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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist
sasquatsch
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:10
@1.21Gigawatt
Du brauchst dich vor Gott nicht schämen. Das ist auch ein gutes zeichen,du besitzt ein wenig gottes furcht ohne es zu wissen. Das ist eine Natürliche von Gott gegebene Eigenschaft die jeder mensch besitzt.

Du bist hier weil du nach Gott suchst,du folgst deiner bestimmung. Wo sie enden wird,das kann niemand von uns sagen.

Hast du dir eigentlich das video angesehen was ich gepostet habe?


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:16
@sasquatsch
sasquatsch schrieb:Du brauchst dich vor Gott nicht schämen. Das ist auch ein gutes zeichen,du besitzt ein wenig gottes furcht ohne es zu wissen.
Ihr interpretiert aber ziemlich viel in einen Witz rein...

Ich glaube genauso wenig an Gott wie an den Weihnachtsmann und vor dem Weihnachtsmann bzw. vorm Krampus hab ich auch schon lange keine Angst mehr.
sasquatsch schrieb:Du bist hier weil du nach Gott suchst
Eigendlich habe ich diesen Thread eröffnet um wenigsten ein paar Gläubige dazu zu bringen mal nachzudenken um dann evtl. darauf zu kommen, das absolut nichts dafür spricht, dass sie recht haben.


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:26
@der-Ferengi
aber gerne.

Die Darstellung der Kirche(n) ist, dass die Bibel komplett, wie sie von ihr (ihnen) kanonisiert wurde, vom Heiligen Geist, also Gott, inspiriert wurde. Das heißt: die Autoren wurden durch eine Art Wunder vor Irrtum in Glaubensdingen bewahrt.
Die ev. und die katholische Kirche haben jeweils einige wenige Bücher der Bibel des anderen nicht anerkannt bzw. welche dazugenommen, die der andere verwarf.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die katholische Kirche die Bibel durch die Traditiion empfängt und die evangelische die Tradition durch die Bibel, so dass letztere abhängiger von biblischen Belegen ist, die die katholische Kirche nicht braucht, wenn sie eine belegte Tradition vorweisen kann. In den meisten Fragen besteht aber eine Übereinstimmung.

Wie kommst du darauf, dass die Wissenschaft alles nachweisen könne? Arbeitest du in einer Wissenschaft, dass du so von ihr eingenommen bist?

Ich habe gehört, dass sich bei der Forschung nicht die Antworten, sondern die Fragen vermehren...

Wenn du aber Nicht-Materielles als Erklärung in der Welt von vornherein ausschließt, sehe ich keine Möglichkeit der Verständigung mit der Religion. Ich würde aber auch als Nichtgläubiger die Möglichkeit übernatürlicher Dinge nicht abstreiten....!

Hier steht also Meinung gegen Meinung: Entweder es gibt einen Gott, und die Hl. Schriften handeln von ihm. Oder seine Existenz ist sicher auszuschließen. Als kämpferischer Atheist oder
auch nur als Agnostiker kann man dann aber mit Gläubigen nicht mehr sinnvoll diskutieren.
Man müsste wenigstens philosophisch die Möglichkeit von etwas Übernatürlichem diskutieren.

Das wird in diesem Thread aber leider nicht gemacht. Es wird alles m. E. meist durcheinandergeworfen: Der eine philosophiert ganz abstrakt, der andere macht Bibelstudien und haut sie den Teilnehmern um die Ohren; der nächste lässt seinen Frust über den Allmächtigen raus oder über die 'machtgierigen' oder 'sittenlosen' Kirchenvertreter und die 'dummen, verlogenen, geltungssüchtigen' Gläubigen.

Zur privaten Bibellektüre: Meines Wissens gehört auch zum Lesen - wie zum Schreiben - der Beistand des Heiligen Geistes. Mit der Gnade Gottes erst versteht man Sinn und Absicht, sonst kann man alles in den falschen Hals kriegen.
Dann wird das Alte Testament grausam, das neue widersprüchlich, die Apostelbriefe zeitbedingt-veraltet und die Apokasypse phantasisch.
Die Apokalypse kann man, glaube ich, gar nicht ohne theologische Anleitung lesen. Und sie ist sogar noch gar nicht ganz von der Kirche erschlossen, weil ihre Erfüllung z. T. erst in die heutige Zeit fällt und von heutigen Sehern entschleiert wird.
So ist darin z. B. verschlüsselt von der Entdeckung der Atomenergie und sogar von der Erfindung des Fernsehens die Rede. Sehr erschreckende Zukunftsvisionen, die das hl. Buch heute besonders glaubwürdig machen.

Ich hoffe, mein Post war dir nicht zu lang.
Ich habe mich über deine Nachfrage gefreut.


