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Bündnis 90/Die Grünen

34.896 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Deutschland, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bündnis 90/Die Grünen

04.09.2026 um 08:42
Zitat von paxitopaxito schrieb:ich leb in der gleichen, die von dir zitierten Sätze würde ich so unterschreiben. Ist also kein "einige Politiker" Ding. Wenn du dir nicht mehr vorstellen kannst, dass man positiv über Migranten reden kann ohne das man gleich noch die Probleme mitnennen muss (die es gibt, keine Frage) ist das eher dein Problem.
für mich hört sich das leider sehr verklärt an. Denn viele dieser Menschen stehen in Arbeitsverhältnissen und benötigen trotzdem noch staatliche Unterstützung, haben keine oder geringe Qualifikationen. Die gut qualifizierten ausländischen Fachkräfte haben andere Ziele außerhalb Deutschlands. Diejenigen die zu uns kommen, kosten den Staat erstmal viel Geld. Ich sehe hier erst einmal keine so große Bereicherung, wie die Dame das darstellt.


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04.09.2026 um 08:46
Zitat von socialmesocialme schrieb:für mich hört sich das leider sehr verklärt an. Denn viele dieser Menschen stehen in Arbeitsverhältnissen und benötigen trotzdem noch staatliche Unterstützung, haben keine oder geringe Qualifikationen. Die gut qualifizierten ausländischen Fachkräfte haben andere Ziele außerhalb Deutschlands. Diejenigen die zu uns kommen, kosten den Staat erstmal viel Geld. Ich sehe hier erst einmal keine so große Bereicherung, wie die Dame das darstellt.
Ihr habt euch so sehr auf euren Ausländerhass versteift, das Migrant auch nicht einfach der Italiener von nebenan, der Grieche von gegenüber oder mein Dönermann sein kann :)


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04.09.2026 um 08:46
Zitat von socialmesocialme schrieb:natürlich ist die Aussage pauschal, denn sie suggeriert, dass alles toll verläuft. Was nicht der Wahrheit entspricht.
Du kritisierst eine angeblich „pauschale“ Aussage, belegst die Pauschalität aber damit, dass du ihr eine noch viel pauschalere Aussage unterschiebst: „Alles läuft toll.“ Genau das hat sie weder gesagt noch lässt sich das aus dem von dir zitierten Abschnitt ableiten.

Wenn wir schon über Sachlichkeit reden, sollten wir vielleicht bei dem bleiben, was tatsächlich gesagt wurde. 😉


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04.09.2026 um 08:49
Zitat von socialmesocialme schrieb:natürlich ist die Aussage pauschal, denn sie suggeriert, dass alles toll verläuft. Was nicht der Wahrheit entspricht.
Strohmänner, Strohmänner....kauft alte Strohmänner!

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Im Ernst: Da wird gar nichts "suggeriert", da werden schlicht ein paar wahre Aussagen getroffen.

Aber wie @paxito bereits schrub:

Wer sich schon angefasst fühlt, weil jemand was positives über Migration sagt, sollte eventuell mal in sich gehen (Nase bohren zählt nicht!).


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04.09.2026 um 08:55
Zitat von cejarcejar schrieb:Ihr habt euch so sehr auf euren Ausländerhass versteift, das Migrant auch nicht einfach der Italiener von nebenan, der Grieche von gegenüber oder mein Dönermann sein kann :)
wer sind ihr? Es ist in "euren" Augen ja auch jeder Ausländerhasser, der die Migration kritisch hinterfragt. Hat sich halt so in euren Köpfen festgesetzt, da kann ich nichts für. Oder könnt "ihr" schon in andere Köpfe schauen?
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Du kritisierst eine angeblich „pauschale“ Aussage, belegst die Pauschalität aber damit, dass du ihr eine noch viel pauschalere Aussage unterschiebst: „Alles läuft toll.“ Genau das hat sie weder gesagt noch lässt sich das aus dem von dir zitierten Abschnitt ableiten.
weil ich angemerkt habe, dass die Migration auf den Arbeitsmarkt doch nicht ganz so positiv verläuft, wie die Dame es suggeriert?


