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Was steht wirklich in der Bibel?

25.980 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 12:08
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Die Frage im Thread war: ,,Was steht wirklich in der Bibel?,,
Yepp, damit sind wir seit gestern 17:23 off topic.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In meiner Realität ist die Bibel ein Werkzeug der Kirche
Yepp.

Aber Kirchenkritik und Glaubensprognose sind weiterhin off topic.


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 16:22
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In meiner Realität ist die Bibel ein Werkzeug der Kirche die seit Jahrhunderten Frauen unterdrückt, Geld anhäuft und systematisch Menschen ausbeutet
ich gehe mit, dass die Bibel "da und dort" instrumentiert wurde.
Zum Beispiel sehe ich das am Patriarchat.
Es gibt halt diese gewissen Bibelstellen, die sich leider zum Nachteil der Frauen interpretieren lassen.

Zum Beispiel, dass der Mann das Haupt der Frau sei. Und deshalb nehmen sich manche Männer das Recht raus, Frauen zu unterdrücken und als Menschen 2. Klasse zu betrachten.
Zum einen ist diese Bibelstelle mitnichten in diesem Sinne gemeint, zum Anderen übersehen diese Männer, dass Jesus das Haupt wiederum der Männer und der ganzen Gemeinde ist.

Und jetzt noch mal zu deinem Gedanken, dass die Kirche die Bibel zwecks Unterdrückung des Volkes einsetzte und/oder diese zu diesem Zweck geschrieben wurde.

Wenn dies so wäre, wie erklärst du es dir dann, dass die Bibel einige Zeit für das Volk verboten war?
Wenn die Machthaber die Bibel wirklich zwecks Unterdrückung hätten benutzen wollen, hätten die doch gerade daraus zitieren müssen - in deutsch und nicht Latein - (also dem Volk das zugänglich machen müssen) und dann einige Bibelstellen ganz einfach fehlinterpretieren können, wie eben die Stelle z.B., dass der Mann das Haupt der Frau ist usw.
... wozu diese also verbieten?


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 17:02
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Zum Beispiel sehe ich das am Patriarchat.
Es gibt halt diese gewissen Bibelstellen, die sich leider zum Nachteil der Frauen interpretieren lassen.
Zum Beispiel ja.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wenn dies so wäre, wie erklärst du es dir dann, dass die Bibel einige Zeit für das Volk verboten war?
Wenn die Machthaber die Bibel wirklich zwecks Unterdrückung hätten benutzen wollen, hätten die doch gerade daraus zitieren müssen - in deutsch und nicht Latein - (also dem Volk das zugänglich machen müssen) und dann einige Bibelstellen ganz einfach fehlinterpretieren können, wie eben die Stelle z.B., dass der Mann das Haupt der Frau ist usw.
... wozu diese also verbieten?
Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt. Und zwar meist so das es ins momentanige Weltbild des Predigers passte.
Trotzdem war die Bibel eine Anleitung.

Es gibt Regeln die Menschen in Gute und andere in Böse teilt.
Die Böse werden auf ewig in der Hölle gefoltert.

Jz verrät man natürlich nicht explizit die Regeln und genau was drinnen steht weil sonst könnte sich das niedrige Volk ja was zusammenspinnen.

Deshalb werden nur Krümmel verteilt um die Massen zu leiten.
Wie Schafe auf die Felder. Und der Priester der Hirte.


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 17:25
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Jz verrät man natürlich nicht explizit die Regeln und genau was drinnen steht weil sonst könnte sich das niedrige Volk ja was zusammenspinnen
es kann doch jeder selbst die Bibel lesen, wir sind doch nicht auf irgendwelche "Verräter" angewiesen ( 😉 weil du schreibst "verrät man ...nicht")
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt
ja übersetzt wurde die Bibel in x Sprachen.
Dennoch war sie eine Zeitlang fürs Volk verboten.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Und zwar meist so das es ins momentanige Weltbild des Predigers passte.
Das kann nicht sein, dass sie nach gutdünken übersetzt wurde.
Denn die ältesten Abschriften stimmen noch mit den heutigen Bibeln überein.


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04.01.2026 um 17:37
Zitat von OptimistOptimist schrieb:es kann doch jeder selbst die Bibel lesen, wir sind doch nicht auf irgendwelche "Verräter" angewiesen ( 😉 weil du schreibst "verrät man ...nicht")
Im Mittelalter konnte aber nicht jeder lesen. Geschweige jeder hatte Zugang zu Büchern.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Das kann nicht sein, dass sie nach gutdünken übersetzt wurde.
Denn die ältesten Abschriften stimmen noch mit den heutigen Bibeln überein.
Ich meine dass was gepredigt wurde.
Man sollte ja auch nicht stehlen.
Und dann naja waren die Kreuzritter unterwegs.


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 17:42
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Dennoch war sie eine Zeitlang fürs Volk verboten.
Jetzt müsstest aber du auch aufzeigen, wann und warum das war - nur um den Zusammenhang in der Diskussion anzuzeigen, weil ja die Aussage war, dass sie nicht verboten war @Optimist Also wie erklärst du, dass die Bibel fürs Volk einige Zeit verboten war?


