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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:51
Kayla schrieb:Essen , trinken, Fortpflanzung waren das Thema und nicht die Koloskopie.
Nee, es ging darum, ob Sinnvolles immer auch angenehm ist.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:51
habe-fertig schrieb:Nicht haltbar und empirisch widerlegt (vgl Vakuumfluktution) und ausserdem völligst unlogisch.
Yep, aber genau so argumentieren die Glaubensfanatiker (siehe natü, etta und wie sie alle heissen). Selketive Rosinenpickerei ist da noch der netteste Ausdruck, den ich ihnen anlaste. :D Ich sehe da wirklich keinen grossen Unterschied mehr zu Erich von Däniken und Konsorten.
SheldonCooper schrieb:Tschuldigung, aber ich muss lachen...
Ja, das geht mir auch oft so. Aber besser in positive Energie wandeln, als ob all der Hirnrissigkeit die Keyboardtastatur schrotten oder so. :D

@Kayla

Also ich hab sie erkannt. :)

Übrigens: Moin' zusammen!!


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Kayla
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:52
@abschied
abschied schrieb:Essen, trinken und Fortpflanzen wird völlig überbewertet.
Wenn es deiner Meinung nach so ist, dann kannst du das Eine oder Andere davon es ja einfach lassen.:)


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:54
@whatsgoinon
whatsgoinon schrieb:Also ich hab sie erkannt.
Das glaube ich dir sogar, vor allem auf Grund deiner Stellungnahme zu @SheldonCooper´s Einwand.:)

Auch schönen guten Morgen:)


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:56
@SheldonCooper
SheldonCooper schrieb:ob Sinnvolles immer auch angenehm ist.
Und ich schrieb, das essen, trinken und fortpflanzen auch angenehm sein kann. Wie man darauf derartig langatmig und rechthaberisch herumreiten kann, spricht Bände, hinsichtlich der Toleranzgrenze.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:57
@Kayla
@whatsgoinon
@SheldonCooper
@abschied
@WüC
@Reigam

Sollten wir jetzt mal nicht wieder reseten? :D Irgendwie schweift die Diskussion von dem verlinkten Artikel arg ab.. das spielt "anderen" prima in die Karten und ist sowieso sowas von Offtopic.. :D


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habe-fertig
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:57
@whatsgoinon
Yep, aber genau so argumentieren die Glaubensfanatiker (siehe natü, etta uns wie sie alle heissen). Selketive Rosinenpickerei ist da noch der netteste Ausdruck, den ich ihnen anlaste. :D Ich sehe da wirklich keinen grossen Unterschied mehr zu Erich von Däniken und Konsorten
Es gibt eben Leute die sich gern ihre eigenen Denkfallen aufbauen und sich darin wohlfühlen.
Da ist es egal mit welcher Art von Irrationalisten man es zu tun hat. Evd ist diesbzgl kein Stück besser oder schlechter als Pierre Vogel oder ein Kardinal Pell der mal in einer TV Diskussion zu R.Dawkins (sinngemäß) sagte:
"Sie wissen das (gemeint war die Evo). Ich nicht. Und ich will es auch nicht wissen"

Mehr braucht man zu solchen Vögeln gar nicht sagen. Selbstentlarvung beherrschen die allesamt auf allerhöchstem Niveau.
Genug getextet. Ich bin jetzt raus hier.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 11:59
Gwyddion schrieb:Sollten wir jetzt mal nicht wieder reseten?
Gute Idee. Ich geh mich mal fortpflanzen. :)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 12:00
@SheldonCooper
SheldonCooper schrieb:Gute Idee. Ich geh mich mal fortpflanzen.
Wenn ich das auf den Artikel übertrage... Du weist ja.. Reibungsenergie, Bewegungsenergie.. :D
Hauptsache das "Zündholz" brennt nicht urplötzlich..


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 12:03
@SheldonCooper
@WüC
@whatsgoinon


O.T.- Sinnlos- Geplaudere. Viel Spaß noch dabei, ich bin erst mal weg, das muss ich mir nicht antun.:)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

14.10.2012 um 23:45
Bist eher Gutmenschagnostiker.
Dass man micht mal als Gutmensch bezeichnen würde, hätte ich auch nicht gedacht...


