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Bündnis 90/Die Grünen

27.942 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Deutschland, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bündnis 90/Die Grünen

03.02.2021 um 12:45
@Cpt.Germanica
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Früher ist man mit der Milchkanne zum Bauernhof zwei Grundstücke weiter gegangen. Aber DIE GRÜNEN wollen ja, dass alle in der Stadt wohnen wegen Flächenversiegelung usw. Aber wo in der Stadt soll ich dann meine biologischen Runkelrüben anbauen, um das Klima zu retten? Gehe ich also zum Discounter ...... und komme mit einer Bratwurst zurück!
Auf den Dächern und auf den Terrassen/Balkonen wäre noch Platz, oder einfach die vielen Rasenflächen rund um Mehrfamilienhäuser sinnvoller nutzen. Und wer sagt denn, dass es unbedingt Runkelrüben sein müssen. Pilze, Insekten und Algen lassen sich in Kellern züchten, nur die Ernährungsgewohnheiten müßte man radikal ändern, aber es ginge durchaus. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, aber bei mir fehlt der Wille :-)))

https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/staedte-essbar-machen/urbane-lebensmittelerzeugung/


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03.02.2021 um 13:08
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:aber bei mir fehlt der Wille :-)))
Stell' Dich nich so an! ;-))))
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:Auf den Dächern und auf den Terrassen/Balkonen wäre noch Platz, oder einfach die vielen Rasenflächen rund um Mehrfamilienhäuser sinnvoller nutzen.
Ist halt die Frage, ob das dann wirklich so gesund ist, ob sich also gerade die Grünflächen in Großstädten hier so besonders eignen, Stichwort Abgase, Batteriedämpfe, Feinstaub, ...

Zudem sehe ich die Gefahr, dass der Gemüseanbau Ratten anzieht; und ja, ich meine schon die vierbeinigen! Rattengift dagegen würde das Bio-Siegel konterkarieren, Rattenfallen Kinder und Tierschützer traumatisieren.
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/staedte-essbar-machen/urbane-lebensmittelerzeugung/
Ich erzeuge Lebensmittel in meiner Küche indem ich deren Ausgangsprodukte veredle und dadurch genießbar mache, so wie Millionen anderer Menschen auch.


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Bündnis 90/Die Grünen

03.02.2021 um 13:25
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:Das interessiert aber die Grünen nicht - wichtig ist das Etikett und Wahlplakat.
ich wollte es schon mehrfach schreiben, jetzt bietet dein Beitrag den erneuten Anlass:

AnnaLena und Robert Grüne sind URBANE Grüne. Großstadtmenschen.
Die haben nichts mit dem Biolandwirt zu tun, die haben nichts mit Weidehaltung oder ökologischer Wasser- und Fischereiwirtschaft zu tun.

Ihr gesamter Wahlkampf ist auf politisches Wohlfühlen in der super spacigen, super netten und super coolen Blase zugeschnitten.
Für einkommensstarke Birkenstocksandalenträger, die ihre Biowollsocken vom laktosefreien und veganen Wunderschaft bei aufgehendem Vollmond stricken.
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:Wenn Du dem Kunden die volle Verantwortung zuschiebst, machst Du es dir viel zu einfach und vor allem ist deine Antwort im Kern völlig falsch!
Der Kunde bestimmt die Nachfrageseite am Markt.
Wenn der Kunde Geiz-ist geil-Fleisch will, dann kriegt er das
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:In der Regierungsverantwortung waren da vor allem die CDU/CSU, die SPD und die FDP. Nur mit günstigen Lebensmittelpreisen läßt sich ein international geringeres Lohnniveau halten und daher ist das Lohnniveau vor allem auch in der Lebensmittelbranche deutlich unter dem sonstigen Durchschnitt.
Tarifpartner sind AG und AN -- nicht die Politiker.
Daher bestimmt die Politik nicht die Höhe der Einkommen.

Wer mal in Frankreich ordentl Lebensmittel eingekauft hat , der weiß hinterher, wie billig Lebensmittel hier in D sind.


Ich wünsche den Grünen einen erdrutschartigen Sieg und die ABSOLUTE Mehrheit im BT-

Damit sei einmal im Leben so richtig fett ihre antiautoritäre Seite mit ALLEN ihre Verboten ausleben können.

