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Was steht wirklich in der Bibel?

22.987 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

29.10.2019 um 20:47
Zitat von KybelaKybela schrieb:ist halt das, was ich finde.
Wenn Du in solche Seiten reinschaust, laß Dich über diese Seiten aus, wie Du willst (genauer: so weit Du dich damit befaßt hast).

Hier aber hast Du Dich über die Bibel geäußert, nicht über jene Sites. Hast es aber nicht mal für nötig befunden, in selbige reinzuschauen und gegenzuprüfen, welches Evangelium was sagt, wer denn nu Jesus gekreuzigt habe.

Was soll der Schei*!!!

Is ja nicht das erste Mal, daß Du einfach in irgendso ne Seite reinschaust und das, was Du da vorfindest, für bare Münze hältst und hier als Tatsache einbringst. Hattenwa schon mal, dieses Thema. Aber wie ich nun sehen muß, berücksichtigst Du das noch immer nicht...


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Was steht wirklich in der Bibel?

29.10.2019 um 20:50
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:gegenzuprüfen
das war ein Fehler von mir


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Was steht wirklich in der Bibel?

30.10.2019 um 14:34
@perttivalkonen
Danke für deine Richtigstellung anhand eindeutiger Bibelzitate.
@Kybela
Danke für deine naachprüfbare Quellenangabe. Sowas wie Chrismon, schon mit den vielen Herausgeber-Beteiligten, k a n n ja kaum objektiv sein....
Auch vermute ich, dass Herr Kopp sich selbst widerspricht, wenn er erfindet, die Evangelisten hätten etwas hinzu erfunden, wo er doch gar keine andere Quelle als das Evangelium hat.


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31.10.2019 um 22:37
@Optimist


Hallo!
Aber evtl. bezieht sich das mit den 1. Arbeitern nicht unbedingt auf die religösen Führer, sondern nur auf die Juden, welche Jesus angenommen hatten?
Und die nachfolgenden Arbeiter sind dann die Heiden, welche dann auch zum Glauben gekommen sind?
SO würde es zumindest in meinen Augen mehr Sinn machen, sh. meine nachfolgende Begründung.
Das kann nicht sein, weil Jesus im Gleichnis die Arbeit im Weinberg anführt!

Aus Jesaja 5 :7 ( Elberfelder ) ist erkennbar, dass das Volk Israel unter dem Gesetzesbund offenbar dieser Weingarten ist, den Jesus illustrativ in seinem Gleichnis anführt:

" Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seiner Lust. Und er wartete auf Rechtsspruch, und siehe da: Rechtsbruch; auf Gerechtigkeit, und siehe da: Geschrei über Schlechtigkeit."


Somit stehen die angeführten Ganztagesarbeiter für die religiösen Führer der Juden in Jesu Tagen, die ihre ganze Zeit im Dienst für Gott verbringen!
Optimist: Und die nachfolgenden Arbeiter sind dann die Heiden, welche dann auch zum Glauben gekommen sind?
Als die Heiden zum Glauben kamen, war der Gesetzesbund bereits hinfällig und die Nation Israel bereits verworfen!

Das heisst, die Einladung zur Arbeit im Weinberg erfolgte zu einer Zeit, als Jesus noch auf Erden unter dem Gesetzesbund wirkte ( zu dieser Zeit wurden noch keine Heiden bekehrt), .....die Auszahlung erfolgte allerdings erst nachdem Jesus gestorben, dadurch den Gesetzesbund erfüllt und beendet hat und zu Pfingsten die geistige Nation Israel durch die Ausgiessung des heiligen Geistes ins Leben berufen wurde!

Ab Pfingsten wurden die ERSTEN zum Königreich der Himmel berufen und das waren die LETZTEN der Arbeiter, das einfache demütige Volk, das zum Glauben an Jesus, den Messias kam.

