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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

18.903 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel, Koran, Gottesleugner ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 11:50
@m_ember

Nein, es basiert auf dem Unwissenheit das man angst vor dem Islamhat.
Falsche Behauptungen bzw. Vorurteile gegenpüber den Islam haben in Europa einelange
Tradition. Früher war es die Kirche die gegen jede Sachlichkeit gegen den Islamhetzte.
Heute sind es die Randgruppe der aktiven Hetzer gegen den Islam und dasProblem der
fanatischen Randgruppe aus der islamischen Welt.
Deren Ursachen abernicht im Islam
liegen, es muss auf gesellschaftlicher Ebene betrachtet werden imhistorischen
psychologischen Kontext....


Ein Problem mit dem Gottesbild zuhaben ist da was
ganz anderes. Es sind keine Vorurteile und auch keine RandgruppenErscheinung dass das
christliche Gottesbild sich auszeichnet durch einen Sohn unddas menschliche Ebenbild.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 12:14
@Lightstorm

Nur das Streben nach Macht ist eine Bedrohung für andere Menschen undDEFINITIV will der Islam Macht, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren und deshalbexistiert eine TATSÄCHLICHE Bedrohung. Da kannst du hier alles schön reden wie du magst,hoffnungslos.

Lass anderen Menschen endlich ihr Gottesbild, das geht dich nichtsan!


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 12:17
Du bist doch das beste Beispiel, auch wenn ich hin und wieder denk, du bist von denWesten gekauft. Besser als du, könnte kaum jemand den Islam hier unbeliebt machen.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 12:57
Muslime konvertieren heimlich
Wenn Christen zum Islam übertreten, so stehen sie meistoffen zu ihrem neuen Glauben. Muslime aber, die Christen werden, verheimlichen ihrenÜbertritt - die Scharia sieht für Abtrünnige die Todesstrafe vor.




Von Sibylle Stillhart

Hassan Omar* hat sein altes Leben satt. Es gabZeiten, da der heute 20-Jährige täglich Kokain, Heroin und bezahlten Sex konsumierte. DasGeld dafür stammte aus Raubüberfällen. «Im Zürcher Langstrassenquartier wartete ich mitmeinen Kumpels jeweils vor einem Puff, bis ein Freier kam», erzählt Hassan. Dann wurdeder Mann niedergeschlagen und ausgeraubt. Irgendwann kam die Polizei Hassan auf dieSchliche.

«Damals habe ich mir keine Gedanken über die Opfer gemacht», fährt erfort. Es sei ihm alles egal gewesen, das Leben habe er als sinnlos empfunden.Mittlerweile hat sich dies geändert: Er hat zum Glauben gefunden. «Seit ich Jesus fürmich entdeckt habe, bin ich ein anderer Mensch», sagt er mit leuchtenden Augen. Deshalbwill er sich schnellstmöglich taufen lassen. Hassan Omar, gebürtiger Muslim, will nochdiesen Sommer zum Christentum konvertieren.
Die Sünde der Apostaten
Bereits ProphetMohammed soll die Tötung von Abtrünnigen angeordnet haben. In einem Hadith, derschriftlichen Überlieferung seiner Worte, wird er mit dem Satz zitiert: «Wer seineReligion wechselt, den tötet.» Daher wird in der Scharia, der islamischen Rechtsordnung,der Tod für den Abfall vom Glauben - die Apostasie - gefordert. In Ländern wie Iran,Pakistan oder Saudiarabien besteht die Todesstrafe für Apostaten. Wie aus einem Berichtvon Amnesty International hervorgeht, wurde im Jahr 2000 ein konvertierter Christ inPakistan von einem Nachbarn wegen Blasphemie angezeigt. Er wurde verhaftet und zum Todverurteilt. Da der Übertritt zu einem anderen Glauben von der Familie und demgesellschaftlichen Umfeld als Schande aufgefasst wird, verlieren Konvertiten ihr Lebenöfter durch privates Eingreifen als durch den Staat: Amnesty International erwähnt denMord an einem 18-jährigen Mädchen aus der pakistanischen Provinz Punjab, das von seinemBruder erschossen wurde, weil es sich zum Christentum bekannt hatte. In Europa, wo freieReligionswahl ein Menschenrecht ist, sind tätliche Angriffe selten. Muslime, die demIslam den Rücken kehren, werden aber häufig von der eigenen Familie unter Druck gesetzt,bedroht und tyrannisiert.


