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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

4.202 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Atheismus
Malthael
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 12:53
-Therion- schrieb:wie sennin richtig sagt ist es daher geradezu unmöglich die exakte zukunft vorherzusehen da es unzählige möglichkeiten gibt und auch weil entscheidungen oft nicht nur uns persönlich betreffen sondern auch unser ganzes umfeld beeinflusst.
man denkt zb das banalitäten unwichtig sind, wie das wort schon sagt.
aber banalitäten können auch alles verändern.
sie selbst haben vllt keinen einfluss auf die zeitlinie, aber sie haben einfluss auf dich.
solche banalitäten können deinen einstellung, deine meinung oder deine stimmung verändern und das widerum kann den gesamten verlauf der zeitlinie ändern.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 12:57
Malthael schrieb:diese diszipliin habe ich leider nicht und ich kotz mich selbst an deswegen
ja ich kann das auch nicht dafür fehlt mir irgendwie die geduld und auch meditation ist leider nicht wirklich meines


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 12:59
Malthael schrieb:man denkt zb das banalitäten unwichtig sind, wie das wort schon sagt.
aber banalitäten können auch alles verändern.
sie selbst haben vllt keinen einfluss auf die zeitlinie, aber sie haben einfluss auf dich.
solche banalitäten können deinen einstellung, deine meinung oder deine stimmung verändern und das widerum kann den gesamten verlauf der zeitlinie ändern.
vollkommen richtig .... so wie der flügelschlag eines schmetterlings einen wirbelsturm auslösen kann was eigentich auch unvorstellbar ist.


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Malthael
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 13:00
@-Therion-
ich hab mir für das neue jahr den vorsatz genommen ernsthaft zu meditieren, mich in disziplin und gedult zu üben.
und vor allem astralreisen zu lernen :D
ich will endlich die andere welt erforschen.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 13:17
ich hab mir für das neue jahr den vorsatz genommen ernsthaft zu meditieren, mich in disziplin und gedult zu üben.
und vor allem astralreisen zu lernen
ich will endlich die andere welt erforschen.
ein schöner vorsatz .... ich wünsche dir, dass es dir gelingt :)

viel erfolg und berichte uns dann darüber


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 18:57
@Malthael

Alles Gute dir, aber bitte nicht zu weit in die Eso-Kiste greifen. ;)


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Malthael
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

24.12.2012 um 19:00
abschied schrieb:Alles Gute dir, aber bitte nicht zu weit in die Eso-Kiste greifen. ;)
die esos haben doch die grundprinzipien der kaballa und der alchemie geklaut,
und völlig falsch interpretiert.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 03:01
@-Therion-
 
Danke erstmal für die links. Ich selbst habe keine Erfahrungen auf diesem Gebiet, habe allerdings in den Videos auch über dieses Phänomen gesehen, das Menschen Erkrankunge/Schmerzen haben, die sie auf ein früheres Leben zurückführen, und das ist schon ziemlich faszinierend, wenn man sich solche Geschichten anhört.
Generell gibt es wohl ein paar Bemühungen, dieses Phänomen zu untersuchen, nebst der noch fehlenden gesellschaftlichen Axeptanz scheint es aber ähnlich schwierig zu sein, wie die terminale Geistesklarheit, das zu untersuchen.
Vielfach werden die Untersuchungen ja nicht in unseren Ländern durchgeführt, da hier das Phänomen der Erinnerungen an frühere Leben bei Kindern von den Eltern wenig erkannt wird, und wohl auch eher oft als Spinnerei abgetan wird. Aber wer weiß, was die nächsten Jahre alles bringen.

Ne, leider habe ich keine ungewöhnlichen Neigungen/Talente, die irgendwie besonders sind. Als Kind war ich sehr tierlieb, mit Puppen hab ich nie gespielt (ihhh...ich mochte lieber Stofftiere und Kriegsspiele/Schwerter), ich bin sehr musikalisch und mein Lieblingsland ist Deutschland...und zwar genau dort, wo ich wohne. Komischerweise- ich habe mehrmals versucht von hier wegzuziehen-geht aber nicht, die Psyche spielt verrückt. Ich führe das aber auf ein paar traumatische Erlebnisse in meiner Kindheit zurück, ich hatte es die ersten vier Jahre sehr schwer. Ich muss damit einfach leben, das ich mich hier, wo ich wohne einfach unterbewusst dermaßen verwurzelt fühle (also im Umkreis von 50km) das jedes Wegziehen mich psychisch destabilisiert.