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 18:03
@Niselprim
Hab mal den CoPilot im Edge gefragt:
Stimmt es, dass die Bibel mal verboten war für das Volk?
C:
Ja, das stimmt teilweise. In der Geschichte gab es Zeiten, in denen die Bibel – genauer gesagt Übersetzungen in die Volkssprache – für das einfache Volk verboten oder stark eingeschränkt war.
Die lateinische Bibel (Vulgata) war dem Klerus vorbehalten, während Laien oft keinen Zugang zu einer eigenen Bibel hatten.
...

Das Verbot betraf nicht die Bibel an sich, sondern die Übersetzungen für Laien.

Ziel war die Kontrolle der Auslegung durch die Kirche.

Die Reformation war ein Wendepunkt: Sie machte die Bibel für das Volk zugänglich und prägte das Verständnis von Glaubensfreiheit.



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04.01.2026 um 18:16
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hab mal den CoPilot im Edge gefragt:
Tolle Leistung :cool:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:C:
...
Das Verbot betraf nicht die Bibel an sich, sondern die Übersetzungen für Laien.
...
... also war die Bibel an sich nicht verboten ... - laut deiner Recherche @Optimist

Wieso genau hast du dann folgender Aussage widersprochen:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt
ja übersetzt wurde die Bibel in x Sprachen.
Dennoch war sie eine Zeitlang fürs Volk verboten.
... wenn doch dieses "Verbot" laut deiner Recherche ja nicht wirklich einem Verbot der Bibel gleichkommt?


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 18:35
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Wieso genau hast du dann folgender Aussage widersprochen
ich hatte es offensichtlich falsch in Erinnerung. Asche auf mein Haupt.

Dass sie nun gar nicht verboten war, stimmt ja aber auch nicht so ganz, siehe noch mal hier aus meinem Zitat im vorigen Post - jetzt mit Unterstreichung:
Ja, das stimmt teilweise. In der Geschichte gab es Zeiten, in denen die Bibel – genauer gesagt Übersetzungen in die Volkssprache – für das einfache Volk verboten oder stark eingeschränkt war
Und auch hier geht's indirekt hervor:
Das Verbot betraf nicht die Bibel an sich, sondern die Übersetzungen für Laien
auch wenn die Bibel nicht direkt verboten war, indirekt war sie es, wenn die Übersetzungen für Laien verboten waren.


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 19:05
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt. Und zwar meist so das es ins momentanige Weltbild des Predigers passte.
Nope. Im Katholischen Europa gab es die Bibel in Gestalt der lateinischen Vulgata. Selbst die Messen wurden auf latein gehalten. Volkssprachliche4 Bibelübersetzungen gab es nur im Privatgebrauch (es war zeitaufwendig und kostete, die Bibel zu übersetzen und handschriftlich niederzuschreiben, also besaßen vor allem lokale Fürsten, ggf. Kaufleute solche).
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Trotzdem war die Bibel eine Anleitung.

Es gibt Regeln die Menschen in Gute und andere in Böse teilt.
Die Böse werden auf ewig in der Hölle gefoltert.

Jz verrät man natürlich nicht explizit die Regeln und genau was drinnen steht
Und ich dachte, genau diese Regeln wurden eigens dafür verfaßt. Merkst Du, wie Deine "Wahrheit" völlig unabhängig von der Realität "gilt"? Wenn sowohl X als auch das Gegenteil von X als Fundierung einer These Y herhalten muß, steht fest, daß These Y haltlos ist.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Im Mittelalter konnte aber nicht jeder lesen.
Weswegen man auch keine Bibel brauchte für das, was Du behauptest, wofür die Bibel verfaßt worden wäre.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Hab mal den CoPilot im Edge gefragt
Indeed. Es gab diverse Verbote, etwa der Gebrauch volkssprachlicher Bibeln, oder es gab das Verbot von Konventikeln des Bibellesens, es gab auch mal ein richtiges Bibel(lese)verbot für die Region der Katharrer. Aber das waren zeitlich wie räumlich begrenzte Phänomene, mehr eine Art Einschränkung. Gibt auch noch die Wikipedia, die ich diesen noch immer anfällig recherchierenden KIen vorziehe:
Wikipedia: Bibelverbot#Bis zur Druckpresse


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04.01.2026 um 19:08
Zitat von OptimistOptimist schrieb:auch wenn die Bibel nicht direkt verboten war, indirekt war sie es, wenn die Übersetzungen für Laien verboten waren.
Hmm... @Optimist Schau nochmal deine Diskussion:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In meiner Realität ist die Bibel ein Werkzeug der Kirche die seit Jahrhunderten Frauen unterdrückt, Geld anhäuft und systematisch Menschen ausbeutet
...
Und jetzt noch mal zu deinem Gedanken, dass die Kirche die Bibel zwecks Unterdrückung des Volkes einsetzte und/oder diese zu diesem Zweck geschrieben wurde.

