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Was steht wirklich in der Bibel?

25.997 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

gestern um 23:34
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Viele Menschen können "ich glaube an Gott" ganz ohne die Bibel sagen, das geht schon in Ordnung.
Deswegen wurde dieser Zusammenhang auch gar nicht gezogen. Wissenschaft hat verschiedene Lehrbücher - daher auch die Mehrzahl.


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Was steht wirklich in der Bibel?

gestern um 23:53
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Wissenschaft hat verschiedene Lehrbücher - daher auch die Mehrzahl.
Das ergibt ja mal gar keinen Sinn.

In dem Fall wäre ein "ich glaube an Wissenschaft, aber nicht ans Lehrbuch der Graphologie" weit adäquater.

Nee Du, es bleibt dabei, an "ich glaube an Gott, aber nicht an die Bibel" ist da nix auszusetzen, da gehst Du fehl.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 07:14
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Nee Du, es bleibt dabei, an "ich glaube an Gott, aber nicht an die Bibel" ist da nix auszusetzen, da gehst Du fehl.
Nein das macht wie erwähnt keinen Sinn. Du glaubst an etwas Formloses, dessen Existenz du nicht beweisen kannst, wohingegen du die Existenz der Bibel, die sich hierauf bezieht und die sehr wohl eine Form hat, ablehnst. Korrekter wäre es zu sagen: Ich glaube an Gott, aber ich glaube nicht, dass die Bibel von etwas "Höherem" als von Menschenhand geschrieben wurde.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 07:34
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Du glaubst an etwas Formloses, dessen Existenz du nicht beweisen kannst, wohingegen du die Existenz der Bibel, die sich hierauf bezieht und die sehr wohl eine Form hat, ablehnst.
Ich glaube an die Logik, die keine Form hat, wohingegen ich an der Deinigen zweifle, so formhaft Du auch bist.
Zitat von JimtonicJimtonic schrieb:Korrekter wäre es zu sagen: Ich glaube an Gott, aber ich glaube nicht, dass die Bibel von etwas "Höherem" als von Menschenhand geschrieben wurde.
Ja, das kann man auch sagen. Und noch zahllose weitere Sachen. Aber das andere kann man nun mal ebenfalls sagen. Ein Muslim etwa, ein Hindu, oder...
Wikipedia: Monotheismus

Da kannst Du noch x-mal gegen anstinken und Satzalternativen vorschlagen, es ändert nix dran, man kann Monotheist sein, aber der Bibel Null Glauben schenken.

Und auch das hier muß echt nicht weitergehen, vor allem nicht hier, wo's off topic is.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 09:00
Zitat von rainloverainlove schrieb:Ich habe die Bibel größtenteils gelesen aber ich war dort raus, wo es heißt das alle unbeschnittenen verdammt sind. Da war ich raus. Vielleicht kennt ja ein Experte die genaue Stelle.
Daher die Brit Mila......

Die Jüdischen Babys können sozusagen erst ab dem meist 8then Tag glauben. Ein faszinierendes Konstrukt dieser Glaube. Sind die Babys davor dann keine Juden? Egal....

Die Bibel scheint die Beschneidungstradition aus dem jüdischen übernommen zu haben, für mich zumindest offensichtlich, und meint wohl man müssen anatomisch Voraussetzungen schaffen um Glauben zu dürfen.

Ein weiterer Hinweis darauf, wie irre die ein oder Andere Aussage in solch Büchern ist :)


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 11:13
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Jüdischen Babys können sozusagen erst ab dem meist 8then Tag glauben.
Woraus auch immer Du das folgerst...
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Bibel scheint die Beschneidungstradition aus dem jüdischen übernommen zu haben, für mich zumindest offensichtlich
Whow. Biblische Texte entstehen allmählich ab der Exilszeit. Judentum ebenfalls.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:meint wohl man müssen anatomisch Voraussetzungen schaffen um Glauben zu dürfen.
Woraus auch immer Du das folgerst...
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ein weiterer Hinweis darauf, wie irre die ein oder Andere Aussage in solch Büchern ist
Dem Toren ist alles töricht... Vor allem so ne nichtverstandene bzw. selbstausgedachte Aussage.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 11:21
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Woraus auch immer Du das folgerst...
Aus der Tora. Das Ritual macht erst den Bund zwischen Baby und jüdischem Volk also dem Glauben möglich.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Woraus auch immer Du das folgerst...
Weil die Beschneidung verbunden mit dem Glauben wird. Also wenn der Mahol nicht kommt und schnipp schnapp macht, ist man nicht in den Bund eingetreten.

Die Brit Mila ist ien Brauch und ein Gebot also ein Fundament des Glaubens mit direkten Auswirkungen auf den Körper durch die Zirkumzision
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Dem Toren ist alles töricht... Vor allem so ne nichtverstandene bzw. selbstausgedachte Aussage.
Ok, also ist derjenige ein Tor der nicht glaubt? Ggf ist ja derjenigen ein Tor der glaubt? Warum meinst du das entscheiden zu können?