Hm, Rückführungen finde ich ganz schwierig- ist da nicht auch die Gefahr, das dort einiges eher eingebildet ist, oder gibt es da Techniken, wie man solche Gefahren abschwächen kann?

Wegen der Akasha-Cronik: Ich dachte daran, weil du von einem gemeinsamen Bewusstsein geredet hast, vielleicht ist diese Chronik, von der die Rede ist, ja soetwas, wie ein Teil des "Weltbewusstsein", das grad nicht in der Materie ist.   

Zu den Zeitlinien: Auch auf die Gefahr hin, dass ihr beide mich jetzt gleich wieder steinigt, weil ich mit Gott ankomme. Ich hab mal eine Art inneres Bild gehabt, als ich seine Präsenz sehr stark spürte, er mir also sehr nahe war, und ich ihn fragte, wie er die Zeit sieht......da kamen mir auch unendlich viele sehr komplizierte Linien, die er in ihrer Gesamtheit alle automatisch sieht. Er sagte (inneres Sagen, von Geist zu Geist), das er alle Zeitlinien auf einmal sehen würde, und das jede Zeitlinie sich immer wieder in unendlich viele neue Möglichkeiten aufspalten würde, die dann ihrerseits weiter neue Linien bildeten. Und diese nahezu unendlich vielen Zeitlinien, waren, das wusste ich in dem Moment, nur die Zeitlinien, die meine Person betrafen. Durch jede Entscheidung würde ich einfach eine der Verzweigungen wählen und entsprechend würde sich mein Lebensweg halt ändern. Mir wurde es ähnlich erklärt, wie ihr es hier schreibt, es ging um die unendlich vielen Möglichkeiten, die nur ein Leben (also meines in diesem Fall) durch die unterschiedlichen Entscheidungen hat- und er sieht sie halt alle auf einmal, von Anfang, bis Ende. Nur welche Linie ich nun betreten will, und wann ich es ändern will, das entscheide ich (und damit natürlich jede andere Person auch) durch meinen Willen/meine unterschiedlichen Entscheidungen.  

Eine Frage tut sich mir bei der Idee auf, das wir uns vielleicht einfach entscheiden hier auf der Welt zu sein, um besondere Erlebnisse zu machen: Wie passt das mit den leidenden und hungernden Kindern zusammen? Ich meine, letzten Endes hat die Reinkarnationslehre ja die Gefahr, das man leidenden Menschen einfach sagt, dass sie selbst Schuld sind, schließlich wollten sie diese Erfahrungen ja so machen. Oder man sagt, du hast einfach schlechtes Karma, nun musst du halt büßen für das, was du in einem früheren Leben verbrochen hast. Wenn ich mich nicht irre, baut sogar das Kastensystems Indiens genau auf dieser Idee auf. Verstehst du worauf ich hinauswill?  

Jetzt hab ich noch eine Frage zu deiner Idee mit der Weiterentwicklung. Ich kenne die Idee, hab da auch schonmal einiges drüber gelesen. Mein Punkt, den ich bis heute nicht verstanden habe, ist das "warum". Wieso muss man hier auf der Welt unzählige Leben leben, um irgendwie Vollkommenheit zu erreichen (was das auch immer sein mag), wenn man doch als Gesamtseele (Frei nach dem Motto: Wir-sind-alle-eins) Vollkommenheit besitzt?  

Zu Astralreisen: Spannendes Thema-ja berichte drüber Sennin-würde mich auch interessieren. Meiner Meinung nach (also aus diversen Büchern zusammengeklaubt) haben die damaligen Schamanen der Indianer auch sehr viel Astralreisen gemacht, und ihre Erkenninisse auch für Heilungen benutzt, vielleicht wirst du, was die Technik angeht, da fündig.  

