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Was steht wirklich in der Bibel?

22.982 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 15:28
Zitat von KybelaKybela schrieb:rettet die Frucht oder ist sie nur Zeugnis?
Die Frucht ist Zeugnis davon, ob man ehrlichen Herzens glaubt (und "der Glaube rettet...").
Aus dem Glauben heraus bringt man Frucht. Oder anders gesagt, der Glaube zieht das Fruchtbringen(wollen) nach sich. Es hängt also alles miteinander zusammen.

Wer an Jesus glaubt und ihm ehrlichen Herzens nachfolgen will, interessiert sich dafür, was der Wille Gottes ist, er kennt diesen dann also.
Wer seinen Willen kennt (was in seinen Augen Sünde ist oder nicht...), kann dementsprechend "gute Früchte" bringen und bringt keine schlechten (wie z.B. die falschen Propheten).


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20.10.2019 um 15:31
Zitat von OptimistOptimist schrieb:dementsprechend "gute Früchte" bringen
gibt es eine Stelle, an der die Menge von Früchtchen beschrieben wird?


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20.10.2019 um 15:32
Zitat von KybelaKybela schrieb:gibt es eine Stelle, an der die Menge von Früchtchen beschrieben wird?
ich denke mal, da wird es keine geben (können).
Denn beim Fruchtbringen gilt mMn, "jeder nach seinen Fähigkeiten"


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20.10.2019 um 15:35
Zitat von OptimistOptimist schrieb:"jeder nach seinen Fähigkeiten"
auch dafür könnte es eine Mindestmenge geben.

Wenn es keine Mindestmenge gibt, welche Anzeichen für ein zuwenig könnte es geben?
Wann gibt es deine erwähnte Läuterung?


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 15:44
Zitat von KybelaKybela schrieb:auch dafür könnte es eine Mindestmenge geben.
das lässt sich doch nur ganz individuell bestimmen. Kann also nicht in der Bibel stehen, weil ja nicht über jeden Menschen berichtet werden kann ;)
Zitat von KybelaKybela schrieb:Wenn es keine Mindestmenge gibt, welche Anzeichen für ein zuwenig könnte es geben?
kann sicherlich nicht mal jeder für sich selbst beurteilen, macht halt am Ende der Richter.
Aber man kann ja das tun, was im individuellen Rahmen als machbar erscheint.
Wenn einen jemand z.B. bittet aus einer Notlage zu helfen, muss man abwägen, ob man es schafft oder nicht.
Ein Nichtschwimmer wird es sicher nicht schaffen, einen Ertrinkenden zu retten. Er kann aber Hilfe holen...


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20.10.2019 um 15:47
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Kann also nicht in der Bibel stehen, weil ja nicht über jeden Menschen berichtet werden kann
steht so etwas drin?:

"tu soviel wie möglich, sonst wirst du umgefällt" ?


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20.10.2019 um 15:47
Zitat von KybelaKybela schrieb:"tu soviel wie möglich, sonst wirst du umgefällt" ?
sag du es mir, ich weiß nichts davon :)


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20.10.2019 um 15:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:sag du es mir, ich weiß nichts davon
dann gibt es keine Mindestmenge. Und damit spielt die Anzahl der Früchte keine Rolle.
was ist mit der Läuterung?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:sag du es mir, ich weiß nichts davon
hm ... hat Meister pertti nicht mal erwähnt, dass man die gestellten Anforderungen eh nicht schafft?


