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Kampfhunde

6.727 Beiträge, Schlüsselwörter: Tiere, Hund, Hunde, Haustier, Kampfhund

Kampfhunde

10.04.2018 um 12:27
Also meiner wurde damals misshandelt und aus dem 2ten Stock geworfen weil er nicht beisen wollte. Hat ausgesehen wie tapezierte Knochen, und war ca .14 Monate alt. 1 Jahr später ist dann meine Tochter geboren worden, und beide sind nebeneinander aufgewachsen wozu auch das gemeinsame Liegen im Hundekorb gehört hat. Dieser "Kampfhund" hat uns die Liebe tausenfach zurück gegeben, und hätte sich niemals gegen uns gestellt. Es war der beste Familienhund den man sich vorstellen kann, und äusserst intelligent dazu.
RIP meine Dicke.


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Kampfhunde

10.04.2018 um 13:14
webinator schrieb:Dieser "Kampfhund" hat uns die Liebe tausenfach zurück gegeben, und hätte sich niemals gegen uns gestellt. Es war der beste Familienhund den man sich vorstellen kann, und äusserst intelligent dazu.
wunderschön das zu lesen ...ehrlich , natürlich kann es funktionieren ... und kein hund wird böse geboren , und gerade mißhandelte hunde, hätten gründe zu beißen und gerade diese tiere geben dir ihre ganze liebe und treue bis in den tod. auch meine erfahrung....

ich hasse es nur, wenn der hund zum spielzeug für kinder herhalten muss....


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BettyBoo
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Kampfhunde

10.04.2018 um 13:21
Zita_/- Kein Hund beißt ohne Grund. Die meisten Beißvorfälle im Zusammenhang mit Hunden haben eines gemeinsam: Sie waren vorhersehbar und hätten im Vorfeld verhindert werden können.
https://magazin.mydog365.de/erziehung/probleme/warum-beissen-hunde/


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Kampfhunde

10.04.2018 um 14:00
BettyBoo schrieb:Zita_/- Kein Hund beißt ohne Grund. Die meisten Beißvorfälle im Zusammenhang mit Hunden haben eines gemeinsam: Sie waren vorhersehbar und hätten im Vorfeld verhindert werden können.
ja natürlich, wenn man die hundesprache versteht .... man muss sich nur auch für seinen vierbeinigen freund, interessieren ...

könnte ein kampfhund sein ;)



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Kampfhunde

10.04.2018 um 14:53
Es sind interessanter Weise immer derselbe Menschenschlag, der sich diese Waffen auf vier Beinen anschafft.
Ich denke, hier handelt es sich um Individuen, die ihr mangelndes Selbstwertgefühl durch solch ein Tier aufhübschen müssen.

Für Hunderassen, die nachweislich nicht besonders wesensfest sind und bei falscher Behandlung zur Waffe werden können, gehört von Haus aus ein Zuchtverbot ausgesprochen.
Dieser Köter, der zwei Menschen getötet hat, müsste sofort eingeschläfert werden.
Statt dessen machen Gutmenschen eine Riesen Rettungsaktion draus. Einfach nur lächerlich und abgründig!

Der ursprüngliche Zweck zur Züchtung solcher Hunde war der Schutz des Menschen, die Hunde wurden aber auch entsprechend gehalten und hatten wesensfeste Besitzer. Heute dienen diese überzüchteten Kackrassen offensichtlich bestimmten Menschen nur dazu, wenigstens irgendwas Starkes bei sich zu haben.

Schreibt einer, der sein Leben lang mit Hunden zu tun hatte und auch jetzt noch 2 Hunde hält.


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BettyBoo
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Kampfhunde

10.04.2018 um 15:11
M11 schrieb:ja natürlich, wenn man die hundesprache versteht .... man muss sich nur auch für seinen vierbeinigen freund, interessieren ...
Ja da hast du recht ...


