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Wie kann man Gott lieben?

207 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Liebe
Awaresum
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Wie kann man Gott lieben?

01.11.2010 um 19:06
@Fabiano

Noch eine Ergänzung: Und dieses eine SEIN ist zudem das, was ich auf meiner Webseite zu beschreiben und zu erklären versuche, wenn ich sage: Leben ist die Fähigkeit Aufmerksamkeit auszuüben. Denn diese Fähigkeit Aufmerksamkeit auszuüben ist die Einzige, die ein SEIN benötigt. Alles andere folgt aus den Ergebnissen des Ausübens von Aufmerksamkeit. Doch ohne Aufmerksamkeit ist nichts bemerkbar. Daher ist die Aufmerksamkeit die höchste Fähigkeit im Sinne von Notwendigkeit, die es geben muss. :)


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Wie kann man Gott lieben?

01.11.2010 um 22:14
Hare Krishna

Lieber@Awaresum

Die alten Veden beschreiben die Jiv Atams ( bedeutet lebende wesen - gleiche kvalitet wie Gott selbst also wie er selber) die zusammen mit den Ekspansionen von Gott leben in der Antimaterischen Tranzendentalen Welt, das sie ekzakt das Aussehn haben wie Gott selbst, doch sind sie alle immer noch individuel. Eine jede Seele hat 76 % von Gottes Energi und Kraft selbst zu verfügung. also alle sind wie er, er ist von der kavlitet her wie alle, doch ist keiner unterschiedlich, Gott ist 100% Energi - Kraft, alle andren sind bis zu 76% reine Energi und Kraft, die restlichen % sind auf Gottes eigene uendenlichen Ekspansionen aufgeteilt.. Dort gibt es keine dualitet, Keine zeit,alles ist ewig - wissend - glückseelig und hat form. Niemand ist genau wie Gott in seiner speciellen ekspansion alle sind feminin, Gott ist der einzige maskuline part.Alle dienen sie nur den einen (es gibt keinen pluralismus, in seiner ekspansion auf den Ekpansions planeten in der antimatrischen Welt ausserhalb eins jeden Universums.

Alles hat bewusstsein gleichgültig welche form sind alle nur ausgerichtet auf den einen dem sie selber aufs haar gleichen, niemad fühlt sich anders.
Denn in dem augenblick wenn jemand sich anders fühlt, wird er sofort ins maha tatwa ( grosse materie) hinein kopiert - geleitet. um dann in ein bestimmtes Universum verabschiedet zu werden, dort kann dann ein jeder seinen unterschied aussleben erleben in 8 400000 verschiedene lebens formen wovon die 400000 menschen ähnliche formen sind.- Die Zeit ist begrenzt auf 311 billionen menschen jahre.

Wenn dann die einzelne Seele nicht herausgefunden hat wer sie ist und wer Gott ist,wenn sie nicht heraus gefunden hat, welche specielle ekspansion von Gott und welches Liebsband sie mit Gott verband, wird sie wieder bei neuerscheinen des Universums weiter suchen müssen.
So kannst du dir sicher forstellen, das es hier im Universum Seelen gibt die gar nicht wieder zurück wollen, da sie sich überhaupt nicht an Gott oder die Tranzendentale Welt ausserhalb der Universen erinneren können oder wollen.

So kann man sagen das Gottes matrerie auch ewiglich ist, nur mit dem unterschied das sie alle formen innerhalb ihrer selbst vernichtet und neuerschaft, sie ist und sie ist nicht. Die Seelen die hier schon solange wei eine ewigkeit immer wieder inkarnieren sind sicher davon überzeugt das das Universum die ewigkeit für sie ist und das sie Gott sind und die anderen lügen.

Die Seele ist sehr intelligent (die menschliche intelligens reicht hier bei weitem nicht aus), also ist das spiel hier im Universum ihrer Intelligens angepasst.Lässt die Seele sich von dem falschen ego/ich z.b dem menschlichem Geist einwickeln, geht sie und taucht sie noch teifer in die materie ein.Lässt sei sich vom falschen ego ih von höher geordneter intelligens, dem feinstofflichen göttlichen Geist einwickeln kommt sie veileicht ans ziel ( aus diesem Universum) das ist aber nicht sicher. Was tuen unschuldige kinder die noch nichts vom leben wissen, sie spielen.Was tuem alle Seelen in der Trancendentale Welt sie und Gott spielen aufrichtig und am besten ohne fehler.Wie gesagt ist es ein fehler sich selbst als Gott zusehen.Denn wie du schon geschrieben hattest gibt es kein plural für das sein in Gottes eigener tranzendentaler Welt.
Ist man wieder zurück, gibt es niemals mehr eine Rückkehr in die Materie mit Anhaftung. doch kann es geschen das Gott mit allen seinem anhang -seinenleibenden Dienern hinunter ins Universum geht, wenn das geschieht ist alles z.b. auf der Erde im unmittelbaren umkreis der Stelle wo Gott sich inkarniert hat um sein spiel abzuhalten tranzentetal. wenn sein Spiel forüber ist gehen alle wieder zurück.Aberder palads wop er sich aufgehalten hat bleibt als tranzendentales Energi und Kraftzenrum hier auf Erden.

Auch die Seelen die direkt mit allen seinem anhang - tranzendentalen Dienern in berührung gekommen sind kommen weider zurück.Dann ist die Allesumfassende liebe personifiziert auf Erden für ein kurze weile eine Tatsache.
Hari Bol
liebe grüsse
Bhakta Ulrich


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Fabiano
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Wie kann man Gott lieben?

