Quiron schrieb:Dann mit einer Bemerkung auf die Optik abzuzielen, ist dann reine Misogynie.
@Quiron Da möchte ich mal gerne reingrätschen und es geht hier nicht nur um Frau Baerbock. Aber beispielhaft kann sie hier stehen.
Natürlich bringt es Vorteile mit sich, wenn man in der Lage ist, sich stilsicher zu kleiden und zu frisieren und ggf zu schminken. Natürlich ist das Teil von dem, was man zu einem Arbeitsplatz mitbringt. Natürlich bekommen Menschen, die das hinkriegen bessere Jobs als Menschen, die schon sichtbar an der eigenen Mundhygiene scheitern.
Aber problamtisiert wird das nur in Deutschland, soweit ich weiss. Es ist nicht misogyn, darauf hinzuweisen, dass ihr Äußeres sicherlich kein Nachteil für einen Posten in der Öffentlichkeit ist. Es wäre misogyn zu sagen, es läge ausschließlich daran. Auch bei Männern läuft das doch so. Macron wäre wahrscheinlich nicht Präsident, wenn er 1,55cm groß wäre und einen BMI >50 hätte.