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04.09.2026 um 08:58
Zitat von socialmesocialme schrieb:weil ich angemerkt habe, dass die Migration auf den Arbeitsmarkt doch nicht ganz so positiv verläuft, wie die Dame es suggeriert?
Dann sind wir ja offenbar gar nicht so weit auseinander. 😉 Du hältst ihre Einschätzung für zu positiv, ich halte deine Darstellung ihrer Aussage für zu pauschal.

Nur: Aus „Ich sehe die positiven Effekte anders als sie“ wird noch kein Beleg dafür, dass sie behauptet hätte, alles an Migration laufe toll. Genau diese Behauptung hast du ihr aber untergeschoben.


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04.09.2026 um 09:05
Zitat von socialmesocialme schrieb:für mich hört sich das leider sehr verklärt an. Denn viele dieser Menschen stehen in Arbeitsverhältnissen und benötigen trotzdem noch staatliche Unterstützung, haben keine oder geringe Qualifikationen.
jo, keine Ahnung wo du dich so rumtreibst. Ich hab viel im medizinischen und sozialen Bereich zu tun, da arbeiten zumindest dort wo ich lebe sehr viele Menschen mit allen möglichen Migrationshintergründen. Syrer, Iraner, Polen, Ukrainer, Türken usw. - die arbeiten da auch alle ganz normal ohne staatliche Unterstützung.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Die gut qualifizierten ausländischen Fachkräfte haben andere Ziele außerhalb Deutschlands.
Naja, wir sind da Mittelfeld bei den "gut qualifizierten" sprich Studierten. Klar Pflegefachkräfte fallen da auch rein, aber Pflegehilfskräfte sicher nicht.
Im Pflegebereich arbeiten mittlerweile gut 20% mit Migrationshintergrund. Problem ist da eher nicht, dass die nicht herkommen, das tun sie. Das Problem ist eher, das sie nicht hier bleiben wollen. Wegen Bürokratie (kann ich verstehen) und Rassismus (kann ich noch viel mehr verstehen).
Zitat von socialmesocialme schrieb:Diejenigen die zu uns kommen, kosten den Staat erstmal viel Geld.
Hattest du dich nicht wegen Pauschalisierung beklagt? Wo kostet ne Arbeitskraft die hierher kommt den Staat erstmal Geld? Du vermischt hier vermutlich Arbeitsmigration mit ganz anderen Dingen.


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04.09.2026 um 09:05
Zitat von socialmesocialme schrieb:Es ist in "euren" Augen ja auch jeder Ausländerhasser, der die Migration kritisch hinterfragt.
Der nächste Strohmann. Langsam beschleicht mich der Verdacht, dass du gar nichts anderes geladen hast.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Oder könnt "ihr" schon in andere Köpfe schauen?
"Wir" können lesen und "ihr" haltet euch wirklich nicht zurück, wenn es darum geht, eure Gedanken auszukübeln.


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04.09.2026 um 09:10
@socialme
Ist ganz simpel, ohne die Migranten kannste 1/5 der Krankenhäuser, Pfegeheime, Pflegedienste usw. platt machen. Kein Personal. Die bringen uns schon voran. Allein dieser Bereich sind 353.000 ohne deutschen Pass. Im sozialen Bereich kommen nochmal so 30k - 50k dazu.
Die sehe ich jeden Tag, sehe was sie leisten und wie sie unser Land bereichern. Es kommt immer darauf an wo man hinschaut. Ob in die Realität der deutschen Gesundheitsversorgung oder ins Internet auf irgendwelche rechten Seiten zum Beispiel.