Bedenke WARUM Jesus dieses Gleichnis erzählte, im Kontext:

Matthäus 19:28-30 ( Elberfelder ) Unmittelbar vor dem Gleichnis:

"Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auch ihr werdet in der Wiedergeburt, wenn der Sohn des Menschen auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen wird, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. 29 Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben. 30 Aber viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein."

Als Quintessenz nach dem Gleichnis:

Matthäus 20:16 ( Elberfelder )

"16 So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte."

Das einfache Volk wurde zu Königreichserben berufen, die Stundenlöhner, die Ganztagesarbeiter nahmen den Messias nicht an!
Im Gleichnis ging niemand leer aus, sondern Alle bekamen das Gleiche. Und offensichtlich hatte niemand von den Arbeitern Jesus verworfen (es ließen sich ja Alle für den Gutsbesitzer (Gott) einspannen (bzw. "fischen").
Alle hatten den gleichen Lohn in Aussicht, in Jesu Gleichnis waren die Ganztagesarbeiter, sprich die religiösen Führer der Juden, mit dem Tageslohn allerdings nicht mehr zufrieden!

Die "ersten" wurden "letzte"......nur sehr wenige religiösen Führer nahmen den Messias an!

Der Tageslohn ( der Denar) und was er bedeutet:

Der Denar wurde nicht beim Tod Jesu ausbezahlt, sondern zu Pfingsten des Jahres 33 u. Z., als Christus, der „Beauftragte“, heiligen Geist auf seine Jünger ausgoß. Die Jünger Jesu sind mit den „letzten“ oder den Arbeitern der 11. Stunde vergleichbar. Der Denar versinnbildlichte nicht die Gabe des heiligen Geistes an sich. Er stellte etwas dar, was die Jünger hier auf der Erde gebrauchen sollten, etwas, wovon ihr Lebensunterhalt abhing, ihr ewiges Leben. Der Denar war das Vorrecht, zum geistigen Israel zu gehören und zum Predigen des Königreiches Gottes gesalbt zu sein.

Schon bald merkten diejenigen, die zuerst eingestellt worden waren, daß die Jünger Jesu den Lohn erhalten hatten, und sie sahen, wie diese den sinnbildlichen Denar gebrauchten. Sie wollten jedoch mehr als den heiligen Geist und die damit verbundenen Königreichsvorrechte. Ihr Murren und ihre Einwände kamen in der Verfolgung der Jünger Christi, der „letzten“ Arbeiter im Weingarten, zum Ausdruck.

https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1989602#h=8


Gruss, Tommy


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16.12.2019 um 19:53
@Tommy57, okay :)

@abberline
@Kybela
aus dem anderen Faden:

Was würde Jesus heute tun? (Seite 51) (Beitrag von Optimist)

Aus Wiki:
In seiner Schrift De principiis Prooemium und in einer Homilie über das Buch XII verglich der christliche Gelehrte Origenes den Morgenstern Eosphoros-Luzifer – wahrscheinlich gestützt auf die Schrift Leben Adams und Evas – mit dem Teufel bzw. Satan.[1] Im Zusammenhang mit der im Christentum aufkommenden Engellehre vertrat Origenes die Ansicht, dass der ursprünglich mit Phaeton verwechselte Helal-Eosphoros-Luzifer, nachdem er sich Gott gleichzustellen versuchte, als himmlischer Geist in den Abgrund stürzte. Cyprian (um 400), Ambrosius (um 340–397) und einige andere Kirchenväter schlossen sich im Wesentlichen dieser dem hellenistischen Mythos entlehnten Auffassung an. Die Kirchenväter Hieronymus, Cyrillus von Alexandrien (412–444) und Eusebius (um 260–340) sahen demgegenüber in der Prophezeiung des Jesaja nur das mystifizierte Ende eines babylonischen Königs. Diesen irdischen Sturz eines heidnischen Königs von Babylon betrachteten sie als deutlichen Hinweis auf den himmlischen Sturz Satans.[5]

Gleichsetzung Luzifers mit dem Satan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Satan brachten die Kirchenväter den gestürzten Lichtbringer Luzifer auf der Grundlage eines Ausspruches Jesu im Lukasevangelium (10,18 EU) in Verbindung: „Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz“.[1]

Im Mittelalter wurde „Luzifer“ schließlich durch die Kombination von Jesaja 14,12 EU (Sturz des Sohnes der Morgenröte) mit der Stelle im Lukasevangelium (Sturz Satans) auch im allgemeinen kirchlichen Sprachgebrauch zum Synonym für den Satan bzw. Teufel.[6][7]
Das ist alles nur von einigen Leuten damals Auslegungssache.