Ich bin nämloch der Meinung, dass die heutigen Grünen irgendwas an der ANTIautoritären Erziehung vermisst haben und diesen Mangel nun endlich beheben wollen.
Sprich: Die dauernde Abwesenheit von Verboten in der Erziehung "mach wozu du Lust hast, wo, wielange wann immer und mit wem du willst...."führt zu einer geradezu verrückten Sehnsucht nach Verboten.


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Bündnis 90/Die Grünen

03.02.2021 um 16:34
@Seidenraupe

1. Abschnitt: volle Zustimmung
2. Abschnitt:
Der Kunde bestimmt die Nachfrageseite am Markt.
Wenn der Kunde Geiz-ist geil-Fleisch will, dann kriegt er das
Ich möchte ein neues Auto kaufen, ich möchte maximal 5000 Euro ausgeben, bekomme ich das auch? Du siehst an der Antwort, dass es so nicht stimmt. Die Ursachen für billiges Fleisch liegen in der Überproduktion, in den späten 90er bis 00er Jahren in Polen. Im Gegensatz zum Fleisch gibt es bei Autos ein Anbieter-Oligopol. Geiz-ist-geil-Feisch gibt es dementsprechend nur bei entsprechender Überproduktion und heutzutage auch nur zeitich sehr beschränkt. Der Geiz liegt aber nicht an der Kundenseite, sondern bei den Handeskonzernen. Im ersten Jahr zahlen sie auf nationalen Märkten sehr gute Preise, in den nächsten Jahren rechnen sie mit dem Neid der Bauern, die in dorthin umsteigen. In der Folge sinkt der Preis ins Bodenlose. Von diesem Gewinn reichen die Handelskonzern allenfalls 30% auf den Endpreis weiter.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Tarifpartner sind AG und AN -- nicht die Politiker.
das ist richtig, also Grund genug, mal zu schauen, wie es trotzdem gelingen konnte, die Löhne runterzufahren: Geduldete Gründung von Pseudo-Gewerkschaften durch die AG, Platzierung von Politikern in den Gewerkschaften und Schaffung ungünstiger Rahmenbedingungen durch die Politik sind nur einige Punkte, die in diese Richtung führten. Am wirksamsten aber war die Einführung von Hartz-IV. Bsirske und Schröder, da war doch noch was!
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Wer mal in Frankreich ordentl Lebensmittel eingekauft hat , der weiß hinterher, wie billig Lebensmittel hier in D sind.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Ich wünsche den Grünen einen erdrutschartigen Sieg und die ABSOLUTE Mehrheit im BT-
Bei den widersprüchlichen Positionen der Grünen bekommen die ebenso wenig gebacken wie die jetztige Regierung. Ein Wechsel würde daher vermutlich kaum auffallen.
Ich befürchte, das hast Du noch nicht wirklich gemacht. Im Gegensatz zu Dir habe ich z. B. dort bei Lidl eingekauft und konnte außer bei Fleisch und Wurst (ca. 20% höherer Preis als in D) keinerlei nennenswerte Unterschiede feststellen. Fake-News halten sich halt gerne und werden immer wieder ungeprüft vorgebracht, um die eigenen Positionen zu untermauern!


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03.02.2021 um 16:43
Seidenraupe schrieb:
Wer mal in Frankreich ordentl Lebensmittel eingekauft hat , der weiß hinterher, wie billig Lebensmittel hier in D sind.
oh, das habe ich gemacht z. B. bei Lidl und außer bei Fleisch und Wurst, die etwa 20% teurer waren, konnte ich keine nennenswerten Preisunterschiede zur Metropolregion Hamburg feststellen. Das sind Fake-News, die Du da ungeprüft weiter transportierst.


