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Gedankenlesen und Telepathie

5.585 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telepathie, Gedankenlesen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Gedankenlesen und Telepathie

Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 17:25
@paxito
Zitat von jimmybondyjimmybondy schrieb:Wenn da ein Wissenschaftsphilosoph wie Laszlo nun Ideen zu hat, sind das nicht zwingend alles Eso-Fiktionen.
Klar. Einfach aufzeigen wieso nicht.
Das argumentum ad verecundiam ist ja nicht mehr als ein logischer Fehlschluss und der ehemalige Titelmühlenunternehmer, denn zu mehr ist es meines Wissens bei Planet Life University nicht gekommen, taugt zudem in meinen Augen nicht als ehrfurchtgebietendes Vorbild.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Offensichtliche Spekulationen als spekulativ zu kritisieren ist aber albern
Alberne Spekulationen als solche zu kennzeichnen ist nur natürlich.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Bliebe nur eine noch unbekannte Kraft, für die es dann auch keine Messgeräte gäbe.
Mir fällt da auch noch die Möglichkeit ein, dass es keine Telepathie geben könnte.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 17:40
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Mir fällt da auch noch die Möglichkeit ein, dass es keine Telepathie geben könnte.
Plausibel da es keine Belege dafür gibt. Wenn dir das als Antwort reicht und du keine Freude an Spekulationen hast, belass es dabei? Wir drehen uns tendentiell im Kreis ;)

Wenn du eine Idee hast wie man sinnvoll eine EM basierte Telepathie denken könnte nur zu. Mir fällt da nicht viel zu ein, ich halte den Ansatz für aussichtslos. Ansonsten verstehe ich deinen Widerwillen nicht sich auf eine Alternative einzulassen und sei es als Gedankenspiel.
Die Idee das über ein kollektives Gedächtnis + Auslöser zu erklären, wolltest du (oder@off-peak ?) nicht mal in Betracht ziehen, weil es der Wiki Definition widerspricht. Lieber macht ihr euch über morphogenetische Felder lustig, die ja auch nichts mit der Definition zu tun haben.
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Alberne Spekulationen als solche zu kennzeichnen ist nur natürlich.
Ich habe nichts gegen Humor.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 17:45
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ansonsten verstehe ich deinen Widerwillen nicht sich auf eine Alternative einzulassen und sei es als Gedankenspiel.
Was bringt dir denn die "Alternative"?
Die Midichlorianer sinds.
Die Zirbeldrüse.
Die Matrix.
Unentdeckte Organe, natürlich unsichtbar und auch sonst nicht zu detektieren, qualifizieren.
Usw.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 17:58
@Zyklotrop
Das ist wieder das Argument der völligen Beliebigkeit.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die Spekulationen darüber, wie Teleportation und Warp Antrieb bei Star Trek funktionieren, haben durchaus für wissenschaftliche Inspiration gesorgt, warum auch nicht? Die Romane von Jules Verne wären auch ein gutes Beispiel. Und wieso sollten Spekulationen wie Telepathie funktionieren könnte nicht ebenfalls zu Einsichten führen?
Mal abgesehen vom möglichen Erkenntnisgewinn, zählt ja auch die Freude am Gedankenaustausch, der schlichte Unterhaltungswert einer solchen Diskussion.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 18:07
Zitat von paxitopaxito schrieb:Mal abgesehen vom möglichen Erkenntnisgewinn,...
Den sehe ich halt nicht.
Ich sehe noch nicht einmal Ansätze dafür.
Wenn du da schon einen Schritt weiter bist, dann hilf mir bitte aus.
Zitat von paxitopaxito schrieb:...zählt ja auch die Freude am Gedankenaustausch, der schlichte Unterhaltungswert einer solchen Diskussion.
OK, mach vor.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 18:24
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich fordere auch keine "Gegenspekulation", ich ermuntere zum Brainstorming.
Das ist nur leicht anders ausgedrückt, aber im Prinzip gleich.
Zitat von paxitopaxito schrieb: Eine endgültige Klärung erwarte ich da nicht.
Spekulationen können ohnedies keine Klärung bringen, wenn sie unüberprüft und unbelegt bleiben. Daran ändert auch ein anderer Name (Brainstorming) nichts.

Ebenso wenig hat sich am grundliegendem Denkfehler etwas geändert, denn ohne Nachweis über die Existenz einer bestimmten Sache, sind Spekulationen darüber, wie so eine nicht vorhandene Sache wohl funktionieren könne, immer noch sinnlos.

