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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:24
@der-Ferengi



Wenn man ein Perry Rhodan liest, wird niemand auf die
Idee kommen, das die beschriebenen Personen tatsäch-
lich existier(t)en. Welchen Grund gibt es, daß es bei die-
sem alten Buch (die Bibel) anders sein sollte ???

Für Gläubige ist die Bibel die Wahrheit.Jesus hat gesagt,es wäre schön das man glauben könnte wie Kinder.Und das tue ich,ich zweifel nicht an Gottes Wort.
Lies doch mal das Evangelium,wenn sich jeder daran halten würde dann wäre die Welt nicht so schrecklich.Aber dank Satan ist es eben so und das weltweit.


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xpq101
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:25
Oh man ... Dir ist das wirklich ernst @Etta!?


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der-Ferengi
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:26
@Etta
Etta schrieb:... Glaube heißt nicht wissen,weil sonst brauche ich nicht mehr glauben. ...
Richtig, wozu brauchst Du überhaupt einen Glauben (an Etwas)?

edit:
Tja, leider hast Du meinen Beitrag übehaupt nicht verstanden.


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:26
@Snowman_one
Kann man sich mit 60 nicht mehr an vergangene Worte und Erlebnisse erinnern? Und das, wenn ein ganzes Land Zeuge war?

Wieso Beweislast? Ich will dir nichts beweisen. Ein Gläubiger muss sich nur selbst Rechenschaft geben. Eine Last ist ihm nicht aufzuerlegen. Vielmehr ist er frei und berechtigt, zu glauben.

Der Threadtitel ist aber die Frage, inwiefern die Atheisten falsch liegen. Also ist doch deren Annahme zu bestreiten, nicht die der Christen.
Wäre der Atheist mit seinem Atheismus zufrieden, würde er nicht fragen, und die Christen würden
ihn in Ruhe lassen.

Einen wissenschaftlichen Beweis, wie du ihn forderst, hat dir kein Christ versprochen. Du kannst ihn ja von Gott erbitten. (Wie gesagt, er kommt. Ich weiß nur nicht, wann.) Wenn du vorher einen privaten wünschst, kannst du es ihm auch sagen. (Die Atheistin 'Fulla Horak' z. B .hatte damit Erfolg.)

Deine Frage, ob ich mich auch mit solchen subjektiven Beweisen begnügen würde? Sie z. B. vor Gericht annehmen?

Ja. Genau das tut der gläubige Christ. Er nimmt das bloße mündliche Zeugnis anderer an. Nichts anderes heißt das 'Neue Testament'.

Ich persönlich nehme auch Glaubens- und sogar Wunderzeugnisse von anderen an, wenn die Personen mir glaubwürdig und vernünftig erscheinen. Viele andere sehen/wissen/können doch mehr als ich. Das ist doch ganz natürlich!

Du wirst es nicht tun, aber ich könnte dir zum Lesen empfehlen: die Dissertation des ehem. Richters Harald Grochtmann über ...' Wunder und juristischen Tatsachenbeweis' oder den authentischen Bericht des pensionierten Kriminalpolizisten L.C. Kaiser: ' Maria weint ein Meer von Tränen'.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:29
@der-Ferengi
Ich will in den Himmel.Und wenn man den Weg zu Gott gefunden hat ist es ein wirklich schönes Gefühl.
Komme mir langsam vor wie ein ZJ,bin ich aber nicht.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:30
@Etta
Erkennen wollen, setzt in deinem Beschriebenen Fall aber voraus das man bereits an Gott glaubt.

Da die Sache mit dem Schmetterling deinerseits und ihm Bezug auf Gott, mit:
Etta schrieb:Wenn Du ihn als Beweis persönlich sehen wellst,dann nein.
Beantwortet wurde, stelle ich die Frage nochmal.

Dies würde mir helfen besser zu verstehen, warum du oder andere an Gott glauben, eben ohne diese stofflichen Beweise, wie sie bei einem Schmetterling vorliegen.

Und wie gesagt auf der Grundlage des nicht stofflichen, kommen schnell einmal auch Kobolde, rosa Einhörner und fast alle Märchenfiguren als existent in Frage. Sofern hier natürlich das Wort existent überhaupt akkurat wäre.

Ich glaube übrigens das New York existiert. Ich war aber noch nie dort, es ist nur glaube.
Ist das der Selbe glaube wie der an Gott?