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20.10.2019 um 15:56
Zitat von KybelaKybela schrieb:dass man die gestellten Anforderungen eh nicht schafft?
genau.
Ich schrieb doch auch schon immer, dass es hauptsächlich auf den guten Willen ankommt.
Und diesen beziehen Gläubige aus dem Glauben - und so schließt sich der Kreis:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Frucht ist Zeugnis davon, ob man ehrlichen Herzens glaubt (und "der Glaube rettet...").
Aus dem Glauben heraus bringt man Frucht.
Oder anders gesagt, der Glaube zieht das Fruchtbringen(wollen) nach sich. Es hängt also alles miteinander zusammen.
Es kann also gar nicht auf die Menge ankommen, das war nie meine Meinung.
Im Gegenteil, ich hatte irgendwann und wo mal geschrieben, dass es nicht richtig sein kann, dass die ZJ z.B. eine Strichliste machen, bei wievielen sie waren (und sich vielleicht teilweise somit selbst unter Druck setzen).
Zitat von KybelaKybela schrieb:Und damit spielt die Anzahl der Früchte keine Rolle
jenau.
Aber mMn die Qualität (sh "falscher Prophet"), der gute Wille und mit welcher Einstellung man Frucht bringt ("Gott sieht in die Herzen..")
Zitat von KybelaKybela schrieb:was ist mit der Läuterung?
weiß ich nicht. Ich hatte nur den Vers mit dem Feuer gepostet und kann mir darauf auch keinen endgültigen oder eindeutigen Reim machen.
Irgendwo steht glaube, dass Feuer reinigt...


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20.10.2019 um 15:59
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weiß ich nicht.
aber deswegen haben wir doch den ganzen Früchte-Zirkus gemacht?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Irgendwo steht glaube, dass Feuer reinigt...
jedes Bäumchen, oder nur Bäumchen mit wenig Früchte-Qualität?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber mMn die Qualität



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20.10.2019 um 16:04
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber mMn die Qualität
Hierzu hatte ich im Nachhinein noch was angefügt:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber mMn die Qualität (sh "falscher Prophet"), der gute Wille und mit welcher Einstellung man Frucht bringt ("Gott sieht in die Herzen..")
perttivalkonen schreibt auch gerade, jetzt bekomme ich vielleicht gleich meine "verbale Dresche" :D


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20.10.2019 um 16:07
Zitat von KybelaKybela schrieb:hm ... hat Meister pertti nicht mal erwähnt, dass man die gestellten Anforderungen eh nicht schafft?
Korrekt. Jeder Baum bringt schlechte Früchte und ist also wert, umgehauen zu werden. Jesus ist da sehr radikal. Er sagt, daß ein guter Brunnen nur gutes Wasser bringt und ein schlechter nur schlechtes. Wir wissen aber, daß wir beides hervorbringen. Nicht nur das Gute, das nötig wäre, sondern auch das Schlechte, das uns das Gericht einbringt. Das Gefällt- und ins Feuer Geworfenwerden.

Jesus kennt auch um einen Ausweg und spricht von diesem. Wir müssen also stets hinschauen, wovon er gerade spricht, wenn er ein Gleichnis odgl. bringt. Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?

Hatte eigentlich schon mal gedacht, daß diese Differenzierung mittlerweile verstanden worden sei, doch kann ich das in den Beitragszitationen, die Du bringst, und aus der Tendenz Deiner Antworten darauf nicht erschließen.


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20.10.2019 um 17:48
Zitat von OptimistOptimist schrieb:jetzt bekomme ich vielleicht gleich meine "verbale Dresche"
ist zum Glück doch milder ausgefallen als ich dachte ;)
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wir wissen aber, daß wir beides hervorbringen. Nicht nur das Gute, das nötig wäre, sondern auch das Schlechte, das uns das Gericht einbringt. Das Gefällt- und ins Feuer Geworfenwerden.
Jesus kennt auch um einen Ausweg und spricht von diesem. Wir müssen also stets hinschauen, wovon er gerade spricht, wenn er ein Gleichnis odgl. bringt.
Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?
Formal gesehen - ohne spezielle Bibelverse anzuschauen - ist mir das alles vollkommen bewusst.

Nun gehts also darum:
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wir müssen also stets hinschauen, wovon er gerade spricht, wenn er ein Gleichnis odgl. bringt. Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?
Das ist also der Knackpunkt - wo spricht er von dem einen und wo von dem Anderen?

Dann untersuche ich darauf hin mal diese Beispiele:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hmm, hier könnten die "falschen Propheten" gemeint sein. Darunter könnten nun aber eben auch Gläubige sein, nur halt welche mit Irrlehren.