Es mach nach wie vor keinen Sinn, sich über das Innenleben ungelegter Eier den Kopf zu zerbrechen und die Felle noch nicht gefangener Tierchen, oder gar nicht existierender, verkaufen zu wollen.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Plausibel da es keine Belege dafür gibt
Meine Güte! Etwas soll plausibel sein, weil es keine Belege dafür gebe? Denk doch bitte mal etwas länger und vernünftiger über das nach, was Du absetzt und wie Du es formulierst.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Wenn du eine Idee hast wie man sinnvoll eine EM basierte Telepathie denken könnte
Habe ich: Erst einmal aufzeigen, dass TP existiert.
Zitat von paxitopaxito schrieb:auf eine Alternative einzulassen
Was für eine Alternative denn? Eine Alternative wozu denn?

Also, ich meine ja, Rosa Einhörner lieben Schokolade. Wäre Kuchen eine Alternative? Oder doch eher Eiscreme?


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 18:32
@paxito
Zitat von paxitopaxito schrieb:Die Spekulationen darüber, wie Teleportation und Warp Antrieb bei Star Trek funktionieren, haben durchaus für wissenschaftliche Inspiration gesorgt, warum auch nicht? Die Romane von Jules Verne wären auch ein gutes Beispiel. Und wieso sollten Spekulationen wie Telepathie funktionieren könnte nicht ebenfalls zu Einsichten führen?
Mit dem Warp-Antrieb und anderem greift man bei Star Trek wissenschaftliche Theorien auf und verpackt diese Inhalte (oft etwas abgewandelt) in eine Fiktion. Dieser Unterbau macht schon eine ganz andere Art von Diskussion möglich.

Es gibt aber auch bei Star Trek Inhalte, die kompletter Humbug sind und eine solche wissenschaftliche Diskussion weniger hergeben. Es kommt also auch auf den Hintergrund an.

Natürlich kann auch eine Diskussion über rein Fiktives oder Spinnereien interessant und Unterhaltsam sein. Eine solche Diskussion hat aber eine andere Qualität und einen anderen Sinn.

Jetzt ist halt die Frage welche Art von Diskussion man bezwecken möchte und was die vorgebrachten Argumente hergeben im Bezug auf Telepathie.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 19:02
Zitat von SpaceDemonSpaceDemon schrieb:Jetzt ist halt die Frage welche Art von Diskussion man bezwecken möchte und was die vorgebrachten Argumente hergeben im Bezug auf Telepathie.
Die Diskussion zu dem Thema weist ein Merkmal auf, das hier nicht vernachlässigt werden darf, auch wenn es ständig thematisiert wird. Es ist letztlich, was fehlt, die Offenheit demgegenüber und die Diskussion darüber, warum Beweise fehlen, insofern es Telepathie in allen möglichen Formen gäbe, oder fehlen könnten, insofern eine Definition von Telepathie über etwas "spekuliert", das es in der Tat nicht gibt.

Erstens gäbe es dazu weitaus mehr Gründe, darüber zu diskutieren, als man hier bisher wahr haben will. Ich versuche in diese Richtung bisher viel zu diskutieren, andere tun es nicht. Das Thema ist für mich nicht damit abgeschlossen, dass es Telepathie nicht gibt. Nicht nur ist diese Schlussfolgerung unsachgemäß, sie grenzt auf Dauer auch an Unverschämtheit. Dies gebetsmühlenartig als Schlussfolgerung zu ziehen, missachtet die Wahrheit.

Zweitens finde ich es inhärent, sich darüber zu verständigen, was Telepathie sein soll und welche Formen es geben könnte, obwohl sie nicht nachgewiesen ist. Das geschieht mittlerweile von allen Seiten.

Dass es keine Gründe gäbe, dass Telepathie nicht wissenschaftlich nachgewiesen wäre, finde ich lachhaft. Wer dies missachtet, ist einfach auf Dauer nicht ernstzunehmend. An dieser Stelle hier nenne ich keine Gründe meinerseits.

Diese (zwei) Diskussionspunkte sind nicht (nur) spekulativ, aber sie erfordern ein hohes Maß an kritischem Verstand. Gerade wenn die "Skeptiker" ach-so-kritisch tun, könnten sie sich hier beweisen. Andernfalls zeugt es eher von keinem kritischen Verstand die bisher genannten Punkte einfach hinauszuzögern oder zu verschieben.