01.11.2010 um 23:06
Also was ich mir vorstellen kann ist, dass alles SEIN, also alle Lebewesen, dieses ihr SEIN letztlich von Gott haben. Und dass es dasselbe SEIN ist, welches Gott auch ist. Aber was ich mir nicht vorstellen kann ist, dass alle Lebewesen im Grunde eins sind und dass jedes SEIN diese Trennung vom anderen SEIN bewusst durch seine eigene Aufmerksamkeit erst erzeugt.

Dass all unsere SEINsformen keine Einheit mehr bilden und voneinander getrennt sind, das sagt mir meine Erfahrung jeden Tag. Und das hängt weder von meinem Willen, noch von meiner Aufmerksamkeit ab, es ist eine Tatsache, ein Faktum, welches ich nicht ändern kann.


Abgesehen davon entstehen ja auch laufend neue SEINsformen durch Neugeburten. Und was kann denn schon ein Neugeborenes dafür, dass es nicht EINS ist mit allen anderen SEINsformen sondern dadurch, dass es als neues SEIN geboren wurde, die Welt nunmal so erfahren wird wie wir alle, nämlich als SEIN getrennt von allem anderen SEIN ???

Du kannst mir doch nicht erzählen, das Neugeborene habe bewusst diese Trennung durch seine Aufmerksamkeit erst hervorgerufen? Und das bei all den milliarden von Menschenseelen? Von den millarden anderer Lebewesen hier auf der Erde die laufend kommen und gehen mal ganz abgesehen... Es ist doch überall das gleiche !

Es ist eine naturgegebene Sache, dass sich laufend immer neue Individuen bilden und dass diese immer gtrennt voneinander sind. Ausnahmen, wie etwa siamesiche Zwillinge die aber auch zwei SEINsformen ausbilden und sich lediglich einen Körper teilen ändern auch nichts daran. Und das ist weder willentlich beeinflussbar, noch hängt dies von der eigenen Aufmerksamkeit ab.

Und ich glaube auch nicht, dass nach unserem Erdenleben die Seelen alle wieder zu einer einzigen Seele, einem einzigen SEIN zusammenfließen und dabei natürlich dann auch ihre eigene Identität völlig verlieren würden. Solche Vorstellungen sind zwar im Buddhismus durchaus vorhanden, ich glaube das aber nicht.

Und wenn es so wäre, was würde dann diese vorübergehende Aufspaltung in millarden verschiedener SEINsformen die ja alle voneinander getrennt sind, überhaupt für einen Sinn machen, wenn sie später alle wieder zu einem SEIN zusammen fließen und alle ihre Ichs, ihre Erinnerungen, Erfahrungen, Vorstellungen und was sie alle so im Laufe ihres Daseins an Eindrücken gesammelt und sich angeeignet haben, wieder verlieren würden? Da hätte weder das große eine SEIN etwas von, noch die vielen millarden Abgespaltenen SEINsformen die dann keine eigene Identität mehr hätten?

@Awaresum


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01.11.2010 um 23:10
früher war gott für mich wie wahrscheinlich für jeden nur irgendwas unereichbares stummes bezweifelbares .

aber dann hab ich angefangen ihn wirklich als meinen göttlichen vater zu sehen . mein leiblicher vater hat mich geschaffen genau wie mein göttlicher vater mich geschaffen hat - und daher lieb ich beide - vieleicht ein wenig anders .
und da alle guten väter ihre kinder lieben , weiß ich er liebt mich auch .


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Fabiano
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Wie kann man Gott lieben?

01.11.2010 um 23:34
Schön für dich ! Mein Vater hat mich nie geliebt ! Er hat mich von Geburt an abgelehnt. Daher liebe ich ihn auch nicht !

Beruht eben alles auf Gegenseitigkeit :D


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02.11.2010 um 00:55
für mich gibts keinen gott, den einzigen vater den ich liebe ist der, der mich erschaffen hat, ich würds traurig finden, wenn mein kind später ankommt und sagt du hast mich nicht erschaffen, sondern gott .den würd ich erzählen das er eben nicht durch künstliche befruchtung=) sondern durch mich auf die welt kam...und allein die vorstellung 2 väter zu ham, naja ?=


mfg


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Wie kann man Gott lieben?

02.11.2010 um 13:08
Hare Krishna

Es ist sehr schwer mit dem westlichen gedankengut und wissen sich etwas vorzustellen das eksistiert aber nicht mit den mnecshlichen Sinnen oder dem Menschlichen Geist wahrzunehmen.

Aber irgent etwas geht doch innen drinnen in jedem Menschen vor. Er kann mehrere stimmen hören selbst wenn er nach aussenhin wahrnimmt, das kennt jeder als seine eigene gedanken,m die einem doch pötzlich sehr fremd erscheinen können. So ist es nicht immer nur der Mund der einen dialog vermittelt sondern auch die inneren stimmen.

Da hier im westen nichts akzeptiert wird was man nicht auch abwiegen - abwägen - messen und mit den Sinne erfassen kann, so ist es wahrlich shwer sich vorszutellen, das der Köper nicht alles ist. Sondern das er wie ein Fahrer sein Auto steuert - bedient und lenkt (als bewusste energieinheit) auch einen fahrer führ den menschlichen Köper geben muss.