Aus diesem Grund hat Hassan Omar weder seinerMutter, einer strenggläubigen Muslimin, noch seinen übrigen Verwandten von seinenchristlichen Plänen erzählt. «Sie würden mich für verrückt halten», sagt er. Als Kind seiihm eingetrichtert worden, dass das Christentum des Teufels sei. «Einen Übertritt in eineandere Religion ist für meine Verwandtschaft das Schlimmste.» Deshalb sei es besser, wennniemand von der Taufe erfahre. «Keine Ahnung, wozu meine Verwandten fähig wären», meinter achselzuckend. Einigen Freunden hat er von dem Unterfangen erzählt. Einer habe danachgesagt, er wolle nichts mehr mit ihm zu tun haben. Dennoch bleibt Hassans Willeungebrochen: «Seit Jesus in mein Leben getreten ist, weiss ich, dass ich auf demrichtigen Weg bin.»

Ayse Akyün* will wie Hassan Omar unter allen Umständen anonymbleiben. Sie wisse zwar haargenau, dass das Christentum für sie das Beste sei und dieseigentlich die ganze Welt mitkriegen dürfe. Doch die gelernte Floristin mit türkischenWurzeln hat Angst, wird in den Nächten von Albträumen heimgesucht. Weder ihre Eltern nochihre Verwandten dürfen von ihrer Konversion erfahren: Diesen Frühling will sich die21-jährige Luzernerin taufen lassen. «Mein Vater ist zwar kein streng praktizierenderMuslim», erzählt Ayse. «Doch er hat ein ausgeprägtes Ehrverständnis.» Für ihn wäre eseine Schande, wenn er erführe, dass seine Tochter sich taufen lässt. Ayse schliesst nichteinmal aus, dass er davor zurückschrecken würde, sie zu töten. «Ist das nicht schlimm?»,fragt sie. «Ich lebe in einem Land, wo ich eigentlich glauben darf, was ich möchte. Undtrotzdem muss ich meine wahren Gefühle verstecken.» Dass sie vor ihrer Familie nichtoffen zu ihrer Religion stehen kann, bedrückt sie. Doch gebe ihr der Glaube Kraft, dasDoppelleben durchzustehen.

Umgekehrt ist es anders. Während Muslime, die zuChristen wurden, ihre Religion meist nur heimlich praktizieren, sprechen konvertierteMuslime offen über ihre «Erleuchtung», wie es der 22-jährige Nicolas Blancho nennt, derkürzlich die Demonstration gegen die Mohammed-Karikaturen auf dem Berner Bundesplatzorganisiert hat. Auch sieht man ihm seine Religionsangehörigkeit auf den ersten Blick an:Nicolas Blancho trägt Bart, einen weissen Kamis - eine lange Baumwolltunika - und einetraditionelle Kopfbedeckung. Sein Übertritt zum Islam erfolgte vor sechs Jahren. «Nur derIslam sagt die Wahrheit», glaubt der Bieler, der eine äusserst fundamentalistischeAuslegung des Korans vertritt. Deshalb sei die islamische Religion das Beste für alle.Dass sich Muslime vom Islam ab- und zum Christentum hinwenden, findet Blancho zwar «übel»und «problematisch». Aber fürchten müssten sie sich in der Schweiz nicht: «Hier gelten jademokratische Gesetze.»

Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einenfortschrittlichen Islam, weist darauf hin, dass für Extremisten demokratische Gesetzewenig zählen: «Im Islam ist die Apostasie strikt verboten; sie ist grösste Blasphemie»,sagt die liberal denkende Muslimin. Deshalb seien Konversionen selten. Für die Mehrheitder Muslime sei es unvorstellbar, sich vom Islam abzuwenden. Wer es trotzdem wage, dermüsse sich auch in Europa vor Übergriffen in Acht nehmen. Eine ähnliche Auffassungvertritt der Lausanner Weihbischof Pierre Bürcher, Präsident des Arbeitskreises Islam derSchweizer Bischofskonferenz: «Wenn in der Schweiz ein Muslim Christ werden möchte, weisenwir ihn ausdrücklich auf die negativen Konsequenzen hin, die ein Übertritt haben kann. Erkönnte Gefahr laufen, von der muslimischen Gemeinde oder der eigenen Familie bedroht zuwerden.» Bürcher hält auch fest, dass die katholische Kirche dem Islam grossen Respektzolle und keine aktive Missionierung betreibe.

Kein Weg zurück
Auch ParvanehNafisi*, gebürtige Iranerin, ist zum Christentum konvertiert. Vor zwei Jahren hat sichdie 28-jährige Studentin in einer reformierten Kirchgemeinde im Kanton Bern taufenlassen. «Die Kirche ist der einzige Ort, wo ich zur Ruhe komme», sagt sie. Noch heuteweiss keiner ihrer Verwandten davon. «Die würden denken, ich sei übergeschnappt.» Sieverheimlicht den Übertritt aus einem weiteren Grund: Sie möchte zurück nach Iran reisen,um ihre Mutter zu besuchen. Bekäme die iranische Regierung Wind von der Konversion,müsste sie um Leib und Leben fürchten.

Das bestätigt Brigitte Hauser-Süess,Informationschefin des Bundesamts für Migration. «Vor allem Flüchtlinge aus Iran undPakistan sind in Gefahr, wenn sie eine andere Religion annehmen», sagt sie. Werde dieApostasie bekannt, könnten diese Menschen nicht mehr in ihr Herkunftsland zurückgeschicktwerden. «Deshalb kommt es auch vor, dass sich Flüchtlinge in der Schweiz nicht nur ausÜberzeugung, sondern auch aus politischen Gründen taufen lassen.» Für Omar ist die Taufekeine Formsache, sondern ein Akt der «inneren Überzeugung». Hassan bereut seinekriminelle Vergangenheit und will «mit Hilfe Jesus'» ein neues Leben anfangen. «Jesuswird dafür sorgen, dass ich nicht mein ganzes Leben im Knast verbringen werde», glaubter.

* Name geändert



JETZT KANN MAN SICH AUCH VORSTELLEN, WARUM DIEOFFIZIELEN ZAHLEN NICHT VIEL HERGEBEN


Der Weg zum wahren Gott führt nur überein freies und aufrichtiges Herz!


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 13:07
Und warum vergiftest du dein Herz?


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 13:21
@m_ember

Versteh wirklich nicht was Du meinst???

Ich versuche die Wahrheitans Licht zu bringen, auch auf streitbare Art wenn es , wie man sieht, manchmal in diesemForum sein muss.

Im Übrigen hat Jesus nichts anderes getan, als er im tempel dieTische der jüdischen Händler umwarf oder die selbstherrlichen Pharisäerzurechtwies.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 13:44
"Versteh wirklich nicht was Du meinst???"

Das ist das Problem, wenn du es Jesusgleichmachen willst, solltest du zumindestens seine Worte verstehen.

"als er imtempel die Tische der jüdischen Händler umwarf oder die selbstherrlichen Pharisäerzurechtwies."