Auch viele weitere Inhalte lassen sich denken und sich dabei gegen diejenigen zu wehren, die spekulativ(er) wären, ist ja noch dreister. Spekulationen haben einen sehr hohen Wert mittlerweile in unserer Gesellschaft. Spekulationen sind ein Fortschritt der Neuzeit und einer aufgeklärten Zeit. Im Mittelalter gab es nur wahr oder falsch, Glaube oder Unglaube, Horoskope oder keine Wahrsagung, aber es fehlte sowohl an kritischem Verstand als auch Spekulationen.

Das ist ja nun absolut frech, Spekulationen als sinnlos darzustellen. Sie haben einen sehr hohen Wert, um überhaupt Wissen zu erlangen und ohne Spekulationen würden wir noch im dunklen gläubigen Mittelalter festsitzen. Die gesamte Weltwirtschaft basiert in ihrer Planung und in sehr viel mehr betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Aspekten auf purer Spekulation, die zu einer Wissenschaft, fast schon Naturwissenschaft sogar, geworden ist.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Es mach nach wie vor keinen Sinn, sich über das Innenleben ungelegter Eier den Kopf zu zerbrechen und die Felle noch nicht gefangener Tierchen, oder gar nicht existierender, verkaufen zu wollen.
Bitte siehe es nicht als persönlichen Angriff und ich habe deine Intention vernommen. Ich weiß, worauf du hinaus wolltest und trotzdem verdrehe ich hier etwas deine Kommunikationsabsicht, um darzulegen, dass du Unrecht hast, wenn du Spekulationen als unnütz oder nicht vorhanden in der Wissenschaft erachtest. Es geht nicht darum, dass diese beiden Beispiele ernst gemeint sind.

Dennoch, siehe Biologie. Nicht nur Biologie, sondern auch Physik und viele andere Bereiche der Universität, nehmen es sich als Ziel, Theorien zu bilden, welche Idealtypen und Modelle bilden. Man könnte meinen, es wäre schwachsinnig, aber Biologie und andere Wissenschaft will nicht nur gelegte Eier beschrieben haben, sondern das ideale Ei kennen. Man spekuliert dann jedoch nur.

Darüber, dass man über nicht gefangene Felle ganze Rechnungsbücher schreiben wird, möge man an Existenzgründer und Prognose denken.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 19:57
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Habe ich: Erst einmal aufzeigen, dass TP existiert.
Sicher existiert Telepathie, man kann sie bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.

Die User, die hier ihre TP Erfahrungen mitteilen, oder allgemein sich für das Thema interessieren, suchen gemeinsamen Gedanken Austausch darüber. Verständlich, irgendwo möchte man das doch loswerden.
Wer, wenn nicht sie, hier in diesem dazu vorgesehenen Thread?

Habe nichts gegen Skeptiker allgemein, aber mm geht es hier mehr um Schlagabtausch und weniger um das Thema selbst.

Ist nur meine Wahrnehmung, die kann mich natürlich täuschen, davor ist ja keiner gefeit, gell?


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 19:58
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Ebenso wenig hat sich am grundliegendem Denkfehler etwas geändert, denn ohne Nachweis über die Existenz einer bestimmten Sache, sind Spekulationen darüber, wie so eine nicht vorhandene Sache wohl funktionieren könne, immer noch sinnlos.
Und nochmal: natürlich kann man über etwas spekulieren, dessen Existenz nicht belegt ist. Und das wird nicht automatisch sinnlos. Beispiele wo reine Fiktion als Inspiriation dienten gibt es doch genug. Selbst wenn wir Telepathie nur als ein Phänomen in der Literatur, in Film und Fernsehen verstehen, können wir darüber sinnvoll reden.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Meine Güte! Etwas soll plausibel sein, weil es keine Belege dafür gebe? Denk doch bitte mal etwas länger und vernünftiger über das nach, was Du absetzt und wie Du es formulierst.
Zitiere es im Zusammenhang. Es ist plausibel anzunehmen das etwas nicht existiert, wenn es keine Belege dafür gibt.
Manchmal erweckst du denn Eindruck so sehr nach logischen Fehlern zu suchen, dass du den Inhalt und die eigentliche Aussage (auch in logischer Hinsicht) übersiehst.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Habe ich: Erst einmal aufzeigen, dass TP existiert.
Nö. Das kann ich schlicht nicht und habe das oft genug gesagt.
Zitat von SpaceDemonSpaceDemon schrieb:Jetzt ist halt die Frage welche Art von Diskussion man bezwecken möchte und was die vorgebrachten Argumente hergeben im Bezug auf Telepathie.
Ich bin da offen, aber die endlose Wiederholung es gäbe keine Belege ist langweilig.
Zitat von GötzeGötze schrieb:Das Thema ist für mich nicht damit abgeschlossen, dass es Telepathie nicht gibt. Nicht nur ist diese Schlussfolgerung unsachgemäß, sie grenzt auf Dauer auch an Unverschämtheit.
Ich kann dem nur zustimmen. Ich höre mir gerne jeden Einwand gegen meine Spekulationen an, aber bitte nicht ständig das Argument ich dürfe nicht mal darüber nachdenken.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 20:10
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Sicher existiert Telepathie, man kann sie bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.
Sicher existieren Drachen, man kann sie bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.