Deisen kann man nicht sehen hören richen smecken und fühlen, wohl aber ist er uns bekannt, immer dann wenn wir in sehr schwierige Situationen kommen wo normale reaktion ein kaos bedeuten würden wo wir bestimmt nicht so reagiert hätten und zu schaden gekomen währen.

Die westliche Art zu Sinnen - kommt mir vor wie Automaten denken müssen,wie Robotter sich
aufführen, nehmlich progarmiert, in den Harddisken - Gehirnen, der westlich orientierten Menschen ist kein plads für metafysisches denken und handlen, kein palds bedeutet kein program dafür vorhanden, das die möglichkeiten zu lässt das auch etwas geben kann was nicht mit den menschlichen Sinnen wahrgenommen werden kann.

Wie ein Tier reagiert, ängstlich immer sofort bereit weg zu laufen aus unweisenheit oder angrifsbereit zum sofortigen verteidigen so reagiert der westliche Mensch hauptsächlich wenn er mit tabuen wie Gott - das Göttliche - Reinkarnation - Meditation - Tod - Das Dämonische konfrontiert wird.

Der westlich Mensch ist so programiert , das es seiner programierung nicht traut zau wieder sprechen, das zeugt von keiner eigenstaändigkeit sodern von Abhängikeit derjenigen dei ammeisten aus allen deisen menschen für sich heraus holen wollen. Wer sagt das jeder so und solange arbeiten Muss, ds ist programiert, denn jeder protes daggen ist sehr schwer durchfühbar.
So verhält es sich auch mit der Religion und vielen anderen tabus.

Ich bin nicht NUR Mensch, sondern in ertster linie Bewusstsein das über den Menschlichen Geist setht, das weiss das der Köper nicht traktiert werden muss , das das Intellekt - die Intelligens der meschliche Geist - physisch - psychisch - mentalt nicht unbeding vollgeproft werden muss so das kein plads mehr vorhanden ist um klar zu denken.

Aber dei Änderung ist gewiss.

Darum, wenn mein Sohn sagen würde, das er einen Vater liebt der über seinen bilogischen Vater - Zeuger, mir steht und das er ihn liebt, würde ich sagen, das ich es auch tue , denn ich, die Seele hier in diesem Köper weiss das Gott auch hier zusammen mit mir ist. Weiss dass dieser Vater Gott genannt wird und unendlich viele Formen und Namen hat.das er auch mein Vater ist.

Wer das nicht begreift sollte zu mindestens nl¨nger darüber Nach denken.

Denn wen ich einen Kanal einstellen muss um ein klares Bild und klaren Ton in einem Empfänger zu empfangen, so muss ich auch hier im Köper mich auf die Frekvens von Gott und dem Göttlichen einstellen um ganz klar und deutlich das Göttliche und Gott, zu sehen, hören, smecken, fühlen und reichen zu können.

Der Sohn der so sagt ist ein weiser Sohn egal wie alt er ist.

Hari Bol
liebe Grüsse
Bhakta Ulrich


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kore
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Wie kann man Gott lieben?

02.11.2010 um 14:01
Jetzt bringen also die Väter die Kinder schon allein auf die Welt... :)
ist doch unbestritten daß die natürliche Zeugung immer Zwei braucht, bei der künstlichen Befruchtung sogar noch mehr Menschen die sich daran beteiligen.
Soll es kein Zufallsprodukt werden steht vor natürlicher Zeugung noch der innere Entschluß zu einem Kind.
Früher war dabei Geistiges immer mit einbezogen. Kulte der Fruchtbarkeit oblagen den Frauen in streng geheimen Mysterien, dort gab es denn auch diesbzgl. Göttinnen und Götter.
Nachdem der Mann alles zu bestimmen begonnen hatte herrschte auch hier pragmatische Nüchternheit.
Das gilt denn durchaus auch heute noch für traditionelle Kirchen die das Weibliche außerhalb rein dienender Funktionen nicht hinzudenken können oder wollen, das eben auch im Geistgebiet berücksichtigt werden sollte.
Den Geist befruchtet die Sophia oder Weisheit, aus Liebe zur Wahrheit, den Körper der natürliche Same.
Jedoch entscheidet nicht der Vorgang allein daüber ob Menschenleben entsteht oder nicht.
Es wird dies ganz im Gegenteil mehr und mehr fragwürdig werden, weshalb sich der Mensch mit den Gedanken künstlicher Erzeugung bereits auseinanderzusetzen begonnen hat und hier, mag man wollen oder nicht, weiter vordringen wollen wird.
Glücklich die, die in zukünftigen Zeiten noch eine Anbindung finden können und dürfen, auch an einen geistigen Vater/Mutter.
Von diesem werden sie zeugen aus Überzeugung und Zeugnis ablegen damit wiederbelebt werde in Mensch und Schöpfung, was lange an ein vorzeitiges Ende gekommen und unheilbar verloren wäre ohne den Göttlichen Geist und den Erneuerer aller Schöpfung der dies alles menschenmöglich machte: Christus.
Diese werden berechtigt in ein Schöpfen eintreten das Neues birgt und nicht allein um menschlicher Bedürfnisse willen alles was machbar ist und sei es noch so sinnentleert experimentell ins Dasein rufen.
Letzteres war zu allen Zeiten schwarzmagisch und brachte die Kulturen zu Fall, unüberbietbarer Hochmut war das Erzeugnis, während man neue Lösungen die von alten Wegen abwichen immer als naiv und einfältig verwarf, unfähig zu erkennen, daß gerade dort die Essenz der Weisheiten sich für diese Menschen hinüberrettete.
Heute kann man ebenso überall erkennen das ein Kampf entbrannt ist. Zuerst und vor allen anderen Dingen um die geistige Freiheit des Menschen. Viele haben diese bereits abgeschrieben oder Kompromissen geopfert.
Entweder man erkennt, daß genau um dieser Freiheit willen Christus als Mensch die Erde betrat, oder man lehnt es eben als naiv ab. Denn es ist zuallererst diese Wahrheit die frei macht.
Hier wird nichts bewiesen, oder manipulativ eingegriffen, und der Mensch kann doch in
Freiheit selbst erkennen wenn er es durchdenkt und erfassen will.
Dem menschlichen Leben selbst aber liegt diese Wahrheit zugrunde und wenn er sie leugnet sägt er den Ast ab auf dem er sitzt.
Dies ist, weil ohne Freiheit der Mensch lediglich Tier bleibt und dies ist in verkrusteteren, sich aber fortschrittlich schimpfenden Denkweisen denn durchaus Satzung und zukünftig für die Menschheit vorgesehen.
Hier gibt es dann auch nur eine(n) menschlich- tierisch(e/n) Mutter oder Vater, während Christus bereits frei vorgelebt hat, daß man auch im Geist Mutter und Vater nicht allein göttlich, sondern frei irdisch finden darf und nicht biologischen Gesetzmäßigkeiten allein unterliegt.
"Siehe dies ist/sei dein Sohn! Siehe dies ist/sei deine Mutter."
Väterlicher Wille setzte aber diese Freiheit vorraus. Das auch sollte der irdische Menschenvater für seine Kinder vorraussetzen nach diesem Beispiel, darin liegt Liebe und Weisheit.


