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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

35.439 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Himmel, Hölle, Atheismus, Atheist

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:44
@JackMarco
dass du ticken kannst


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:44
@JackMarco
Du nimmst die Reaität mit deinen 5 Sinne wahr,diese haben aber nur einen begrenzten Frequenbereich,welche nicht unbedingt alles erfassen


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:44
@Giselle-Sophie

Ich kann mehr als nur ticken. Ersetz mal das T mit nem F


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:45
@JackMarco
ne


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bacter
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:45
@Giselle-Sophie
Giselle-Sophie schrieb:Ob Atheisten oder "Desirgndwas" oder sonstige Antis, sie haben ihre Meinung zu Gott, er ist ein Faktum, sie bringen sich in Position für oder gegen ihn, er ist in ihrer Denke vorhanden, auch wenn sie sich gegen ihn wehren. Er ist also trotzdem und trotz Leugnens vorhanden. Das ist schon phänomenal. Und sie werden es nie schaffen, ihn nichtexistent zu machen oder zu erklären, weil er einfach da ist. Sie können ihn auch nicht ignorieren. Er ist da und er sagt von sich: Ich bin der Ich-bin-da! Einfach gigantisch!
zu all dem wäre ich mir gar nicht so sicher. Zumal wir für all dessen was wir meinen, es wäre uns aus uns selbst heraus bewusst, immer und ohne Ausnahmen Informationen von außen benötigen.

Diese Informationen über Gott indoktrinieren verückte und übergedrehte Halb - oder Ganzspinner schon in Kindergärten und Vorschulklassen kleinen Kindern.

Unter Einbezug von Weihnachten Nikolaus und mit Androhungen von Hölle und Fegefeuer das immer die Bösen trifft, die nicht an Gott glauben.

Wenn also dieser Psycho-Wahnsinn in Bezug zu kleinen Kindern bei manchen Halb-Idioten und auch Ganzen lebenslange Neurosen verursacht, dann ist das noch lange kein beweis für die Existenz Gottes.
Aber sehr wohl dafür, dass die im Glauben nicht immer von edler und geistig durchdachter Zurechnungsfähigeit sind.

Aber mach dir nichts draus! den Wirklich guten Menschen erkennt man ohnehin nur daran, dass er an seinem eigenen Glauben am meisten zweifelt.

Alle anderen haben im absoluten Gotteswahn bis jetzt immer nur Unheil über Mensch und Welt gebracht.


Die Geschichte der Menschheit ist voll von solcherlei Unheilberichten im Glauben an die Götter


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:45
@Giselle-Sophie

Herzlichen Glückwunsch. du hast gerade 5 Minuten meiner kostbaren Zeit verschwendet.


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:45
@Bärenjude
Bärenjude schrieb:Manche haben sich gewehrt und manche konnten nicht und sind geflohen..
Aber erst als schon 10Tausende vergast wurden und durchgesickert ist, daß
die "Duschen" nicht der Entlausung dienen.


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threadkiller
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:46
@Bärenjude
aber wenn du in der falle sitzt und nicht weglaufen kannst und es um zahn um zahn geht und du ihn dann im kampf tötest ist es dann keine sünde,du würdest auc nicht ins gefägnis gehen weil es not wehr war so einfach ist das..
-------------------
@Bärenjude
Die Absicht ist das entscheidende dabei jemanden töten zu wollen, natürlich bei einer Selbstverteidigung kann wirklich jemand umkommen, die frage ist ob du den 5 Gebot befolgst und keine Absicht hast jemand töten zu wollen.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:46
@JackMarco
es war mir ein Vergnügen