Wenn dies so wäre, wie erklärst du es dir dann, dass die Bibel einige Zeit für das Volk verboten war?
Wenn die Machthaber die Bibel wirklich zwecks Unterdrückung hätten benutzen wollen, hätten die doch gerade daraus zitieren müssen - in deutsch und nicht Latein - (also dem Volk das zugänglich machen müssen) und dann einige Bibelstellen ganz einfach fehlinterpretieren können, wie eben die Stelle z.B., dass der Mann das Haupt der Frau ist usw.
... wozu diese also verbieten?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt. ... Trotzdem war die Bibel eine Anleitung.
...
Jz verrät man natürlich nicht explizit die Regeln und genau was drinnen steht weil sonst könnte sich das niedrige Volk ja was zusammenspinnen.

Deshalb werden nur Krümmel verteilt um die Massen zu leiten. ...
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wurde ja nicht verboten sondern von Gelehrten übersetzt
ja übersetzt wurde die Bibel in x Sprachen.
Dennoch war sie eine Zeitlang fürs Volk verboten.
Daraufhin meine Frage an dich:
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Dennoch war sie eine Zeitlang fürs Volk verboten.
Jetzt müsstest aber du auch aufzeigen, wann und warum das war - nur um den Zusammenhang in der Diskussion anzuzeigen, weil ja die Aussage war, dass sie nicht verboten war @Optimist Also wie erklärst du, dass die Bibel fürs Volk einige Zeit verboten war?
Meiner Meinung nach gehst du mit deiner Antwort völlig am eingestellten Argument vorbei, weil ja die eigentliche Aussage war, dass der wahre Inhalt der Bibel vorenthalten wurde und so das Volk nach Blieben der Kirche gelenkt sein soll. Dieser eigentlichen Aussage hast du also nichts entgegengebracht - außer ein fadenscheiniges Argument halt.
Als Erklärung auf meine Frage hin an dich, hätte ich schon etwas handfesteres erwartet - kam aber halt nicht.


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04.01.2026 um 19:17
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Volkssprachliche4 Bibelübersetzungen gab es nur im Privatgebrauch (es war zeitaufwendig und kostete, die Bibel zu übersetzen und handschriftlich niederzuschreiben, also besaßen vor allem lokale Fürsten, ggf. Kaufleute solche).
Du widersprichst mir nichteinmal.
Es wurde trotzdem nach einem christlichen Weltbild gelebt und Werte wurden von der Kirche gelenkt. In dem man das Wissen zurückhielt konnte man es sich so hinbiegen wie man es brauchte.

Egal ich bin hier raus :) Das Thema ist eh langweilig und ich hab nur geantwortet weil ich einfach was gegen Religionen im Allgemeinen hab.
Hat nie was Gutes hervorgebracht.

Also MEINE Meinung zu was steht in der Bibel wirklich:
Ein Haufen hasserfüllter sexistischer Mist.

Peace out


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 19:26
@Niselprim
Mein Argument war sinngemäß:
Zeitweise war die Bibel (bzw. deren Übersetzungen für das einfache Volk) nicht zugänglich gemacht worden.

Wenn dies also so ist, welchen Sinn hätte es dann
für Oberhäupter (z.B. Kirche), das Volk (insbesondere auch Frauen) mithilfe der Bibel zu unterdrücken?

Das hier ging dem voraus:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In meiner Realität ist die Bibel ein Werkzeug der Kirche die seit Jahrhunderten Frauen unterdrückt, Geld anhäuft und systematisch Menschen ausbeutet
sehe ich wie gesagt nicht so, sh oben.
Im Gegenteil, die benutzten mMn gar nicht die Bibel zum unterdrücken, sondern schwafelten irgend etwas vor, was so aus der Bibel gar nicht hervor ging, bzw. Interpretierten Einiges falsch.
Und deshalb war es denen ein Dorn im Auge, wenn das Volk sich hätte selbst ein Bild vom Bibeltext machen können.

Nicht umsonst konnten ja z.B. auch die Kreuzzüge stattfinden, aufgrund von "Volksverdummung".
Aus der Bibel ging's jedenfalls nicht hervor, dass diese stattfinden sollten.
Die Bibel ist also nicht schuld, sie wurde nicht als richtiges Werkzeug eingesetzt, sondern quasi als "Pseudowerkzeug".
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Es wurde trotzdem nach einem christlichen Weltbild gelebt und Werte wurden von der Kirche gelenkt
ja, aber wie gesagt, daran war nicht der Bibeltext schuld, der wurde nur verfälscht wieder gegeben.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In dem man das Wissen zurückhielt konnte man es sich so hinbiegen wie man es brauchte.
ja.


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Was steht wirklich in der Bibel?

04.01.2026 um 19:38
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mein Argument war sinngemäß:
Zeitweise war die Bibel (bzw. deren Übersetzungen für das einfache Volk) nicht zugänglich gemacht worden.

