Wand einschlägtst.


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

24.06.2021 um 22:30
Zitat von CalligraphieCalligraphie schrieb:Alles ist drin. Alles wird gut. Wir sehen die besten Deutschen, die man sich vorstellen kann."
Das ist ja herzallerliebst, was da an Botschaften transportiert wird.

Alles drin: Mama mit 2 behelmten Kindern.
Papa, ohne Helm, arbeitet. Die klassische 50er Jahre Familie mit klassischer 50er Jahre Rollenverteilung

biodeutsch, sicher im doppelten Sinne.
So sehen die Damen und Herren der afd unser zukünftiges Deutschland auch gern 🤣😂🤣😂
Der Unterschied zu den gruenen ist nicht sonderlich gross. Die Eltern: Spiessbuergerlich mit einem Hauch zivile Ungehorsam. Kein Gepäck.
Die Kinder zeitgemäß ueberbehütet - (Helm)
Und bloss nicht selber radeln oder tretroller fahren. Die junge Generation (und die Mutti) lassen sich chauffieren.
Frauen und die nachwachsende Generation gelangen anstrengungslos ans Ziel. Durch den man und Versorger (Vater Staat wird schon richten).

Ich mag dieses afd wahlplakat sehr. Ich glaub nicht, dass es von den Gruenen ist. *ironie*


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

24.06.2021 um 22:37
Zitat von CalligraphieCalligraphie schrieb:Alles wird gut. Wir sehen die besten Deutschen, die man sich vorstellen kann.
Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/so-soll-das-gruene-deutschland-aussehen---eine-bildbetrachtung-30583754.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Das ist dann mindestens schon die dritte Auflage der "denkbar besten Deutschen". Am deutschen Klimawesen wird die Welt genesen .....


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

25.06.2021 um 03:01
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:wir sprechen uns 12 Monate nach der bt
W wieder, wenn die b90/Gruenen gewonnen haben 🙃
Gerne. Ich bzezweifle, dass es dann den minderverdienern schlechter geht.


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25.06.2021 um 04:18
@Cpt.Germanica

Ich weiß gar nicht, warum ihr andauernd mit diesem Spruch angetanzt kommt. Ja, Humanismus ist ne gute sache. Und sich dafür auch im Rest der WElt bzw. Europa einsetzen, das ist auch eine gute Sache.

Gerade beim Klima ist man doch sonst immer ganz vorne dabei, mir zu erzählen, dass eigentlich die Chinesen alles Schuld sind. Und jetzt soll es schlecht sein, wenn man international vernetzt vorangehen will?


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

25.06.2021 um 08:11
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Ich mag dieses afd wahlplakat sehr. Ich glaub nicht, dass es von den Gruenen ist. *ironie*
Das Wahlkampfteam der Grünen macht bis jetzt einen relativ unprofessionellen Eindruck.

Und auch im saarländischen Landesverband gibt es noch weitere Probleme, außer dass zum Unmut von AB ein Mann auf Platz eins der Landesliste gewählt wurde.
Auch die Auswahl der Nummer zwei scheint unglücklich zu sein.
Am Donnerstagabend berichtete nun die „Bild“ über die überraschend auf Platz zwei gewählte Irina Gaydukova, die in einem zweiminütigen Videomitschnitt vom Parteitag keine der drei ihr gestellten inhaltlichen Fragen zu bundespolitischen Themen beantworten konnte.

Die erste Frage an sie lautete: „Wie stehst du zur Fahrradpolitik?“ Gaydukova antwortete lächelnd mit einer Rückfrage: „Was erwartet man von mir zu dieser Frage?“ Eine inhaltliche Antwort blieb aus.

„Wie willst du soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz sinnvoll verbinden?“, lautete die zweite Frage. Diesmal stellte sie eine Gegenfrage: „Habe ich Zeit zum Überlegen?“ Der Fragesteller versuchte, ihr eine Brücke zu bauen: „Vielleicht machen wir die nächste Frage.“ Dann habe sie noch ein bisschen Zeit für die Antwort.

Er stellte die nächste Frage, in der Gaydukova gesiezt wurde: „Was halten Sie vom CO2-Zertifikate-Handel?“ Auch bei dieser Frage spielte sie auf Zeit und lächelte wieder – ohne zu antworten, bevor der Videomitschnitt endete. Aus ihm geht nicht hervor, ob die Befragung vor oder nach ihrer Wahl auf Listenplatz zwei stattfand.