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:46
@1.21Gigawatt
Nenn mir doch mal einen Grund dafür warum auch nur ein Fünkchen Wahrheit im Christentum stecken sollte.
Das gestaltet sich leider denkbar schwierig. Denn ich weiss nicht, was du akzeptieren würdest.
Zum Beispiel könnte ich mir bei deiner Einstellung gut vorstellen, wenn ich sage, dass die Welt eigentlich sehr durchdacht und zweckmäßig eingerichtet ist, du antworten würdest:,,Ja das liegt eben an den logischen Naturgesetzen, nicht an Gott!".
Dieses gesamte Universum folgt strenger Logik. Du sagst also, ohne jede Grundlage, dass es einen Gott gibt, der dieses Universum erschuf das strickt der Logik folgt, er selber handelt aber ganz und gar unlogisch?
Ich sage, dass Menschen nicht in der Lage sind, mit ihrer Logik Gott völlig zu begreifen und zu verstehen.
Die Aussage meines Textes war, dass es, selbst wenn es einen Gott gibt, völlig egal ist ob man an ihn glaubt oder nicht.
Hast du das nicht verstanden?
Dem stimme ich zu. Ich denke, Gott ist nicht davon abhängig, ob man an ihn glaubt oder nicht.

Egal ist es aber nicht für die Menschen persönlich. Denn sie treffen mit ihrem Glauben oder Unglauben Entscheidungen, diese Freiheit lässt ihnen Gott.

Jede Entscheidung hat auch Konsequenzen.

Entscheidest du dich, nicht an Gott zu glauben, dann musst du auch mit deinen Aufgaben im Leben selbst klarkommen.
Nochmal in aller Kürze: Der Menschen hat KEINEN absolut freien Willen, es ist wäre absolut unfair wenn ein höhere Instanz(Gott) uns für unser Handeln verantwortlich machen würden.
Es ist unfair? Du willst also frei sein, zu tun, was du möchtest, aber gleichzeitig nicht für die Folgen deiner Entscheidung, für deine Taten, verantwortlich gemacht werden?

Also sorry, aber ein bisschen schwanger geht nicht, wie man so sagt. Du kannst nicht einerseits alle (vermeintlichen) Vorteile anstreben und andererseits alle Verantwortung von dir weisen.
Das sind absolut dämliche Fragen.
Ich finde nicht, dass es dämliche Fragen sind. Sondern sehr tiefgreifende, sehr elementare Fragen, denn es handelt sich um emotional unglaublich starke Ereignisse.
Naturkatastrophen, riesige Wellen, Stürme, Vulkanausbrüche, Verbrechen, unschuldige, ermordete Menschen - das sollen dämliche Fragen sein, wenn ich mich damit beschäftige, ob dies einen Sinn hat oder nicht? Wenn ich frage, warum das geschieht?
Wenn es einen Gott gibt, dann nimmt er nämlich absolut keinen Einfluss auf diese Welt.
Alles in dieser Welt folgt einer strengen materialistischen Kausalität, da ist kein Platz für einen übernatürlichen Einfluss.
Wenn ein Kind stirbst, dann stirbt es aus eine Reihe von kausalen Zusammenhängen, nicht weil ein Gott es nicht verhindert hat.
Da sind sie wieder, wie üblich - deine Versuche, mittels Logik, menschlicher Logik, Gott zu bestimmen, fassbar zu machen, ihn zu kategorisieren, zu vereinnahmen, zu durchschauen.

Es ist ebenso sehr falsch und ein unmöglich zu bewältigender Versuch, wie er einen ausgeprägten Wunsch zeigt, bewusst oder unbewusst, Gott zu verstehen.

Du kommst nicht damit klar, dass es etwas unendliches, etwas für dich nicht fassbares oder verständliches gibt GERADE weil du relativ intelligent bist und viel verstehst.
Deine eigene Endlichkeit verhindert dich.
Wenn ein Kind stirbst, dann stirbt es aus eine Reihe von kausalen Zusammenhängen, nicht weil ein Gott es nicht verhindert hat.
So ist es. Es ist weder Gottes Schuld noch seine Aufgabe, immer angedackelt zu kommen und alles zu schützen oder gerade zu rücken.