Wenn dies also so ist, welchen Sinn hätte es dann
für Oberhäupter (z.B. Kirche), das Volk (insbesondere auch Frauen) mithilfe der Bibel zu unterdrücken?
Das war aber nicht die Aussage, sondern ist das lediglich das, was du daraus gemacht hast @Optimist
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Im Gegenteil, die benutzten mMn gar nicht die Bibel zum unterdrücken, sondern schwafelten irgend etwas vor, was so aus der Bibel gar nicht hervor ging, bzw. Interpretierten Einiges falsch.
Und deshalb war es denen ein Dorn im Auge, wenn das Volk sich hätte selbst ein Bild vom Bibeltext machen können.

Nicht umsonst konnten ja z.B. auch die Kreuzzüge stattfinden, aufgrund von "Volksverdummung".
Aus der Bibel ging's jedenfalls nicht hervor, dass diese stattfinden sollten.
Die Bibel ist also nicht schuld, sie wurde nicht als richtiges Werkzeug eingesetzt, sondern quasi als "Pseudowerkzeug".
Hättest doch auch gleich genau so zustimmen können, weil genau das gemeint war.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ja.

Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Also MEINE Meinung zu was steht in der Bibel wirklich:
Ein Haufen hasserfüllter sexistischer Mist.
Und du kommst wohl nicht mit ein paar beispielhaften Textstellen aus der Bibel und Erläuterung, um deine Behauptung zu untermauern? @sevenheartseas


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04.01.2026 um 19:53
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Du widersprichst mir nichteinmal.
Worin denn? Bezüglich Deiner These, wofür die bi9blischen Regeln verfaßt wurden? Als Machtmittel? Na aber woll widerspreche ich Dir da. Mittlerweile hat sich diese, äh, "These" praktisch in Luft aufgelöst, nicht mal Du magst sie noch vertreten.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Es wurde trotzdem nach einem christlichen Weltbild gelebt und Werte wurden von der Kirche gelenkt.
Christliche Werte sind nun mal Sache der christlichen Community. Wieso sollte also die institutionalisierte Community nicht um ihre Werte kümmern?
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:In dem man das Wissen zurückhielt konnte man es sich so hinbiegen wie man es brauchte.
Das mag sein (gilt freilich nur sehr bedingt), aber das war nun mal nicht Dein Bullshit, mit dem Du hier aufgeschlagen bist und den ich angesprochen hatte.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Egal ich bin hier raus :) Das Thema ist eh langweilig und ich hab nur geantwortet weil ich einfach was gegen Religionen im Allgemeinen hab.
Viel Vergnügen - woanders!

Wenigstens biste ehrlich.


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Was steht wirklich in der Bibel?

05.01.2026 um 01:31
Wenn man in den Fokus von @perttivalkonen 's Auge gerät trifft einen seine volle Schlagfertigkeit.
Aber wenn du @sevenheartseas sagst du hast generell was gegen Religionen möchte ich dich bitte paar Sachen fragen.

Denkst du die Menschen hätten sich ohne Religionen überhaupt entwickeln können?
Denkst du nicht auch das im Grunde alle Religionen genauso gut/schlecht sind wie der Mensch selbst?

Ein spezielles Ziel verfolge ich mit den Fragen nicht.
Manchmal bin ich auch nur aus Langeweile hier.
Aber miteinander Reden, Meinungen auszutauschen, also das ist ja eine tolle Sache.

Einige Dinge in der Bibel sind wohl von vorherigen Kulten/Religionen abgekupfert. Die Sache mit der Jungfrauengeburt, das gab es vorher ja schon.

Wenn ich darüber nachdenke war es wohl damals im Schnitt besser Christ zu werden anstatt Römer zu sein. Also nicht während ihrer Verfolgung durch Rom sondern nachdem die Christen sozusagen akzeptiert wurden.
Der Glaube ist ja dann irgendwie in Rom aufgegangen und dann war auf einmal die römisch-katholische Kirche da.

Andererseits hat die katholische Kirche den Gedanken der Urgemeine von Jesus... etwas verzerrt umgesetzt. Möglich das auch sein Bild verzerrt wurde durch Josephus oder Paulus. War ja keiner da der garantieren kann das die nicht auch Absichten hatten, oder Abhängigkeiten.
Die Geschichte wird ja immer von den Gewinnern geschrieben, und der Rest der Dokumente mit samt ihren Schriftgelehrten verbrannt.
Brat mir doch einer einen Storch wenn S/Paulus die Römer so phantastisch gefunden hat nachdem die seine Leute niedergemetzelt haben. Ich denke es war ein Schauspiel damit er die Möglichkeit bekommt möglichst viele Dinge zu dokumentieren. Ansonsten wäre vieles was er schrieb ja heute vergessen. Eine haltlose Vermutung. Mehr isses nicht..