Laut ihrer Kurzbiografie wurde Gaydukova 1968 in Donezk in der Ukraine geboren und kam vor 20 Jahren nach Deutschland. Sie lebt in Saarbrücken, arbeitet als Controllerin in einem internationalen Unternehmen und trat 2018 den Grünen bei.
Link


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

25.06.2021 um 09:11
@Kreuzbergerin
Wie peinlich ist das denn, aber wenigstens sitzt die Frisur und das make up. Das muss eine schnelle und der Not geschuldete Entscheidung für die Lady gewesen sein. Qualifikationen zu grünen Themen scheint sie zumindest in drei Jahren Mitgliedschaft noch nicht so inhaliert zu haben.
Hauptsache schnell eine Frau nachgeschoben um dem Mann auf Platz eins der Liste zu zeigen, wer da eigentlich sitzen sollte.
Nun stelle man sich vor, die Lady kommt "zufällig" zu einem gut dotierten Posten als Abgeordnete mit Büro und allem finanziellen Komfort. Die bräuchte als erstes mal einen Einführungskurs ins Parteiprogramm nebst Rundgang durch die grüne Gedankenwelt.
Wenn das die grüne progressive Personalpolitik sein soll, dann will man gar nicht wissen , was die anderen alle so qualifiziert.


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25.06.2021 um 10:14
Zitat von KreuzbergerinKreuzbergerin schrieb:Und auch im saarländischen Landesverband gibt es noch weitere Probleme, außer dass zum Unmut von AB ein Mann auf Platz eins der Landesliste gewählt wurde.
Auch die Auswahl der Nummer zwei scheint unglücklich zu sein.
Ein Hurra auf die Quote!!

Haben die keine anderen Frauen? Oder hat da der Migrationshintergrund noch mit eine Rolle gespielt? Zwei Quoten mit einer Klappe?

Auch dann stellt sich die Frage: Gab es denn keine fähigere Frau mit Migrationshintergrund? Ich kenne da genügend ...


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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

25.06.2021 um 11:03
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Haben die keine anderen Frauen? Oder hat da der Migrationshintergrund noch mit eine Rolle gespielt? Zwei Quoten mit einer Klappe?
Ganz doof gesagt: vermutlich nicht. Das Saarland ist nicht groß, und laut Wikipedia haben (allerdings Zahlen von Ende 2019, das wird sich möglicherweise um ein paar hundert Personen erhöht haben) die Saar-Grünen nicht ganz 1800 Mitglieder.

Wikipedia: Bündnis 90/Die Grünen Saarland

Wenn du davon ausgehst, dass vielleicht jeder 50.-100. sich sowas zutraut oder überhaupt Interesse hat, ist der Bewerberpool doch prinzipiell eher überschaubar. Und wenn dann noch weitere Bedingungen kommen wie Geschlecht usw...

Man darf auch nicht unterschlagen, dass die Grünen im Saarland bei Bundestagswahlen unter "ferner liefen" fallen, letztes Wahlergebnis für den BT waren 6%, Landtagsmandate haben sie aktuell auch gar keine, das könnte sich 2022 erst wieder ändern.

Lange Rede, kurzer Sinn: das ist dort keine total gefestigte Partei und es handelt sich auch nicht um "sichere" Posten, alles unter ~ Platz 3 steht vor dem realen Risiko, sehr viel Zeit (und auch privates Geld) in den Wahlkampf zu stecken und hinterher nix davon zu haben. Schon klar, dass die Kandidaten dort nicht die Tür einrennen.


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25.06.2021 um 11:14
@Cpt.Germanica

Noch zusätzlich: "Safe" Plätze bis ca. 3 gilt nur im Landtagswahlkampf - bei Bundestagswahlen gibt es im Saarland nur 4 Wahlkreise und somit insgesamt erstmal 8 Plätze (4 Direktmandate und 4 Listenplätze). Beides ist für die Grünen im Saarland komplett aussichtslos, für den Bundestag kandidiert man dort eigentlich mehr so aus Spaß bzw. um eventuell Stimmen für die Wahlkampfkostenerstattung zu generieren, oder eben um im Zuge von Überhangmandaten usw. den einen "Gnadenplatz" zu ergattern, dementprechend zählt wenn überhaupt nur Platz 1.


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25.06.2021 um 11:30
Ja, die Grünen stehen für Freiheit (Narrenfreiheit), da können ein Orban oder Duda im Fach Demokratie von Kretschmann dazu lernen:
"Wir sollten also einmal grundsätzlich erwägen, ob wir nicht das Regime ändern müssen, so dass harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten möglich werden, um die Pandemie schnell in den Griff zu bekommen."
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/regierung-stuttgart-kretschmann-im-pandemiefall-haerter-durchgreifen-duerfen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210623-99-112982


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25.06.2021 um 11:33
@bgeoweh

Alles schön und gut aber trotzdem kein Grund, so eine schwache Kandidatin aufzustellen, denn:

Die wichtigere Zweitstimme zählt im Saarland genau so wie anderswo, die Kandidatin ist aber keine Werbung für die DIE GRÜNEN.


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25.06.2021 um 11:37
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Die wichtigere Zweitstimme zählt im Saarland genau so wie anderswo, die Kandidatin ist aber keine Werbung für die DIE GRÜNEN.
Auf dem Papier sehen ihre Qualifikationen ja ganz gut aus.