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03.02.2021 um 17:11
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:Geiz-ist-geil-Fleisch
Manchen Verbrauchern bleibt gar keine andere Wahl, kraft "Einkommen" müssen sie "geizig" sein .... Aber das siehst Du sicher genau so. ;)


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03.02.2021 um 17:22
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Manchen Verbrauchern bleibt gar keine andere Wahl, kraft "Einkommen" müssen sie "geizig" sein .... Aber das siehst Du sicher genau so. ;)
Ja sicher, nicht nur kraft Einkommen, sondern inzwischen z. T. auf dem Lande auch auf Grund zu großer Entfernungen zum Schlachter.
Discounter oder Supermärkte gibt es fast in jedem größeren Ort (>2000 Einwohner), zu einem Schlachter muß man teils 10 oder 20 km zurücklegen, so sehr wurde das Gewerbe inzwischen dezimiert.


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03.02.2021 um 18:06
@Cpt.Germanica
Ist halt die Frage, ob das dann wirklich so gesund ist, ob sich also gerade die Grünflächen in Großstädten hier so besonders eignen, Stichwort Abgase, Batteriedämpfe, Feinstaub, ...

Zudem sehe ich die Gefahr, dass der Gemüseanbau Ratten anzieht; und ja, ich meine schon die vierbeinigen! Rattengift dagegen würde das Bio-Siegel konterkarieren, Rattenfallen Kinder und Tierschützer traumatisieren.
Es kommt natürlich auf die Stadt drauf an. Bei einer klaren Gliederung in Einkaufs-, Gewerbe-, Industrie- und Wohnvierteln ist der Verkehr in den Wohnvieteln zu allermeist durchaus überschaubar und nicht übermäßig. Desöfteren gibt es dann benachbart auch schon Schrebergärten und deren Anbauprodukte werden ja durchaus auch gegessen. Bio-Siegel sehe ich nicht als Problem, da hat man auf dem Land defacto mehr Probleme mit, wenn der benachbarte Landwirt seine Giftspritze rausholt und es per Winddrift auf einer Biofläche landet. Nur gibt es bei Schrebergärten in der Regel Vereine als Träger und wer sich an Gemeinschaftsarbeit an einem Samstag vormittag nicht stört, dürfte dort auch gut aufgehoben sein. Nur sind die Flächen dort begrenzt, begehrt und die Ablöse für einen Schrebergarten häufig 5-steillig, es sei denn er ist derart heruntergekommen, dass vor allem Unkraut geerntet werden kann und ein recht hoher Aufwand betrieben werden muss, damit der Garten wieder nutzbar ist.
Rattenprobleme gibt es auch in Schrebergärten eher selten, wobei ich nicht sagen will, dass es sie nie gibt. Aber daher sehe ich Ratten nicht als ein generell erwartetes Problem an.


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03.02.2021 um 18:45
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:Die Rinder aus der Region werden nach Nordafrika verkauft, um die EU-Ausfuhrsubventionen einzustreichen, dort geschlachtet und das Fleisch von dort zollfrei reimportiert.
Das ist Quatsch, was du da behauptest, belege doch deine Konstrukt, ich kann dir nur folgendes anbieten.

https://ec.europa.eu/germany/news/eu-myths/mythos-aussenhandel_de


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03.02.2021 um 20:19
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Aber DIE GRÜNEN wollen ja, dass alle in der Stadt wohnen wegen Flächenversiegelung usw.
und das ist wo im Grundsatzprogramm der Grünen nachzulesen?
Zitat von AbahatschiAbahatschi schrieb:weil die Grünen mehr an Umverteilungsgeld interessiert sind
und das ist wo im Grundsatzprogramm der Grünen nachzulesen?
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Batteriedämpfe
In welcher Stadt wabern Batteriedämpfe durch die Gassen? Wo wohnst du?
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Gast65565 schrieb:
Wenn Du dem Kunden die volle Verantwortung zuschiebst, machst Du es dir viel zu einfach und vor allem ist deine Antwort im Kern völlig falsch!