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Awaresum
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Wie kann man Gott lieben?

02.11.2010 um 15:13
@Fabiano
Fabiano schrieb:Und was kann denn schon ein Neugeborenes dafür, dass es nicht EINS ist mit allen anderen SEINsformen sondern dadurch, dass es als neues SEIN geboren wurde, die Welt nunmal so erfahren wird wie wir alle, nämlich als SEIN getrennt von allem anderen SEIN ???
Die Frage "Was kann das Neugeborene dafür..." ist einfach zu beantworten. Vor der Geburt war es eine körperlose Wesenheit, eine Lebendigkeit, die lediglich keine Materie, keinen materiellen Körper für Kommunikationszwecke benutzt hat.

Jede Geburt setzt eine Geburts-Absicht voraus. Diese Geburts-Absicht kann am besten verstanden werden als die Absicht mit anderen Daseinsformen auf eine bestimmte Art und Weise kommunizieren zu wollen.

Bevor du geboren wurdest, warst du eine körperlose Wesenheit und hast erwartet, einem bestimmten Plan entsprechend zu folgen, den du dir selbst erstellst hast. Das, was du eigener Wille nennst, ist der Herausgeber dieses Plans. Dein eigener Wille bringt die Umstände hervor, dein Verhalten, deine Gesinnung, deine Einstellung. Damit formst du deinen Charakter und nur du selbst kannst ihn verändern.

Du selbst hast dir, vor deiner physischen Geburt, diese Absicht erschaffen und du hast auch die Kommunikationsmittel selbst erschaffen, um mit anderen Lebensformen in Verbindung treten zu können.


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Fabiano
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02.11.2010 um 18:03
@Awaresum schrieb:

"Du selbst hast dir, vor deiner physischen Geburt, diese Absicht erschaffen und du hast auch die Kommunikationsmittel selbst erschaffen, um mit anderen Lebensformen in Verbindung treten zu können."

Das glaube ich eben nicht !
Ich habe mich lediglich der Kommunikationsmittel bedient, welche schon vorhanden waren. Wenn du unter Kommunikationsmittel schlichweg die Materie bezeichnest, dann muss ich dich leider enttäuschen: Nein, die war schon da, bevor ich geboren wurde. Die habe ich mir nicht selbst erschaffen.

Das wäre mal was, wenn sich ein Neugeborenes schon vor seiner eigenen Geburt seine eigene Mutter erschaffen könnte... :D


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Awaresum
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02.11.2010 um 19:24
@Fabiano
Fabiano schrieb:Ich habe mich lediglich der Kommunikationsmittel bedient, welche schon vorhanden waren. Wenn du unter Kommunikationsmittel schlichweg die Materie bezeichnest, dann muss ich dich leider enttäuschen: Nein, die war schon da, bevor ich geboren wurde. Die habe ich mir nicht selbst erschaffen.
Hier setzt du wieder stillschweigend die Aspekte der Zeit voraus und findest die daraus sich ergebenden Schlußfolgerungen für grandios und richtig.

Finde heraus, was Zeit tatsächlich ist und vor allem, WIE sie entsteht. Lass dich dabei nicht verwirren oder beeindrucken, wenn jemand behauptet, dass die Zeit mit dem Urknall entstanden sein könnte.

