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Atheismus ist peinlich

3.637 Beiträge, Schlüsselwörter: Atheismus, Heidentum, Überzeugungen

Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 16:37
@Idu
Idu schrieb:Wieviele Kinder haben wohl hier unsere mitschreibenden Atheisten?
Mag sich da mal jemand melden?
Keine. Was aber daran liegt das ich mich mit 25 und nem laufenden Studium nicht fähig sehe um Kinder zu kümmern.

@waterfalletje
Pan_narrans schrieb:Was machte euch zu Atheisten ?
Die simple Erkenntnis das "Gott wars." einfach eine ziemlich unbefriedigende Antwort ist.


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Kayla
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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 16:37
@Idu
Idu schrieb:Wir haben tatsächlich in beiden Feldern den gleichen unbestreitbaren Befund. Es gibt weder auf der quantitativen noch auf der qualitativen Ebene Beispiele für atheistische Gemeinschaften, die die Bestandhaltungsgrenze hätten halten können.
Das wäre, wenn wahr dann schon eine ernüchternde Erkenntnis. Atheismus als natürliche Empfängnisverhütung mag sich mir da allerdings nicht so recht erschließen. Ich denke mir das Kinderlosigkeit insgesamt mehrere Ursachen haben kann und nicht unbedingt mit Glauben oder Nichtglauben zusammenhängen muss.


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emanon
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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 16:42
@Kayla
Kayla schrieb:Ein Buschmann z.B. weiß nicht das es China gibt oder Reis, würde man es ihm erklären müssen, könnte man das nur auf Grund seiner ihm möglichen Begrifflichkeit. Was aber dann nicht bedeutet, das es China oder Reis nicht gibt. "Gott" scheint mir lediglich ein Problem von begrifflicher Verständigung zu sein. Oder Sache von unterschiedlicher Definition.
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Kayla schrieb:Atheismus geht doch selbst von einer Hilfsannahme aus, nämlich davon das es keinen Gott gibt oder geben kann und das ohne zureichenden Beleg, welcher diese Annahme beweisen würde.
Okay, allerdings verständlich, wenn man bedenkt, dass es für die Existenz eines oder mehrerer Götter keine tragfähigen Hinweise gibt.
Gläubige gehen aber häufig nicht nur hin und postulieren einen Gott o. Ä. (das wäre dann so eine Art Patt), sondern versehen ihn auch noch mit diversen Eigenschaften und wissen Geschichten über ihn zu erzählen.
Kayla schrieb:Es geht insgesamt nur darum den Begriff Gott in einen zutreffenden Kontext setzten zu können und das ist anscheinend weder den Konfessionen noch dem Atheismus bisher so richtig gelungen. Aslo ist er dann lt. deiner Definition eine Begründung dafür, das es den Atheismus überhaupt gibt, welcher sich auf einer Antihaltung gegenüber des Begriffes "Gott" aufbaut. Und welcher dann überflüssig wäre, wenn es wie on ihnen behauptet diesen "Gott" nicht gibt. Er hält sich überhaupt nur, weil es diesen Begriff gibt.
Nein, da es keine belastbaren Hinweise für die Existenz von Göttern gibt, sieht ein Atheist( hier muss man mal wieder einschieben, dass es ganz viele Formen des Atheismus gibt) in der Regel keinen Anlass daran etwas zu glauben.


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 16:52
@emanon
TNicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Da gebe ich dir recht, was aber nicht heißt, das es keiner ist.:)
emanon schrieb: (das wäre dann so eine Art Patt), sondern versehen ihn auch noch mit diversen Eigenschaften und wissen Geschichten über ihn zu erzählen.
Davon halte ich auch nichts, man kann weder Eigenschaften noch irgendwelche Geschichten an einem Synonym oder einer symbolischen Entität festmachen.
emanon schrieb:Nein, da es keine belastbaren Hinweise für die Existenz von Göttern gibt, sieht ein Atheist( hier muss man mal wieder einschieben, dass es ganz viele Formen des Atheismus gibt) in der Regel keinen Anlass daran etwas zu glauben.
Für dich nicht und für Andere ebenfalls nicht, weil da der geistig, mythologische Zusammenhang gar nicht berücksichtigt werden kann und vollständig fehlt. Naturwissenschaften erklären eben nur das, was in ihrem Rahmen erklärbar ist, aber eben auch nicht Alles.