Ist die Wahrscheinlichkeit, das New York da ist, nicht höher und daher ‚glaubwürdiger‘ als im Falle Gottes?


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xpq101
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:31
Ich bin sprachlos ...das klingt hier alles wie eine Sekte!


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:32
@xpq101


Oh man ... Dir ist das wirklich ernst @Etta!?

Ja,sehr sogar.


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xpq101
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:33
Da halte ich es eher wie der Dalai Lama: "Religion passt nicht mehr in unsere Zeit" !

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/09/dalai-lama-religion-passt-nicht-mehr-in.html

Und er hat Recht!


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BlackFlame
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:35
natü schrieb:Übrigens - 'aus einem objektiven Blickwinkel' schreibst du. Lass dir die Formulierung mal auf der Zunge zergehen!
(In so einem Winkel würde ich auch gern wohnen.)
In wie fern? (Auf den Klammerteil bezogen.)
So sehr ich meine Objektivität und mein Abstraktionsvermögen bei manchen Tätigketen, wie dem Diskutieren, zu schätzen weis, manchmal wird es auch zur Plage.
natü schrieb:Mythen können übrigens auch einen wahren Kern haben. Sie vermitteln Welterklärung und soziale Ordnung = Moral.
Sehrwohl. Genauso wie auch Kindergeschichten, Disney-Filme oder Fantasy-Romane hier und da ethische oder moralische Werte zu vermitteln versuchen. Die verwendeten Visualisierungsmethoden, Symbole oder Metaphern sind dabei einfach sekundär.
Es ist mir letztlich egal, welche/r/s Geschichte/Mythos/Phänomen als Beispiel herangezogen wird, vielmehr wird es interessant, wenn man sich auf den/die zu vermittelnde/n Wert/Moral/Ethik konzentriert und fragt, warum nun dieser betont werden soll.

Bibelgeschichten, wie auch Disney-Filme, sind, wenn man sie einmal als Geschichten betrachtet, randvoll mit Gewalt. Warum ist das so, wenn doch positive zwischenmenschliche Werte vermitteln werden wollen?
Sofern sich in den pädagogischen Konzepten nicht grundlegend etwas geändert haben sollte, so wurde mir vermittelt, dass es für das Lernen eher kontraproduktiv ist, wenn man dem Schüler zeigt, wie man es nicht macht.
Da wirken die Kinder-/Geschichten doch etwas paradox.
Jetzt könnte man natürlich wieder anführen, dass ohne eine vernünftige Drohkulisse angeblich keine Motivation bestünde, sich richtig zu verhalten. Das ist aus psychologischer Sicht aber auch Unfug.
Wer Straftaten begehen will, der lässt sich auch nicht abschrecken, auch wenn mancherorts in Amerika nach härteren Strafen zur Abschreckung gefordert wird, weil die Todesstrafe ja angeblich zu lasch wäre. Wieder etwas Paradoxes.

Von den Paradoxien abgesehen wieder zurück zur Wertevermittlung.
Grundsätzlich, zumindest stelle ich die These jetzt einfach in den Raum, sind wir an einem friedlichen Miteinander interessiert. Für dieses Miteinander gibt es dann moralische und ethische Vorstellungen.
Das Problem der Religion in diesem Kontext sehe ich, wenn sie zum Ersatz für die Moral wird, die sich am Miteinander orientiert und aus dem Miteinander entwickelt hat. Was wir von uns und unseren Mitmenschen erwarten und wollen, das kriegen wir erst heraus, wenn wir in den Dialog treten.
Wenn nun aber jemand daherkommt und meint er habe ein Buch gelesen mit Aussagen von einem Menschen, der vor Tausenden Jahren angeblich genau das gesagt habe, dann an den moralischen Grundsätzen Gefallen findet und sich nach diesen richten wird, unabhängig von dem, was die im Dialog erörtere Moral besagt, dann kann man zurecht die Frage stellen, wie viel Interesse am Miteinander dieser Buchleser wirklich noch hat?

Kann es das Ziel sein, dass wir uns Religonsfreiheiten einräumen, wenn diese Religionen Moralvorstellungen mit sich bringen, die erfordern, dass eben diese Freiheiten wieder eingeschränkt werden? Das gleicht doch einem Schuss ins eigene Knie.