Mir hat sich irgendwann beim Radio hören der Songtext von Grönemeyer ins Gehirn gebrannt als es da hieß:
Religionen sind für die Moral gemacht.
(sinngemäß)

Im Grunde nutzen Menschen alles für was Gutes und was Schlechtes. Sei es die Atomphysik von
Lise Meitner oder das ewige gegenseitige Ausnutzen von Leichtgläubigkeit um dadurch Dominanz und Macht zu erlangen. Und nicht zu vergessen das Spiel mit der Liebe wo dieser Shakespeare irgendwie Plan von hatte, ebenso wie die heutige Werbe- und Unterhaltungsindustrie wo der Höhepunkt darin gipfelt an Weihnachten Liebe durch Geschenke auszudrücken.

Gab es vor 2000 Jahren Tannenbäume in Bethlehem? Das möchte man wissen, oder was?
Mir fällt dazu auch eine andere Perspektive ein.
Wären die bekannten Religionen nicht erfunden worden, hätten andere Menschen einfach andere erfunden. Oder findest du nicht?

Zudem sollten wir vielleicht aus dem heutigen Wissensstand heraus nicht allzuschnell mit einem Urteil über andere Zeiten und Menschen sein. Auch nicht über andere Länder und Kulturen. Aber das ist nur meine Meinung.
Es ist nur so, ohne Instrumente lässt sich schwer Wissen schaffen und um Wissen zu erlangen wird man wohl früher in aller Regel erstmal geglaubt haben, dann überprüft und dann gewusst.
Irgendwie~ könnte man wohl Alchemie oder Alchemy ?¿ als Zwischending ansehen von irgendwie Element-Religionen, Feuer, Wasser, Muttererdesachen usw., zur Chemie und Physik.

Die Gläubigen wollten wohl zum Teil,
der Sicherheit wegen die ihnen ihr Glaube gab und aus Angst diese Sicherheit zu verlieren,
nichts davon verwerfen um es durch Wissen zu ersetzen.

Aber kann man das Menschen vorwerfen?
Oder sollte man Menschen vorwerfen das sie Angst haben ihr Selbst- und Weltbild aufzugeben?
Darf und kann man das eigentlich reinen Gewissens?

Oder geht das nur wenn man einige Gedanken vorschnell beendet, das Gewissen mit Unterhaltung und sonstiger Zerstreuung betäubt und dann mit Gewalt an einer Meinung festhält nur um sich das Leben einfach zu machen? Das da auch Angst dahinter stecken kann hatte ich ja schon von mir gesondert.

Ich denke niemand sollte andere Menschen verurteilen wenn sie an einer Meinung festhalten weil sie es wegen zu viel Angst einfach nicht anders können. Das kann man auch mit dem Verhalten von Menschen in Diktaturen verstanden wissen. Aber um diese Büchse nicht wieder aufzumachen las mich nur sagen das nicht wenige religiöse Machthaber wie Diktatoren regierten.. und regieren.

Dieses Verhalten kann man vielleicht auf alle Selbstbilder anwenden unabhängig ob da nun Religionen mit im Spiel sind oder, was weiß ich, eine Automarke oder Klamotten und Händis wie das zum Teil bei Jugendlichen dienlich ist als Ersatz von noch nicht erlangtem Wissen oder Selbstbewusstsein. Das ist ja normal.

Nur die wenigsten werden wohl in ihrer Pupertät tatsächlich sehr selbstbewusst sein. Also ich gehörte definitiv nicht dazu. Andererseits denke ich rückblickend das in meiner Jugend nicht der lauteste und nach außen selbstbewussteste gleichzeitig auch immer der Intelligenteste war. Da war ein Mädchen die Eva due war immer sehr still. Dann 1.ser Abi und heute Ärztin.
Die war äußerst Selbstbewusst, hatte nur aus irgendeinem Grund kein Interesse das andere ständig zeigen zu müssen.
Worauf ich damit hinaus will ist das ein Großteil der Menschen ihre Religionen oft als Gottes goldenes Werk verteidigen weil dahinter einfach nur Unsicherheit steht. Und wie bi manchen Bibelfanatikern in der USA (will da garnichts drüber näher sagen) die Macht und Einfluss haben, sieht man noch heute wie Leute mit Reigionen Wissen bekämpfen indem sie es einfach verbieten.

Denen ist nur nicht Richard David Precht bekannt und seine grandiose Aussage (sinngemäß):
"Eine Wahrheit die erstmal in der Welt ist, lässt sich nicht mehr aus dem Weltgeist der Menschen löschen."
Dabei wäre der Wunsch nach Demokratie wohl ein passendes Beispiel.
Das setzt sich durch no matter what.

Ein Urteil ist da immer schwierig. Denken wir an Honecker der 10 Jahre von den Nazis ins Zuchthaus gesteckt wurde.
Es ist doch kein Wunder das er die DDR natürlich dann eher als helles Licht und positiv angesehen hat. Haben nun Menschen reinen gewissens das Recht ihn zu verurteilen nur weil er daran festhielt?
Man könnte ja und nein sagen und es wäre beides wahr, beurteilt man es eher nach seiner politischen Verantwortung oder nach seinen persönlichen Erlebnissen. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich bin kein Anhänger der KPD. Diese verschiedenen Ansichten über Honecker wurden durch Helmut Schmidt in einem seiner Interviews sinngemäß so wiedergegeben. Ich dachte es passt vielleicht.