Sicher bin ich Jesus, man kann es bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.

Sicher ist hier gar nichts und solche Aussagen sind unendlich fragwürdig.

Sicher ist, dass es Anekdoten darüber gibt.
Sicher ist, dass es nicht geklärt ist.

Es ist nicht sicher, dass es Telepathie gibt. Es könnten komplett andere Effekte und Mechanismen im Spiel sein.

Etwas als sicher existent betrachten, wenn es auf keinen Fall sicher und existent ist, ist ein so unfassbares Problem.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 20:22
@thedefiant

Kein Kommentar. Wie du mir, so ich dir! Lach


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 20:27
Zitat von paxitopaxito schrieb:Es ist plausibel anzunehmen das etwas nicht existiert, wenn es keine Belege dafür gibt.
Jein, das wissen sie genau. Auch bei "fehlgeschlagenen Experimenten", so nenne ich sie mal, gäbe es IMMER zwei Varianten damit umzugehen. Ich behaupte mal, das wüssten sie eigentlich genau.

Erstens, das habe ich gestern versucht, kann man sowieso das Experiment verteidigen oder kritisieren. Ich kritisierte es. Das ist insofern besser, weil Kritik, in dem Fall, Wissenschaft, so oder so, ob sie einen Beweis deswegen finden oder nicht, eher voranbringt. Das verharren auf einer "fertigen Erkenntnis" nach einem solchen "fehlgeschlagenen Experiment", selbst bei Telepathie, ist aus mehreren Gründen fahrlässig und falsch.

Zum Einen arbeitet "seriöse Wissenschaft" progressiv. Gut, das ist denkbar schwieirig, wenn die Fortschritte auf sich warten lassen.

Zum Anderen ist die Schlussfolgerung selbst falsch. Zwar arbeitet solcherart Forschung damit, dass ein "Phänomen", sage ich hier zurecht, sich "bewährt", also bei Wiederholungen stabil bliebe, aber die Kriterien würde man bei Telepathie wahrscheinlich von allen Seiten herunterschrauben. Eine "Bewährung" bestätigt zwar Erkenntnisse, während ein fehlgeschlagenes Experiment schlicht "gar nichts" erbrachte, aber es wäre immer falsifizierbar. Was diese Art denken aber nicht kann, ist Existenz nachweisen.

Es ist wie mit der Frage, ob Sodoku spielen das Gehirn ganzheitlich trainiert. Vermutlich tut es das kaum, sondern wer Sodoku spielt, trainiert, nach heutigen Stand, vermutlich nur die Kompetenz des Sodokuspielens selbst. (Das könnte übrigens anders beim Fremdsprachenerwerb sein, der Nervenzellenwachstum generiert. Übrigens verzögert Anwendung zweier oder dreier Fremdsprachen parallel/zeitgleich jeden Tag im Wechsel Demenz vermutlich, da Inder später an Demenz erkranken, vermutlich um ca. 5 Jahre entgegen Vergleichsstatistiken). Ähnlich weist ein Experiment im schlechtesten Fall nur nach, was es versuchte zu beweisen. Und damit komme ich auf meinen zweiten Punkt.