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Kampfhunde

10.04.2018 um 15:54
The_saint schrieb:Es sind interessanter Weise immer derselbe Menschenschlag, der sich diese Waffen auf vier Beinen anschafft.
Hallo du "Kampfhund"-Gegner! Ich hab mir nen Staff aus dem Tierheim "angeschafft". Zu welchem Menschenschlag gehör ich denn deiner Meinung nach?
The_saint schrieb:Für Hunderassen, die nachweislich nicht besonders wesensfest sind und bei falscher Behandlung zur Waffe werden können, gehört von Haus aus ein Zuchtverbot ausgesprochen.
Für ein Zuchtverbot für die sog. "Kampfhunde" bin ich auch (gibt eh zu viele Hunde).
The_saint schrieb:Dieser Köter, der zwei Menschen getötet hat, müsste sofort eingeschläfert werden.
Warum sofort töten? Es wird doch jetzt geprüft, ob der Hund in ein spezielles Tierheim übergeben werden kann und weiter leben darf. Zumal der Hund keine Schuld hat, die Verantwortung tragen immer die Menschen. Und diese sind es dann, die ihre "Probleme" - die sie selbst und ganz allein verursacht haben - so lösen wollen, wie du es forderst.
The_saint schrieb:Der ursprüngliche Zweck zur Züchtung solcher Hunde war der Schutz des Menschen, die Hunde wurden aber auch entsprechend gehalten und hatten wesensfeste Besitzer
Wasn Quatsch. Bullterrier wurden für den Hundekampf gezüchtet, da diese den Leuten mit dem damaligen Bulldog zu langweilig wurden - sollte ja spektakulär sein, der Bulldog war zu langsam und verbiss sich einfach nur. Der Staffordshire Bullterrier hatte ursprünglich einen anderen Namen und wurde zum Rattenfang eingesetzt.

Woher weißt du bitte, wie wesensfest deren Besitzer waren?
The_saint schrieb:Heute dienen diese überzüchteten Kackrassen offensichtlich bestimmten Menschen nur dazu, wenigstens irgendwas Starkes bei sich zu haben.
Warum überzüchtet? Welche Rassen meinst du genau damit?
The_saint schrieb:Schreibt einer, der sein Leben lang mit Hunden zu tun hatte und auch jetzt noch 2 Hunde hält.
Sich aber mit den "Kampfhunden" wohl nicht sonderlich gut auskennt und trotzdem gerade diese Rassen an den Pranger stellt...


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Kampfhunde

10.04.2018 um 16:13
Schlagsahne schrieb:Hallo du "Kampfhund"-Gegner! Ich hab mir nen Staff aus dem Tierheim "angeschafft". Zu welchem Menschenschlag gehör ich denn deiner Meinung nach
Zu dem Schlag, den ich beschrieben habe. Warum musste es ein "Staff" sein? Hätte es nicht ein Schäfer oder Labby auch getan? Wer diese Krölen an sich nimmt, fördert doch gerade, daß nachgezüchtet wird.
Schlagsahne schrieb:Warum sofort töten? Es wird doch jetzt geprüft, ob der Hund in ein spezielles Tierheim übergeben werden kann und weiter leben darf. Zumal der Hund keine Schuld hat, die Verantwortung tragen immer die Menschen. Und diese sind es dann, die ihre "Probleme" - die sie selbst und ganz allein verursacht haben - so lösen wollen, wie du es forderst.
Ich habe das Problem nicht verursacht- das waren die Menschen, die meinten, sich so eine Maschine anschaffen zu müssen- Grund habe ich oben schon genannt. Wenn ich ne Zecke habe, spül ich sie auch sofort in die Toilette und setzte sie nicht wieder ins Gras.
Schlagsahne schrieb:Wasn Quatsch. Bullterrier wurden für den Hundekampf gezüchtet, da diese den Leuten mit dem damaligen Bulldog zu langweilig wurden - sollte ja spektakulär sein, der Bulldog war zu langsam und verbiss sich einfach nur. Der Staffordshire Bullterrier hatte ursprünglich einen anderen Namen und wurde zum Rattenfang eingesetzt.
Na dann fahr mal in die Länder, wo die Viecher herkommen. Rattenfang kann gut möglich sein, aber ich kenn diese Maschinen eben als Wachhunde von Farmern, die sich nachts damit geschützt haben. Und die wussten und wissen, wie sie mit den Krölen umzugehen haben.
Schlagsahne schrieb:Warum überzüchtet? Welche Rassen meinst du genau damit?
Ich meine jedwede Art von sogenannten "Kampfhunden", die besonders gerne für Leute mit genauso wenig Geld wie Selbstbewusstsein von illegalen Züchtern für nen Fuffi verhökert werden. Ich rede sicherlich nicht von seriösen und legalen Züchtern, die Ihre Tiere auch sicher nicht in die Hände von dem von mir genannten Publikum geben würden.
Schlagsahne schrieb:Sich aber mit den "Kampfhunden" wohl nicht sonderlich gut auskennt und trotzdem gerade diese Rassen an den Pranger stellt...
Auch wieder falsch. Ich kenne mich mit Hunden sehr gut aus. Und ich stelle nicht die Hunde, sondern die Menschen an den Pranger, die diese Tiere meinen besitzen zu müssen.