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 00:42
´mal allgemein jesacht ... Denken (insb. solcherart) bringt eben nix ... *schmunzel-smile* ...


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Friederich
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 17:59
@natü
Gut! wir verstehen. Aber damit bekennst du Dich auch dazu, all die Verbrechen und Irrtümer der Kirche, als rechtens und bestens in Ordnung anzuerkennen.



Mutter Teresa – Todesengel von Kalkutta
Alles für Gott, nichts für die Menschen
Agnes Gonxha Bojaxhio, besser bekannt als „Mutter“ Teresa, ist im Westen sicher eine der bekanntesten und beliebtesten Menschen. „Ein Leben für die Armen“ habe „Die Heilige von Kalkutta“ geführt, sie sei ein leuchtendes Beispiel für (christliche) Nächstenliebe und wirke wahre Wunder. Eins dieser Wunder durfte dann auch als Begründung für ihre Seligsprechung herhalten, die der absolute Weltmeister im Seligsprechen (mehr als jeder andere vor ihm) K. Woytila diesen Oktober verkündete.

Dass sich in Kalkutta keine Wunder ereignet haben, die Seligsprechung wie jede andere auch also quasi nur ein Fake ist, verwundert nicht. Mehr verwundert da schon, dass die komplette Geschichte um Fr. Bojaxhio sich bei genauerer Betrachtung in Unwohlsein auflöst.

Die Geschichten über die mildtätigen Wundertaten des Ordens „Missionare der Nächstenliebe“ (Missionaries of Charity) sind größtenteils erfunden. Das Bild der die Armen von der Straße auflesenden Nonne, die, ihr eigenes Leben in Armut und Bescheidenheit verbringend, alles opfert, um die Bedürftigen zu speisen, zu kleiden und zu heilen, hat jedenfalls mit der Realität der Slums von Kalkutta wenig bis gar nichts zu tun.

„Der größte Zerstörer des Friedens“

Die beispiellose Erfolgsgeschichte des inzwischen erfolgreichsten christlichen Ordens der Welt liegt nicht in Indien, in dessen Arbeit, begründet, sondern immer schon im Westen, im Bild, das die Medien (re)produzieren. 1969 finanzierten erzkonservative Kreise den ersten Film über sie und ihre Arbeit. Das heiligengleiche Bild, das in diesen Film erschaffen wurde, ist die Grundlage fast aller nachfolgenden „Berichte“ und Artikel. Journalisten, Mediziner und manchmal selbst Nonnen anderer Orden, die sich selbst ein Bild gemacht haben, sind über die Zustände meist nur entsetzt.

Die Aussagen von „Mutter“ Teresa selbst lassen da schon klarer werden, worum es ihr ging. Zuallererst um den Kampf gegen Abtreibung und Verhütung, ein Thema, für das sie die ganze Welt bereiste: „Doch ich glaube, dass der größte Zerstörer des Friedens heute die Abtreibung ist, denn sie ist ein unmittelbarer Krieg, eine unmittelbare Tötung, eine unmittelbare Ermordung durch die Mutter selbst. „[…]Heute ist Abtreibung das größte Böse, der größte Gegner des Friedens,“ wusste sie der staunenden Welt anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises mitzuteilen. Das auch Kondome, ja alles außer Knaus-Ogino, Teufelswerk ist, versteht sich da von selbst.

Und wie stehts um die Armen, Bedürftigen und Kranken? KritikerInnen werfen den nächstenliebenden Nonnen immer wieder vor, dass ihr Orden sie nicht (medizinisch) weiterbildet, dass in den Hospizen nicht zwischen Kranken und Sterbenden unterschieden wird (und die heilbar Kranken deswegen auch einfach nicht behandelt werden), dass z.B. Spritzen nur mit Wasser gereinigt und dann weiterverwendet werden, bis sie endgültig zu stumpf sind (ein wenig stumpf ist nicht so schlimm, Fr. Bojaxhio war als extrem sparsam bekannt). Auch Katastrophenhilfe leistet der Orden praktisch nicht, seine Krankenwagen transportieren keine Kranken, selbst die berühmte (4.000 bis 9.000 Mahlzeiten pro Tag) Essensausgabe verteilt kaum 300 Essen täglich (und diese teilweise nur mit Essenskarte, für katholische Familien beim Orden erhältlich).