Vielleicht, weil er gemein oder unfähig oder boshaft ist? Nein. Sondern weil wir Menschen, wenn er das tun würde, in keinster Weise mehr frei wären. Denn wir würden und könnten uns immer darauf verlassen, dass jemand für uns eine perfekte Welt schaffen würde - in der wir aber nichts weiter als Marionetten wären.
Pseudo-lebendig.
Dann sind die meisten Juden und Moslems also auch Christen?
Das kann sein. Denn ,,Jude", ,,Muslim" und ,,Christ" sind nichts weiter, als Namen. Es sind nicht die Ereignisse oder der Glaube und das Vertrauen an Gott selbst.
Nein, das mache ich, weil ich die unendliche Naivität der Leute die glauben nicht verstehe.
Vielleicht machst du es auch nicht, weil du dich fürchtest?
Weil du Angst hast, anzuerkennen, dass du doch nicht in der Lage bist, mit deiner Logik alles zu begreifen, weil du die Endlichkeit deines eigenen Geistes verleugnest?
Oder weil du denkst, dass Gott sauer auf dich sein müsste, da du ihn kritisiertest und nicht an ihn glaubtest? Oder vielleicht, weil du meinst, du müsstest dann in Sklaverei vor einem übermächtigen Wesen leben?

Die wahren Gründe sind dir möglicherweise gar nicht bewusst für deine Ablehnung.

Jedenfalls denke ich, dass sie auch falsch sind - Gott würde dir nicht böse sein, er würde dich nicht versklaven und es ist auch nicht schlimm, sich einzugestehen, dass man nicht alles begreifen und verstehen kann, stattdessen an manche Dinge einfach glauben und darauf vertrauen muss, dass Gott den Sinn kennt.
Das ist wieder diese typische Naivität.
Wieso erwartest du, dass es einen besonderen Sinn hinter allemmöglichem gibt?
Der einzige Sinn hinter einen Tsunami ist, dass die Spannung aus den Kontinentalplatten entweichen kann, das ist sowohl Sinn als auch Ursache.
Nenne meinen Glauben und mein Vertrauen Naivität, das ist mir gleich.

Ich nenne es naiv, sich einzubilden, man könne mit seinem menschlichen Geist alles und jegliche Zusammenhänge erfassen und verstehen.
Geht es hier im Endeffekt nicht um eine Antwort? Ist ein Gott nicht eine Antwort auf so viele Fragen.
Ich persönlich erwarte von Antworten, dass sie wahrheitsgemäß sind, also richtig.
Wenn ich mir die Antwort aber so zurecht schuster wie sie mir am besten gefällt, dann hab ich am Ende zwar ein tolle Antwort, mit der Wahrheit hat die aber nichtmehr viel zu tun.
Dann sag mir doch mal: Wie entscheidest du denn letztendlich, ob etwas wahr oder falsch ist? Ob eine Antwort richtig ist oder nicht?

Wie triffst du diese Entscheidung? Und wie kannst du sicher sein, dass sie auch korrekt ist?
Das ist ein toller Zirkelschluss...
Man denkt sich Blödsinn aus, man bekommt vorgeworfen, dass es Blödsinn ist, man sagt das muss so sein.
Ich denke mir keinen Blödsinn aus.


Es ist lediglich so, dass du offenbar nicht damit umgehen kannst, wenn du mit deiner Logik nicht weiterkommst, weil sei beim Glauben einfach irrelevant ist.

Du kannst nicht damit umgehen, dass manche Menschen einfach an Gott glauben, ihm vertrauen und damit zufrieden sind, ohne sich auf dieses ganze Kram wissenschaftlicher Beweise und Logik einzulassen. Das irritiert dich. Daher wählst du Beschimpfungen.
Gott muss ja eine tief abneigung gegen logisch denkende Menschen hegen, denn er verhält sich so, dass es für diese Menschen unmöglich ist an ihn zu glauben.
Du verwechselst Logik und Glauben.

Wirklicher Glaube ist etwas vollkommen anderes, als Logik.