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 12:23
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Das Ritual macht erst den Bund zwischen Baby und jüdischem Volk also dem Glauben möglich.
Und das willst Du so in der Thora gelesen haben? Das zitier mal! Oder gibs wenigstens mit eigenen Worten wieder, was Du da gelesen haben willst, das Dir diese "Lehre" vermittelt hätte.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Weil die Beschneidung verbunden mit dem Glauben wird.
Nirgends, in der ganzen Schrift nicht!
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Also wenn der Mahol nicht kommt und schnipp schnapp macht, ist man nicht in den Bund eingetreten.
Whow! Gagitsch sagt mal was, das stimmt!
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Brit Mila ist ien Brauch und ein Gebot also ein Fundament des Glaubens
Und schon wieder ganz der alte. Nö, die Beschneidung ist kein Fundament des Glaubens. Der Glaube geht der Beschneidung voraus - in den Angehörigen, zumeist Eltern, die die Beschneidung vornehmen. Eher wäre also der Glaube Fundament der Beschneidung. Na und was den Beschnittenen betrifft, so ist für dessen Glauben die Beschneidung ebenfalls nicht: Fundament. Er könnte genauso auch unbeschnitten von den Eltern oder sonstwem im Glauben erzogen werden (um sich z.B. später dann aus eigener Entscheidung beschneiden zu lassen). Hinzu kommt, daß die Juden auch den Glauben der Gojjim an G'tt kennen und akzeptieren - und da keine Beschneidung fordern. Selbst im NT werden schon solche nichtjüdischen Teilhaber an der Synagoge erwähnt, die sog. "Gottesfürchtigen".
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ok, also ist derjenige ein Tor der nicht glaubt?
Das nenne ich mal töricht gefolgert.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ggf ist ja derjenigen ein Tor der glaubt?
Ganz sicher sogar. Schließlich glaubt er ja vor allem, was er sich selbst zusammenspinnt.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Warum meinst du das entscheiden zu können?
Fragt der, der hier ein Isso nach dem andern ablädt.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 13:12
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Nein, es wird doch alles von Menschen geschrieben und es gibt keine Beweise das die Bibel von Gott kommt und so abgenommen wurde. Sind einfach alte Schriften von Geschichten die man gerne als damalige Krimis einander erzählt hat und später mehr oder eeniger aufgeschrieben.
Es steht jedenfalls nicht in der Bibel, wie die Texte zu verstehen sind.

Da es sich um Glaubenstexte handelt, dürfte der Sinn eher im Effekt des Textes auf den Leser liegen, als im konkreten Inhalt - sprich: es ist nicht der Inhalt an sich, den die Schreiber im Fokus hatten, sondern die Wirkung.
Die "Evangelien" sehen aus, wie konkret historische Geschehnisse, während die "Offenbarung des Johannes" eine regelrecht komische Bildgewalt enthält.
Der Witz ist nun, dass diese Texte nicht für vollkommen unterschiedliches Publikum entstanden sind.
D.h. dieselben Leser, die mit den "Evangelien" etwas anfangen konnten, haben auch die "Offenbarung des Johannes" akzeptiert.
Das ist eine Konstellation, die einem heutigen Gläubigen deutlich schwer fällt.
Wieso funktionierte das bei den antiken Lesern und heute nicht mehr?
Die einfachste Erklärung lautet: die "Evangelien" sind genauso bildgewaltig, wie die "Offenbarung" und ein Leser mit Hintergrundwissen wusste quasi, was im Text gemeint ist.
Weil die Gebrauchsanleitung in der Bibel fehlt (genauso das Hintergrundwissen), wählt sich der heutige Gläubige gerne eine Perspektive auf das erste Jahrhundert, in der die "Evangelien" irgendwie historische Szenen beschreiben sollen und die "Offenbarung" nach reichlich Drogeneinfluss riecht.

Will man also die Frage "Was steht wirklich in der Bibel?" nicht nur entlang der Buchstaben beantworten, dann hat man es bei jeder Stelle mit der eigentlichen Frage zu tun "ist das jetzt konkret oder nur als Bild gemeint?".
Hier fehlt sozusagen ein Wissen über die Strategieentscheidung der Schreiber.
Problematisch ist zudem das Fehlen des Hintergrundwissens, denn die Schreiber könnten ihre Texte exakt auf Leser mit Vorwissen abgestimmt haben - sprich: nur über das Vorwissen kann man Konkretes und Bilder erkennen.
Die Schreiber könnten also eine Wirkung im Fokus gehabt haben, die sich nur bei Menschen mit einem bestimmten Vorwissen ergeben hat.
Ohne dieses Vorwissen entstehen ganz andere Wirkungen, die unter den Gläubigen zu grossem Schaden bis zu Mord und Totschlag führen können - man kennt das ja.

Hier kann sich jeder Gläubige gerne die Frage stellen, ob er es einem Gott unterstellen möchte, so etwas aufs Parket zu legen.


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Was steht wirklich in der Bibel?

um 13:15
Ich dachte immer, nahm es einfach so an, das die Regel damals notwendig waren.
Und beschnitten würde weil es dort sehr sandig war, und so entzündungen entstanden sind.

Habe nie die Bibel gelesen, und nahm es einfach so an.
Und sie dies als Gottes Wort weiter gegeben haben.
Was sollte dann sonst der grund sein.

Gott hat die Männer doch so gemacht? Was hat es sonst vor ein zweck?


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