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. ...
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte. 19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
-> "Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?"
-> in diesen Versen sehe ich weder Forderung noch Ausweg.
Sondern einfach nur die Feststellung, dass ein guter Baum gute Früchte ... und umgedreht - und was dann mit dem Baum geschieht, der keine gute Frucht bringt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nun gehts hier weiter und da denke ich, das ist wieder eindeutig an Gläubige gerichtet:
"21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist."
-> "Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?"
Hier sehe ich den Bezug zum Ausweg "wer den Wilen meines Vaters tut..."
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und hier sieht man, dass es eindeutig eine Schelte an die Pharisäer ist... und das könnten auch die oben beschriebenen "falschen Propheten" sein bzw. die Pharisäer weiter oben gemeint sein (aber waren eben auch an-Gott-Glaubende):
Hier sehe ich wieder weder Forderung noch Ausweg.

Könnte man nun noch diese Verse untersuchen, wo es um die Früchte geht:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:...
:Mt.13, 8, 22, 23
Lk 13, 7 (Gleichnis, wo es mMn um Gläubige geht)
Joh.4, 36Joh.15, 2, 4, 5 -> das Gleichnis handelt eindeutig von Gläubigen (welche im Leib Christi sind)
Und hier ganz eindeutig: Joh.15, 8, 16



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20.10.2019 um 18:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:"Redet er von der grundsätzlichen Forderung, oder redet er von dem Ausweg, den Gott anbietet?"
ich rate mal:

er fordert und bietet gleichzeitig den Ausweg an: deinen Glauben
wie kann ein gläubiges Bäumchen gefällt werden, wenn das Bäumchen Jesus als Erretter ansieht?

Im Gleichnis vom Feigenbaum ohne Früchte erhält das Bäumchen doch extra Zeit und Pflege.
Warum?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Sondern einfach nur die Feststellung, dass ein guter Baum gute Früchte ... und umgedreht - und was dann mit dem Baum geschieht, der keine gute Frucht bringt.
Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem Christen und einem Ungläubigen?


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 18:18
@perttivalkonen
@Kybela

Werde nun mal Matt.13 auf diese Fragestellung hin abklopfen (Forderung oder Ausweg?) - Unterstreichung von mir:
2...es versammelten sich grosse Volksmengen um ihn, ...
3 Und er redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der Sämann ging aus zu säen;
4 und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf.
5 Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte.
6 Als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
7 Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es.
8 Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreissig[fach].
...
10 Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
11 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben;
Hier gings also wie es scheint um "Ausweg".
23 Wo aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht bringt; und der eine trägt hundert-, der andere sechzig-, der andere dreissig[fach].
Hier keine Forderung oder Ausweg, sondern nur Feststellung.

Hier gehts weiter und das ist nun auch interessant:
24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
25 Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg.

26 Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut.
27 Es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut?
28 Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sprachen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen?

29 Er aber sprach: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausrauft.
Hier könnte man denken "Unkraut" steht für Irrlehren. Und der Weizen steht für die Wahrheit.
Aber zu dieser Annahme passt mMn diese Zeile nicht so recht: "26 Als aber die Saat aufsprosste und Frucht brachte, da erschien auch das Unkraut. "


Und auch hier klingts mehr so, als ist mit "Unkraut" Ungläubige gemeint:
30 Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
Es könnte aber wieder falsche Lehren gemeint sein und mit dem Weizen das Evangelium.
35 damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, der spricht: `Ich werde meinen Mund auftun in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war.
Das Evangelium, Jesus als Messias und somit das Reich Gottes war verborgen (so sehe ich das zumindest)

Weiter oben hatte ich mich noch gefragt, was das Unkraut ist und hier kommt die Auflösung (ich lass das oben aber trotzdem mal stehen, keine Lust jetzt da rum zu korrigieren):
36 Dann entliess er die Volksmengen und kam in das Haus; und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers.
37 Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen,
38 der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Söhne des Reiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen;
-------------------------------------
39 der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel.
ja das war mir auch weiter oben klar.