Ich habe, was soetwas angeht einen totalen Block in mir. Kann man auch Angst nennen. Mir ist das für mich selbst nicht geheuer- warum kann ich nicht sagen.
Ich habe im Laufe der Jahre aber gelernt, das es bei Grenzen, die man tief im Inneren hat, wichtig ist, diese zu respektieren und auch anzunehmen.
Siehe oben die Sache mit dem umziehen. Ich bin mehr als einmal aus meiner Heimat weggezogen, einfach weil ich nicht einsehen wollte, das andere das können und mir es damit schlecht geht. Muss doch gehen, dachte ich- diese Heimatverbundenheit ist doch Psychoschwachsinn. Vielleicht ist es das auch, aber das geht so tief ins Unterbewusstsein, da komme ich nicht ran. Also eine Grenze, die ich mittlerwiele gut axeptieren kann. Und seit ich sie axeptiere geht es mir bedeutend besser- auch wenn das bedeutet, das ich in meinem Leben beruflich nicht die Sprünge machen kann, die ich gerne gemacht hätte.

Aber spannend ist das Ganze mit den Astralreisen  und auch Reinkarnation und ich lese gerne darüber.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 07:38
Rejana schrieb:da hier das Phänomen der Erinnerungen an frühere Leben bei Kindern von den Eltern wenig erkannt wird, und wohl auch eher oft als Spinnerei abgetan wird. Aber wer weiß, was die nächsten Jahre alles bringen.
ja leider fehlt es an sensibelität auf diesen gebiet was mich aber auch nicht wundert weil für die meisten menschen reinkernation sowieso schwachsinn ist und ausserdem lässt es sich nicht mit den christlichen glauben vereinbaren und wird dem teufel zugeschrieben genauso wie astralreisen.
Rejana schrieb:Ne, leider habe ich keine ungewöhnlichen Neigungen/Talente, die irgendwie besonders sind.
es ist möglich, dass du erst am anfang von vielen reinkernationen stehst also noch eine "junge seele" bist und vielleicht gehört es da auch dazu dass man gläubig ist um eine grundlage für weitere reinkernation die darauf aufbauen zu schaffen, das wäre eine für mich naheliegende vermutung.
Rejana schrieb:Hm, Rückführungen finde ich ganz schwierig- ist da nicht auch die Gefahr, das dort einiges eher eingebildet ist, oder gibt es da Techniken, wie man solche Gefahren abschwächen kann?
nicht unbedingt techniken aber man lässt sich konkrete anhaltspunkte geben die man später überprüfen kann wie zb. namen von städten, personen, jahreszahlen, gebäude beschreibungen ectr. die faszinierenste rückführung von der ich je gelesen habe und die mich nicht nur faszinierte sondern auch überzeugte war die einer jungen frau die psychische probleme hatte partnerschaftliche bindungen einzugehen und lies deshalb eine rückführung machen um erlärungen zu finden.

sie schilderte ihr leben und konnte detailgenau beschreiben wo sie lebte und auch wo sie ihren tod fand. sie erzählte, dass sie in einer burg im mittelalter als dienstmagd lebte und hoch schwanger war. sie berichtete, dass sie vergewaltigt wurde vom burgherren und daraus dieses kind endstand. den burgherren der liiert war passte das natürlich nicht und er lies anordnen sie zu töten was auch geschah. sie sah genau wie sie und ihr kind bestialisch erstochen wurde und wo man sie verscharrte. dies erfolgte neben einer kleinen kapelle in der nähe der burg.

nach der rückführung versuchte man den ort ausfindig zu machen was auch gelang. die kleine kapelle stand zwar nicht mehr aber man konnte ihren früheren standpunkt lokalisieren. man fing dann dort an in dieser umgebeung zu graben und siehe da nach wenigen tagen stiess man auf mehrere skelette/knochen wo unter anderen auch ein skelett einer frau gefunden wurde wo man deutlich erkennen konnte, dass diese schwanger gewesen sein musste durch den kleinen schädel eines kindes der in der mitte des skelettes zu sehen war.