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sasquatsch
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:38
@1.21Gigawatt
Warum sollte Gott nicht existieren? Es spricht auch nichts dagegen das Gott die Menscheit kontaktiert hat mit Auserwählten Menschen. Es gibt zwar viele Religionen aber soweit ich weis nur eine, wo es nur einen Gott gibt. Und das ist der Islam.

Es gibt keine vergleichbare Religion,die anderen "Falschen" Religionen haben Grundlegende Gemeinsamkeiten,was sie disqualifiziert. In einer Monotheistischen Religion darf es keine Dreifalitgkeit geben und keinen göttlichen Sohn. Das wäre ein Widerspruch...

Der Islam deutet genau auf diese "Fehler" hin und heute wissen wir das diese dinge wie Dreifaltgkeit ursprünglich nicht da war,es wurde nachträglich eingeführt.

Der Islam kennt die Fehler der anderen Relgionen und genau das macht ihn Glaubwürdig.


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shauwang
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:42
@sasquatsch
j a sicher Mohamed hat die Fehler erkannt, ist aber über das Ziel hinaus geschossen, indem er behauptet Gott habe keine Sohn
So, wie Atheisten behaupten, Gott gibt es nicht.


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17.09.2012 um 17:44
@sasquatsch

Du musst dich von dem Kokolores befreien, den man dir eingetrichtert hat.

Es ist überhaupt nicht notwendig davon auszugehen, dass man den wahren Glauben besitzt, da es sich schlichtweg nicht beweisen lässt und vor allen Dingen auf Aberglaube basiert.

Die Wahrheit sieht nämlich ganz einfach aus: Wir haben nicht genug Ahnung, um alles zu wissen.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:47
shauwang schrieb:j a sicher Mohamed hat die Fehler erkannt, ist aber über das Ziel hinaus geschossen, indem er behauptet Gott habe keine Sohn
So, wie Atheisten behaupten, Gott gibt es nicht.
Ob Sohn oder nicht Sohn. Religion basiert auf unwirklichem Gelabber.

Und Atheisten behaupten nicht, dass es Gott nicht gibt. Sondern Theisten behaupten es gäbe einen, und wenn man nicht daran glaubt, wird man Atheist genannt.

Dabei glauben Theisten auch viele Sachen nicht, die man ihnen erzählt.


@shauwang


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shauwang
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 17:54
@abschied
Du solltest mal aner kennen daß es Milliarden Menschen gibt die an einen Gott GLAUBEN, wenn daß für dich GELABER ist , dann weis ich nicht was du hier willst , für Gelaber würde ich keine Minute Zeit verschwenden.
ich diskutiere mit Leuten die es Ernst meinen,dazu gehörst du anscheinend nicht


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:01
@sasquatsch
sasquatsch schrieb:Warum sollte Gott nicht existieren?
Erstmal ist das eine ziemlich seltsame Frage.
Fragst du auch warum rose Schweinchen auf dem Uranus nicht existieren sollten?
Viel naheliegender wäre doch die Frage warum es einen Gott geben sollte.

1. Es ist kein Gott nötig um Dinge zu erklären. Und hier wären wir beim Hauptgrund für Religionen. Menschen suchen Antworten auf Fragen, finden sie nicht und hier springt die Religion ein und erfindet einfach Antworten. Teilweise müssen diese Antworten dann später revidiert werden wenn die Menschen selbst rausfinden wie es wirklich ist.

2. Es gibt nicht das geringste Anzeichen für die Existenz eines Gottes.

3. Der Glauben von Menschen an derartigen Fabelwesen ist ein natürliches Phänomen, biologisch bedingt. Das Menschen seit urzeiten an übernatürliches und Götter glauben liegt nicht daran, dass an dem Zeug was dran ist sondern daran, dass essich leichter lebt mit Antworten. Dass diese Antworten wertlos sind kann der Mensch sehr gut verdrängen bzw. ignorieren.

4. Es gibt unzählige Götter, manche mit menschlichen Eigenschaft, manche eher so als Prinzip, manche sind alleine(Monotheismus) manche haben Kollegen(Polytheismus).
Aber keine einzige dieser Geschichten ist irgendwie wahrscheinlicher, logischer oder naheliegender als die anderen.

@shauwang
Du solltest mal aner kennen daß es Milliarden Mneschen gibt di an einen Gott GLAUBEN
Und was ist mit den Milliarden Menschen die nicht an irgendwelche Götter glauben?^^


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sasquatsch
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:07
Wenn du der meinung bist das wenn überhaupt nur einen Gott geben kann ,dann bist du dem Islam näher als jeder anderen religion. Hast du dich eigentlich mit dieser Religion bschäftigt?

