AfD
um 12:52Tjoa, erinnert mich tatsächlich ein wenig an die USA: eine sehr parteipolitische Deutung über die offizielle Landtagskommunikation verbreiten, einem kritischen Journalisten im Zusammenhang mit der geplanten Kündigung des Medienstaatsvertrags schon mal den Jobverlust in Aussicht stellen und ihn anschließend von AfD-nahen Streamern durch den Landtag verfolgen lassen.anthe schrieb:Siegmund versucht einen ZDF-Reporter der heute-show mit der Bemerkung einzuschüchtern, er solle sich schonmal einen neuen Job suchen, wenn die AfD den Medienstaatsvertrag kündigen werde.
Der kontert mit, er habe hoffentlich einen AfD-Politiker in seiner Verwandtschaft und könnte sich dann von dem einfach einstellen lassen.
Daraufhin wurde er noch von rechten Streamern durch den Landtag verfolgt.
Medien als Gegner markieren und kritische Berichterstattung unter Druck setzen – solche Muster kennt man aus den USA nur zu gut.
Und das gerade mal einen Monat nach der Wahl. Mal sehen, wie sich das entwickelt.