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BettyBoo
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Kampfhunde

10.04.2018 um 16:18
The_saint schrieb:Auch wieder falsch. Ich kenne mich mit Hunden sehr gut aus. Und ich stelle nicht die Hunde, sondern die Menschen an den Pranger, die diese Tiere meinen besitzen zu müssen.
Mmm ich mag den Mini Bully bin ich nun ein schlechter Mensch ? Ich habe damals den Hundeführerschein gemacht und Sachkunde für meinen American Pit Bull Terrier.


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Kampfhunde

10.04.2018 um 16:35
BettyBoo schrieb:Mmm ich mag den Mini Bully bin ich nun ein schlechter Mensch ? Ich habe damals den Hundeführerschein gemacht und Sachkunde für meinen American Pit Bull Terrier.
Naja, was soll ich da sagen? Ich bin schon der Meinung, daß wenn man einen "Sachkundenachweis" erbringen muss, man es hier nicht mehr mit "normalen" Haustieren zu tun hat. Sowas brauchen auch Menschen, die giftige Schlangen halten.

Und nein, deswegen bist Du kein schlechterer Mensch. Aber ein Hund aus der mannigfaltigen Rassehundetafel hätte es vermutlich auch getan. Ein Züchter hätte einen Hund weniger verkauft, und irgendwann macht es ihm keinen Spass mehr.


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BettyBoo
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Kampfhunde

10.04.2018 um 16:42
@The_saint

ich hatte diesen Hund damals geholt weil ich ihn süß fand - beim anmelden des Hundes da war er ca 18 Wochen wurde das gesagt das wir das machen müssen das war 28.07.2000 ist also schon eine weile her und mein Dicker wurde mit 10 Jahren dann eingeschläfert wegen Krebs - er ist mit Kindern groß geworden. Man holt sich doch einen Hund weil man die Rasse gut findet . Ich kenne viele Pitbulls die bis heute liebe Familienhunde sind genau so wie die Minibullys...


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Kampfhunde

10.04.2018 um 17:11
The_saint schrieb:Es sind interessanter Weise immer derselbe Menschenschlag, der sich diese Waffen auf vier Beinen anschafft.
du pauschalisierst hier ganz schön.... wenn man will, kann man aus jedem hund eine waffe machen ...
The_saint schrieb:Naja, was soll ich da sagen? Ich bin schon der Meinung, daß wenn man einen "Sachkundenachweis" erbringen muss, man es hier nicht mehr mit "normalen" Haustieren zu tun hat.
jeder sollte ein sachkundeauweis erbringen, der sich einen hund halten will...
The_saint schrieb:Heute dienen diese überzüchteten Kackrassen offensichtlich bestimmten Menschen nur dazu, wenigstens irgendwas Starkes bei sich zu haben.

Schreibt einer, der sein Leben lang mit Hunden zu tun hatte und auch jetzt noch 2 Hunde hält.
würde mich auch mal interessieren ...welche kackrassen alle gemeint sind ....

wer so schreibt hat selber 2 hunde....kaum zu glauben ...
The_saint schrieb:Für Hunderassen, die nachweislich nicht besonders wesensfest sind und bei falscher Behandlung zur Waffe werden können, gehört von Haus aus ein Zuchtverbot ausgesprochen.
oh was man da alles für rassen verbieten müßte, angefangen mit den deutschen schäferhund, der immer nervöser wird....und dazu dann diese ganzen qualzüchtungen ....