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04.09.2026 um 09:28
Zitat von paxitopaxito schrieb:jo, keine Ahnung wo du dich so rumtreibst. Ich hab viel im medizinischen und sozialen Bereich zu tun, da arbeiten zumindest dort wo ich lebe sehr viele Menschen mit allen möglichen Migrationshintergründen. Syrer, Iraner, Polen, Ukrainer, Türken usw. - die arbeiten da auch alle ganz normal ohne staatliche Unterstützung.
in Deutschland. Fast die Hälfte der Bürgergeldbezieher befindet sich in der Grundsicherung, nennt man es ja seit neustem. Das sind auch viele Aufstocker dabei.
Zitat von paxitopaxito schrieb:m Pflegebereich arbeiten mittlerweile gut 20% mit Migrationshintergrund. Problem ist da eher nicht, dass die nicht herkommen
sind es wirklich Arbeitsmigranten die hierhin kommen um im Pflegebereich zu arbeiten?
Zitat von paxitopaxito schrieb:Hattest du dich nicht wegen Pauschalisierung beklagt? Wo kostet ne Arbeitskraft die hierher kommt den Staat erstmal Geld? Du vermischt hier vermutlich Arbeitsmigration mit ganz anderen Dingen.
Unterkunft, Sprachkurse, Lebenshaltungskosten, medizinische Versorgung etc. das kostet erstmal Geld.


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Bündnis 90/Die Grünen

04.09.2026 um 09:31
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ist ganz simpel, ohne die Migranten kannste 1/5 der Krankenhäuser, Pfegeheime, Pflegedienste usw. platt machen. Kein Personal. Die bringen uns schon voran. Allein dieser Bereich sind 353.000 ohne deutschen Pass. Im sozialen Bereich kommen nochmal so 30k - 50k dazu.
Die sehe ich jeden Tag, sehe was sie leisten und wie sie unser Land bereichern. Es kommt immer darauf an wo man hinschaut. Ob in die Realität der deutschen Gesundheitsversorgung oder ins Internet auf irgendwelche rechten Seiten zum Beispiel.
seit 2015 wandern immer mehr oder weniger Menschen nach Deutschland ein. Und wir haben immer noch das gleiche Problem. Scheinbar ist das keine wirklich gute Lösung, immer weiter Menschen aufzunehmen, und trotzdem einen Fachkräftemangel zu beklagen.


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04.09.2026 um 09:32
Zitat von socialmesocialme schrieb:Fast die Hälfte der Bürgergeldbezieher befindet sich in der Grundsicherung, nennt man es ja seit neustem.
Das ist ja lustige Mathematik, wie rechnest du das?:D

Bürgergeld = Grundsicherung

Einfach mal so die Zahlen halbiert durch Umbenennung, geil.
Zitat von socialmesocialme schrieb:sind es wirklich Arbeitsmigranten die hierhin kommen um im Pflegebereich zu arbeiten?
Sind es wirklich BILD-artige Suggestivfragen, die du stellst?


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04.09.2026 um 09:35
Zitat von socialmesocialme schrieb:seit 2015 wandern immer mehr oder weniger Menschen nach Deutschland ein. Und wir haben immer noch das gleiche Problem. Scheinbar ist das keine wirklich gute Lösung, immer weiter Menschen aufzunehmen, und trotzdem einen Fachkräftemangel zu beklagen.
Das ist allerdings kein Beleg dafür, dass Zuwanderung keine gute Lösung für den Fachkräftemangel ist. Dafür müsstest du zeigen, wie viele der Zugewanderten überhaupt dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, welche Qualifikationen sie haben und wie viele davon in den jeweiligen Mangelberufen arbeiten.

Aus „Es gibt Zuwanderung und trotzdem Fachkräftemangel“ folgt logisch nur, dass die Zuwanderung den Fachkräftemangel nicht vollständig beseitigt hat.

Wenn beispielsweise ohne Zuwanderung 500.000 Pflegekräfte fehlen würden und durch Zuwanderung 100.000 zusätzliche Pflegekräfte gewonnen werden, fehlen anschließend immer noch 400.000. Daraus zu schließen, die 100.000 hätten „nichts gebracht“, wäre offensichtlich Unsinn.

Und genau deshalb ist auch dein Ausgangsargument etwas schief: @paxito spricht konkret von Menschen, die mit Migrationshintergrund im medizinischen und sozialen Bereich arbeiten. Du antwortest darauf mit der Gesamtzahl der Zuwanderung seit 2015. Das sind zwei völlig unterschiedliche Größen.

Im Übrigen ist „Wir haben trotz Zuwanderung noch einen Fachkräftemangel“ ein ziemlich merkwürdiges Kriterium. Nach derselben Logik müsste man auch sagen, dass Ausbildung keine gute Lösung ist, weil es trotz ausgebildeter Fachkräfte weiterhin Fachkräftemangel gibt.