Diesen Satz würde ich noch einmal ganz langsam lesen.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 13:56
Werd doch mal konkret. Falls Du s mir nicht glaubst frag die mods:

HIER DARF MANOFFEN SEINE MEINUNG SAGEN :)))


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 14:00
Klar, du kannst hier soviel Unsinn verzapfen wie du magst, doch missbrauche nicht Jesusfür diesen. Du handelst permanent gegen seine Lehre, also sprech für dich selbst.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 14:11
Ich finde es gut das Du Dich für useren gesalbten weg zur Wahrheit und fürs lebeneinstetzt doch ich denke auch das sich Jesus wahrlich:) selber wehren kann.Ich meine dasnicht böse denn die, die Jesus für ihre eigenen zwecke mißbrauchen kann man auch den ichsauerteig der Pharisäer nennen. ;) werden
schon noch sehen und spüren was sie davonhaben! Ich sag nur Heulen und zähneklappern wird sein........


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 14:13
Ich finde es klasse, wie erfolgreich sich Geschichtspropaganda dazu eignet, dem Gegenübernur feindliche Absichten zu unterstellen, indem man Dinge aus ihrer Ursprünglichkeitreisst und Gewisse traditionelle Brauchtümer verunklimpft, bis der Glaube des Gebenübersauf wirklich harte Proben gestellt wird.

Es gibt in Tora, Bibel, Quran und inbuddistischen, wie hinduistischen Schriften Wahrheiten, die sich nicht widersprechen,wenn ihr die Zeit und die sozialen als auch regionalen Gegebenheiten bedenkt in dergewisse Verhaltensregeln für einen "guten" Menschen festgelegt wurden. Ausserden, es magsein, dass die Bibel und der Quran tatsächlich eine gewisse Zeit wörtlich zu verstehenwaren...dumm nur, dass sich die Sprachkultur weltweit so extrem auseinander entwickelthat. Galten alte Sprachen und deren bildliche Symbolik doch immer als eingestaupt, wiesoll denn einer erkennen, welche Wahrheit in den Worten liegt, der nichtmal fähig istdiese Wortsprache zu verstehen...Also sonderlich viel zur Glaubensfindung der Jugendträgt dieser Konflikt jedenfalls nicht bei !

Es gibt in beiden Schriften Stellendie für unser heutiges Verständnis rabiat und teils sogar menschenverachtend klingen mag,wenn wir den Fehler machen von heutiger Zeit auf die Ratschläge und Hinweise zuschliessen. Gott steht nicht daneben und guckt sich Unrecht auf der Welt an, aber erlässt es den Menschen in ihrer Entscheidung aus der Vielfallt der heiligen Botschaften zulernen. Am Anfang war das Wort, heute wäre es wohl *lol* ;)


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 15:00
@m_ember

Äh. Ersten der Mensch will Macht und übt sie durch seine Meinung undhandeln auch aus. Und als muslimischer Mensch ergibt sich logischerweise dieMachbestrebung des Islams. Bei Christen die des Christentums... kannst x beliebigenDenker nehmen.
Weiß jetzt nicht worauf du damit hinaus willst, sehe keineunnatürlichkeiten darin.

Warum mache ich den Islamschlecht?



@moinmoin

Och ich würde mir da keine falschen Hoffnungenmachen von Muslimen die heimlich in Horden Christen werden.
Wenn sie etwas ins Fremdezieht dann ist das die typisch westliche Lebensart.
Mächtige Kulturen üben immer einegroße unbewusste anziehungskraft aus, aber wenn man heute Westen sagt und an Europa undUSA denkt dann denkt man nicht an die christliche Lehre sondern einen eine höchstatheistische agnostische Gesellschaft die selber ihre ehemaligen Glauben den Christentumals Last bezeichnen dem sie sich in der Aufklärung entledigt hätten.
So ist denke ichdie Wahrnehmung vieler Muslime das der Westen Religionsfeindlich ist.

Von daherkann man auch ohne Untersuchungen gut schätzen das genau das ist was eine erheblicheAnziehungskraft ausübt aber nicht das Christentum.
Aber ich schreib das auch nur fürdie anderen, du wirst darauf wie erwartet reagieren ^^


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 15:19
So ist denke ich die Wahrnehmung vieler Muslime das der Westen Religionsfeindlichist.