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Kampfhunde

10.04.2018 um 19:52
The_saint schrieb:Warum musste es ein "Staff" sein? Hätte es nicht ein Schäfer oder Labby auch getan? Wer diese Krölen an sich nimmt, fördert doch gerade, daß nachgezüchtet wird.
Ich muss mich bestimmt nicht rechtfertigen, weil ich einen Staff, statt nen Labbi oder Schäfer hab. Alle drei Rassen kann man zu "Waffen" machen (auch nen Labbi). Ich kenn übrigens einige durchgeknalle Schäfer...

Ich hab meinen Hund aus dem Tierheim, inwiefern fördere ich da die Zucht? Und wie gesagt, ich bin zwar auch für ein Zuchtverbot, aber andererseits holen sich die Leute diese Hunde - wie jetzt auch - dann halt aus dem Ausland. Meiner hat nen niederländischen Chip.
The_saint schrieb:Ich habe das Problem nicht verursacht- das waren die Menschen, die meinten, sich so eine Maschine anschaffen zu müssen
Nein, das waren die Menschen, die meinen so einen Hund über Jahre hinweg foltern zu müssen und die Behörden, die nix unternommen haben.
The_saint schrieb:Rattenfang kann gut möglich sein, aber ich kenn diese Maschinen eben als Wachhunde von Farmern, die sich nachts damit geschützt haben.
Es ging um den ursprunglichen Zweck der Tiere, darauf bin ich eingegangen. Da wo die Tiere herkommen, nämlich Großbritannien, werden sie oft als Familienhunde gehalten.
The_saint schrieb:Und ich stelle nicht die Hunde, sondern die Menschen an den Pranger, die diese Tiere meinen besitzen zu müssen.
Ja klar, alle über einen Kamm scheren... funktioniert ja immer.

Würd mich mal interessieren, welche zwei Rassen du meinst besitzen zu müssen?!


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noidea1
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Kampfhunde

10.04.2018 um 22:17
.Auch so manche Goldi ist ein unsichere Hund.

Ich habe auch keine angst etwas schwierige Hunde zu nehmen und zu erziehen!

Nur wenn ein Hund 2 Menschen tot gebissen hat, wie hoch ist das risiko vor die, die den Hund momentan versorgen.

Laut experten soll er eingeschläfert werden, wäre besser vor mensch und tier.

Vielleicht sollte man darauf hören. Auch der Tierheim leiter sprach dies meine meinung nach aus.

Wer will diese verantwortung tragen den Hund jemand zu geben. Der muss dann auch damit leben wenn was passiert.

Und wie geht es den Hund innerlich?

Es gibt hundepsychologen, denke sie werden wissen was am besten ist.


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Kampfhunde

11.04.2018 um 07:40
M11 schrieb:du pauschalisierst hier ganz schön.... wenn man will, kann man aus jedem hund eine waffe machen ...
Stimmt. Nur manche Hunde haben schon durch Ihre Rasse das Potential zur Waffe, andere eben nicht. Will ich das Risiko nicht unnötig hochschrauben, entscheide ich mich für einen Hund und keine potentielle Waffe.
Schlagsahne schrieb:Nein, das waren die Menschen, die meinen so einen Hund über Jahre hinweg foltern zu müssen und die Behörden, die nix unternommen haben.
Herzlichen Dank, jetzt hast Du genau das Richtige gesagt. Ein ganz bestimmter Menschenschlag "holt" sich mal eben so nen Köter- weil er es ja kann"- holt das letzte Gefährdungspotential aus dem Viech raus- weil er es ja nich besser weiß- und wundert sich dann (in dem Fall nicht mehr)- daß er (tot)gebissen wird..... Oder andere verletzt werden.... Und wer ist Schuld? Ganz klar, der Staat, der muss dafür sorgen, daß solchen Menschen der Hund weggenommen wird, der hat eigentlich Schuld, jawoll.
Schlagsahne schrieb:Würd mich mal interessieren, welche zwei Rassen du meinst besitzen zu müssen?!
Ich hatte Anfangs einen kl. Münsterländer, dann eine Labrador-Hündin, die wir decken haben lassen, dann 2 (Mutter und Sohn), als die Mutter starb, haben wir eine neue Hündin gekauft, damit immer 2-3 Hunde.
M11 schrieb:jeder sollte ein sachkundeauweis erbringen, der sich einen hund halten will...
Völliger Quatsch. Lasst Euch nur alle schön entmündigen, verlangt Nachweise zur Haltung eines Tieres, klagt den Staat an, wenn ein Tier einen Menschen totbeisst. Nur übernehmt bloß keine Eigenverantwortung, indem ihr einen ordentlichen Hund kauft, den ihr auch ordentlich haltet und erzieht.


