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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

4.202 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Glaube, Atheismus
LucaTM
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:13
Eure "Erklärungen" sind keine Beweise!
Das gleiche ist, wenn ich schreiben würde: "Gott gibt es und er hat in 6 Tagen die Erde erschaffen. Hier ist doch die Erklärung!"


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der-Ferengi
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:14
@LucaTM
Du stellst doch die Wissenschaft in Abrede,
also mußt Du auch den Beweis dafür erbringen.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:14
@LucaTM
Was ist jetzt mit deiner Erklärung?
Snowman_one schrieb:Also wäre es dienlich würdest du beschreiben, wie z.B. die Pyramiden sonst gebaut wurden.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:15
@LucaTM
LucaTM schrieb:Eure "Erklärungen" sind keine Beweise!
Für den endgültigen Beweis müßtest Du wohl eine Zeitmaschine benutzen.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:16
@LucaTM
LucaTM schrieb:Na gut, auf diesem Niveau - denn diese Aussagen sind absolut uninformiert -, kann man nicht diskutieren.
Lese ich gerade erst.. :D
Welches Niveau schwebt Dir denn vor?


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LucaTM
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:16
Snowman_one schrieb:Also wäre es dienlich würdest du beschreiben, wie z.B. die Pyramiden sonst gebaut wurden.
Eine Widerlegung einer Theorie anhand der Fakten muss keinen Anspruch darauf haben, dass man die Wahrheit kennt.

Beispiel: man kann Durch Fakten belegen, dass Person A nicht der Mörder von Person B ist, dass heisst jedoch nicht, dass man den wahren Mörder kennt.


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Reigam
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:17
Gwyddion schrieb:Für den endgültigen Beweis müßtest Du wohl eine Zeitmaschine benutzen.
Logisch nachvollziehbar geht natürlich gar nicht. ^^ Nach dem Prinzip könnte auch ein Gericht nie einen Täter für schuldg befinden. Der Richter war beim Mord schließlich nicht dabei.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:21
@Reigam
Reigam schrieb:Logisch nachvollziehbar geht natürlich gar nicht.
Das hat wohl etwas mit Weltbilderhaltungstrieb zu tun.
Die Art der Erbauung, die ich geschildert habe entsprechend auch Dein Bildchen, kann man eigentlich logisch nachvollziehen. Dabei habe ich ausser acht gelassen, das auch der Weg per Schiff/Floß ein möglicher Transportweg sein konnte. Aber ich hatte Stonehenge im Kopf


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LucaTM
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:22
Gwyddion schrieb:Welches Niveau schwebt Dir denn vor?
Wie gesagt, man muss in der Wissenschaft eine Theorie beweisen können und nicht umgekehrt. Deine "Erklärung" beruht auf keinen Beweisen, sondern auf Theorien; daher musst Du beweisen, dass es so war und nicht ich, dass es nicht so war. Und eine Widerlegung braucht keinen Anspruch darauf, dass man die Wahrheit kennt. Obiges Beispiel erklärt das:
LucaTM schrieb:Beispiel: man kann Durch Fakten belegen, dass Person A nicht der Mörder von Person B ist, dass heisst jedoch nicht, dass man den wahren Mörder kennt.


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Reigam
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:23
@Gwyddion
Bei manchen Sachen kann ich es verstehen, wie Evolutionstheorie/Urknalltheorie, da man es nicht direkt "sehen" kann. Aber solche Dinge könnte man jederzeit nachbauen, mit den von dir genannten Mitteln.


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:24
@LucaTM
Na ja, du bist derjenige der behauptet das es so wie die Wissenschaft es beschreibt, nicht funktioniert.
LucaTM schrieb:Das ist sehr schlecht informiert; das funktioniert nicht auf diese primitive Weise. Sogar unsere Wissenschaft hat dazu keine Erklärung,
Du hast die Bringschuld, da du von einer anderen Erklärung für, wie in meinem Beispiel, des Pyramidenbaus, ausgehst.

Du sagst ja nicht:
„Die Pyramiden sind halt einfach da.“
Oder?