Zweitens ist es mein Kritikpunkt, bitte immer bei Verstand zu bleiben, dass ale wissenschaftlichen Versuche begrenzt geblieben sind und nur hätten im Rahmen ihres Konzepts nachweisen dürfen, was sie testeten. Eine generalisierte Aussage ist völlig übertrieben und leider auch unsachgemäßg. Wenn es eventuell gilt, dass Menschen in zwei Räumen nicht wie per Skype Bilder hin- und hersenden können, sagt es rein gar nichts über andere Ideen von telepathie aus. Es wäre eventuell spekulativ, von abweichenden Formen der Telepathie zu reden, aber genauso wenig muss das so gesehen werden, wie man auch nicht annehmen muss, dass diese Experimente bewiesen, dass es überhaupt nicht gehen könnte, telepathisch relativ ähnlich, vergleichbar, besser oder genauso gut wie über Skype zu kommunizieren, denn man muss immer die Rahmenbedingungen sehen, unter welchen dies getestet wurde: Auswahl der Versuchspersonen, Vorbereitungszeit ja/nein, Bedingungen ihrer freien geistigen Entfaltung/Willensbildung/Zielgegenstand des "Erkenntnisobjekts", d.h. welche Information wurde übertragen. In dem Fall war es eine singuläre einfache Idee, eine Form mit Farbe ("siehe "Blauer Stern" oder andere Symbole, wie z. B. Wellenmuster). Wäre das anders bei komplexeren Ideen/Symbolen/Informationen? Das sind nur Anregungen, die nicht zu neuen Versuchen führen sollen, sondern was ich als erstes anregen würde, wäre die Diskussion, welchen Sinn und Zweck Telepathie hätte. Das wäre etwas, worüber ich gerne "spekulieren" würde, denn eine "Dopplung der Welt" der Welt, weil Telepathie einem Gespräch gleichkäme, halte ich für obsolet. Weil das redundant wäre, d.h. weil dies eine überflüssige "Dopplung der Welt" wäre, ist es zwar denkbar, evolutionsbiologisch, aber auch genau das Gegenteil wäre denkbar, weil sich die "Zeit" sich diese Dopplung hätte sparen dürfen. Zeit personifizierte ich zur Vereinfachung. Denkbar wäre per Evolutionsbiologgie auch, dass telepathie ein Back-Up für soziale Beziehungen wäre. Beide Ideen sind paralell, aber es ist nur Spekulation. Während aber die eine Spekulation betont, dass telepathie Gespräche nicht ersertzen kann, was es unmöglich machen könnte, dass sie als Kommunikation empirisch getestet werden können (vielleicht können sie es aber dennoch, wer weiß... Hier beginnt auch nur Spekuulation, die "Skeptiker" anscheinend in ihrem Kopf haben müssen!!! Soie sind nicht "besser", wenn sie einfach ihren wilden Ideen folgen), betont die andere Spekulation, dass Telepathie evolutionär verankert und sinnvoll gewesen sein muss. Das bestreite ich jedoch.


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 21:54
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Kein Kommentar. Wie du mir, so ich dir! Lach
ignorant sein ist keine stärke


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Gedankenlesen und Telepathie

08.10.2020 um 21:56
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Sicher existiert Telepathie, man kann sie bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.
Was für eine unsinnige Aussage. Keiner kann sie belegen, heißt ja wohl, keiner kann sie durch- und vorführen. Denn eine gelungene Vorführung wäre ja ein Beleg/Beweis, den es aber nach Deiner Aussage ja noch gar nicht gibt.
Nur wenn keiner TP ausüben kann, wovon faseln dann die, die behaupten, sie würden TP beherrschen? Die müssen doch an irgend etwas (ja, so etwas wäre dann ein Beleg/Beweis) fest machen, dass es TP ist, das sie da drauf hätten.

Aber wenn Du nicht beweisen/belegen kannst, dass etwas existiert, dann kannst Du auch nicht behaupten, es würde sicher existieren.
Zitat von paxitopaxito schrieb:natürlich kann man über etwas spekulieren, dessen Existenz nicht belegt ist.
Die Frage ist, was genau Du spekulierst ...
* Wenn Du darüber spekulierst, ob es TP gebe oder nicht, so ist das okay.
* Wenn Du darüber spekulierst, wie TP wohl funktionieren möge, wenn es sie denn gebe dann ist das okay, solange Du im Konjunktiv bleibst
* Wenn Du dabei dann noch irgendwelche unsichtbaren, unbekannten Kräfte einsetzt, wird es aber immer realitätsferner, somit absurder und alberner. Wenn Dir das klar ist, okay.

… und warum.
* Zur Unterhaltung? OK.
* Um anderen einzureden, TP würde funktionieren? Das wäre glatt unehrlich.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Selbst wenn wir Telepathie nur als ein Phänomen in der Literatur, in Film und Fernsehen verstehen, können wir darüber sinnvoll reden.
TP wird aber von den an sie Glaubenden nicht als Fiktion betrachtet, sondern als, ich zitiere dann noch mal:
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Sicher existiert Telepathie,
Das ist Meilen von Spekulation entfernt. Das ist eine, wenn auch falsche, Tatsachenbehauptung, die
- man besten Willen nicht als korrekt durchgehen lassen kann
- und die auch in dieser Rubrik eigentlich belegt werden müsste.