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Kampfhunde

11.04.2018 um 08:17
noidea1 schrieb:Nur wenn ein Hund 2 Menschen tot gebissen hat, wie hoch ist das risiko vor die, die den Hund momentan versorgen.
Ich habe die "Chico" Story jetzt nur mal flott überflogen, da taten sich beim Querlesen schon Abgründe auf...
Chico wurde angeschafft um einen 40 Kg leichten, krebskranken Kleinwüchsigen und dessen Mutter die nach einer Axtattacke am Rollstuhl gefesselt war vor dem Axtangreifer (Exstecher der Mutter) zu beschützen ?!?! Das scheinen ziemliche Asis gewesen zu sein.

Dazu sperrt man so ein Tier natürlich am besten 24/7 in einen kleinen Käfig in der Wohnung ein, ich frage mich wer von den beiden Besitzern den Hund 3 x täglich zum kacken ausgeführt hat?

Oho, gerade gefunden:

"[...]Eingesperrt in einen Stahlkäfig im Kinderzimmer, oft nur Nachts ausgeführt, tagsüber zur Notdurft auf den Balkon gelassen. Das und eine möglicherweise schmerzhafte Geschwulst am Kiefer haben den Vierbeiner vom Opfer zum Täter gemacht"[...].

Naja, wie gesagt ... ziemliche Asis.

Wir hatten auch mal solche Kandidaten im Haus, dumm wie Brot, faul, angeblich krank... Deren Hund durfte auch nur mal ab und zu auf den Balkon, das haben wir als Nachbarn natürlich mitbekommen und sind dagegen vorgegangen. Der Hund lebt jetzt in einer netten Familie und die Asi Nachbarn sind in eine Asi Gegend gezogen, also wurde doch noch alles für jeden gut :D

Hier im Ort gibt es nur noch sehr wenige "Listenhunde", leider sind hier 2 Rassen in Mode gekommen die ich für absolut fehl am Platz halte.

Rhodesian Ridgeback & Australian Cattledog. Das sind mal richtig fiese Mistviecher. Total unterforderte tickende Zeitbomben. Mein Hund wurde schon von so einem Cattledog durch die Mangel gedreht, das war nicht schön.


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Kampfhunde

11.04.2018 um 08:36
Spukulatius schrieb:Rhodesian Ridgeback & Australian Cattledog. Das sind mal richtig fiese Mistviecher. Total unterforderte tickende Zeitbomben. Mein Hund wurde schon von so einem Cattledog durch die Mangel gedreht, das war nicht schön.
Hi, Du zeigst gerade die Hunde auf, von denen ich weiter oben sprach. Die kennen aber scheinbar die Pitbull- und Staff-Fraktion nicht so sehr.
Ist ja offensichtlich auch ein monetäres Problem, denn die Leute hier "holen" sich die Hunde aus dem Tierheim (warum sind die da wohl hingekommen??) anstatt sich einen guten Hund aus einer ordentlichen Zucht zu "kaufen".