Diese Kritik geht allerdings am Kern der Sache vorbei. Die wichtigste Aufgabe der „Missionare der Nächstenliebe“ ist nicht Speisung, Pflege oder Heilung, sondern war schon immer die Missionsarbeit. „Mutter“ Teresa rettet quasi Seelen, nicht Leben. Und ein besonders qualvoller Tod kann da sehr hilfreich sein: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“. Einfach so an heilbaren Krankheiten verrecken reicht aber nicht aus: „Something very beautiful […] not one has died without receiving the special ticket for St. Peter we call it. We call baptism ticket for St.Peter. We ask the [dying] person do you want a blessing by which your sins will be forgiven and you receive God. They have never refused.“ Die Sterbenden werden also zwar nicht behandelt, aber immerhin noch ohne ihr Wissen und im Allgemeinen gegen ihren Willen getauft.

Der wahrscheinlich beliebteste Skandal ist der mit dem Geld. „Mutter“ Teresas Orden ist der reichste der Welt, ihre jährlichen Einnahmen werden manchmal auf dreistellige Millionenbeträge geschätzt. Preise, Stiftungsgelder, Spenden; was genau mit dem Geld passiert weiß niemand, bzw. niemand verrät es. Das meiste geht wohl auf ein Konto der Vatikanbank, eine Bank, die spätestens seit dem Mord am Bankier Calvi ein Synonym für dunkle Geschäfte (Geldwäsche, Drogen, org. Kriminalität) ist. In die „soziale“ Arbeit geht das Geld nicht, so viel ist sicher; die Leistungen, die der Orden verteilt, sind im Allgemeinen Sachspenden, selbst ihre „Heime“ kriegen die Nonnen meist geschenkt.


Quelle http://www.ruhr-uni-bochum.de/bsz/613/2a.html

Wie denkst du lieber nattü, ist der Vatikan, dessen rechtliches wie rapräsentaives Oberhaupt wohl der Papst selbst ist, zu all seinen Reichtümern, Kunstschätzen und Ländereien gekommen?

Warum verkauft der Papst all diesen "Gerämpel" nicht wenigstens und bezahlt damit einen Teil der Beuteschuld zurück, die sich die Kirche im Laufe der Jahrhunderte durch Erbschleicherei, Unrkundenfälschung, Erpressung, Waffenhandel, Kriegstreiberei, Sklaven und vor allem durch Lug und Trug mit Reliquien-Handel zusammen-gegaunert hat und auch noch immer zusammengaunert?

Es sind natürlich auch und in Wahrheit immer nur die verlogenen Atheisten gewesen, die sich verkleidet als Priester, Bischöfe, Äbte und Päpste, an Kinder vergangen haben, sich Huren die übelsten Privat-Huren gehalten haben, unangenehme Zeugen und Rivalen ermorden, vergiften und beseitigen ließen und sich dafür vom dummen Volk auch noch vom Ringfinger bis zu Arsch ablecken ließen.

Oder verjähren vor Gott all diese Sünden, wenn es um die einzig wahre Wahrheit der Katholischen Kirche geht?

Ich kann mich noch gut an meine Ministranten-Zeit erinnern und welch boshafte, notgeile und charakterarme Typen von der Kanzel aufs Volk herunter predigten. Damals teilweise sogar noch in Latein. ,)


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natü
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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 18:25
@Friederich
Dein Post über Mutter Teresa ist affektgeladen.
Ich glaube dir nicht, dass du sorgfältig recherchiert hast.

Ich könnte mir, auch als Nonne, was Netteres denken als ein Leben in Hitze, Lärm, Krankheit und Gestank. Die Kritik ergibt für mich keinen Sinn.
Wenn diese Frau und ihre Helferinnen keine Idealisten waren, müssen sie verrückt gewesen sein.
Auch das halte ich für unwahrscheinlich.

Geld... hast du vermutlich keines?