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Gedankenlesen und Telepathie

09.10.2020 um 08:15
@AgathaChristo
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Sicher existiert Telepathie, man kann sie bis dato wissenschaftlich nur nicht beweisen und belegen.
Woher will man wissen, dass Telepathie existiert, wenn es sich wissenschaftlich nicht belegen lässt? Ich habe ja selbst Erfahrungen gemacht, die sich als "Telepathie" deuten lassen. Aber wissen tue ich nicht, ob Telepathie existiert. Und das wissen auch andere nicht, die solche Erfahrungen gemacht haben. Viele verschließen sich nur für alternative Erklärungen, weil der Gedanke an telepatische Fähigkeiten so spektakulär ist. Nein, wissen können wir das erst, wenn es tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Spekulieren ist die eine Sache. Aber als Tatsache kann man das definitiv nicht darstellen.


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Gedankenlesen und Telepathie

09.10.2020 um 08:54
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Was für eine unsinnige Aussage. Keiner kann sie belegen, heißt ja wohl, keiner kann sie durch- und vorführen. Denn eine gelungene Vorführung wäre ja ein Beleg/Beweis, den es aber nach Deiner Aussage ja noch gar nicht gibt.
Nur wenn keiner TP ausüben kann, wovon faseln dann die, die behaupten, sie würden TP beherrschen? Die müssen doch an irgend etwas (ja, so etwas wäre dann ein Beleg/Beweis) fest machen, dass es TP ist, das sie da drauf hätten.
Ich verstehe deine Argument sehr wohl, aber man sollte es unbedingt relativieren. Ich finde es wichtig, dass einige Punkte im Kern deiner Aussagen nicht unbeachtet bleiben, denn wenn nicht wenigstens diejenigen, die daran glauben, gute Gründe haben/hätten, daran zu glauben, würde es wirklich gegenstandsloser sein, als es die Polizei erlaubt. Aber davon gehe ich aus.

Allerdings erlaube ich mir mal, frei zu fabulieren. Das erwartet man ja von mir.

Einerseits weiß man sehr wohl deterministische Gesetzmäßigkeiten, die immer bei gegebenen Bedingungen eintreffen von probabilistischen Gesetzmäßigkeiten, die nur gelegentlich unter sonst gegebenen gleichen Bedingungen eintreffen, zu unterscheiden, aber ich erspare mir hier eine lange Rede. Vermutlich liegt der Wunsch einer deterministischen Telepathie auf Grundlage dessen, was sie definitiv ausmacht, weit entfernt von der Realität und so wird sie nicht zu den deterministischen "Phänomenen" und "Erscheinungen" gehören, weil Telepathie zu sehr abhängig ist von einem zweiten freien, nicht-determinierbaren Geist, da es sich widersprechen würde, dass nur die mentalen Zustände von Geist 1 die Performanz von Telepathie durch Geist 1 über oder mit Geist 2 bestimmen. Geist 1 kennt die Zustände von Geist 2 vor einer möglichen Telepathie nicht, es sei denn durch schlüssiges Beobachten des Körpers des Trägers von Geist 2, was wir hier aber als zu normal halten würden, da wir uns für das Paranormale eher interessieren.

Bei Unkenntnis der Zustände von Geist 2 unter Annahme des freien Willens und der freien Kontemplation von Geist 1 wäre es ohne eine zutreffende Theorie seitens Geist 1 über Geist 2 der blanke Zufall, wenn Geist 1 den Körper von Geist 2 nicht beobachten würde, wenn Geist 1 mit seinen Vorstellungen und Wünschen den Willen und die Absicht von Geist 2 kennen würde, um Telepathie zu provozieren. Sowohl mit einer stimmenden Theorie über Geist in Abwesenheit der Beobachtung von dessen Körper als auch ohne eine solche Theorie bei Unkenntnis des Willens und der Absicht von Geist wegen nicht vonstatten gewesener Absprache, könnte man nicht einmal einen deterministischen Rahmenbedingungen vergleichbaren und wenigstens als sicher da sein könnenden annehmbaren, probablistisch wenigstens denkbaren Kontext abstecken, innerhalb welchem Geist 1 vor einer Telepathieaufnahme die unbekannten Auslöser von Telepathie in Geist 2 kennen würde.

Wenn wir es so sehen, wäre es fast unmöglich, dass Geist 1 eine Telepathie über oder mit Geist 2 auslöst, solange Geist 2 nicht denselben Willen und dieselbe Absicht wie Geist 1 hat. Dies lässt sich unmöglich deterministisch erklären. Es könnte reiner Zufall per se sein oder es kann Gründe geben, die den gleichen Willen und die gleiche Absicht, also sowohl einen Auslöser in Geist 1 als auch in Geist 2, bewirken, aber wären diese Gründe offensichtlich, wäre es natürlich erklärbar und nicht paranormal und wären diese Gründe unoffensichtlich, wäre es kaum möglich, dass Geist 1 definiert, wann Geist 2 von solchen Gründen zeitgleich eine Telepathie zulässt.