jetzt kannman natürlich behaupten das war nur zufall aber für mich persönlich ist es mehr als das. diese geschichte lies mich nicht mehr daran zweifeln, das es reinkernation geben muss.
Rejana schrieb:Zu den Zeitlinien: Auch auf die Gefahr hin, dass ihr beide mich jetzt gleich wieder steinigt, weil ich mit Gott ankomme.
nein keine angst das tue ich nicht :) im gegenteil für mich ist deine erfahrung ein faszinierender beweis dafür, dass ich mit meiner vermutung nicht so falsch liegen kann das "junge seelen" erst über den glauben an gott zum reinkernations gedanken kommen können, daraus ein anderes weltbild entsteht wodurch sich auch im laufe der zeit ein anderes bewusstsein entwickelt. schließlich bin auch ich über den glauben an gott zu meiner jetzigen überzeugung gekommen.
Rejana schrieb:Wie passt das mit den leidenden und hungernden Kindern zusammen? Ich meine, letzten Endes hat die Reinkarnationslehre ja die Gefahr, das man leidenden Menschen einfach sagt, dass sie selbst Schuld sind, schließlich wollten sie diese Erfahrungen ja so machen.
ja diese frage/vorwurf höre ich immer wieder aber das ist leicht zu beantworten. man darf es nämlich nicht weltlich auf materielle art und weise sehen sondern muss dafür eine andere sichtweise entwickeln. wir menschen sind geneigt nicht das GANZE zu sehen sondern nur den augenblick die situation an sich zu beurteilen anstatt darüber hinaus zu denken.

wenn du aber diese sichtweise ablegst und dich darauf konzentrierst welche lehren diese menschen aus ihren leben ziehen dann erhälts du genau das was ich geistig/mentale weiterentwicklung nenne. erkenne das GANZE den sinn dahinter und dein weltbild wird sich total verändern.

bitte lies dir diese geschichte durch sie veranschaulich genau das was ich meine.
Diskussion: Gleichnisse, Allegorien, Sinnbilder

nachdem du das gelesen hast denk nochmal über deine frage nach
Rejana schrieb:Wie passt das mit den leidenden und hungernden Kindern zusammen
ich bin sicher du wirst dann darauf die antwort finden können wenn du die geschichte umlegst auf deine frage ... und wenn nicht dann helfe ich dir natürlich dabei.
Rejana schrieb:"warum". Wieso muss man hier auf der Welt unzählige Leben leben, um irgendwie Vollkommenheit zu erreichen (was das auch immer sein mag), wenn man doch als Gesamtseele (Frei nach dem Motto: Wir-sind-alle-eins) Vollkommenheit besitzt?
genau diese frage habe ich mir auch oft genug gestellt und ich kann dir dazu nur meine persönliche meinung sagen so wie ich mir das halt vorstelle.

du hast recht, eine gesamtseele ist vollkomenheit jedoch was ist die einzelne seele ohne der anderen ----> nichts ausser ein unvollkommenes teil von etwas - stell dir ein puzzle vor das ist auch zusammengesetzt aus vielen verschiedenen teilen das zusammen ein ganzes bild ergibt ein bild das vollkommen ist. aber was wäre der einzelne teil ohne dem anderen.... wir sind also aufeinander angewiesen, von einander abhängig. das ziel ist es aber selbst eine stufe zu erreichen die reinkernation überflüssig macht weil man vollkommenheit erlangt hat. und um bei dem beispiel puzzle zu bleiben - man muss selbst zu dem bild werden denn nur das ist vollkommen.
schafft man es, dann ist es die endstufe der reinkernation die göttlichkeit allen seins die vollkomenheit der eigenen schöpfung.
Rejana schrieb:Ich habe, was soetwas angeht einen totalen Block in mir. Kann man auch Angst nennen. Mir ist das für mich selbst nicht geheuer- warum kann ich nicht sagen.
Ich habe im Laufe der Jahre aber gelernt, das es bei Grenzen, die man tief im Inneren hat, wichtig ist, diese zu respektieren und auch anzunehmen.
da bist du nicht die einzige, mir geht es genauso ich habe auch das gefühl das diese grenze nicht überschritten werden sollte es fühlt sich auch bei mir nicht richtig an. auch habe ich kein bedürfnis dannach astralreisen durchzuführen. vermutlich ist das so weil es für meine weiterentwicklung nicht notwendig ist.

grenzen zu respektieren und vieles auch akzeptieren zu können ist sowieso das wichtigste überhaupt alleine diese einstellung bringt einen persönlich ein großes stück weiter im leben und zeichnet eine starke, selbstbewusste persönlichkeit aus die ich auch wahrnehme in der art wie du schreibst und deiner allgemeinen einstellung.