@Kybela, dein Post lese ich jetzt gleich, erst mal das hier abschicken.


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20.10.2019 um 18:29
Zitat von OptimistOptimist schrieb:als ist mit "Unkraut" Ungläubige gemeint:
wie spricht der Herr?
das Unkraut sind die Söhne des Bösen;
was du mich heute alles nennst ...
Für Unkraut steht im Griechischen ζιζάνια (zizania), der Plural von ζιζάνιον (zizanion). Dabei handelt es sich um ein Süßgras, nämlich den Taumel-Lolch (Lolium temulentum). Dieser sieht anfangs wie Weizen aus, ist jedoch giftig
Wikipedia: Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen


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20.10.2019 um 18:44
Zitat von KybelaKybela schrieb:das Unkraut sind die Söhne des Bösen;
Das hatte ich dann auch noch erkannt, sh hier :) :
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Weiter oben hatte ich mich noch gefragt, was das Unkraut ist und hier kommt die Auflösung
Zitat von OptimistOptimist schrieb:"38 der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Söhne des Reiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen;"
Und wer sind die Söhne des Bösen?
Sind das die die Jesus als Herrn haben oder welche vom Teufel "gesät" wurden (beeinflusst ...) - lt. Bibelverse...
Zitat von KybelaKybela schrieb:er fordert und bietet gleichzeitig den Ausweg an: deinen Glauben
ja so isses. Aber nicht in jedem Kapitel und/oder Vers gleichzeitig. Oder anders gesagt, das eine Kapitel oder Vers behandelt dies, das andere jenes. Erst zusammen gibt es immer ein Bild - so wíe bei einem Mosaik.
Zitat von KybelaKybela schrieb:wie kann ein gläubiges Bäumchen gefällt werden, wenn das Bäumchen Jesus als Erretter ansieht?
Wenn es nicht vom Glauben abfällt, wirds wohl auch nicht gefällt werden. :)
Zitat von KybelaKybela schrieb:Im Gleichnis vom Feigenbaum ohne Früchte erhält das Bäumchen doch extra Zeit und Pflege. Warum?
Mit dieser Frage kann ich - ohne weiteren Kontext - jetzt nichts weiter anfangen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Sondern einfach nur die Feststellung, dass ein guter Baum gute Früchte ... und umgedreht - und was dann mit dem Baum geschieht, der keine gute Frucht bringt.
Zitat von KybelaKybela schrieb:Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem Christen und einem Ungläubigen?
Ein Christ nimmt Jesus als Erretter an, ein Ungläubiger tuts nicht.


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 18:58
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn es nicht vom Glauben abfällt, wirds wohl auch nicht gefällt werden.
dann ist der Glaube der Ausweg, von dem pertti spricht?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und wo ist jetzt der Unterschied zwischen einem Christen und einem Ungläubigen?

Ein Christ nimmt Jesus als Erretter an, ein Ungläubiger tuts nicht.
Vergibt Jesus einem Gläubigen seine Sünden, wenn er bereut? Und dem Ungläubigen nicht?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mit dieser Frage kann ich - ohne weiteren Kontext - jetzt nichts weiter anfangen.
schade. Vielleicht weißt du mal mehr.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Sind das die die Jesus als Herrn haben
ich rate, dass sind die, die wie echtes Weizen aussehen. Also nicht ich. Andere Ungläubige.


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 19:10
Zitat von KybelaKybela schrieb:Vergibt Jesus einem Gläubigen seine Sünden, wenn er bereut? Und dem Ungläubigen nicht?
Wen bittet der Ungläubige um Vergebung?


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Was steht wirklich in der Bibel?

20.10.2019 um 19:13
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Wen bittet der Ungläubige um Vergebung?
wenn ich vor Jesus, dem Richter stehe.
ich rate, dass ich dann nicht auf Vergebung hoffen kann. dann ist es vermutlich zu spät,


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