Der Kunde bestimmt die Nachfrageseite am Markt.
Das stimmt nur teilweise, denn die Angebotsseite muss sich an Rahmenbedingungen halten. Den Rahmen betimmt der Gesetzgeber, der müsste die größten Perversionen verhindern. Dass Gemeinden heute darüber nachdenken müssen, wie sie demnächst das Grundwasser von Nitrat befreien, welches zuvor zum Zwecke billiger Fleicherzeugung über die Felder gegossen wird ist doch abartig. Die Rechnung zahlen alle, den Profit streichen einige Groß-Agrarindustrielle (Bauern will ich die gar nicht nennen!) ein. Der Zusammenhang ist aber zu komplex, als dass man das dem Kunden aufhalsen könnte.
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:Ich bin nämloch der Meinung, dass die heutigen Grünen irgendwas an der ANTIautoritären Erziehung vermisst haben und diesen Mangel nun endlich beheben wollen.
Sprich: Die dauernde Abwesenheit von Verboten in der Erziehung "mach wozu du Lust hast, wo, wielange wann immer und mit wem du willst...."führt zu einer geradezu verrückten Sehnsucht nach Verboten.
Noch jemand ein bescheuertes Grünen-Klischee? Heute gibt's zwei zum Preis von einem... :-)
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Gast65565 schrieb:
Geiz-ist-geil-Fleisch

Manchen Verbrauchern bleibt gar keine andere Wahl, kraft "Einkommen" müssen sie "geizig" sein .... Aber das siehst Du sicher genau so. ;)
Wenn Fleisch prinzipiell teurer wäre, wären die Sätze für Sozialhilfe etc. auch etwas höher. Werden die nicht nach einem Standard-Einkaufskorb festgelegt?


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03.02.2021 um 20:25
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Wenn Fleisch prinzipiell teurer wäre, wären die Sätze für Sozialhilfe etc. auch etwas höher. Werden die nicht nach einem Standard-Einkaufskorb festgelegt?
Nein, bzw. nur in sehr unregelmäßigen Abständen, ansonsten wird mit der allgemeinen Inflationsrate angepasst, die sich zwar technisch an einem Warenkorb bemisst, der aber keinerlei Praxisbezug für den "Mann von der Straße" aufweist.


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04.02.2021 um 02:09
@MajorQuimbo
Zitat von MajorQuimbyMajorQuimby schrieb:Das ist Quatsch, was du da behauptest, belege doch deine Konstrukt, ich kann dir nur folgendes anbieten.
Ich habe lediglich einen Insider zitiert, sollte Dir vielleicht aufgefallen sein. Ich habe selbst keinen Einblick in den Markt um Fleisch, sehe aber keinen Grund, dem Insider dies nicht abzunehmen, zumal im Laden der Großschlachterei Rindfleisch nicht allzu oft angeboten wird. Deine Quelle sagt aber nun rein gar nichts darüber aus. Es geht bei dem Geschäftsgebaren nicht um die Belieferung afrikanischer Märkte, sondern um die Einstreichung von EU-Ausfuhrsubventionen und das Ausnutzen der dort niedrigen Löhne in Schlachtereibetrieben. Nach dem Schlachten kommen die Rinder in verarbeiteter Form wieder in die EU zurück, ohne dass EU-Ausfuhrsubventionen zurückverlangt werden.


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Bündnis 90/Die Grünen

04.02.2021 um 04:16
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Cpt.Germanica schrieb:
Aber DIE GRÜNEN wollen ja, dass alle in der Stadt wohnen wegen Flächenversiegelung usw.

und das ist wo im Grundsatzprogramm der Grünen nachzulesen?
Das war den selben Pressemeldungen zu entnehmen, die über das angedachte GRÜNEN-Verbot von Einfamilienhäusern berichtet haben (hatten wir weiter oben schon ausführlich).

Apropos:
Grüner macht Ernst
Hamburg verbietet Einfamilienhäuser – bundesweites Vorbild?

Einfamilienhäuser sind die beliebteste Wohnform – könnten aber bald verboten werden. In Teilen Hamburgs ist das bereits der Fall – auf Initiative eines Grünen-Politikers. Andere Städte könnten nachziehen.

In Deutschland träumen viele von einem Eigenheim. Dieser Traum könnte bald platzen. Es droht ein bundesweites Verbot – und Hamburg ist Vorreiter. Bereits seit knapp einem Jahr wurde in Hamburg-Nord kein Einfamilienhaus mehr gebaut. Verantwortlich für diese Entwicklung ist Grünen-Politiker Michael Werner-Boelz, Leiter des Bezirks. Zuerst berichtete "Welt".