Glauben, Vertrauen tut man einfach oder man tut es nicht. Man nimmt keine Kategorien oder Beweisführungen oder Experimente.
Weiß du, für mich ist Gott nichts anderes ein Geist, eine Fee, ein Schlumpf, ein Heinzelmännchen, ein Kobold oder sonstwas.
Ein Produkt der menschlichen Fantasie für dessen reale Existenz es absolut keinen einzigen Anhaltspunkt gibt.
Und selbst wenn es einen gäbe, dann wäre es absolut egal ob man an ihn glaubt oder nicht.
Das ist deine Meinung und die darfst du haben. Aber dann musst du auch mit der Konsequenz leben, dass dir in deinem Leben immer etwas fehlen wird und du deine Aufgaben alleine lösen musst, ohne die Unterstützung und die Kraft Gottes, dann musst du auch mit deinen Taten leben und die Verantwortung tragen.
Ohne die Möglichkeit, sie jemand anderem aufzuladen oder sie abzuladen durch Vergebung.

Deine Entscheidung.


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Bärenjude
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:48
@der-Ferengi
der-Ferengi schrieb:Aber erst als schon 10Tausende vergast wurden und durchgesickert ist, daß
die "Duschen" nicht der Entlausung dienen.
Ja sie konnten ja nichts machen sie hatten keine waffen gehabt und nicht genug leute...viele juden sind in die usa geflohen und sind da zu der us armee gegangen haben dann gegen die nazis gekämpft..


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:49
Kc schrieb:dann musst du auch mit deinen Taten leben und die Verantwortung tragen.
So etwas nennt man Charakterstärke..
Kc schrieb:Ohne die Möglichkeit, sie jemand anderem aufzuladen
ähhh.. ok ist natürlich besser von einer Erbsünde auszugehen.. damit unsere Kinder sich noch für unsere Untugenden schuldig fühlen sollen..


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Bärenjude
ehemaliges Mitglied

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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:52
@threadkiller
threadkiller schrieb:Die Absicht ist das entscheidende dabei jemanden töten zu wollen, natürlich bei einer Selbstverteidigung kann wirklich jemand umkommen, die frage ist ob du den 5 Gebot befolgst und keine Absicht hast jemand töten zu wollen.
Nein natürlich hat man diese absicht nicht wenn jemand einen aus notwehr umbringt hat er nicht von anfang an diese absicht ihn zu töten.erst dann wenn er merkt das er keine andere wahl hat tut er das..

Echte Gläubige würden niemals ohne grund einen anderen menschen angreifen oder kriege anfangen..sie würden sich nur wehren wenn sie angegriffen werden..sei es draußen auf der straße oder im richtigen krieg..

shaolin mönche sind die meister der kampfkünste sie haben viel kraft..sie kämpfen aber erst dann wenn es nötig ist um sich zu wehren..so sollte man vorgehen..


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:54
@Total_Recall
Das mag ja alles so sein und klingt auch toll, aber unterm Strich ist es aus meiner Sicht nur naiv. Denn du setzt voraus, dass es einen oder den Gott gibt? Irgendwie klingt das nach diesem fast schon als militant anzusehenden Alleinvertretungsanspruch der hiesigen Christen.
Der kollidiert mit dem aus dem Islam. Oder wollen wir uns mit Odin beschäftigen?
Nein.

Das hat nichts mit Militanz zu tun. Militant wäre es, wenn ich behaupten würde, alle Nicht-Christen seien dreckige Ungläubige und würden in der Hölle landen.
Oder wenn ich mich aufmache und versuche, mit Feuer und Schwert zu missionieren, wie man so sagt. Also:,,Entweder wirst du Christ oder ich mach dich platt" vertreten würde.

Das ist nicht der Fall.

Ich sage für mich:,,Es gibt nur einen wahren Gott."

Punkt, ich treffe gar keine Aussage über andere Menschen und ihren Glauben. Lediglich implizieren andere Leute, dass ich ihnen einen falschen Glauben andichten würde, wobei sie übersehen, dass ich diese Entscheidung für den einen Gott nur für mich selbst treffe.