Finde nicht heraus, WANN die Zeit entsteht, sondern WIE sie für dich TATSÄCHLICH entsteht. Von dieser Erkenntnis sind alle deine weiteren Schlußfolgerungen abhängig. Sollte die gewonnene Erkenntnis falsch sein, werden sämtliche darauf aufbauenden Schlußfolgerungen falsch sein.
Fabiano schrieb:Das glaube ich eben nicht !
Es ist unabhängig davon, ob du es glaubst oder nicht.


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Fabiano
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02.11.2010 um 19:50
Ich glaubs trotzdem nicht, unabhängig davon :D

@Awaresum


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Fabiano
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Wie kann man Gott lieben?

02.11.2010 um 22:52
Ich glaube es nicht, weil mich deine Ansichten einfach nicht überzeugen. Du gehst mal wieder an den für mich entscheidenden Fragen vorbei. Zeit - weißt DU denn was das ist und wie sie entsteht?

Und was ist nun mit einem noch nicht geborenen? Was macht es da neun Monate im Bauch der Mutter? Vergeht da etwa keine Zeit innerhalb welcher das kleine Embryo heran wächst? Hat es selbst da schon die Möglichkeit Zeit selbst für sich zu erschaffen?

Und wenn es so wäre, ist doch komisch, dass bei den Menschen die meisten Neugeborenen alle ungefähr neun Monate Schwangerschaft für ihre eigene Entwicklungszeit wählen, oder? Haben die sich etwa alle vorher abgesprochen?

Und komisch, für die werdende Mutter vergeht genau die gleiche Zeit von neun Monaten... Und bei fast allen Müttern ist das immer gleich.

Und auf das Beispiel Schwangerschaft/Mutter gehst du überhaupt nicht ein. Wenn das neue SEIN vorher schon selbst festgelegt haben soll, welche Kommunikationsmittel es selbst erschaffen wird um mit anderen Lebensformen in Kontakt zu treten, müsste es seine eigene Mutter erst mal selbst erschaffen und zwar vor der Geburt. Wo bitte ist das der Fall?

Dann soll das SEIN nur eines sein, welches die Trennung zu allen anderen SEINsformen durch seine Aufmerksamkeit erst selbst erzeugt? Das hieße, alle Lebensformen bestünden somit nur aus einem einzigen SEIN und wären im Grunde alle eins und ein und dasselbe SEIN. Und alle diese Lebensformen sollen dieses EINS-SEIN nicht empfinden und stattdessen die Getrenntheit von allem anderen sich sozusagen nur einbilden?

Allmählich komme ich da nicht mehr mit, ehrlich gesagt. Es wird mir einfach zu bunt. :D


@Awaresum


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Awaresum
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03.11.2010 um 03:01
@Fabiano
Fabiano schrieb:Zeit - weißt DU denn was das ist und wie sie entsteht?
Ja, das weiß ich. Und nicht nur ich weiß es.
Fabiano schrieb:Und was ist nun mit einem noch nicht geborenen? Was macht es da neun Monate im Bauch der Mutter?
Kommunizieren. Denn etwas anderes tun Seelen sind.


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Fabiano
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03.11.2010 um 10:27
Naja dann machs nicht so spannend und lass es und wissen, was Zeit ist und wie sie entsteht... Diese Frage beschäftigt die Menschheit doch schon seitdem sie besteht und die Wissenschaft hat bislang selbst noch keine eindeutige Antwort darauf. Wenn du es also weißt, warum lässt du uns dann im Dunkeln?

Und mit wem oder was kommuniziert ein Embryo neun Monate lang? Etwa mit dem Bauch der Mutter? Sag bloß :D Und jetzt willst du mir noch weiß machen, dass es sich diesen schon vor der Menschwerdung zum Zweck der Kommunikation durch seine Aufmerksamkeit erst selbst erschaffen habe? LOL

@Awaresum


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03.11.2010 um 15:49
@Fabiano
Fabiano schrieb:Naja dann machs nicht so spannend und lass es und wissen, was Zeit ist und wie sie entsteht... Diese Frage beschäftigt die Menschheit doch schon seitdem sie besteht und die Wissenschaft hat bislang selbst noch keine eindeutige Antwort darauf. Wenn du es also weißt, warum lässt du uns dann im Dunkeln?
Hier eine kleine Auswahl an Threads, in denen auch du aktiv warst bzw. noch immer bist, und sogar zum Teil unmittelbar darauf geantwortet hast, sowie meine Postings, in denen ich die Entstehung von Zeit erkläre.

Diskussion: Der Körper ist in Dir (Beitrag von Awaresum)
Diskussion: Was kommt nach dem Tod?
http://www.allmystery.de/themen/rs66443-2#beitrag286670500
http://www.allmystery.de/themen/rs66443-1#beitrag286370322
Diskussion: Die Macht der Zeit

Erklärungen sind das Eine, Verstehen ist jedoch etwas Anderes.

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich mit anständigen und aufrichtigen Menschen rede und ihnen meine Erklärungen zur Entstehung der Zeit vortrage, haben sie keine Schwierigkeiten es zu verstehen. Sie denken kurz nach und bestätigen dann augenblicklich "Ja, Sie haben Recht. Auf diese Weise entsteht der Eindruck von Zeit."

Dem Großteil der Menschen jedoch ist es geradezu unerträglich, dass sie etwas lesen und es vielleicht sogar auch verstehen, aber das Gefühl der Unerträglichkeit darüber, dass jemand etwas weiß, was sie selbst noch nicht herausgefunden haben, ist stärker als die Bereitschaft zuzugeben, dass es stimmt, was ich hier darüber schreibe. Solche Menschen pflegen stattdessen ihre Denkgewohnheiten und empfinden sie als unwiderruflich, als bis in alle Ewigkeit gültig, als nichts mehr, was es dazu zu lernen gäbe.