Religionen und Politik. Da gibt es Parallelen die im Mensch zusammenlaufen. Doch, je nach Glaube können im Kopf der Menschen Parallelen zusammenlaufen. Knickt man die ein oder andere Seite, sei es in der Bibel oder im Mathebuch, dann geht das schon. Und wenn nicht, Buch verbrennen und rumerzählen man hätte es gesehen. Wer sollte schon das Gegenteil beweisen. Stichwort:
Als Jungfrau mit einem fliegenden Pferd durch ein brennenden Busch hüpfen. Die Gedanken sind frei.
Honecker hatte weder Busch noch Pferd aber wenn man etwas Freiheit hat in Sicherheit dann gibt das nicht jeder auf für eine größere aber vielleicht unsichere Freiheit.
Eben so verhält es sich auch oft bei Religionen.
Um mal eine andere Religion zu nennen, denke ich das einst der Koran den Menschen viele, aus damaliger Sicht, hauptsächlich gute Gesetze gegeben hat. Ich "glaube" daran dass das die primäre Absicht jeder Religion ist.

Das überprüfen von Wissen wurde ja wohl oft von Leuten der Religion verboten, zum Teil wegen dem Machtverlust der damit einher gegangen wäre.
Aber vielleicht hätte das aufgeben einer Religion auch zu einer starken Instabilität in den Gesellschaften geführt. Das kann man vielleicht auch so sehen. Auf jedenfall haben alle Menschen immer Angst weil die ja alle sterben müssen.
Und da wir nie herausfinden können was ohne Raum und Zeit ist, immer irgendwas im Dunkeln liegen wird, Menschen immer Angst vor dem Unbekannten haben werden, macht es gewiss Sinn den Leuten ohne Kritik zu erlauben zu glauben an was immer sie wollen, sofern sie sich an die Gesetze halten und die Freiheit des Anderen nicht einschränken.

Waren Pharaonen böse oder gut?
Ich war nicht dabei aber aus den genannten Perspektiven könnte man diesen Leuten die an Religionen festhielten wohl beides gleichzeitig unterstellen und hätte doppelt recht.
Es gibt soviele möglichen Wahrheiten wie Menschen auf der Erde oder Sterne am Himmel wenn man die Wahrheiten von Außerirdischen mal hypothetisch mit einbezieht, wobei es fraglich ist ob die Bibel in anderen Galaxien vorhanden oder gar richtig übersetzt worden ist.

Das verbieten von Forschung und Wissen über die Bibel kann so positiv wie auch negativ gedeutet werden, genau wie das Buch selbst.
Bei der Frage "Wie steht man zu der Bibel" kommt es im Grunde nicht darauf an was in der Bibel steht sondern von welcher Ecke des Kreises man auf die Bibel schaut.
Legen wir eine Bibel auf den Boden und stellten alle Gesprächsbeteiligten des 1.292 Seiten Themas sich drumm herum, hätte jeder eine ganz individuelle Sicht auf das Buch. Jeder sieht es ein wenig anders. Und ich denke so hat jeder das Recht die Bibel oder jedes andere Buch für so wahr zu halten wie er es möchte. Im Zweifel, diese Freiheit vor allen Dingen.

Wie denkst du darüber sevenheartseas oder sonst wer? Wir können wenn du Lust hast ja die nächsten Tage etwas darüber philosophieren :).


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Was steht wirklich in der Bibel?

05.01.2026 um 12:16
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Zudem sollten wir vielleicht aus dem heutigen Wissensstand heraus nicht allzuschnell mit einem Urteil über andere Zeiten und Menschen sein. Auch nicht über andere Länder und Kulturen. Aber das ist nur meine Meinung.
Es ist nur so, ohne Instrumente lässt sich schwer Wissen schaffen und um Wissen zu erlangen wird man wohl früher in aller Regel erstmal geglaubt haben, dann überprüft und dann gewusst.
Irgendwie~ könnte man wohl Alchemie oder Alchemy ?¿ als Zwischending ansehen von irgendwie Element-Religionen, Feuer, Wasser, Muttererdesachen usw., zur Chemie und Physik.

Die Gläubigen wollten wohl zum Teil,
der Sicherheit wegen die ihnen ihr Glaube gab und aus Angst diese Sicherheit zu verlieren,
nichts davon verwerfen um es durch Wissen zu ersetzen.
Nicht wirklich, denke ich. Mag schon sein, dass AlchemistInnen damals hofften, bspw. Stroh zu Gold spinnen zu können, aber kam das wohl eher einem Märchen gleich, als dass des irgendwie was mit echter Naturwissenschaft zu tun gehabt hätte @Siegelschild Meiner Auffassung nach beruht Wissenschaft in dieser Hinsicht in erster Linie auf Beobachtung. Etwa irgendwelche "unreine Metalle" zu Gold spinnen zu können, stellt dann wohl eher eine unerfüllbare Vorstellung dar. So wurde auch damals kein "Wissen geschaffen", sondern wurden irgendwelche Phantasien, Lügen und Geschichten verbreitet, um irgendwie den Leuten etwas zu erzählen oder einzureden.