Nicht für andere.
Sorry, aber meine Erfahrung zeigt, dass das Bodenpersonal doch gerne seine eigene Macht mit dem Hinweis auf die himmlische Legitimation auslebt.
Jo. Viele Leute haben schon den Glauben als Machtmittel und Legitimation missbraucht. Das ist aber nicht mein Problem, deshalb lasse ich mir nicht meinen Glauben madig machen und mein Vertrauen in Gott.

Denn Menschen tun, was eben ihrer Natur entspricht. Das bedeutet nicht, dass sie dem Willen Gottes auch nur ansatzweise entsprechen.

Wenn ich mir eine Polizeiuniform oder die Robe eines Richters anziehe, bin ich deshalb immer noch kein Polizist oder Richter.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 20:57
Kc schrieb:und du deine Aufgaben alleine lösen musst
Es ist leichter die Augen zu schließen und um Gottes Hilfe zu fragen, als die Augen zu öffnen und sich selbst zu fragen, wie man sich helfen kann.
Kc schrieb:Das bedeutet nicht, dass sie dem Willen Gottes auch nur ansatzweise entsprechen.
Ich finde es übrigens lustig, wie Christen behaupten, dass man Gott nicht völlig verstehen kann, da er außerhalb unseres Verständnisses lebt, jedoch ständig davon reden, was Gott tut/will, bzw. nicht tut/will.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 21:00
@UNKNOWNbrother
UNKNOWNbrother schrieb:ähhh.. ok ist natürlich besser von einer Erbsünde auszugehen.. damit unsere Kinder sich noch für unsere Untugenden schuldig fühlen sollen..
Offenbar ist dir noch nicht bekannt, dass ich nichts von der Erbsündentheorie halte.

Spätestens mit dem Tod und der Auferstehung Jesu ist das Thema Erbsünde erledigt.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 21:01
Kc schrieb:Spätestens mit dem Tod und der Auferstehung Jesu ist das Thema Erbsünde erledigt.
Wieso das? Etwa weil sie danach aufgehoben wurde? Das nimmt aber lange nicht die Jahrtausende weg, in der sie existierte.


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 21:03
JackMarco schrieb:Es ist leichter die Augen zu schließen und um Gottes Hilfe zu fragen, als die Augen zu öffnen und sich selbst zu fragen, wie man sich helfen kann.
Wieso die Augen verschließen?

GERADE weil ich in Gott vertraue, habe ich auch die Kraft, die Augen aufzumachen und die Energie, mich um andere Menschen zu kümmern und Probleme zu lösen.

Nur bin ich eben nicht alleine, wenn ich dies tue.
JackMarco schrieb:Ich finde es übrigens lustig, wie Christen behaupten, dass man Gott nicht völlig verstehen kann, da er außerhalb unseres Verständnisses lebt, jedoch ständig davon reden, was Gott tut/will, bzw. nicht tut/will.
Richtig. Ich denke, man sollte nicht den Anspruch erheben, allen zu erklären, was Gott wolle.

Das Maximale, was man tun kann, ist, anderen zu vermitteln, was man selbst GLAUBT, das in Gottes Sinne ist.


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threadkiller
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 21:04
@Bärenjude
anfang an diese absicht ihn zu töten.erst dann wenn er merkt das er keine andere wahl hat tut er das..
....................
Bin leider andere Meinung.
5 Gebot heiss nicht Töten, oder wie es im orginalem heißt "nicht morden"
Und selbst in einer schlimmsten Situation kann es keine Absicht geben jemand Töten zu wollen.

Gruss Threadkiller


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Gott, kein Gott, und was wir sonst noch nicht wissen

24.06.2012 um 21:05
@JackMarco

Deswegen schrieb ich ja auch SPÄTESTENS.

Ich habe noch nie verstanden, wie man überhaupt so etwas wie ,,Erbsünde" ableiten konnte. Das entbehrt jeglicher Grundlage.


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