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 16:54
@Kayla
Was ist denn wie "ausserwissenschaftlich" erklärbar und wie siehts da um den Realitätsbezug aus?


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:11
@Lepus Meist Christentum, hin und wieder Islam. Die bekommen von mir immer ein müdes Lächeln, mehr nicht. Sind ja auch eigentlich nur Muslime und Christen (natürlich nicht alle, aber viele), die diesen Bekehrungswahn haben. Juden, Buddhisten, Konfuzianer etc. gehen einem nicht so auf den Sack mit ihrer Religion.


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:12
@Pan_narrans

Danke!

Einmal eine vernünftige antwort ;-)


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:12
@TristramShandy
Jupp, stimmt.

Aber zum Glück sind nicht alle Gläubigen krasse Missionare.


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:30
Ich bin sowass von inkonsequent zurzeit .
Wollte nicht mehr schreiben.

Trotzdem beschäftigen mich fragen.
Ich schrieb mal über instinkt. Von mir aus kann es auch was anders heissen.

Was ist wenn manche instinkt oder eine art wahrnehmung fehlt.
Oder vielleicht vor handen ist nur dies nicht bewusst ist.

Dieser fleck auf die linse.

Könnte sowass auch mal für die skeptiker in betracht gezogen werden?

Die sind nicht messbar.

Sowass kann von heute auf morgen ein bewusst werden, Für manche ist dies sogar sehr beängstigend.

Nur es kann sehr hilfreich sein!

Ein sagt esoterik, ein andere sagt wie eine art lebenshilfe.

Mann kann es ignorieren, oder annehmen.

Wäre dies eine 'erklärung' und ein besseres verstehen wie es believer geht.

Musst ihr nicht annehmen nur ich denke ich würde es auch nur so erklären können.

Anderseits, denke ich das dieses unbewusste auch prima sein kann, weil warum soll man auch nicht unbewusst was richtig machen.

Es ist meine erklärung. Ein andere habe ich nicht.

@Lepus
@emanon
@Pan_narrans und andere skeptiker


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:39
Wenn so ein Fleck da wäre dann müsste ihn "jemand" dorthin gemacht haben. Und wieso bestimmt dieser "jemand" dann manche Menschen für das Höllenfeuer indem er ihnen die zur "Erlösung" notwendigen Sinne nicht mit auf den Weg gibt?


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 17:45
@poet
poet schrieb:Atheisten bzw. Agnostiker sollten für sich mal die grundsätzliche Frage beantworten, wer oder was wohl den Urknall (wenn es denn tatsächlich einen solchen je gegeben haben sollte, woran ich nicht glaube), wie (mit was) verursacht hat und vor allem mit welcher Absicht, welchem Motiv?
Bevor man sich diese Fragen stellt muss man doch erstmal eine Grundlegendere Frage klären:
-Benötigte der Urknall überhaupt eine Ursache?
Alles was wir über den Urknall wissen deutet darauf hin das sämtliche fundamentalen Konzepte unseres Universums, einschliesslich Zeit und Kausalität erst mit demselben entstanden sind.
"Vor" dem Urknall wäre nach unserem momentanen Wissenstand in einem sehr wörtlichen Sinne alles, einschliesslich gar nichts, möglich gewesen.
Es wäre vermutlich sogar möglich das ich den Urknall nächsten Dienstag beim Einkaufen ausgelöst habe weil ich Bananen und keine Gurken geholt haben werde.

Dementsprechend ist mMn jede Spekulation über mögliche Ursachen solange vollkommen halt- und ausserhalb lustiger Gedankenexperimente auch sinnlos bis wir eine Möglichkeit gefunden haben hinter den Ereignishorizont zu blicken.