Die meisten Gläubigen damals hatten nicht wirklich die Möglichkeit, selbst ihren Glauben zu finden, sondern mussten das Leben, was ihnen von anderen Leuten vorgegeben wurde. Und jene, welche nicht das annahmen und glaubten, was ihnen vorgegeben wurde, wurden als Ketzer und sonstiges verurteilt, hingerichtet und sonst noch was. Die von dir angemerkte Angst also bezieht sich nicht auf den Verlust des Glaubens, sondern auf die Strafe derer, welche den Glauben leben, der vorgegeben ist.

Zudem sei noch angemerkt, dass meiner Meinung nach die Wissenschaft den Glauben nicht ersetzen kann und auch nicht wird, sondern werden wir dadurch aufgeklärter und glauben nicht mehr einfach irgendwelchen Schwachsinn, können selbst hinterfragen und forschen und so weiter.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Religionen und Politik.
...
Um mal eine andere Religion zu nennen, denke ich das einst der Koran den Menschen viele, aus damaliger Sicht, hauptsächlich gute Gesetze gegeben hat. Ich "glaube" daran dass das die primäre Absicht jeder Religion ist.
Gute Absichten für wen? Auf die Entstehungsgeschichte der Bibel bezogen, kann man vielleicht sagen, es war eine gute Absicht, das Volk mit einer einzigen für alle Bürger geltenden Staatsreligion zu vereinen. So gesehen wurde also die Bibel als politisches Werkzeug benutzt, also lediglich zur Manipulation des Volkes eingesetzt.
Zitat von SiegelschildSiegelschild schrieb:Waren Pharaonen böse oder gut?
In Bezug des eben dargelegten Hintergrunds, waren ja Päpste, Patriarchen und sonstige in gleicher oder ähnlicher Position, weil man heute sicherlich nicht mehr glaubt, dass Pharaonen tatsächlich Götter waren. Es entsprach also einer Lüge und ist meinem Empfinden nach nicht gut.


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Was steht wirklich in der Bibel?

05.01.2026 um 14:31
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:dass AlchemistInnen damals hofften, bspw. Stroh zu Gold spinnen zu können, aber kam das wohl eher einem Märchen gleich, als dass des irgendwie was mit echter Naturwissenschaft zu tun gehabt hätte
"Ein Müller behauptet von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen, ... "

Quelle: Wikipedia: Rumpelstilzchen

Ich gehe nicht davon aus, dass physische Vorgänge angesprochen werden sollen, sondern sinnbildliche. Ebenso ist's mit dem in der Bibel erwähnten Gold, denn Gold sehe ich als Sinnbild.


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05.01.2026 um 14:43
In der Alchemie wollte man damals Tatsächlich Elemente umwandeln. Man wollte den "Stein der Weisen" finden, der unedle Metalle in edle (vornehmlich Gold oder Silber) umwandeln konnte. Erstmalige Erwähnug IIRC vor 2.5ka.

Grüße
Omega Minus


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10.01.2026 um 20:05
Zitat von OptimistOptimist schrieb am 04.01.2026:ich gehe mit, dass die Bibel "da und dort" instrumentiert wurde.
Zum Beispiel sehe ich das am Patriarchat.
Es gibt halt diese gewissen Bibelstellen, die sich leider zum Nachteil der Frauen interpretieren lassen.

Zum Beispiel, dass der Mann das Haupt der Frau sei. Und deshalb nehmen sich manche Männer das Recht raus, Frauen zu unterdrücken und als Menschen 2. Klasse zu betrachten.
Zum einen ist diese Bibelstelle mitnichten in diesem Sinne gemeint, zum Anderen übersehen diese Männer, dass Jesus das Haupt wiederum der Männer und der ganzen Gemeinde ist.

Und jetzt noch mal zu deinem Gedanken, dass die Kirche die Bibel zwecks Unterdrückung des Volkes einsetzte und/oder diese zu diesem Zweck geschrieben wurde.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb am 04.01.2026:Also MEINE Meinung zu was steht in der Bibel wirklich:
Ein Haufen hasserfüllter sexistischer Mist.
Das Unterordnung ist ähnlich missverstanden wie Sünde. Wenn man jemanden als Sünder sieht oder sich selbst als Sünder, sollte man sich nicht verurteilen. Da das Verurteilen nochmal eine zusätzliche Sünde ist.

Alkoholsucht ist eindeutig eine Sünde. Man hat herausgefunden dass man als Sünder akzeptiert werden muss um einfacher aus der Sucht herauszukommen wie z.b. bei den anonymen Alkoholiker. Die eben ihren Zustand erstmal akzeptieren und dann versuchen herauszukommen. Sünde meint mMn eher sowas wie Fehler. Wenn du nicht Jesu nachfolgst, sterbst du in deinen Sünden sozusagen (Fehler). Das ist aber keine Strafe Gottes sondern, daran ist man immer selbst Schuld.