Seit Februar 2020 ist der Bezirkschef im Dienst. Er sorgt seitdem dafür, dass einem rot-grünen Koalitionsvertrag von 2020 Folge geleistet wird. Darin vereinbarte die Politik, keine neuen Einfamilienhäuser zuzulassen. Denn: Einfamilienhäuser sind bei der Energienutzung ineffizient und brauchen zu viel Platz. Das sieht zumindest der Senat so.
Quelle: https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_89372210/hamburg-verbietet-einfamilienhaeuser-bundesweites-verbot-moeglich-.html
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Cpt.Germanica schrieb:
Batteriedämpfe

In welcher Stadt wabern Batteriedämpfe durch die Gassen?
In den Städten der Zukunft mit ihren E-Autos.
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:Manchen Verbrauchern bleibt gar keine andere Wahl, kraft "Einkommen" müssen sie "geizig" sein .... Aber das siehst Du sicher genau so. ;)

Wenn Fleisch prinzipiell teurer wäre, wären die Sätze für Sozialhilfe etc. auch etwas höher. Werden die nicht nach einem Standard-Einkaufskorb festgelegt?
Siehe Beitrag von bgeoweh (Seite 652)


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04.02.2021 um 04:23
Und hier das neueste GRÜNEN-Verbot - die Sache mit den Einfamilienhäusern:
Grüner macht Ernst
Hamburg verbietet Einfamilienhäuser – bundesweites Vorbild?
29.01.2021, 09:55 Uhr | t-online

Einfamilienhäuser sind die beliebteste Wohnform – könnten aber bald verboten werden. In Teilen Hamburgs ist das bereits der Fall – auf Initiative eines Grünen-Politikers. Andere Städte könnten nachziehen.

In Deutschland träumen viele von einem Eigenheim. Dieser Traum könnte bald platzen. Es droht ein bundesweites Verbot – und Hamburg ist Vorreiter. Bereits seit knapp einem Jahr wurde in Hamburg-Nord kein Einfamilienhaus mehr gebaut. Verantwortlich für diese Entwicklung ist Grünen-Politiker Michael Werner-Boelz, Leiter des Bezirks. Zuerst berichtete "Welt".

Seit Februar 2020 ist der Bezirkschef im Dienst. Er sorgt seitdem dafür, dass einem rot-grünen Koalitionsvertrag von 2020 Folge geleistet wird. Darin vereinbarte die Politik, keine neuen Einfamilienhäuser zuzulassen. Denn: Einfamilienhäuser sind bei der Energienutzung ineffizient und brauchen zu viel Platz. Das sieht zumindest der Senat so.
Quelle: https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_89372210/hamburg-verbietet-einfamilienhaeuser-bundesweites-verbot-moeglich-.html
Rot-grüner Senat setzt ZeichenHamburg als Vorreiter: Einfamilienhäuser könnten bald verboten werden
Freitag, 29.01.2021, 18:23

Viele Deutsche träumen vom Wohnen in einem Einfamilienhaus. Doch das könnte bald schwieriger werden: In einem Hamburger Viertel darf seit einem Jahr kein Einfamilienhaus mehr gebaut werden.

[...]

Verantwortlich für die Entwicklung ist Werner-Boelz, wie die „Welt“ berichtet. Der Grünen-Politiker ist seit Februar 2020 Bezirksamtschef im Hamburger Norden. Boelz sorgt dafür, dass in seinem Bezirk eine Vorgabe aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag von 2020 strikt umgesetzt wird. Darin vereinbarte die Politik, keine neuen Einfamilienhäuser mehr zuzulassen. Hintergrund des Verbots: Der Gebäudetyp ist bei der Energienutzung ineffizient und braucht zu viel Platz. So sieht das der Senat der Hansestadt.
Quelle: https://www.focus.de/immobilien/finanzieren/rot-gruener-senat-setzt-zeichen-werden-neue-einfamilienhaeuser-bald-verboten_id_12914796.html


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04.02.2021 um 04:27
Der Wahlkampf geht los. Bundesweites Verbot von Einfamilienhäusern lol was ne Stimmungsmache.

Da bekommen wohl welche angst vor einem grünen Wahlerfolg.