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:27
@Reigam

Experimentelle Archäologie kann diese Theorien auch stützen.

@LucaTM
LucaTM schrieb:Deine "Erklärung" beruht auf keinen Beweisen, sondern auf Theorien; daher musst Du beweisen, dass es so war und nicht ich, dass es nicht so war.
Ich muß nix beweisen. Im Gegenteil... dahingehend habe ich mich schon wirklich ausreichend informiert ( auch wenn Du anderes annimmst ). Ich kann diese Theorien schlüssig nachvollziehen.


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LucaTM
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:29
Gwyddion schrieb:Experimentelle Archäologie kann diese Theorien auch stützen.
Gwyddion schrieb:Ich muß nix beweisen. Im Gegenteil... dahingehend habe ich mich schon wirklich ausreichend informiert ( auch wenn Du anderes annimmst ). Ich kann diese Theorien schlüssig nachvollziehen.
Wenn Du von dem Beweis dieser Theorie ausgehst, möchte ich nun die Quelle dieses "Beweises". Dann werde ich mich dazu äussern.
Quellen muss man zu jeder Zeit liefern können, selbst wenn ich in einem wissenschaftlichen Kontext den Beweis möchte, dass die Erde eine Kugel ist.


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26.12.2012 um 20:33
@LucaTM

Von was für Beweisen redest Du die ganze Zeit?

Ich schrieb: Schlüssig nachzuvollziehen.

Schau Dir halt auf YT entsprechende TerraX oder Nat. Geographic oder Discovery Channel oder History Channel ... Berichte an.

Dazu noch das eine oder ander gute Buch.


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LucaTM
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:36
Gwyddion schrieb:Ich schrieb: Schlüssig nachzuvollziehen.
Vor 300 Jahren war es für alle Menschen "schlüssig nachvollziehbar", dass die Erde eine Scheibe ist.
Gwyddion schrieb:Schau Dir halt auf YT entsprechende TerraX oder Nat. Geographic oder Discovery Channel oder History Channel ... Berichte an.

Dazu noch das eine oder ander gute Buch.
Das sind doch keine wissenschaftliche Beweise! Jedes Tagblatt und im allg. Massenmedien hätten vor 300 Jahren Dokumentationen über die Erde - als Scheibe - veröffentlicht.
Wenn, dann kannst Du die Quelle eines Beweises von einem dieser Bücher liefern.


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26.12.2012 um 20:38
LucaTM schrieb:Vor 300 Jahren war es für alle Menschen "schlüssig nachvollziehbar", dass die Erde eine Scheibe ist.
Epic Fail!

Bereits in der Antike war die Kugelgestalt der Erde bekannt.

Die Behauptung, die Menschen hätten an eine Scheibe geglaubt, stammt aus dem 19. Jahrhundert.


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der-Ferengi
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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:39
@LucaTM
LucaTM schrieb:möchte ich nun die Quelle dieses "Beweises". Dann werde ich mich dazu äussern.
Das zeigt mir, daß Du Dich noch gar nicht damit auseinander-
gesetzt hast, denn hättest Du recherchiert, hättest Du auch
viele Quellen, die @Gwyddion's Theorien untermauern.

Nur - sollen wir Dir die Arbeit der Recherche leisten, das kannst
Dir aber gerade abschminken.

Recherchieren heißt:
* viel Zeit investieren
* viel Quellen suchen
* viel lesen

und nicht einfach in ein Thread gehen und erwarten, das einem
die User die Links zustecken.


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LucaTM
ehemaliges Mitglied

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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:40
Commonsense schrieb:Bereits in der Antike war die Kugelgestalt der Erde bekannt.

Die Behauptung, die Menschen hätten an eine Scheibe geglaubt, stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Die Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist, war auch den alten Hochkulturen bekannt, das ist klar! Doch die Menschen im Westen glaubten sehr wohl an eine Scheibe. Das macht bei der Scheibe keinen Halt, das betrifft auch andere Wissensgebiete; das war ein Beispiel, dass das kein Beweis ist!