Zum Sexismus:
Den gibt es dort nicht. Mann und Frau sind gleichwertig. Wenn Männer und Frauen unterschiedlich behandelt werden, ist es immer wegen der unterschiedlichen Energien bzw. weil die DNA unterschiedlich erschaffen wurde. Die Geschlechter gibt es, damit man einfacher lernen kann. Man akzeptiert quasi eine Person die anders polarisiert ist und versucht LIebe, Güte usw. zu lernen.

Zur Unterordnung:
Jeder der Sachen übersetzt hat wird merken dass manchmal kein Wort nicht richtig passt und dann muss man eben ein Wort nehmen das am ehesten passt und dann die Bedeutung ein wenig erklären.

Das Wort was oft als Unterordnung übersetzt wird ist mehr so Hingabe. Die Frau gibt sich dem Mann hin. Der Mann ist aber auch gütig zur Frau und macht quasi das männliche Äquivalent und dient auch der Frau.

Wenn nur eine Person sich hingibt, ist das wie bei der antiautoritären Erziehung indem das Kind laut Studien egoistisch und narzistisch wird, da es selbst die Macht hat und die Eltern fast schon gehorchen.
Beide Personen dienen einander. Wenn es aber nur eine Person macht, muss man vorsichtig sein, da dann die Person die nicht dient eben sich negativ entwickeln kann.

Im Hinduismus gibt es ein ähnliches Prinzip zum Haupt das der Mann bzw. das männliche Prinzip ist. Da gibt es den Lehrer und den Schüler. Der Schüler gibt sich dem Lehrer hin und hat das weibliche Prinzip und der Lehrer ist das männliche Prinzip und gibt sozusagen Energie dem Schüler.

Männer haben ja mehr physische Energie (besser im Sport) und Frauen stereotyp mehr mentale und emotionale Energie und somit lernen beide voneinender.

Frauen können lehren, das macht man ja automatisch beim prophezeien mit. Es ist das männliche Prinzip gemeint, das eben Männer mehr haben. Wenn die Frau lehrt ist der Mann immer noch das Haupt der Familie.

So wie ich es sehe lenkt der Mann (das Haupt der Familie) und die männliche Energie die Spiritualität der Kinder. Warum weiß ich nicht genau, das hat aber wohl auch mit den DNA-Unterschieden zutun. Hier ist dazu ein youtubevideo, das eine Studie erwähnt so bei 3:43 :

Youtube: The solution is a controversial Bible verse...
The solution is a controversial Bible verse...
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Zusammenfassung: Wenn der Mann des Hauses religiös ist und in die Kirche geht, wird das Kind auch religiös und spirituell. Die Frau hat da so gut wie keinen Einfluß auf die Religiösität der Kinder.

Wenn eben eine Frau lehrt müsste der Mann eben immer noch das Haupt sein und das Vorbild der Kinder. So ist das denke ich auch mit Priestern. Da müsste eben klar sein das der Mann das Haupt der Kirche ist wenn man eine Priesterin hat, denke ich zumindest.

Es hat damit zutun das das männliche Prinzip die Religiösität weitergibt. Das ist nichts Sexistisches. Die Menschen wurden unterschiedlich aber gleichwertig gemacht, damit man die unterschiedlichen Prinzipien in der Ehe lernt.

Hat man sie gelernt, kann man beide Prinzipien kontrollieren: Galater 3,26-28:
26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. 28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb am 04.01.2026:Es gibt Regeln die Menschen in Gute und andere in Böse teilt.
Die Böse werden auf ewig in der Hölle gefoltert.
Das mit der Hölle steht soweit ich weiß nicht in der Bibel. Zudem urteilt man nicht über das Böse. Es gibt wie gesagt Sünde und Nichtsünde. Jesu hat das extra nochmal klargemacht das man den Sünder nicht verurteilen soll, da das die Pharisäer so gemacht haben und damit irrgelaufen sind.

Unterteilung in Sünder und Nichtsünder ja. Unterteilung in Gut und Böse, zweifelfaft. Zumindest nicht so wie du es verstehst. Wenn man das böse urteilsfrei unterscheidet, dann ist das kein urteilen. Man sieht ja jeden als gleichwertig.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb am 04.01.2026:Deshalb werden nur Krümmel verteilt um die Massen zu leiten.
Wie Schafe auf die Felder. Und der Priester der Hirte.
Der heilige Geist ist dein Lehrer nicht der Priester. Deswegen ist das schon falschverstanden. Priester sind auch fehlbare Menschen und Sünder, deswegen vertraut man eben Gott anstatt dem Priester.

Und wenn man etwas nicht versteht, betet man um Einsicht zu Gott nicht zum Priester.

Ich glaube die ersten Juden haben auch mehr diskutiert, anstatt sich belehren lassen. Das heißt der Priester hat die verschiedenen Interpretationen erklärt und was er selbst denkt. Ich denke so ist das auch besser als wenn man das ohne Diskussion macht.


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