Ja darum kommen sie in die hölle des Bären, denke der Faktor Geld isthier der Antrieb eines jeden kleines Mannes und nicht die Religion.Alibi mässig kann ichmir ein Kreuz auf den rückspiegel im Auto umhängen um als Christ von den UnwissendenAnerkannt zu werden,ja wenn das Religion ist so soll es sein.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 16:17
Was ich jetzt schreibe und frage meine ich nicht böse der irgendwie sowas in derRichtung.Kann mir ein moslemischer Mensch bitte erklären warum man keine Christen alsFreunde haben darf und warum es gestattet ist sie unter umständen auch zu töten.Der Grundwarum ich das wissen möchte spielt jetzt noch keine Rolle genauso wie Gott denn er spieltauch keine Rolle er ist der Regieseur.;)


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 16:26
@Lightstorm

Wenn das so natürlich ist, können wir ja auch ganz einfach den Islamin Deutschland verbieten, Gründe sollten sich konstruieren lassen, eigene Machtansprüchesind eben ganz natürlich. Warum diskutieren wir eigentlich?


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 16:29
@moinmoin
Zitat von moinmoinmoinmoin schrieb:Im Übrigen hat Jesus nichts anderes getan, als er im tempel dieTische der jüdischen Händler umwarf oder die selbstherrlichen Pharisäerzurechtwies.
Naja, da wäre wir wieder beim Schwert ;)


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24.04.2007 um 16:51
Ich finde man muß auf jeden Fall die situation anschauen er hat sie aus dem Tempelverjagt weil es das haus seines Vaters war und er hat ja schließlich nicht die ganze Zeitetwas umgeschmissen sondern hat uns verständnis gegeben und von der Nächstenliebe erzähltund gelebt und aus liebe zu uns auch noch gelitten und gestorben.


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24.04.2007 um 17:03
Händler und Geldwechsler hatten nie Zutritt zum Tempel. Das ist nach jüdischen Aussagennicht möglich gewesen.


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 17:23
deliverance@

Der Koranvers lautet:
"Nehmt die Kuffar (Ungläubige ist falschübersetzt, es muss heißen: Die Verweigerer der Wahrheit oder dergleichen) nicht zuBeschützern/Vormund/Menschen auf die man angewiesen ist

Es heißt NICHT "Freund"

Zudem sind diese Verse in Kriegszeiten offenbart, sie beziehen sich nur aufrechtliche Angelegenheiten, keineswegs auf normale Freundschaft und das Zivilrecht inFriedenszeiten

Wenn muslimsiche Eltern ihre Kinder nicht mit Nicht- Muslimenspielen lassen, hängt das mit der Angst zusammen, dass sie "verdorben" werden.
Hiermuss Aufklärungsarbeit geleistet werden. Zwar trifft Dekaadenz aus muslimischer Sicht indieser Gesellschaft zu, aber das wird bestimmt nicht besser, wenn die Kinder nur mitMuslimen spielen. Als ob die Gefahr, in Haram zu geraten, da kleiner wäre ...
DieEltern müssten ihre Kinder mehr dahingehend schulen, dass sie selbst einschätzen können,wo sie hingehen können und wo nicht.
ich würde aber auch alles tun, dass meine Kindernicht Orte wie Diskos aufsucht.
Dann muss ich ihnen aber auch Alternativen bieten!
Moscheeabende mit den Jugendlichen sind da z.b. eine gute Sache. Bei uns kommen dasogar ein paar nichtmuslimische Jugendliche.
Dass danach einige vlt trotzdem noch indie Disko gehen, kann man nicht ändern ...


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Der Koran hat Recht, die Bibel nicht?

24.04.2007 um 17:27
"Wenn muslimsiche Eltern ihre Kinder nicht mit Nicht- Muslimen spielen lassen, hängt dasmit der Angst zusammen, dass sie "verdorben" werden."

Das dürfte sich zu deutschenEltern auch nicht unterscheiden, wenn ich überlege welche Eltern so alles den Umgang mitmir verboten hatten :D.


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