Nein, ich werde die Entstehung der Zeit kein weiteres Mal hier posten. Verstehen ist etwas, was bei jedem Einzelnen stattfinden muß, der sich mit solchen Fragen beschäftigt.
Und mit wem oder was kommuniziert ein Embryo neun Monate lang? Etwa mit dem Bauch der Mutter? Sag bloß Und jetzt willst du mir noch weiß machen, dass es sich diesen schon vor der Menschwerdung zum Zweck der Kommunikation durch seine Aufmerksamkeit erst selbst erschaffen habe? LOL
Es freut mich zu lesen, dass du dich über deine Annahmen und Vermutungen darüber, was ich denken könnte, so unbekümmert amüsierst. Waren sie dir eine Hilfe? :)


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Fabiano
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Wie kann man Gott lieben?

03.11.2010 um 16:50
Ich hab mir mal die meiner Ansicht nach wichtigsten Aussagen von Dir @Awaresum in Bezug auf die Zeit zusammen gefasst:

"Zeit ist die Aneinanderreihung von Bewußtseinsinhalten zu einer Kontinuität. Du selbst erzeugst die Zeit, indem du deine Aufmerksamkeit über deine Bewußtseinsinhalte bewegst. Erst dadurch entsteht der Eindruck von Zeit."

"Zeit ist die Aneinanderreihung von Bewußtseinsinhalten. Jeder selbst erzeugt den Eindruck von Zeit, indem er seine Aufmerksamkeit über seine Bewußtseinsinhalte bewegt (=Gedanken, Erinnerungen, Vorstellungen, Überzeugungen, Assoziationen, etc). Beides jedoch, sich erinnern und sich etwas vorstellen findet ausschließlich im Jetzt statt."

"Wenn es Zeit also nicht wirklich gibt, und sie erst auf diese Weise entsteht, wie ich es gerade beschrieben habe, wie sollte es da etwas geben, was man "nach dem Tod" oder "vor der Geburt" nennen könnte?"

"Wie erschaffst du das, was du ein Universum nennst?
Du erschaffst es, indem du deine Aufmerksamkeit auf die Inhalte deines Bewußtseins richtest und sie zu einer Kontinuität verbindest. Diese Kontinuität nennst du "die Welt" oder "das Universum". Es befindet sich ausschließlich IN DIR. Es gilt nur für dich und ist vollkommen innerlich."

"Denn Zeit ist kein unabhängiges Etwas, welches für sich existiert.
Sie ist ein Eindruck der immer nur dann entsteht, wenn du deine Aufmerksamkeit auf die Inhalte deines Bewußtseins richtest, also auf aktuelle Sinneserfahrungen, oder Erinnerungen, Anschauungen, Überzeugungen, Gedanken, Gefühle, etc. und diese dann zu einer Kontinuität verbindest. Diese Kontinuität erzeugt den Zeitaspekt."



Du hast dann noch zwei Besipiele gebracht, einmal, was eigentlich vor sich geht, wenn ich an den vorherigen Mittwoch denke und, was passiert eigentlich mit der Zeit, während ich schlafe?

Der vorige Mittwoch war aber auch mal Wirklichkeit, auch wenn er Jetzt nur noch aus Erinnerung besteht und wenn ich diese nicht hätte, hätte es den vorigen Mittwoch dennoch genau vor einer Woche gegeben, nur erinnere ich mich dann nicht mehr daran.

Der vorige Mittwoch war genauso mal das Jetzt wie der heutige Mittwoch es ist ! Völlig unabhängig ob ich ihn mir nun aus meiner Erinnerung heraus wieder versuche zu Vergegenwärtigen oder ob ich mich nicht mehr dran erinnere.

Wenn ich schlafe, vergeht auch Zeit ! Nur merke ich nichts davon. Wieso klettern den die Zeiger auf der Uhr weiter, während ich schlafe? Das dürften sie nämlich eigentlich gar nicht, weil es ja während meines Schlafens für mich gar keine Zeit gibt !

Eigentlich müsste die Zeit in dem Moment stehen bleiben, heißt aufhören, sobald ich eingeschlafen bin. Und wenn ich wieder erwache, müsste die Zeit genau ab dem Zeitpunkt wieder weiter laufen. Dann dürfte aber zwischenzeitlich keine Zeit vergangen sein, während ich schlief. Meine Uhr sagt mir aber: Die Zeit lief auch während ich schlief davon :D


Die Aneinanderreihung von Bewusstseinsinhalten zu einer Kontinuität erschafft nicht die Zeit, sondern die Zeit ermöglicht uns überhaupt erst dieses Aneinanderreihen. Denn ohne den Aspekt der Zeit gäbe es kein Aneinanderreihen, weil genau das Zeit erforderlich macht. Was aber nicht heißt, dass jeder die Zeit dafür dann erst selbst erschafft. Er kann sich der Zeit, wenn sie sowieso schon da ist, auch bedienen, um dies zu bewerkstelligen !