Wenn Geist 1 nicht definieren kann, wann Geist 2 die Gründe für eine telepathische Übertragung hätte und genauso wenig (so) dass Geist 2 die Gründe dafür hat, wird Geist 1 Telepathie zwar erleben, sobald Geist 1 diese Gründe hat und man könnte meinen, er beherrsche Telepathie. Logischerweise hängt aber Geist 1, welcher in diesem Beispiel behauptet, er würde Telepathie vollziehen können, von Geist 2 ab, da er nur dann Telepathie vollziehen kann, wenn Geist 2 die entsprechenden Gründe hat, die er nicht beeinflussen könnte vor einer Telepathie und nicht so, dass es noch paranormal wäre.

Jedes Modell von Telepathie sollte in Betracht ziehen, dass eine einzige Person niemals unabhängig einer zweiten Person Telepathie vollziehen kann, dass die eine Person nicht auf normalem (natürlichen) Weg beeinflussen darf oder kann, dass die andere Person für ihre Telepathie empfänglich ist und dass es auch dann nicht beeinflussbar ist, dass die eine Person Telepathie mit der anderen Person hat, wenn beide Personen gerne telepathieren würden, weil dieser "Sachverhalt" keinesfalls vereinfachen, sondern erschweren würde, weil diese Situation den geschilderten Sachverhalt sogar verkomplizieren würde. Wenn beide wüssten und sich auf eine kommende Telepathie vorbereiten, wird der Umstand sogar deswegen komplizierter, da die eine Person Einfluss auf die andere Person nehmen will, während die andere Person dasselbe probieren würde oder versuchen würde, den Einfluss der einen Person zuzulassen, ohne dass die andere Person wüsste, welche der beiden Strategien besser wäre und funktionieren würde, also ob wann die eine Person sich einlassen würde, wenn sie vor der Telepathie nicht wissen kann, ob die andere Person auch Einfluss auf die eine Person nehmen wird, damit es zu Telepathie kommt oder die andere Person den Einfluss der einen Person bloß zulassen würde.
Da Geist 1 zwar bereit sein könnte, Telepathie zu erleben, wenn Geist 2 dafür die notwendigen Gründe hat, lässt Geist 1 zwar Telepathie erleben, aber nur wenn Geist 2 dazu bereit ist und ein (so) dass Geist 2 dazu bereit ist, kann es bei Telepathie fast gar nicht geben, auch wenn Geist 1 ständig bereit sein könnte, wenn Geist 2 es ist, denn Geist 2 bestimmt, in diesem Beispiel, ja schon, wann Geist 1 Telepathie erlebt (nämlich wenn Geist 2 es tut/dazu bereit ist).

Würde Geist 1 auslösen, dass Geist 2 Telepathie erlebt, um selbst Telepathie zu erleben, hätte Geist 1 auch mit sich selbst telepathieren können. Ich weiß, dieser Satz ist etwas schwer zu verstehen, aber Geist 2 kann unmöglich selber seine Gründe (und Gedanken) haben, wenn Geist 1 sie auslöst. Falls dies vorkommen sollte, wäre Geist 2 von Vornherein beeinflusst durch Geist 1, was Geist 2 denkt. Das widerspricht sich jedoch mit der Vorstellung, dass Geist 1 in den Gedanken von Geist 2 lesen könnte, was Geist 2 unabhängig von Geist 1 denken würde. Dann wäre es aber auch unsinnig, testen zu wollen, ob eine Person wissen würde, was eine Person denkt.
Wenn Geist 2 nur denkt, weil Geist 1 Telepathie möchte, wird Geist 2 auch eher denken, was Geist 1 dachte, was bis zur Absurdität gehen könnte, dass Geist 1 seine eigenen Gedanken nach Telepathieaufnahme mit Geist 2 in einem anderen Geist liest, wenn er definiert, (so) dass Geist 2 Telepathie ausführt mit ihm.

Das andere Szenario besteht darin, dass Geist 1 zwar nicht bestimmt, dass Geist 2 telepathiert mit ihm, sondern sich bereit hält, dass Geist 2 mit ihm telepathiert, aber Geist 1 wüsste nicht, wann das ist und Geist 2 müsste bestimmen, dass Geist 1 mit ihm telepathiert. Wozu das führt, meiner Meinung nach, ist dass Geist 1 sich wahrscheinlich irren wird, was Geist 2 denkt, aber das theoretisch herzuleiten ist mir zu langwieirig, in Anbetracht der Tatsache, dass dies erst einmal sowieso nur spekulativ ist.