Es stellt sich für mich so dar bis jetzt, dass es keinesfalls biblisch ist, dass Luzifer bzw. Morgenstern etwas mit Satan zu tun hat.
Luzifer bei den Gnostikern und Katharern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
die waren ja schon mal keine Christen, also gebe ich als Christin darauf nicht allzuviel:
Bei einigen gnostischen Gruppen wurde Luzifer nach der Identifizierung des Satans mit dem Luzifer durch die Kirchenlehrer auch weiterhin als göttliche Kraft angesehen und als Bote des eigentlichen und unvorstellbaren Gottes verehrt.

In manchen gnostischen Systemen wurde der „erstgeborene Sohn Gottes“ als Satanael bezeichnet. Bei den Bogumilen und Euchiten hieß der „Erstgeborene“ Luzifer-Satanael.[8] Für die Katharer, deren Lehre und Ritual mit einigen Modifikationen, von Italien ausgehend, von den Bogumilen übernommen wurde, war Luzifer zusammen mit Jesus Christus die erste Emanation des höchsten Gottes.[9]
Im Weltbild der Katharer, in der die ganze irdische Welt als Reich des bösen Luzifers und der Hölle angesehen wurde, kam es zum irdischen Fall der Engel, weil der von Neid erfüllte Luzifer als Lichtengel in einer als statisch angenommenen ursprüngliche Welt, durch den Glanz seiner Schönheit die dortigen Himmelsbewohner zum Teil verführte, was der gute Gott dieser himmlischen Sphäre jedoch zuließ.
Nach Ansicht der Katharer war die Ursache der Sündhaftigkeit ein Verführungszwang, weil sie die Entstehung der Sünde der ursprünglich guten Geister auf die Verführung des bösen Urwesens durch Ausschaltung der freien Willenskraft zurückführten.[10]



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16.12.2019 um 20:01
Zitat von OptimistOptimist schrieb:@Tommy57, okay
https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2002687
Luzifer kein biblischer Name für Satan.
Haben wir hiermit erledigt. Also die jw.org Ansicht.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Katharern

die waren ja schon mal keine Christen,
Gar so leichtfertig jemanden das Christsein absprechen? Warum?


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16.12.2019 um 20:04
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Katharern die waren ja schon mal keine Christen,
Zitat von KybelaKybela schrieb:Gar so leichtfertig jemanden das Christsein absprechen? Warum?
stimmt, bei denen weiß ich es nicht.

Aber bei den Gnostikern
Luzifer bei den Gnostikern und Katharern
da denke ich schon, dass es keine Christen waren oder etwa doch?


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17.12.2019 um 01:29
Was wirklich in der Bibel stünde wäre doch völlig irrelevant.

Relevant wäre, daß ich irgendeine Stelle, die mir Recht gäbe, doch wohl immer fände.