Abtreibung wird allerdings von der Kirche als verabscheuungswürdiges Verbrechen bezeichnet - zu Recht - denn sie geschieht heimtückisch gegen Wehrlose. Diese leiden schreckliche Foltern, und das von den eigenen Eltern. Abtreiber und ihre Helfer werden automatisch exkommuniziert. Somit hat Mutter Teresa also nur das in unserer Kirche Übliche gesagt.

Was von Verhütung zu halten ist, wird unser Volk bald merken. Sehr bald.

Auch glaube ich nicht, dass du es als damaliger Messdiener besonders schwer hattest. Kinder übernehmen diesen Dienst freiwillig und gern.
Wenn es bei dir anders war, tut es mir leid.

Man muss aber irgendwann über kindliche Verletzungen hinwegkommen. Vielleicht haben Eltern usw. dich eingeschüchtert? Aber man sollte die Vergangenheit, wie nicht vergolden, so auch nicht verfinstern. Ich jedenfalls glaub's einfach nicht, was da alles erzählt wird.

Es ist gut, wenn man als Erwachsener dann herausfindet, was man selbst möchte und wo man ehrlich hintersteht.
Das kann einem aber nie jemand abnehmen. Man darf letztlich nicht andere dafür verantwortlich machen, wenn man irgendetwas schlecht angetroffen hat, finde ich.
Das Klagen nützt doch nichts und macht einen auch nicht zufriedener. Also kämpfen oder sich mit dem Schicksal abfinden! - Und das kannst du auch.
(Es tut mir leid, wenn ich vielleicht unsensibel mit dir umgehe.)

Komisch - mir sind diese ganzen Monstren und Unholde unter katholischen Lehrern und Pfarrern usw. nie begegnet. Ich habe in der Kindheit einige sehr tüchtige, gewissenhafte Menschen kennengelernt und einige, die mir weniger sympathisch waren, aber niemand wirklich Bösen.

Ich weiß nicht, wo die jetzt alle herkommen bei euch. Es ist, als sprächen wir von einer anderen Kirche.

Latein ist eine schöne Sprache.


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natü
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 18:30
@abschied
Du hast sicher einen Grund für Hass - wenn auch nie ein Recht dazu.

Aber du kennst die Christen nicht, die sich hier äußern.
Hast du dir nicht mal Gedanken gemacht, dass du sie beleidigen könntest?

Manieren gehören für mich mit dazu, ob mich jemand überzeugt.

Wer von uns beiden ist also hier im falschen Forum???

Denk bitte einmal darüber nach!
Danke.


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threadkiller
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 18:55
@Friederich
Friederich schrieb: in Wahrheit immer nur die verlogenen Atheisten gewesen,
Weiss du was du eigentlich schreibst.
Wer behauptet sowas, sind das nicht irgendwelche Märchen die ihr euch unter euch Atheisten austauscht.


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Freakazoid
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 19:52
@natü

Das wird ja schlimmer mit dir.

Nun werden alle Menschen, die Verhutung betrieben haben, auch in die Hölle gebracht von Jesus?

Und einen Haufen Schalatarnen zu glauben, die behaupten, sie hätten Visionen, deutet auf eine hart verzerrte Wahrnehmung hin.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 20:05
@Freakazoid

Für dich gilt natürlich auch, dass beleidigende Aussagen zu unterlassen sind ;)


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 20:05
natü schrieb:Du hast sicher einen Grund für Hass - wenn auch nie ein Recht dazu.

Aber du kennst die Christen nicht, die sich hier äußern.
Hast du dir nicht mal Gedanken gemacht, dass du sie beleidigen könntest?

Manieren gehören für mich mit dazu, ob mich jemand überzeugt.

Wer von uns beiden ist also hier im falschen Forum???

Denk bitte einmal darüber nach!
Danke.
Schon mal darüber nachgedacht, dass eure Mythen sich eigenen den öffentlichen Frieden zu stören?

Lama spuckt



@natü


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Friederich
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

15.10.2012 um 20:14
@natü
natü schrieb:Ich glaube dir nicht, dass du sorgfältig recherchiert hast.
Der Affekt liegt immer im Auge des Betrachter. Und ich habe sehr sorgfältig recherchiert!
Das ist der Bericht einer Deutschen Universitätsseite. Und glauben darfst du von mir aus was du willst!


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