Es klingt immer so utopisch, wenn man Spekulationen erlebt, wie perlweis, sauber und friedlich die Welt doch wäre, wenn doch nur alle endlich auf diese oder jene Art Leben würden und ein moralisches Konstrukt einfach annehmen, anstatt es mit anderen Konstrukten vergleichen zu wollen.
Grundsätzlich denkbar, aber will man das auch wirklich? Also ernsthaft, will man das? Und wer garantiert, dass diese Einbettung verschiedener Lebensweisen hin zu einer einzigen auch tatsächlich diese perlweise, saubere und friedliche Welt bringen - ein Buch? Ein Buch, in dem Gewalt ein zentrales Thema darstellt?

Ist Religion nur ein Gerüst oder schon das fertige Konstrukt? (Könnte fast ein eigenes Thema werden...)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:39
@Snowman_one
Ich bin damit groß geworden und habe auch nie gezweifelt,und das obwohl ich 24 Jahre nicht zur Kirche gegangen bin.
Das ich meinen verstorbenen Schwager gesehen habe das habe ich euch schon erzäählt.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:42
@xpq101


Ich bin sprachlos ...das klingt hier alles wie eine Sekte!

Ich gehöre keiner Sekte an dafür liebe ich zu sehr das Leben.


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13.09.2012 um 14:43
@natü
natü schrieb:Kann man sich mit 60 nicht mehr an vergangene Worte und Erlebnisse erinnern? Und das, wenn ein ganzes Land Zeuge war?
Hast du schon mal das Telefonspiel gespielt?

Bereits nach 3-4-mal mündlichem übermitteln nur eines Satzes, verändert sich fast alles an der ursprünglichen Botschaft. Deshalb taugt die Bibel als Beweis selbst dann nicht, wenn die Ereignisse nach 10 Jahren aufgezeichnet worden wären.

Das meinte ich übrigens mit dem Verweigern von neuen Beweisen. Du hast recht, egal was dir für Fakten präsentiert werden.
Wenn ganz viele Leute etwas erzählen ohne es zu belegen, ist das immer noch kein Beweis.

Wärst du vor Gericht des Diebstahls bezichtigt, würdest du dich vermutlich auch einfach damit abfinden.
Der einzige Zeuge wäre in diesem Fall eine unsichtbare Fee, die gesehen hat wie du etwas gestohlen hast. Das hat sie dann heimlich der Polizei zugeflüstert.


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:44
@Etta
Etta schrieb:Ich will in den Himmel. ...
Wenn nun Niemand auf der Welt von diesem Himmel wüßte,
was würde (Deiner Meinung nach) nach dem Tod passieren?


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xpq101
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13.09.2012 um 14:48
Mir kommt es immer so vor als wenn alles mit der Geburt Jesus alles begann. Nur das lange vor Christus Menschen auf die Erde umherwanderten wird dabei wohl vergessen.


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Malthael
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:50
xpq101 schrieb:Mir kommt es immer so vor als wenn alles mit der Geburt Jesus alles begann. Nur das lange vor Christus Menschen auf die Erde umherwanderten wird dabei wohl vergessen.
nicht nur lange vor den christen, auch lange vor den juden.
da gab es auch schon zivilisationen, kulturen, religionen und götter.


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der-Ferengi
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:55
@xpq101
Stimmt.
2ec3ee menschheit
In der Grafik steht ein Pixel für ca 2'000 Jahre.
Der blaue Teil stellt die Menschheit dar, als es
noch keine Bibel gab und sie noch nicht an die-
sen Gott glaubten. In diesem winzigen gelben
Bereich spielt sich die ganze Bibelgeschichte ab.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:55
@der-Ferengi
Da ist ausgeschlossen.Die Bibel fängt nicht erst mit dem NT an.

Aber um Deine Frage zu beantworten,dann würden wir doch vom Affen abstanden,oder doch der Wal?


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xpq101
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:56
@Malthael

RICHTIG!
Gott, Götter ... und was kommt dem am nächsten?
Ein Gott und/oder mehrere Götter? Da fängt doch schon der Widerspruch an und jeder pocht auf sein Recht.
Ich sage nur Kriegsmaschinerie der Religionen. Damals wie heute!


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xpq101
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

13.09.2012 um 14:57
@der-Ferengi

dem kann ich nur zustimmen!


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