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04.02.2021 um 05:06
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:lol
@Bone02943

Du hast aber schon gelesen, dass das in HH bereits in einigen Stadtbezirken umgesetzt wurde?


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04.02.2021 um 05:24
@Cpt.Germanica

Ja einer setzt es anhand einer Koalitionvereinbarung um, deshalb aber wird es kein bundesweites Verbot von Einfamilienhäusern geben.

Aber so ein grünes Schreckensgespenst ist sicher willkommen.


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Bündnis 90/Die Grünen

04.02.2021 um 06:19
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:das angedachte GRÜNEN-Verbot von Einfamilienhäusern
Es kann in Ballungsgebieten durchaus sinnvoll sein, EFH zu verbieten. Ich könnte mir vorstellen, dass es - unabhängig von der politischen Couleur - in ganz Deutschland urbane Baugebiete gibt, die EFH im Bebauungsplan nicht zulassen. Es ist auch völlig sinnlos, in dicht besiedelten Gebieten die wenigen vorhandenen Flächen an fröhliche (überaus solvente) Eigenheimbesitzer zu verhökern. Das ist aber eine Frage der Stadtentwicklung und ist somit ein Thema, welches nur für große Städte relevant ist. Ein grundsätzliches Verbot von EFH lese ich bei den Grünen jetzt aber nicht...
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ja einer setzt es anhand einer Koalitionvereinbarung um, deshalb aber wird es kein bundesweites Verbot von Einfamilienhäusern geben.

Aber so ein grünes Schreckensgespenst ist sicher willkommen.
Oh ja: Wenn die grünen an die Macht kommen, werdet ihr euch nicht mehr 7 mal die Woche einen fetten Braten leisten können. Außerdem verbieten sie Einfamilienhäuser und nehmen den jetzigen Eigenheimbesitzern ihre Häuser weg, da werden dann Asylanten einquartiert, die extra in Afrika angeworben und mit Gretas Segelschiff hierher gebracht werden. Dann wollen sie den Staat noch ruinieren und ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen und, und, und ... wir sollten demnächst mal darauf zu sprechen kommen, dass die Grünen sich in erster Linie von Kinderblut ernähren! :-)


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Bündnis 90/Die Grünen

04.02.2021 um 06:54
Zitat von oldzambooldzambo schrieb:und das ist wo im Grundsatzprogramm der Grünen nachzulesen?
140 (22)Eine Gesellschaft ist dann sozial, wenn Wohlstand, Ressourcen und Macht gerecht
141 verteilt sind. Unregulierter Kapitalismus produziert Ungleichheit und Machtkonzentration. Zu
142 große Ungleichheit bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft und damit einen Pfeiler der
143 Demokratie. Aufgabe von Politik ist es, solche Ungleichheit zu vermeiden und durch
144 Regulierung, Investitionen und Steuern Ungleichheit zu reduzieren und einen Ausgleich zu
145 schaffen. Große Vermögen und hohe Einkommen bringen soziale Verpflichtungen mit sich.
https://cms.gruene.de/uploads/documents/20201218_Grundsatzprogramm_2020.pdf (Archiv-Version vom 19.12.2020)

Das sogenannte neue Grundsatzprogramm. (Absatzscheint Copy Paste von der Linke oder KPD zu sein)

Witzig ist auch der nächste Absatz:
146 (23) Alle Menschen sollen unabhängig vom Geschlecht an der Gesellschaft teilhaben können.
147 Gerechtigkeit bedeutet, dass bezahlte und unbezahlte Arbeit, Einkommen, Zugang zu Bildung,
148 Eigentum und Zeit zwischen den Geschlechtern gerecht verteilt sind.
Teilen wir Arbeit gerecht auf? Was ist wenn jemand diese Arbeit nicht will, muss er es trotzdem machen? denn die Arbeit als Aufgabe an sich muss ja erledigt werden.


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04.02.2021 um 06:59
Zitat von Gast65565Gast65565 schrieb:...Einstreichung von EU-Ausfuhrsubventionen....
Du erzählst hier vom Hörensagen, bring eine seriöse Quelle, um deine Behauptung zu belegen.


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