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:40
@LucaTM
LucaTM schrieb:Doch trotzdem sind wir im Besitz vieler Fossilien und Funde, und beinahe alle zeigen keine Evolutions-Bedürftigkeit und auch sieht man die "nichtreduzierbare Komplexität". Und der wichtigste Punkt ist, dass z.B. ein "angehender" Vogel mit Stummelflügeln bis zur Vollendung - was Millionen von Jahren gehen würde - sofort aussterben würde.
Das ist ganz großer Quark.

Irreduzibilität konnte bis heute nicht nachgewiesen werden. Die Entwicklung der Feder war weitestgehend abgeschlossen, bevor sie zum Fliegen, zunächst sogar erst zum Zu-Boden-Schweben eingesetzt wurde. Die älteste Federform, die wilde, buschartige "Strähnen"ansammlung, diente wie heute noch bei Küken der Wärmedämmung, ist jedoch nicht so effektiv bei windiger Situation. Hier half die Entwicklung des Hauptschaftes, der den einzelnen "Strähnen" mehr Stabilität verschaffte. Doch konnten diese Zweige noch immer zerzaust werden. Mehr Effizienz gab es, als die vom Schaft abzweigenden "Äste" noch "Zweige" hervorbrachten, durch die die benachbarten "Äste" beieinander gehalten wurden. Als vorletztes kam die Unterscheidung von Ober- und Unterseite hinzu. Während die Zweige die "Äste" in eine Richtung stabilisieren, kann Wind (oder ein Körper) von der anderen Seite durchaus durch die Zweige hindurch. Kann man mit einer beliebigen Feder selbst probieren, man versuche, mit einem Finger durch die "Zweige" zu streifen, mal in die eine Richtung, mal in die andere; eine Richtung geht leicht, in die andere Richtung sperrt sich die Feder. Dadurch konnte die Wärmeregulierung koordiniert werden, in die eine Richtung eine Dämmung, in die andere Richtung eine Abführung von zu viel Wärme.

Diente die Veränderung der Feder bis jetzt stets der Verbesserung des Wärmehaushaltes, so stand am Ende eine Feder, die bereits tauglich fürs Fliegen war.

Die letzte Innovation der Feder, ihre Asymmetrie (eine Zweigseite ist breiter als die andere, der Schaft leicht gebogen) wird wohl erst während des Fliegens aufgekommen sein.

Jeder einzelne Schritt auf dem Weg zur perfekten Vogelfeder war nicht nur eine Etappe, sondern eine in sich abgeschlossene Verbesserung und damit ein Vorteil, der sich durchsetzte. Es gibt keine "halb fertige Feder, sondern jede "Etappe" war "fertig". So läufts auch mit dem Auge und der Geißeltierchengeißel. Alle diese kreationistischen Irreduzibilitätsmärchen wurden längst aufgeklärt. Aber das scheinst Du herzlich gut ausblenden zu können.