Außerdem weis niemand was vor dem Urknall war,auch nicht die Wissenschaft. Was ist die ursache für die existenz des universums?


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:14
@sasquatsch
sasquatsch schrieb:Wenn du der meinung bist das wenn überhaupt nur einen Gott geben kann
Ich bin der Meinung, dass es garkeinen Gott gibt.
Monotheismus halte ich für genauso absurd wie Polytheismus.
sasquatsch schrieb:Hast du dich eigentlich mit dieser Religion bschäftigt?
Eigendlich nur mit der Tatsache, dass seine Lehren in Konflikt mit modernen Gesellschaften geraten und er deswegen früher oder später reformiert werden muss.
So wie das Christentum durch die Aufklärung reformiert wurde.
sasquatsch schrieb:Außerdem weis niemand was vor dem Urknall war,auch nicht die Wissenschaft. Was ist die ursache für die existenz des universums?
Das stimmt nicht.
Die Urknalltheorie beantwortet diese Frage durchaus.
Man weiß, dass die Naturgesetze NACH dem Urknall entstanden sind. Naturgesetze sind die Grundlage für unser Ursache-Wirkung-Denken.
Ohne Naturgesetze gibt es dieses Prinzip gar nicht.
Die Frage nach der Ursache für den Urknall ist also unsinnig. Damals gab es keine Naturgesetze und deswegen auch kein Ursache-Wirkung-Prinzip. Der Urknall benötigte keinen Auslöser.

Die Frage was VOR dem Urknall war kann auch beantwortet werden. Zeit ist eine Dimension der Raumzeit. Ohne Raum, keine Zeit. Der Raum entstand durch den Urknall => ein "vor" dem Urknall, gibt es nicht.


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:19
@Malthael
Schon wieder wird es zu schwierig für mich. Ich verstehe nicht nach einem kurzen Satz, was du mit Dualismus meinst.
Aber das gegenseitige Auseinanderdröseln des ganzen Weltbilds wäre vielleicht auch zu aufwendig hier.
(Ich meine übrigens selber - wie neulich - oft, mich kurz und knapp verständlich artikuliert zu haben. Und zu meiner Verwunderung kommt es beim anderen nicht an.)

Jetzt muss ich aber noch kurz deiner Gegenüberstellung von Wissenschaft und Glauben widersprechen.
Ein Gläubiger geht doch seinem Wissenschaftler-Beruf genauso nach wie jeder andere auch. Wüsste nicht, wo sein Glaube ihn am Arbeiten hindern sollte.


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sasquatsch
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:22
@1.21Gigawatt
Das es vor dem Urknall keine Gesetze gab ist reine Spekulation.

Ursache-Wirkung Prinzip muss es eigentlich immer geben. Aus dem "Nichts" kann nicht etwas entstehen.

Du hast auch keine Beweise für den Großteil deiner Aussagen .Es gibt zwar genug Theorien darüber nur gibt es Null beweise. Theorien die rein auf der "Logik" und "möglichkeiten" aufbauen sind auch eine Art Religion. die Theorie von "Gott" ist praktisch eine davon .


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shauwang
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:27
@1.21Gigawatt
Atheisten welt weit


Der Religionshistoriker Georges Minois hatte in seiner Geschichte des Atheismus zu Beginn des neuen Jahrtausends die Schar der Atheisten auf weltweit 262 Millionen geschätzt.





Atheismus in Zahlen Erlösung unerwünscht

Wen soll man zu den Atheisten zählen?

http://www.zeit.de/index


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:31
shauwang schrieb:Du solltest mal aner kennen daß es Milliarden Menschen gibt die an einen Gott GLAUBEN, wenn daß für dich GELABER ist , dann weis ich nicht was du hier willst , für Gelaber würde ich keine Minute Zeit verschwenden.
ich diskutiere mit Leuten die es Ernst meinen,dazu gehörst du anscheinend nicht
Nun zunächst einmal glauben diese Menschen an verschiedene Götter ala Cherrypicking.

Und andernfalls kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Schund, der in der Bibel aus zich Mythen von selbsternannten Auserwählten zusammengeflickt wurde, diese Welt in einem Taschenbuch erklären kann. Und das in einer Zeit, wo psychische Krankheiten nicht bekannt waren.

Wer weiss, welche Vollpfosten sich daran beteiligt haben. Du kannst das ruhig glauben, aber ich werde diese Märchen meiden, wie der Teufel Weihwasser.

@shauwang


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:34
@abschied
Du meidest es deshalb nicht hier weil du anscheinend Gläübige als Vollpfosten beschimpfen willst denn auch die Schreiber der Bibel sind Gläubige sowie die dran glauben.