Was aber nicht so spekulativ ist, müsste die Idee sein, dass bei Telepathie beide Geister von einer Unbekannten ausgehen, bevor es zu Telepathie kommt. Das macht es streng logisch unmöglich, dass es ein einfaches Modell gäbe, bei dem Geist 1 Telepathie mit Geist 2 hat, wenn Geist 1 es will. Wenn es von Geist 2 ausgeht, besteht das gleiche Problem. Dass beide es wollen, ist ja noch absurder, denn dann geht es nicht, wenn Geist 1 will, weil Geist 2 es will. Sollte letzte Überlegung richtig sein, ist es undenkbar, dass zwei Personen, die gleichzeitig miteinander telepathieren wollen, es werden bzw. es können, da keiner von zwei Personen will, was der andere will, denn sie wollen es selbst, was etwas seltsam klingt, aber Geist 1 will nicht, was Geist 2 will, wenn Geist 1 will, dass Geist 2 will. Letztere Überlegung ist zumindest unweigerlich ein Problem, dass es methodisch und auch auf normalem Weg (auf dem "nicht-paranormalen" Weg), meiner Meinung nach, nicht für Experimente fassbar macht, so wie man es teilweise bisher versuchte. Daher wundert es eben dennoch kaum, dass es wahrscheinlicher sein müsste, wenn man Tests und Experimente mit nur einer Testperson an einer Kontrollgruppe machen würde, die nicht davon weiß, dass es um Telepathie geht, was meine Idee und mein Vorschlag für neue Experimente wäre. Aber ich vermute wie gesagt, die Kontrolle der Variable des Zeit bleibt erstmal zu kompliziert, als dass es bewiesen werden würde. Deswegen spekuliere ich heute erstmal und hoffe, dass es toleriert wurde. Danke für das Lesen.

Wer meine (eigenen) Gedanken nicht verstanden hat, darf gerne nachfragen. Ich werde sich über eure Bedenken und Verständnisprobleme nachdenken, eure Kritik an meinen Gedanken lesen oder reagieren, wenn ihr auf diesen Beitrag hin schreibt und mich "ansprecht".


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Gedankenlesen und Telepathie

09.10.2020 um 09:43
@Götze

Sehr bezeichnend, dass du nicht auf das eingegangen bist was AgathaChristo geschrieben hat.
Dabei proklamiert sie etwas, wo gegen durch eigentlich ausgesprochen hast.


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Gedankenlesen und Telepathie

09.10.2020 um 09:43
Zitat von SpaceDemonSpaceDemon schrieb:Woher will man wissen, dass Telepathie existiert, wenn es sich wissenschaftlich nicht belegen lässt? Ich habe ja selbst Erfahrungen gemacht, die sich als "Telepathie" deuten lassen. Aber wissen tue ich nicht, ob Telepathie existiert. Und das wissen auch andere nicht, die solche Erfahrungen gemacht haben.
Hallo,

Telepathie, Telekinese, Psychokinese könnten nach eigenem Ermessen als solche wahrgenommen werden.
Welche Bezeichnung nun zutreffen könnte, kann man bei Wiki nachfragen.

Bei mir scheint Telekinese lt. Wiki zu funktionieren.
Den Beweis dafür kann ich nicht erbringen, außer vielleicht ich hätte die Telefongespräche diesbezüglich aufgezeichnet.
Aber auch das ist kein Beweis, könnte gefakt sein.

Also für mich persönlich existiert Telepathie und Co, kann es aber nicht für Andere beweisbar machen, als nur für mich und die Person, die mir die Bestätigung dazu gab.

Ist doch schon mal ein Indiz/ Beweis für z.B. Telekinese, wenn zwei Personen dieses bestätigen können?


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Gedankenlesen und Telepathie

09.10.2020 um 09:47
Zitat von AgathaChristoAgathaChristo schrieb:Ist doch schon mal ein Indiz/ Beweis für z.B. Telekinese, wenn zwei Personen dieses bestätigen können?
Natürlich.^^
Deshalb existieren ja auch Vampire, das Ungeheuer von Loch Ness, die ganzen Geister in den Spukschlössern, Aliens auf der Erde., der Yeti, Bigfoot, Atlantis, Arielle die Meerjungfrau usw. .


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