Und ein "Bewegen" von Bewusstseinsinhalten wäre ohne die Zeit gar nicht möglich, denn Bewegung gibt es keine ausserhalb von Zeit. Denn Bewegung erfordert eine Veränderung. Wenn ich also eine Bewegung und sei es nur eine von Bewusstseinsinhalten bewerkstelligen möchte, dann brauche ich dafür Zeit. Ich kann sie nicht im Nachhinein erst durch die Bewegung selbst erschaffen, weil es diese Bewegung ohne die Zeit nicht geben kann ! Also bedarf es der Zeit um alsdann eine Bewegung machen zu können.

Auch das Erschaffen von Zeit ist ja vom vorhergehenden Zustand ohne Zeit schon eine Veränderung die es ohne die Zeit nicht geben kann. Nein, irgendwo kann ich deine Logik mit meiner Logik nicht in Einklang bringen.


Weißt du, es mag ja sein, dass manche Menschen dir sofort Recht geben. Und das mögen von mir aus durchaus aufrichtige und anständige Menschen gewesen sein. Aber wenn ich über deine Aussagen nachdenke, komme ich zu einigen Ungereimtheiten die du gerne übergehst und worauf du dann nicht wirklich eingehst. Meine Logik stellt fest, so einfach funktioniert es nicht, wie Awaresum das behauptet. Kann ich etwas dafür?

Geht es darum, dir Recht zu geben? Das würde ich ja gerne, wenn ich es könnte. Aber dazu muss ich zu derselben Überzeugung kommen wie du. Und das ist bei mir eben nicht so einfach. Wenn es dir zu anstrengend ist, sich an mir die Zähne auszubeißen, dann lasse es. Aber erwarte nicht, dass ich dir einfach in allem einfach nur Recht gebe. Davon hast weder du etwas, noch ich.

Ich habe auch keine Schwierigkeiten damit, wenn jemand etwas weiß was ich nicht weiß. Aber es geht nicht um das Wissen, sondern um das Verstehen. Du stellst ziemlich gewaltige Thesen auf, welche das uns bislang bekannte Weltbild im Grunde erschüttern und erwartest, dass dir alle zujubeln und bedingungslos zurufen: Awaresum hat Recht ???

Darum geht es doch gar nicht !
Ich kann nicht zugeben, dass du Recht hast, wenn es mich nicht überzeugt hat, was du behauptest. Wie gesagt, deine Behauptung ist für mich keine wirkliche Erklärung von Zeit. Denn wie ich schon deutlich gemacht habe, geht es auch umgekehrt: Also eine Aneinanderreihung von Bewusstseinsinhalten zu einer Kontinuität macht Zeit erforderlich - Sie kann aber auch schon da sein, um sie dazu schließlich zu benutzen, damit dieses aneinanderreihen überhaupt möglich ist. Es besteht keine Notwendigkeit dazu, die Zeit erst selbst zu erschaffen. Und was die Zeit so ganz eigentlich ist, von ihrem Wesen her, hast du ausserdem gar nicht erklärt.

Das Aneinanderreihen von Bewusstseinsinhalten macht Zeit zwar erforderlich, das Reihen aber ist nicht das Wesen der Zeit selbst. Nein, ich bin dann einfach wütend über solche Leute, die sowas völlig unreflektiert bejahen und das nicht sehen, was ich sehe und sich so einfach überzeugen lassen...

Und wenn ich mein Bewusstsein während des Schlafens und nicht Träumens gar nicht über dessen Inhalte bewege, dürfte somit auch keine Zeit vergehen. Sie vergeht allerdings dennoch. Denn sonst müsste die Zeit in dieser Phase meines Seinszustandes stehen bleiben. Sie läuft aber dennoch weiter. Und das bemerkte ich wenn ich wieder erwache. Es dürfte aber eigentlich dazwischen gar keine Zeit vergangen sein. Die Zeiger auf der Uhr, oder meinetwegen auch eine brennende Kerze verraten mir aber: Die Zeit verging auch während ich schlief.

Nein, deine Beispiele überzeugen mich leider nicht ! Sie sind nicht wirklich eine mich befriedigende Erklärung.


@Awaresum


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03.11.2010 um 17:03
Hare Krishna

Liebe Freunde

Ich glaube wir bewegen uns ein wenig weg vom Thema.


Es geht ja darum auf welcher art und weise man Gott lieben kann. Natürlich kann man sich auch der Hintergründe versichern, warum man das so sieht, doch sollten wir speciel darauf aufmerksam machen was man tut und wie man es macht um Gott zu lieben. wie man es macht, sollte kein Tabu sein, sondern ein Vergleich, so das andere lesen können, das sie selbst nicht ganz daneben liegen.
So kann die Frage was Zeit ist durch aus von wichtigkeit sein.

Die alten Veden aus Indien sagen das Krishna die Zeit ist Kala in Sanskrit.

Wennm Gott die Zeit hier im Universum ist, ist es nicht verkehrt sie zu lieben, denn in der Zeit ist es jeden möglich sich an sich selbst = die Seele im Sanskrit = der Jiv Atma und Gott = im Sankrit Bhagavan = Krishna = der Allesanziehende im menschlichen Kôper zu erinnern. Die Zeit hilft zu verstehen. Wäre die Zeit nich hier im Universum vorhanden würde es auch nichts zu verstehen geben. da wo keine Zeit ist, ist alles Zeit los. da wo keine Zeit ist sind keine Grenzen,die werden nehmlich mit der Zeit gemacht. So ist der Erdbal unsere zwischen - zeitliche - Heimat
Die Zeit ist begrenzung für jeden, einengung, denn auch das Universum ist ihr unterlegen, also ist dem eine Grenze gesetzt.