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04.09.2026 um 09:36
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:us „Es gibt Zuwanderung und trotzdem Fachkräftemangel“ folgt logisch nur, dass die Zuwanderung den Fachkräftemangel nicht vollständig beseitigt ha
die logische Konsequenz sollte sein, diese Menschen ans Arbeiten zu bekommen, als immer weitere aufzunehmen und das Problem weiter zu verschärfen.


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04.09.2026 um 09:41
Zitat von socialmesocialme schrieb:die logische Konsequenz sollte sein, diese Menschen ans Arbeiten zu bekommen
Da bin ich bei dir. Die logische Konsequenz wäre dann allerdings, diesen Menschen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern – statt sie erst einmal als Teil des Problems zu betrachten.


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04.09.2026 um 09:45
Zitat von socialmesocialme schrieb:Fast die Hälfte der Bürgergeldbezieher befindet sich in der Grundsicherung, nennt man es ja seit neustem. Das sind auch viele Aufstocker dabei.
Das sind so 2,5 Millionen, etwa. Dem stehen 6,5 Millionen Menschen ohne Pass gegenüber die hier arbeiten.
Zitat von socialmesocialme schrieb:in Deutschland.
Das hilft nicht. Wenn du z.B. im Arbeitsamt, als Security in einer Asylunterkunft oder ähnliches arbeitest, dann könnte ich sogar verstehen, warum du "nur" die Probleme siehst.
Zitat von socialmesocialme schrieb:sind es wirklich Arbeitsmigranten die hierhin kommen um im Pflegebereich zu arbeiten?
Zum allergrößten Teil: ja. Die werden ja aktiv angeworben, vom Staat, von Unternehmen, denen wird hier die Ausbildung ermöglicht usw. usf.
Zitat von socialmesocialme schrieb:Unterkunft, Sprachkurse, Lebenshaltungskosten, medizinische Versorgung etc. das kostet erstmal Geld.
Die Leute die hierher zum arbeiten kommen erhalten keine Unterkunft, denen werden keine Lebenshaltungskosten bezahlt, medizinische Versorgung - ja klar, aber da verursachen die nun minimalste Kosten und Sprachkurse sollte ohnehin jeder bekommen der sie braucht. Das bringt ja für alle mehr, als es kosten mag, in Euro aber auch immateriell.
Du argumentierst so als ob jeder Migrant Kosten verursacht. Das ist schlicht falsch und du hattest dich bei ner Grünen über Pauschalisierung beklagt die im Zitat nicht mal so auftauchte sondern nur in deinem Verständnis. Dafür betreibst du selbst ausufernde Pauschalisierung - gegen Migranten.
Zitat von socialmesocialme schrieb:seit 2015 wandern immer mehr oder weniger Menschen nach Deutschland ein. Und wir haben immer noch das gleiche Problem. Scheinbar ist das keine wirklich gute Lösung, immer weiter Menschen aufzunehmen, und trotzdem einen Fachkräftemangel zu beklagen.
Du kannst auch nicht jede Migrationsbewegung zusammenrechnen und so tun als sei das ein Problem. Kriegsflüchtlinge aufzunehmen ist ein Gebot der Menschlichkeit. Wie bei den Ukrainern und den Syrern. Dort kann man hoffen, dass sie sich in den Arbeitsmarkt integrieren, wird aber nie so einfach sein wie bei jemandem der wegen einem Job hierher kam - und nicht weil sein Haus weggebombt wurde.

Bei der tatsächlichen Zuwanderung in den Arbeitsmarkt, da sind wir die letzten Jahrzehnte nie dort gewesen wo wir sein müssten um auch nur den Mangel auszugleichen. Und selbst die, die hierherkommen gehen viel zu häufig wieder. Dabei ist verbreitete Xenophobie, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie usw. einer der wesentlichen Treiber.
Zitat von socialmesocialme schrieb:die logische Konsequenz sollte sein, diese Menschen ans Arbeiten zu bekommen, als immer weitere aufzunehmen und das Problem weiter zu verschärfen
Bei der Arbeitsmigration macht es Null Sinn von "Aufnahme" zu sprechen. Die sind eher "angeworben". Die wollen wir hier haben und ja natürlich brauchen wir diese Zuwanderung definitiv auch weiterhin. Ein Stopp würde unweigerlich schwerste Konsequenzen haben, gerade im pflegerischen Bereich.
Die Idee dafür dort Flüchtlinge "hineinzustopfen" ist weltfremd. Nicht jeder kann diesen Job, nicht jeder Flüchting darf überhaupt arbeiten und nicht jeder Füchtling kann arbeiten.
Die Pflege muss immer herhalten wenn es irgendwo Arbeitslose gibt, die sollen dann gefälligst dorthin wechseln.