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Keysibuna
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:36
shauwang schrieb:Der Religionshistoriker Georges Minois hatte in seiner Geschichte des Atheismus zu Beginn des neuen Jahrtausends die Schar der Atheisten auf weltweit 262 Millionen geschätzt.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 17.03.2001
George Minois hat sich viel vorgenommen, so viel steht fest. Nur was genau er sich da vorgenommen hat, da ist sich der Rezensent Morten Kansteiner nicht ganz sicher. Der Atheismus des Titels jedenfalls trifft die Vielfalt der im historischen Durchgang von der Antike bis heute geschilderten Positionen nicht sehr präzise: "Pantheisten, Skeptiker, Agnostiker und Deisten" sind nämlich ebenso Gegenstand der Beschreibung wie die wirklichen "Atheisten". Dass es letztere zu allen Zeiten gegeben hat, ist eine Ausgangsbehauptung des Buches, die es, so der Rezensent, dann selbst widerlegt: Oft genug trete der Atheist nur als Feindbild in den Abhandlungen der Theologen in Erscheinung. Eine weitere Schwäche des Buches ist nach Meinung Kansteiners die Konzentration auf die theoretischen Texte, "konkrete Orte, soziale Bedingungen und atheistische Umtriebe" kommen zu kurz.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:36
shauwang schrieb:Du meidest es deshalb nicht hier weil du anscheinend Gläübige als Vollpfosten beschimpfen willst denn auch die Schreiber der Bibel sind Gläubige sowie die dran glauben.
Na und? Ich bin halt ein militanter Atheist. @shauwang


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:37
@natü
natü schrieb:Die Religion behauptet, dass es hinter unserer Welt eine Meta-Wirklichkeit gibt, die die eigentliche
Realität ist. Diese ist geistig. Man kann sie nur mit geistigen Augen sehen. Nur die Augen des Glaubens können sie erahnen.
Bei mehr als 7 Milliarden Menschen und Jenen, die längst nicht mehr sind, ist es wahrscheinlich, das geistige Aspekte, welche nicht zum Tragen kommen und solche welche unsere materielle Welt gestalten eine andere Realität zusammengenommen ergeben. Die Wissenschaft versucht das mit dem Quantenbewusstsein und der Quantengravitation zu erklären, was aber derzeit noch weitgehendst in den Kinderschuhen steckt. Wenn im Universum nichts verloren geht, dann ist Alles beständig anwesend, auch wenn wir es nicht sehen. Auch die morphogenetischen Felder sind oder waren im Gespräch, wobei es sich um ein selbstorganisierendes System geht. Allerdings mit Religion hätte das nichts zu tun, sondern wäre ein Teil unseres bekannten Universums, welches in dieser Hinsicht noch nicht vollständig entschlüsselt ist. Das aber würde bedeuten, das jedes Universum in der Lage ist, aus sich selbst heraus zu entstehen und alles Entstandene in sich zu speichern und somit auch zu bewahren. auf der anderen Seite hätte das dann mit einer Meta-Wirklichkeit auch nichts zu tun und wäre eben Teil der konkreten sichtbaren Wirklichkeit, was nur noch mehr erforscht und definiert werden müsste.


http://www.contessa-verlag.de/?module=programm&rubrik_uid=4&buch_uid=1


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

17.09.2012 um 18:37
@1.21Gigawatt
Die Gesetze von Ursache und Wirkung sind logische Gesetze, d. h. philosphische oder Denk-Gesetze, ähnlich den Gesetzen der Mathematik.
Sie gibt es nur in denkenden Wesen. Sie sind Gesetze des Geistes.

Die Naturgesetze sind Gesetze der sichtbaren Schöpfung oder Natur, also der Materie - alles dessen, was man empirisch wahrnehmen und untersuchen kann.

Die Gesetze der Logik sind wie die Gesetze der Mathematik stringent, d. h. sie könnten denkmöglich nicht anders sein.

Die Naturgesetze sind hingegen kontingent. D. h. sie könnten genauso gut anders sein.
So, wie es z. B. auch unsere staatlichen Gesetze sind.
Es kann verboten sein, bei Rot die Straße zu überqueren. Ein neuer Bundeskanzler kann theoretisch verbieten, dass man in der Nase bohrt. Gesetzte Gesetze können wieder umgesetzt werden.
Gott könnte auch machen, dass die Äpfel in den Himmel steigen und nicht auf die Erde fallen, wenn sie reif sind.
An anderen Orten, z. B. im Weltall, gelten ja auch andere Gesetze.
(Darum sind Wunder ja auch gar nicht so unmöglich.)

Wie wär's', wenn du dich einfach mal in eine Philosophievorlesung setzen würdest? Dann würdest du vielleicht verstehen, was ich meine...
Gruß


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