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17.12.2019 um 03:32
Also Luzifer kommt im Neuen Testament vor. Da es eine lateinische Vokabel ist, natürlich in der lateinischen Bibel, der Vulgata:
et habemus firmiorem propheticum sermonem cui bene facitis adtendentes quasi lucernae lucenti in caliginoso loco donec dies inlucescat et lucifer oriatur in cordibus vestris
Im griechischen NT muß es dann der Phôsphoros sein. Und richtig:
καὶ ἔχομεν βεβαιότερον τὸν προφητικὸν λόγον ᾧ καλῶς ποιεῖτε προσέχοντες ὡς λύχνῳ φαίνοντι ἐν αὐχμηρῷ τόπῳ, ἕως οὗ ἡμέρα διαυγάσῃ καὶ φωσφόρος ἀνατείλῃ ἐν ταῖς καρδίαις ὑμῶν
Hier nun der deutsche Text von 2.Petrus1,19:
Und so besitzen wir das prophetische Wort [um so] fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht
zu vergleichen mit Offenbarung22,16:
Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern.
Dort steht allerdings
ὁ ἀστὴρ ὁ λαμπρὸς ὁ πρωϊνός
stella splendida et matutina
also "der Stern der glänzende der frühmorgendliche" (gr) bzw. der glänzende und frühmorgendliche Stern" (lat). Das meint aber durchaus diesen Phôsphoros-Lucifer.


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17.12.2019 um 03:50
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da denke ich schon, dass es keine Christen waren oder etwa doch?
Die Katharer sind eine Neuauflage des Manichäismus gewesen.

Da das Christentum, im Gegensatz zu andren Religionen, mit seiner Gnosis von Anfang an auf Kriegsfuß gestanden hat, dürfte diese Frage einer Erörterung würdig sein.


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17.12.2019 um 03:58
Zitat von KybelaKybela schrieb:Gar so leichtfertig jemanden das Christsein absprechen? Warum?
Die Katharer sind eine Neuauflage des Manichäismus gewesen und der ist eine eigenständige, gnostische Religion gewesen.

Die Katharer haben sich in typisch gnostischer Manier als ein Schmarotzer ins Christentum eingeschlichen und das Christentum hat von Anfang an mit seiner Gnosis auf Kriegsfuß gestanden.

Die Juden haben mit ihrer Gnosis, der Kabbala, keinerlei Probleme.


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17.12.2019 um 04:52
Zitat von LordLukanLordLukan schrieb:Die Katharer sind eine Neuauflage des Manichäismus gewesen
hm.
Wikipedia meint:
Bereits in der Spätantike wurde „Manichäer“ von Christen oft als Synonym für „Häretiker“ benutzt. Daher ist es in manchen Fällen schwer zu entscheiden, ob es sich bei den so bezeichneten heterodoxen Gruppen tatsächlich um Manichäer handelte
...
Parallelen zum manichäischen Dualismus sind bei den mittelalterlichen Bogomilen und Katharern (Albigensern) erkennbar. Beide werden in zeitgenössischen Schriften ihrer Gegner als Manichäer bezeichnet. Ein historischer Zusammenhang dieser Strömungen mit dem Manichäismus ist nicht erwiesen.
Wikipedia: Manichäismus

und
Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“, von griechisch καθαρός, katharós „rein“) steht für die Anhänger der bekanntesten und radikalsten heterodoxen Strömung des mittelalterlichen Christentums
Wikipedia: Katharer


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17.12.2019 um 05:01
@Kybela

Ob so oder anders, Mutter Kirche hat sie alle über die Klinge springen lassen und wird sie auch fürderhin nicht aufnehmen.

Auf die Katharer führt sich das "Lektorium Rosicrucianum" zurück.


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17.12.2019 um 06:26
von
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ein teuflischer Name :)
und
Zitat von OptimistOptimist schrieb:der Gegenspieler von Jesus... Dem möchte ich nicht begegnen.
zu
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ich, Jesus, ... bin ... der glänzende Morgenstern

Das erstaunt mich jetzt bisschen.
Schein komplexer zu sein, als angenommen. Und Jesus nicht teuflisch :)


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17.12.2019 um 07:24
Zitat von KybelaKybela schrieb:Schein komplexer zu sein, als angenommen
ja und ich hab wieder was dazu gelernt (oder wusste es vielleicht sogar mal und hatte es nur vergessen ;) )
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Hier nun der deutsche Text von 2.Petrus1,19:
...
zu vergleichen mit Offenbarung22,16:
ja genau, diese Textstellen (auch wenn ich nur Off. 22 genannt hatte) hatten mir dann gestern die Augen geöffnet :)
Zitat von KybelaKybela schrieb:Und Jesus nicht teuflisch :)
das nahm ich auch zu keinem Zeitpunkt an, auch wenn ich das geschrieben hatte:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ein teuflischer Name
... denn da dachte ich ja noch, es sei Satan gemeint :)

Nun, aber dass ich den Katharern das Christsein abgesprochen hatte, war dann doch nicht so ganz verkehrt.