Ridgeback ist ein äußerst wachsamer Hund, den ich mir hier in D nicht zutrauen würde, ihn zu halten. Obwohl jemand in meinem Bekanntenkreis eine Hündin hat, die ist äusserst gutmütig- Aaaaaber halt auch in der X-ten Generation von einem Deutschen Züchter. Trotzdem würde ich mir nur schwer vorstellen können, den Hund beispielsweise mal aushilfsweise zu betreuen. Nicht weil ich es mir nicht zutrauen würde, sondern eher, weil ich dem Hund trotz seiner lieben Art nicht traue. Der wäre bei mir die ganze Zeit an der Leine und mit Maulkorb versehen. Und das will ich keinem Tier zumuten. Ich habe schon einen Ridgeback beobachten können, was der mit einem Einbrecher in einer Garage anstellt.


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Kampfhunde

11.04.2018 um 09:01
@The_saint
weil deutsche Züchter ja auch automatisch total verantwortungsvolle Menschen sind, oder wie darf ich mir das vorstellen?
Wenn die Bedürfnisse eines Tieres nicht erfüllt werden, wenn es mehr ums Aussehen, als ums Wesen geht, dann hat der Hund verloren und zwar wegen dem Menschen. Niemals umgekehrt.
Es gibt Rassen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, diese müssen entsprechend ausgelebt werden dürfen, der Hund muss beschäftigt werden und erzogen werden und zwar je nach Charakter des Hundes. Wer hier behauptet, Listenhunde seien per se gefährlich, der hat keine Ahnung. Auch wurden die sogenannten Kampfhunde nie zum Kampf gegen Menschen gezüchtet.
Man sollte vielleicht mal die Bücher von Dieter Fleig lesen, bevor man denkt zu wissen, worüber man redet.
Auch sollte man sich mit Verhaltensforschung beschäftigt haben und nicht mit dem "ich hab auch einen Hund, ich kenn mich aus" Wissen hier pauschalisierende Äusserungen auswerfen.
Hier mal was zum "Kampfhund"
http://tmp.tierschutzverein-freiburg.de/informationen/listenhunde/geschichte-der-kampfhunde.html
Geschichte der Kampfhunde


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Kampfhunde

11.04.2018 um 09:27
Hallo @Tussinelda
schön, das Du hier mitschreibst.
Tussinelda schrieb:weil deutsche Züchter ja auch automatisch total verantwortungsvolle Menschen sind, oder wie darf ich mir das vorstellen?
Nein, das will ich damit nicht behaupten. Aber ich meine, einen Hund bei einem qualifizierten und im Zuchtverband eingetragenen Züchter zu „kaufen“ und ihn nicht bei irgendeinem Polen oder aus dem Tierheim zu „holen“ mindert exorbitant die Möglichkeit, einen „falschen Hund“ – im wahrsten Sinne des Wortes- zu bekommen.

Es ist völlig richtig, was Du schreibst- jeder Hund hat andere Wesenszüge und Eigenschaften, so würde ich niemals jemandem einen Bordercollie empfehlen, der nicht die Zeit hat, sich täglich mit dem Tier auseinander zu setzen und es zu fordern (agylity o.ä.). Und da rede ich nicht vom eh selbstverständlichen Gassi gehen!
Tussinelda schrieb:Wer hier behauptet, Listenhunde seien per se gefährlich, der hat keine Ahnung. Auch wurden die sogenannten Kampfhunde nie zum Kampf gegen Menschen gezüchtet.
Ich jedenfalls habe nicht behauptet, Listenhunde seien per se gefährlich. Sie haben nur ein angewölftes Wesen, das sie schneller gefährlicher werden lässt als andere Hunde, das ist alles. Und das Kampfhunde nicht gezüchtet wurden, um gegen Menschen zu kämpfen, hat auch niemand behauptet. Der Hund ist ein Tier und folgt seinem Instinkt und seinem Herrchen oder Frauchen, das er als Rudelführer anzuerkennen hat. Leider haben eben sehr viele Listenhundebesitzer nicht die Gabe, dem Tier ein Rudelführer zu sein, was dann zu entsprechenden grauenvollen Tatsachen führt.


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Kampfhunde

11.04.2018 um 09:33
@The_saint
angewölft? Erkläre mir doch mal das angewölfte Wesen bitte. Und warum es diese Hunde angeblich schneller gefährlich werden lässt. ich bin sehr gespannt.


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