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04.09.2026 um 09:58
Zitat von DasdeeeenizDasdeeeeniz schrieb:Da bin ich bei dir. Die logische Konsequenz wäre dann allerdings, diesen Menschen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern – statt sie erst einmal als Teil des Problems zu betrachten.
das liegt in den Händen der aktuellen Regierung, die, wie bei vielen anderen Dingen vor unüberbrückbaren Problemen zu stehen scheint.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das sind so 2,5 Millionen, etwa. Dem stehen 6,5 Millionen Menschen ohne Pass gegenüber die hier arbeiten.
Asylanten? Die beziehen keine Grundsicherung...
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die Leute die hierher zum arbeiten kommen erhalten keine Unterkunft, denen werden keine Lebenshaltungskosten bezahlt, medizinische Versorgung - ja klar, aber da verursachen die nun minimalste Kosten und Sprachkurse sollte ohnehin jeder bekommen der sie braucht. Das bringt ja für alle mehr, als es kosten mag, in Euro aber auch immateriell.
hast du da eine Statistik, ich konnte dazu leider nichts finden.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Kriegsflüchtlinge aufzunehmen ist ein Gebot der Menschlichkeit. Wie bei den Ukrainern und den Syrern. Dort kann man hoffen, dass sie sich in den Arbeitsmarkt integrieren, wird aber nie so einfach sein wie bei jemandem der wegen einem Job hierher kam - und nicht weil sein Haus weggebombt wurde.
sehe ich auch so. Trotzdem können die Menschen in dem Land was sie aufnimmt arbeiten gehen, das eine schließt doch das andere nicht aus. In Polen z. B. arbeitet der überwiegende Teil der Ukrainer, warum ist das bei uns immer so schwierig?


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04.09.2026 um 10:01
Zitat von paxitopaxito schrieb:Bei der Arbeitsmigration macht es Null Sinn von "Aufnahme" zu sprechen. Die sind eher "angeworben". Die wollen wir hier haben und ja natürlich brauchen wir diese Zuwanderung definitiv auch weiterhin. Ein Stopp würde unweigerlich schwerste Konsequenzen haben, gerade im pflegerischen Bereich.
Die Idee dafür dort Flüchtlinge "hineinzustopfen" ist weltfremd. Nicht jeder kann diesen Job, nicht jeder Flüchting darf überhaupt arbeiten und nicht jeder Füchtling kann arbeiten.
Die Pflege muss immer herhalten wenn es irgendwo Arbeitslose gibt, die sollen dann gefälligst dorthin wechseln.
Natürlich brauchen wir Zuwanderung, durch die Verrentung der Baby-Boomer Generation gehen uns die nächsten Jahre jedes Jahr netto ca 500k Arbeitende Menschen aus dem Arbeitsmarkt verloren. Und nicht nur das die auf dem Arbeitsmarkt fehlen, die wollen auch gerne noch Rente beziehen.


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04.09.2026 um 10:02
Zitat von socialmesocialme schrieb:Asylanten? Die beziehen keine Grundsicherung..
Der Grünenpolitiker redet von Migration, wir alle Reden von Migration, wie kommst Du nun auf Asylaten? Sind für Dich Migranten = Asylanten?


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04.09.2026 um 10:11
Zitat von cejarcejar schrieb:Der Grünenpolitiker redet von Migration, wir alle Reden von Migration, wie kommst Du nun auf Asylaten? Sind für Dich Migranten = Asylanten?
da hast du recht, es ging mir um die Gesamtkosten, im weiten Sinne, sind Asylanten ja auch Migranten.


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