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17.12.2019 um 07:26
Zitat von OptimistOptimist schrieb:denn da dachte ich ja noch, es sei Satan gemein
und darauf spielte ich an :)
Zitat von OptimistOptimist schrieb:den Katharern das Christsein abgesprochen hatte, war dann doch nicht so ganz verkehrt.
kannst du das begründen? ohne auf einen anderen User sich zu beziehen?


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17.12.2019 um 07:31
Zitat von KybelaKybela schrieb:kannst du das begründen? ohne auf einen anderen User sich zu beziehen?
nein, bzw. müsste ich dann das Web durchforsten (und die Chance erhöhen, evtl. einen Virus einzufangen -> aber bitte jetzt nicht mit Virenprogramm kommen ;) )

Aber weshalb sollte ich mich nicht auf das beziehen was ein user schrieb, bzw. @LordLukan in dieser Frage nicht vertrauen? Mir scheint, er kennt sich geschichtlich sehr gut aus.


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Was steht wirklich in der Bibel?

17.12.2019 um 07:38
Zitat von OptimistOptimist schrieb:nein, bzw. müsste ich dann das Web durchforsten
ja, ich versteh. Und das Web ist ein großer Forst.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:in dieser Frage nicht vertrauen?
hm. könnte er dann nicht wikipedia korrigieren?


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Was steht wirklich in der Bibel?

17.12.2019 um 11:58
@Optimist
@Kybela
Zitat von KybelaKybela schrieb:hm. könnte er dann nicht wikipedia korrigieren?
Politik wird von den Gewinnern gemacht und Geschichte von den Siegern geschrieben.

Insofern wären dogmatische Hirnverrenkungen irrelevant.

Z. B. ist der Arianismus nicht theologisch, sondern militärisch, politisch und soziologisch erledigt worden.

Neo-Arianer wären die Mormonen und die Zeugen Jehovas. Aber bislang verpassen sie lediglich einem toten Gaul die Nilpferdknute.


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Was steht wirklich in der Bibel?

17.12.2019 um 14:01
Zitat von LordLukanLordLukan schrieb:Politik wird von den Gewinnern gemacht und Geschichte von den Siegern geschrieben.

Insofern wären dogmatische Hirnverrenkungen irrelevant.

Z. B. ist der Arianismus nicht theologisch, sondern militärisch, politisch und soziologisch erledigt worden.
Du verbreitest den Kram jetzt schon über mehrere Threads. Was soll der Quark?!

Kaiser Konstantin wollte den Arianischen Streit lieber zugunsten des Arius entschieden haben, und zwar aus politischen, reichseinigenden Gründen, das Konzil entschied mehrheitlich anders. Der wesentliche Punkt für das Hintertreffen des Arianismus waren nicht die gotischen etc. Schicksale, mit denen der Arianismus hie und da, schließlich endgültig verschwand (wie im anderen Thread behauptet), sondern die Konversion des Arianers Chlodwig zum Katholizismus seiner Frau. Die Franken waren damals die dominierende Macht in Westeuropa. Klar gabs politische Einflüsse und Entscheidungen, soziologische, sogar militärische. Aber schon an dieser multikausalen Herleitung hättest Du erkennen können, ja eigentlich müssen, daß es mit einem "entweder oder, wenn also Entweder, dann nicht Oder" keinesfalls getan sein kann. Was mir zeigt, daß Du nicht sachlich, sondern mit ner kräftigen Vorentscheidung im Kopf "schlußfolgerst".


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