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der-Ferengi
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 08:36
@Rejana
Rejana schrieb:Axeptanz
Ak-zep-tanz
(*klugscheiß*, aber nicht bös' gemeint):D


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 08:50
@Rejana
Hier findest Du die Techniken, mit denen gearbeitet wird,
aber auch Kitiken: Wikipedia: Reinkarnationstherapie#Techniken


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 10:13
Sorry @Rejana, wenn ich nochmal anmerke (bin schein-
bar noch nicht ganz wach und konzentriert).
Rejana schrieb:... Und diese nahezu unendlich vielen Zeitlinien, waren, das wusste ich in dem Moment, nur die Zeitlinien, die meine Person betrafen. ...
Nun multipliziere das mal ca. 7,2 Mrd. und das Ergebnis
mal aller intelligenten Lebensformen im Universum, die
noch an diesen "Gott" glauben.

Zur Verdeutlichung, was er hätte "sehen" müssen:

/i/tec3318_7ezqnccr.jpg

Und im rechten Bild sieht man nicht das gesammte Uni-
versum, sondern nur das uns bekannte. Und ich hege gro-
ße Zweifel, das dies ein "Gott" geschaffen haben soll.

Um es noch stärker zu differenzieren:
Wenn ich (als "Gott") ein Universum in dieser Größe
e2abd2 universum
erschaffe, wie soll es mir da möglich sein, feinste Struktu-
ren auf einer Erde (die aus dieser Position noch nicht mal
zu erkennen ist), zu erstellen?
Und wenn ich jetzt noch die Myriarden an Zeitlinien ein-
zeichnen würde, würde ich vom Universum nichts mehr
erkennen ...


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Malthael
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 10:45
Rejana schrieb:Oder man sagt, du hast einfach schlechtes Karma, nun musst du halt büßen für das, was du in einem früheren Leben verbrochen hast.
ich denke, dass diese karma lehre auch nur eine rechtfertigung für dieses kastensystem ist.

wenn mans genauer nimm, hört es sich nach auge um auge an.
und was gandhi dazu sagt wissen wir ja.
auge um auge und die ganze welt wird erblinden. oder am ende bleibt nur noch einer mit einem auge übrig.


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Malthael
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 10:58
Gnostik

Es gibt unterschiedliche Ansichten bezüglich der historischen Entwicklung der Gnostik. Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass Gnostik gemeinsam mit dem Christentum entstand. Diese Auffassung dürfte aber primär darauf zurückzuführen sein, dass Gnostiker zu diesem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit traten, weil sie sich dazu verpflichtet fühlten, Christen vor der Glaubenslehre der Erlösung durch eine externe Gottheit zu warnen.

Gnostiker kritisierten das Konzept eines Heiland bzw. Retters des Christentums, weil sie darin eine Form der psychologischen Kriegsführung sahen : Wenn die Menschheit einer Rettung von außen bedarf, bedeutet dies, dass wir nicht wirklich die Verantwortung für unser eigenes Leben tragen, weil wir uns nicht aus eigener Kraft retten können. Durch die Akzeptanz der Erbsünde als Tatsache, wurde Christen beigebracht, dass sie bereits von Geburt an verdorben sind und dass sie selbst nichts dagegen tun können. Schuld wird oft in Kulten als psychologisches Steuerungsmittel verwendet, um das Verhalten der Gemeinde zu beeinflussen. Gnostiker waren strikt gegen diese Form von Trickersei, weil sie zu einer Verherrlichung des Opferdaseins führt und den Menschen die erlösende Wirkung des Durchlebens von Leid indoktriniert.

Im christlichen Glaubenssystem hat ein männlicher Gott die Welt erschaffen und nur die Priester der Kirche waren in der Lage mit Gott zu kommunizieren. Gnostiker sahen dies als eine weitere Form der Verhaltenskontrolle der Bevölkerung : Befehle, welche die Priester angeblich direkt von Gott empfingen, mussten schließlich befolgt werden.

auszug aus einem artikel


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Cricetus
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 11:04
Malthael schrieb:auszug aus einem artikel
Kannst du den benennen?