Mein persönlicher Favorit ist im Übrigen die These das schwarze Löcher, die genug Masse ansammeln praktisch mit einer kleinen Tasche Raumzeit von ihrem Universum abknospen können und damit ein eigenes Universum hervorbringen, aber wie gesagt, dafür hab ich auch nicht mehr Belege als für die Bananen-Gurken-These.
poet schrieb:1.) Ist dieser für den menschlichen Verstand unvorstellbare Schöpfungsakt aus dem NICHTS heraus mit wissenschaftlichen Mitteln erklärbar?
Theoretisch höchstwahrscheinlich, irgendeine Formel lässt sich immer finden.
Ob wir allerdings auch praktisch an die erforderlichen Daten kommen, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
poet schrieb:Daraus aber folgt stringenterweise die zwingende Annahme einer unbestimmbaren, da unwortbaren verborgenen "Macht", über deren tatsächliche Natur zu spekulieren müßig erscheint.
"Aus der Tatsache das es eine Frage gibt die wir (prinzipiell) nicht beantworten können folgt das es einen Faktor gibt den wir nicht kennen können."?
Nichts für ungut, aber das ist zwar völlig korrekt aber dafür auch vollkommen inhaltsbefreit.
poet schrieb:2.) Wenn man bereits seit 1923, dank der Quantenphysiker, allen voran Werner Heisenberg, von der Unschärferelation im subatomaren Bereich weiß, sich zudem darüber bewusst ist, dass jeder Akt des Beobachtens das Beobachtete subtil verändert, wie anhand des Doppelspaltexperimentes eindeutig nachgewiesen werden konnte, indem man die Doppelnatur (Welle-Teilchen-Dualität) von Lichtquanten oder Photonen erkannte, so ist und bleibt es fraglich, ob es so etwas wie "Realität" überhaupt geben kann, zumal dann, wenn man das Phänomen der Quantenverschränkung versteht, ein Kapitel für sich und ein sehr, sehr weites Feld, weil man inzw. nachweisen konnte, dass miteinander verschränkte Quanten unabhängig von Zeit und Raum (sprich räumliche Distanz untereinander) interagieren, sprich wechselwirken.

3.) Da sich alle frühen Kulturen der Menschheitsgeschichte aus bekannten Gründen eine wie auch immer geartete Götterwelt zusammengklöppelt haben, woraus sich später u.a. auch die drei monotheistischen oder abrahamistisch fundierten Religionen entwickelten, deren Gründer lediglich die bis dahin vorherrschenden Vielgötterwelten abzuschaffen suchten, kann es nicht weiter verwundern, wenn deren Anhänger heute immer noch von archaischen Denk- und Handelsmustern gepägt sind, die zwar allesamt in sich völlig widersprüchlich, inkohärent und somit leicht ad absurdum geführt werden können, aber weiterhin (noch) Bestand haben.
Das ist ebenfalls wahr, aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht worauf du damit hinauswillst.
poet schrieb:Dies mal in aller Kürze voraussgeschickt, ergibt sich wie selbstverständlich eine Pattsituation zwischen Gläubigen und Atheisten, weil keine Seite die Existenz oder Nichtexistenz eines "Höchsten Wesens" beweisen kann, wie auch?
Dieselbe "Pattsituation" hat man auch zwischen Leuten die an Einhörner oder den Yeti glauben, und solchen die es nicht tun.
In nahezu jedem anderen Fall gilt die Regel "Etwas wird so lange als nichtexistent angesehen bis es hinreichende Belege für seine Existenz gibt"
Nur bei Göttern wird eine Ausnahme gemacht (und selbst da nur bei solchen die eine gewisse Mainstreamtauglichkeit aufweisen).


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:07
@waterfalletje
Ich frage mich irgendwie, was Skeptiker jetzt mit dem Thema zu tun haben?


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:14
@Pan_narrans

Eine frage warum manche das leben anders wahrnehmen können. Oder eine womögliche erklärung.


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Kayla
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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:19
@emanon
emanon schrieb:Was ist denn wie "ausserwissenschaftlich" erklärbar und wie siehts da um den Realitätsbezug aus?
Ich denke nicht das Methaphysik außerhalb von Wissenschaft ist, sondern selbst eine solche darstellt.

Ziel der Metaphysik ist die Erkenntnis der Grundstruktur und Prinzipien der Wirklichkeit. Je nach philosophischer Position kann sich Metaphysik auf unterschiedliche, i. a. sehr weit gefasste Gegenstandsbereiche erstrecken.