Und was die Evolutionsbedürftigkeit betrifft, so ist natürlich jedes Wesen, das erfolgreich überlebt, gut an seine Nische angepaßt. Eben weil es sonst nicht erfolgreich überleben würde. Was erwartest Du also? Du erschaffst Dir mit "evolutionsbedürftig" doch den Popanz des "halb fertigen Wesens" selber, den Du dann als Beleg gegen die Evolution anführst. In der ET geht niemand von evolutionsbedürftigen "Halbfliegern, Halbsehern und solchen Schmarrn aus.
LucaTM schrieb:Durch die ansteigende Zahl von Fossilien wird die Trennlinie zwischen den Lebensformen - und so auch beim Homo Sapiens - immer grösser; das heisst, eine Makroevolution wird immer unwahrscheinlicher.
Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Homininenentwicklung ist super geeignet, einen deutlichen anatomischen Umbau so lückenarm wie möglich wiederzugeben. Reiht man die Homininenfunde chronologisch, kann man fast ein Daumenkino draus machen, um zu sehen, wie das Hinterhauptsloch vom unteren Hinterhaupt wie bei den Menschenaffen ganz allmählich in die Mitte der Schädelbasis wandert, was eine Verbesserung des aufrechten Gang für jede Nachfolgerspezies bedeutet. Lucys Wirbelsäule sieht geradezu aus wie eine Schimpansenwirbelsäule (leicht gekrümmt), die zu ner Homo-Sapiens-Wirbelsäule umgewandelt wird (ganz leichter Ansatz der Doppel-S-Form. Auch das Becken, bei Schimp & co. noch gestreckt, weil die Organe quasi dranhängen, nimmt leichte Wölbung an, weil nun das Becken die Beckenform braucht, um die darüber befindlichen Organe von unten her zu halten. Von solchen anatomischen Änderungen gibt es haufenweise an den diversesten Knochen, und alle laufen quasi allmählich ab, sodaß man wie gesagt nen Daumenkino draus machen könnte. Wir haben kein Missing Link - wir haben zig vermittelnde Zwischenformen. Und keine dieser Zwischenformen war so, daß das Wesen mal irgendwann "nicht mehr auf allen Vieren, aber noch nicht auf zwei Beinen" gehen könnte, wie sich der Kreationist seine Evolutionsskepsis schönsäuft. Nein, jede Veränderung war eine Verbesserung. Lucys Gang war noch schlingernd wie'n Seemann bei Windgang (bei der Schwerpunktverlagerung von einem Bein aufs andere konnte die Hüfte das noch nicht ausgleichen), aber gehen konnte der Afarensis eben schon.
LucaTM schrieb:Schau' Dir einmal alte Tempel an, bei denen Megalith-Steine bis zu 2000 Tonnen vorhanden sind, was bedeutet, dass die Menschen früher fortgeschrittener waren als wir heute.
ALso in der Megalithik brachten sie es m.W. auf "nur" mehrere hundert Tonnen, aber da will ich mich nicht festlegen. Klar ist, daß heute selbst Schulklassen erfahrungsarchäologisch Mehrtonner bewegen dürfen, um das mal selbst zu erleben. In England hat mal einer simple Techniken entwickelt, um als Einzelperson Dutzendtonner bewegen, transportieren und sogar aufrichten zu können. Hat er vor laufender Kamera vorgeführt.

Immer wieder diese unsäglichen ollen Kamellen, von wegen das wäre über unserem Niveau, wahlweise auch über dem Niveau der damaligen tumben Steinzeitler (PS z.B.). Mach Dich einfach schlau, Kerl, Du erzählst längst Erledigtes.
schau' Dir einmal Monumente alter Hochkulturen an; die Bausteine sind bis zu 2000 Tonnen schwer, was ahnen lässt, was diese Menschen konnten. Hatten sie den "Fortschritt" der Technisierung, die wir haben?
Ah, da haben wirs. Die alten Hochkulturen. Also die Ägypter konnten natürlich schon schwerere Sachen heben usw. Aber das Massereichste ist halt der unvollendete, zumindest im Steinbruch liegen gelassene Monolith von Baalbek. Nachweislich römisch. Und die Römer waren auch in der Lage, aus Ägypten nen hunderte Tonnen schweren Obelisken nach Rom zu schaffen und dort aufzustellen. Wenn Du jetzt nicht annehmen willst, daß die Römer uns technologisch voraus waren, dann solltest Du es vielleicht ja doch noch einsehen, daß die mit ihren vergleichsweise primitiven Mitteln (Muskelschweiß und Holzkran usw.) sowas hinbekamen. Nicht mit uns überflügelnder Metatechnologie.

Pertti


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Atheisten oder Gläubige, wer ist ignoranter?

26.12.2012 um 20:41
@LucaTM
LucaTM schrieb:Das sind doch keine wissenschaftliche Beweise!
Nein... aber schlüssige Theorien.
Wenn Du gegenteiliger Meinung bist.. wobei.. wie sollten denn z.B. Stonehenge, New Grange ect. Deiner Meinung nach gebaut worden sein? Oder die ollen Hügelgräber?


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