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Malthael
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Freakazoid
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 11:11
@der-Ferengi

Das größere Problem ist doch, in welcher Größenordnung wir hier denken müssen.

Es gibt keinen Vergleich, der da stellen kann, wie klein wir Menschen im Verhältnis zu jenem Gott wären, der ein ganzes Universum erschaffen kann.

Un für dieses Wesen, wäre es das wichtigste, dass wir durch Drohungen und Heilsversprechen, ohne jeden Beweis, nur mit blinden Glauben, an ihn glauben? Und wenn wir das nicht machen, dann wird aus uns so hart die Scheiße rausgeprügelt, weil wir der Moralvorstellung eines Universumserschaffer nicht genügen?

Wir haben keinen Freien Willen im Gegensatz zu dem Wesen. Wir sind Wesen der Chance, nicht sonderlich clever im Umgang mit uns, unseren Nächsten und der Erde.

Vieles in uns ist Hartverschaltet, dass kann man zwar unterdrücken, aber warum sollte es für mich gut sein, mein Überlebensinstinkt auszuschalten?

Jedes Mal wenn ich sehe, wie groß das bekannte Universum ist, weiß ich einfach, dass diese Gott der in den Religionen beschrieben ist, nur ein Wesen ist das Menschen erschaffen haben um mit ihrer eigenen Sterblichkeit klar zu kommen.

Ein Wesen das ewig da ist und zu dem wir kommen, wenn wir sterben? Klingt extrem verführerisch.
An Jesus zu glauben ist sogar noch leichter, weil er das Gesicht eines Menschen hat und wir nicht mit der Komplexität und der Größenordnung von Gott belästigt werden.
Der Islam verspricht absolute Ordnung, fair ist er zwar nicht, aber Ordnung gibt er. Gesetze die von dem Gott bewacht werden und wer sich dagegen versündigt, der wird halt von Gott ultimativ bestraft.
Dann noch ein Prophet, der aus ultra einfachen Verhältnissen gibt, was ja auch für Jesus gilt.
Das sind Leute mit den sich die normale Bevölkerung auf Du und Du begeben kann, da sie ja auch in solchen Verhältnissen Leben.

Ganz anders als die absurden Aristokraten Familien, die die alten Vielgötter Religionen hatten.

Und in letzter Instanz erschafft sich ein Mensch immer den Gott und die Gottheiten, die er brauch, damit er mit seinem Leben klar kommt, das Unerklärliche erklärt und seiner Sterblichkeit einen Sinn gibt.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 11:19
Malthael schrieb:http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=237:gnosticism-and-the-archons&catid=141:gnostik...
interessanter text besonders diese stelle -

Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen "ernähren", da sie selbst über keine Emotionen - und somit keine emotionale Energie - verfügen.

hat mich sofort an reptiloide erinnert :) ... ist das vielleicht sogar aus der gnostik entstanden ?


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 11:22
@-Therion-
durchaus möglich.

zwischen den annunaki und den archonten gibt es aber einen unterschied.
die annunaki leben in raumschiffen oder im inneren der erde usw...
und die archonten nur in den gedanken der menschen.
sie können nur aus den gedanken der menschen herraus in die realität übergehen.

so steht es geschrieben ^^


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

25.12.2012 um 11:26
das hier finde ich interessant ^^
Es ist schwierig, diesen Beschreibungen einen Sinn abzugewinnen. Was Sinn machen könnte, ist, dass die Archonten ein Werkzeug unseres Realitätskonstruktes sind, um Menschen zu testen und zu prüfen, ob wir unseren eigenen Verstand im Griff haben, trotz aller Versuche der Archonten uns innerlich zu verwirren. Sie scheinen Teil eines kosmischen Tests zu sein, ein Weg Bewusstsein auszusortieren, das nicht bereit ist, Verantwortung fürs eigene Denken und Handeln zu übernehmen. In diesem Sinne sind die Archonten vielleicht ein kosmisches Werkzeug, um die menschliche Evolution anzustacheln.


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