Darüber hinaus stellt die klassische Metaphysik eine Grundfrage, die sich etwa wie folgt formulieren lässt:

Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?[3] Worin besteht die Wirklichkeit des Wirklichen – was ist das Sein des Seienden?[4]

Diese Frage nach einer letzten Erklärung dessen, was die Wirklichkeit als solche ausmacht, ist grundsätzlicherer Art als die speziellen Einzelfragen der klassischen Metaphysik. So wird in der allgemeinen Metaphysik beispielsweise gefragt, wodurch ein Zusammenhang alles Seienden konstituiert wird, sowie klassischerweise oft auch, wie dieser Gesamtzusammenhang sinnvoll deutbar ist.

Im Einzelnen behandelt die klassische Metaphysik Themen wie:

Wie sind die Grundbegriffe und Prinzipien der Ontologie zu analysieren, etwa Sein und Nichts, Werden und Vergehen, Wirklichkeit und Möglichkeit, Freiheit und Notwendigkeit, Geist und Natur, Seele und Materie, Zeitlichkeit und Ewigkeit usw.?
Was entspricht den Bausteinen unserer Sätze und Gedanken, worauf nehmen diese Bezug, wodurch werden sie wahr gemacht? Wie ist beispielsweise die Beziehung zwischen Individuellem (einzelnen Gegenständen) und Allgemeinem (etwa der Eigenschaft, rot zu sein) beschaffen? Kommt dem Allgemeinen eine unabhängige Existenz zu? Existieren Zahlen? (siehe auch den Artikel Universalienproblem)
Wie steht es mit der Referenz von normativen und deskriptiven, Wert- und Seinsaussagen? Wie mit religiösen Überzeugungen? Was macht diese jeweils wahr? Gibt es moralische Objekte (Werte, Tatsachen)? Gibt es ein erstes Prinzip der Wirklichkeit, das mit einem Gott identifizierbar ist? Wie wären diese beschaffen? Wie genau wäre ihr Bezug zu uns beschaffen?

Die Metaphysik entwickelt Grundbegriffe wie Form/Materie, Akt/Potenz, Wesen, Sein, Substanz usw.


Was daran jetzt außerwissenschaftlich und ohne Realitätsbezug sein soll, erschließt sich mir nicht und es geht dabei nicht um rosa Einhörner, auch wenn es ibn esoterischen Anschauungen solche zu geben scheint, ich sehe jdenfalls keine. soiel zum Realitätsbegriff. Spiritualität, Metaphysik und Philosophie sind nicht dasselbe wie Esoterik.

Traditionell wird die Metaphysik in einen allgemeinen (metaphysica generalis) und einen speziellen (metaphysica specialis) Zweig geschieden; den ersten bildet die Ontologie, der andere umfasst die philosophische Theologie, Psychologie und Kosmologie:

Die allgemeine Metaphysik hat von allen Wissenschaften die höchste Abstraktionsstufe; sie fragt nach den allgemeinsten Kategorien des Seins und heißt deshalb auch Fundamentalphilosophie. Sie beschäftigt sich damit, was Dinge, Eigenschaften oder Prozesse ihrem Wesen nach sind und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Sofern sie das Seiende als Seiendes untersucht, spricht man von Ontologie bzw. Seinslehre.



Die rationale Theologie fragt nach der ersten Ursache allen Seins, d. h. nach Gott als dem höchsten Sein und als Grund aller Wirklichkeit. Diese philosophische Teildisziplin wird auch Philosophische oder Natürliche Theologie genannt.

Die rationale Psychologie beschäftigt sich mit der Seele bzw. dem (menschlichen) Geist als einfacher Substanz (Anthropologie).

Die rationale Kosmologie untersucht das Wesen der Welt, d. h. den Zusammenhang alles Seienden im Ganzen. Als Lehre des Aufbaus der materiellen Welt als einem natürlichen System physischer Substanzen fällt sie schon seit der Antike im Wesentlichen mit der Naturphilosophie zusammen.