Gibt es keine Zeit gibt es keine Grenzen.

Wenn man die Zeit liebt, liebt man Gott, denn durch das beten die meditation die konzentration auf Gottes Namen, Formen, Taten, sein Aussehen, so vergeht die Zeit sehr schnell, aber wenn man estwas macht was man nicht leiden kann geht die Zeit sehr langsam speziel wenn Gott nicht mit im Spiel ist, und das ist Gott für mich immer. Generel geht die Zeit viel schneller wenn man sich auf das konzentriert was man richtig spannend und erfreuend findet.

Zeit bedeutet fern von Gott sein, nicht in der Antimaterischen Tranzendentalen Welt zu sein unserem ( den Seelen) ihr zu Hause ihre Zeitlose Heimat.

Hari Bol
liebe grüsse
Bhakta Ulrich


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kore
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Wie kann man Gott lieben?

04.11.2010 um 10:18
nicht immer sind es die welche sich prem oder Liebende nennen auch die die wissen was Liebe ist!
Entgegen der Tatsache, daß man bei Berufsbezeichnungen davon ausgehen kann, daß ein Mathematiker z.B. etwas von Zahlen versteht , ist es hier doch anders .
Man begibt sich in einen mystisch abgehauchten vom Denken oft unkontrollierten Bereich, weil man eben hier mit den allgemeinen Tatsachen des Lebens nicht umzugehen weiß, oder es nicht will.
Wie will aber lieben können wer nicht vorraussetzen kann was andere erleiden in ihrer Alltäglichkeit, die oft mehr Liebe entwickeln in den Wirrnissen des Alltags als ein sich des Friedens allzu sicher fühlender Einsiedler?
Ist dieser noch sehr jung, hat er sowieso zuerst die beachtliche Hürde des spirituellen eigenen Egos zu nehmen, das sich durch und in Belehrung tarnt, aber das normale Ego in den Schatten stellt.
Deshalb kann man sagen solche Liebenden lieben zuerst sich selbst, wissen es aber gegenüber denen die solches Wissen nicht einmal.
Deshalb ist spirituelles Ego durchaus gefährlich. In der Heutezeit gibt es auch keine Gurus mehr die solches von sich behaupten würden, zumindest treten diese nicht äußerlich in Erscheinung, weil der Mensch den Kampf mit dem eigenen Ego aufzunehmen hat und das kann er nur wenn er sich selbst anleitet und mit den Füßen fest im Leben steht, auch im weniger bequemen.


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Wie kann man Gott lieben?

08.07.2011 um 21:42
Lieber @BhaktaUlrich

Ich habe mich in den letzten Tagen mit deinen Beiträgen beschäftigt. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht das du schreibst meine seele ist Gott....
Ich habe darüber immer wieder gegoogelt und mich versucht in das Thema zu vertiefen. Mittlerweile ist es so das ich schon das Gefühl habe das du recht damit hast was du schreibst über Gott. Ich habe sogar den Brief von Gott gelesen und ich fand es sehr gefühlvoll. Leider kann ich mit meinem Mann nicht darüber reden. Der hält mich momentan für verrückt...;-) Er glaubt nicht an einen Gott.... Aber mich macht es schon glücklich die Sache aus nem anderen Winkel zu sehen. Ich habe immer an Gott geglaubt. Als Kind war ich in der Jungschar gewesen, dann im Kindeergottesdienst. Aber mir wurde es immer so beigebracht das Gott im Himmel ist und uns beobachtet. Nun schreibst du das man Gott in sich hat. Das fand ich sehr interessant. Nun möchte ich gerne mit ihm reden. Ich will ganz tief in mich hineinhorchen. Gestern habe ich das mal versucht als ich im bett lag und schlafen wollte. Ich weiß nicht ob ich geträumt habe aber ich hörte meine Stimme mit dem Satz......Ich bin doch hier...
Ich habe mich erschrocken und war mir nicht mehr sicher ob ich das wirklich gehört habe oder ob ich das gesagt habe oder ob ich das geträumt habe.
Ich habe viele Fragen und ich habe das Gefühl das du mir die Antworten dazu geben kannst...Ich kann momentan an nichts anderes mehr denken als an Gott zu denken.
Kurz zu meiner Person...
Ich bin 29 Jahre und Mutter 2er Kinder, Junge und Mädchen. Ich bin ein sehr glücklicher und bescheidener Mensch und versuche immer das Gute im Menschen zu sehen... Helfe gern anderen Menschen ohne was dafür zu haben. Das Lächeln ist für mich geschenk genug.
Ich hoffe ich bekomme eine Antwort von dir.
Meine 1te Frage ist: Ich, als Mutter liebe meine Kinder. Diese liebe ist so tief und unendlich. So wie Gottes Liebe zu uns. Möchte er durch diese Beziehung, mutter und kind ,das wir spüren wie sehr er uns liebt???Denn ich kann nur diese liebe zu meinen kindern mit gottes liebe vergleichen. Ich hoffe du verstehst wie ich das meine...
2te Frage: Wie lerne ich mit ihm zu reden.... Ist es dann meine Stimme die zu mir spricht oder ist es eine ganz andere Stimme....
Ich freue mich wirklich sehr wenn du mir antwortest.
Viele liebe Grüße


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