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25.06.2021 um 12:38
@Cpt.Germanica
Hat doch nicht lang gehalten. Da haben sie wieder eine richtige Fachfrau hoch geqoutet.
Die frisch gekürte Grünen-Bundestagskandidatin kann keine Frage beantworten
Irina Gaydukova kam vor 20 Jahren nach Deutschland, lebt aktuell in Saarbrücken und arbeitet als Controllerin. Ein Auftritt beim Landesparteitag der Grünen im Saarland hat der 52-Jährigen nun zu fragwürdiger Berühmtheit verholfen. Denn: Auf bundespolitische Themen angesprochen, fielen der Saar-Grünen kaum Antworten ein.
Danach war Gaydukova heftig kritisiert worden. Am Freitag zog die Politikerin dann offenbar die Konsequenzen aus ihrem Auftritt und trat aus der Partei aus. Das berichtet der "Saarländische Rundfunk".
Quelle: https://m.focus.de/politik/deutschland/skurriler-auftritt-habe-ich-zeit-zu-ueberlegen-saar-gruene-kann-auf-parteitag-keine-fragen-beantworten_id_13434459.html

Und jetzt? Kommt die nächste Frau hin auch wenn die keine Ahnung hat oder doch ein böser Mann?


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25.06.2021 um 13:10
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Und jetzt? Kommt die nächste Frau hin auch wenn die keine Ahnung hat oder doch ein böser Mann?
Dass frau dann gleich aus der Partei austritt, der Rücktritt von der Kandidatur hätte doch gereicht.


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25.06.2021 um 13:42
Na, der nächste Mensch, den man fertig machen gefunden?
Weil sie Aussetzer hatte und sich bei einer öffentlichen Veranstaltung nicht mit Ruhm bekleckert hat, muss sie medial geschlachtet werden.

Und dann im nächsten post wieder über cancel culture aufregen.

@6.PzGren391


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25.06.2021 um 13:50
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Und jetzt? Kommt die nächste Frau hin auch wenn die keine Ahnung hat oder doch ein böser Mann?
Wenn die Liste ordnungsgemäß abgestimmt worden ist passiert gar nichts (zumindest nicht automatisch). Es ist nirgendwo vorgeschrieben, dass Personen auf Landeslisten Parteimitglieder sein müssen, es ist lediglich üblich. Dass Parteilose auf Listen stehen kommt aber immer mal gelegentlich vor. Was Anderes ist es, wenn sie auf ihre Kandidatur verzichtet, dann bleibt der Listenplatz ggf. leer und die anderen Listenplatzinhaber rücken ggf. dann in der Sitzverteilung "eins auf". Je nachdem ob der Vorschlag schon formal eingereicht wurde kann es aber auch sein, dass sie auf der Liste stehenbleiben muss und erst nach der Wahl ein ggf. erteiltes Mandat nicht annehmen kann.

Einen Wahlvorschlag zu verfassen bedarf gewisser Formalien, die in der Parteisatzung und durch das Wahlgesetz geregelt sind, da kann man, wenn sie einmal beschlossen ist, nicht einfach dran rumändern.


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25.06.2021 um 13:59
@6.PzGren391

Den genauen Ablauf regeln §§ 27,28 BWahlG:
§ 27 Landeslisten
(1) Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Sie müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, die im Bereich des Landes liegen, bei den in § 18 Abs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2.000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Die Wahlberechtigung der Unterzeichner eines Wahlvorschlages einer der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung der Landesliste nachzuweisen. Das Erfordernis zusätzlicher Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Parteien nationaler Minderheiten.
(2) Landeslisten müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese enthalten.
(3) Die Namen der Bewerber müssen in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein.
(4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und hier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden. In einer Landesliste kann nur benannt werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.
(5) § 21 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 22 bis 25 gelten entsprechend mit der Maßgabe, daß die Versicherung an Eides Statt nach § 21 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu erstrecken hat, daß die Festlegung der Reihenfolge der Bewerber in der Landesliste in geheimer Abstimmung erfolgt ist.
§ 28 Zulassung der Landeslisten
(1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am achtundfünfzigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Landeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen, wenn sie

1.
verspätet eingereicht sind oder
2.
den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.

Sind die Anforderungen nur hinsichtlich einzelner Bewerber nicht erfüllt, so werden ihre Namen aus der Landesliste gestrichen. Die Entscheidung ist in der Sitzung des Landeswahlausschusses bekanntzugeben.
(2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landesliste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Bundeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind die Vertrauensperson der Landesliste und der Landeswahlleiter. Der Landeswahlleiter kann auch gegen eine Entscheidung, durch die eine Landesliste zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am zweiundfünfzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden.
(3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen Landeslisten spätestens am achtundvierzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/index.html#BJNR003830956BJNE003705320

Damit ist der Ablauf klar: hat die Dame die Zustimmung bereits unterzeichnet, bleibt sie, auch ggf. parteilos, bis zur Wahl auf der Liste stehen. Hat sie sie nicht unterzeichnet, wird sie von der Liste gestrichen weil ihr die formalen Vorraussetzungen dann fehlen.


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