Sie ist spekulativ, wenn sie von einem obersten Grundsatz ausgeht, von dem aus sie schrittweise die Gesamtwirklichkeit deutet. Ein solches höchstes Prinzip könnte etwa die Idee, Gott, das Sein, die Monade, der Weltgeist oder auch der Wille sein.
Sie ist induktiv, wenn sie im Versuch, die Ergebnisse aller Einzelwissenschaften in einer Gesamtschau vereint zu betrachten, ein metaphysisches Weltbild entwirft.
Sie lässt sich aber auch als reduktiv (weder empirisch-induktiv noch spekulativ-deduktiv) begreifen, wenn man sie nur als spekulative Überhöhung jener Überzeugungen auffasst, die Menschen immer schon voraussetzen müssen, um überhaupt erkennen und handeln zu können.

Eine kritische Reflexion ihrer eigenen Grundbegriffe, Grundsätze und Argumentationsstrukturen gehörte ebenso von Beginn an zur Metaphysik wie eine Abgrenzung gegenüber den übrigen philosophischen Disziplinen und zu den Einzelwissenschaften (Physik, Mathematik, Biologie, Psychologie usw.).


Wikipedia: Metaphysik

Was daran nun außerwissenschaftlich ist entzieht sich mir völlig, weil Metaphysik sich sehr wohl zunächst auch am physikalisch Erkennbaren ausrichtet. Und da ich, also in meinem Fall nicht von rosa Elefanten oder Einhörnern ausgehe, weiß ich nicht wie man darauf kommt mir solche unterzujubeln. Es geht doch darum, welchen metaphysischen Hintergrund Mythologien haben und um sonst gar nichts. Was daran jetzt so schwer zu begreifen ist erklärt sich mir nur dadurch, das sich manche Atheisten der Vorstellung hingeben, Gläubige würden sich alle im Bereich von Grimms Märchen befinden, obwohl selbst die einen metaphysischen Hintergrund und Analogien zur Wirklichkeit enthalten.


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Kayla
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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:20
@TristramShandy
TristramShandy schrieb:Wenn so ein Fleck da wäre dann müsste ihn "jemand" dorthin gemacht haben. Und wieso bestimmt dieser "jemand" dann manche Menschen für das Höllenfeuer indem er ihnen die zur "Erlösung" notwendigen Sinne nicht mit auf den Weg gibt?
Die weißen und blinden Flecke baut sich Jeder selbst in seinem Kopf, die muss dort Niemand Anderes hinmachen:)


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:25
@waterfalletje
Also ist Deine Frage mal wieder einer OT-Spam...


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:26
@waterfalletje
waterfalletje schrieb:Eine frage warum manche das leben anders wahrnehmen können. Oder eine womögliche erklärung.
Du willst also wissen, warum nicht alle Menschen identische Sinneseindrücke haben?

@Pan_narrans
Pan_narrans schrieb:Also ist Deine Frage mal wieder einer OT-Spam...
Wie so oft, leider.


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:36
@Kayla Ach so, dann habe ich mir den Gottessinn wohl selber ausgeschaltet. Komisch dass mit diesem "Sinn" aber jeder eine andere Gottheit sieht, zum Glück sind unsere Fünf Sinne wesentlich verlässlicher als der Sinn für Einhörner, Feen und Götter.


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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:47
Ich bin Atheist und werde das auch immer sein ...

Peinlich finde ich es eher an solche Dinge wie den "Lieben Gott" zu glauben ...


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Kayla
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Atheismus ist peinlich

25.08.2014 um 18:47
@TristramShandy
TAch so, dann habe ich mir den Gottessinn wohl selber ausgeschaltet. Komisch dass mit diesem "Sinn" aber jeder eine andere Gottheit sieht, zum Glück sind unsere Fünf Sinne wesentlich verlässlicher als der Sinn für Einhörner, Feen und Götter.
Na siehste, jetzt hast du dir deinen eigenen blinden Fleck erklärt, weil du nämlich nicht begriffen hast, das Metaphysik nichts mit Feen und Einhörner zu tun hat. Das eine ist Esoterik und das andere Philosophie und Spiritualität, sobald du den Unterschied kennst, kannst du ja nochmal darüber nachdenken, wer dir deinen blinden Fleck gemacht hat.:)


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