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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

46.260 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Evolution, Schöpfung, Biologie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

21.08.2015 um 11:20
@intruder
Jepp. Ich nahm allerdings die deutsche Version aus Lachs im Zweifel. Man kann ja nie vorsichtig genug sein, womöglich macht da ein Künstler »puddle« zum Pudel.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

21.08.2015 um 11:27
@Kayla
(Jh 14,12): "Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun."

Aber so kann man sich das auch zurecht biegen. Machen wir mal weiter mit den Lügen/Irrtümern von Jesus:
(Jh 3,13): "Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn."

Is eine Lüge. Elia und Henoch waren vorher schon ihm Himmel.


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

21.08.2015 um 11:43
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Elia und Henoch waren vorher schon ihm Himmel.
Entrückt worden zu sein bedeutet nicht den zweiten Tod gestorben zu sein. Geistige Entrückung ist was Anderes als nur der Tod, sondern Verwandlung.

Und als Jesus verklärt und als Sohn Gottes bestätigt wurde, erschienen Moses und Elia auf dem Verklärungsberg (Matthäus Kapitel 17, Verse 1-8). Moses als Stellvertreter für die Verstorbenen, die entrückt werden und Elia als Stellvertreter für die Lebenden, die entrückt werden. Darum heißt es in 1.Korinther Kapitel 15, Verse 51-52:

„Wir werden nicht alle entschlafen, wohl aber zur gleichen Zeit verwandelt werden in dem Augenblick beim letzten Posaunenstoß.“


Zur gleichen Zeit verwandelt, die gläubigen Lebenden und die Toten, welche geglaubt haben.

Mit dem Begriff Entrückung bezeichnet man in einem mythologischen oder biblischen Zusammenhang das Phänomen, dass eine Person leibhaftig aus der irdisch-konkreten Erscheinungswelt in eine himmlische Sphäre versetzt wird. Im Alten und im Neuen Testament werden mehrere dieser Ereignisse beschrieben. Im übertragenen Sinn wird der Begriff auch für einen Zustand „geistiger Ferne“, wie etwa im Rausch oder dem Traum, der Meditation oder der Trance verwendet.

Wikipedia: Entrückung


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21.08.2015 um 11:45
@Kayla
Es ging nur darum wer zum himmel hinaufgefahren ist.


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21.08.2015 um 11:49
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Es ging nur darum wer zum himmel hinaufgefahren ist.
Du hast J.Chr. als Lügner bezeichnet, obwohl er von der leibhaftigen Anwesenheit im Himmel ausging, was weder bei Henoch noch bei Elia der Fall war.



Und als Jesus verklärt und als Sohn Gottes bestätigt wurde, erschienen Moses und Elia auf dem Verklärungsberg (Matthäus Kapitel 17, Verse 1-8). Moses als Stellvertreter für die Verstorbenen, die entrückt werden und Elia als Stellvertreter für die Lebenden, die entrückt werden. Darum heißt es in 1.Korinther Kapitel 15, Verse 51-52:


(Jh 3,13): "Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.

Christus ist nicht entrückt worden, sondern zum Himmel aufgefahren und das leibhaftig.


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21.08.2015 um 11:53
@Kayla
Zitat von KaylaKayla schrieb:obwohl er von der leibhaftigen Anwesenheit im Himmel ausging, was weder bei Henoch noch bei Elia der Fall war.
Elia war also nicht im Himmel?
2. Kön 2,11
Und da sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander; und Elia fuhr also im Wetter gen Himmel.

Henoch auch nicht? Wohin ist er dan weggenommen worde?
1. Moses 5,24
Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen.


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21.08.2015 um 11:58
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen.
Du verstehst immer noch nicht den Unterschied zwischen Entrückung und zum Himmel auffahren. Henoch wurde leibhaftig nicht mehr gesehen, Christus sehr wohl nach der Auferstehung. Wenn Du die bibl. Sprache nicht verstehst, dann könntest Du Dich kundig machen, bevor Du Behauptungen aufstellst die einfach nur falsch sind.:)


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21.08.2015 um 12:05
@Kayla
Wird sich halt zurechtgelogen wie mans grad gerade braucht ^^


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21.08.2015 um 12:19
@interrobang
Zitat von interrobanginterrobang schrieb:Wird sich halt zurechtgelogen wie mans grad gerade braucht
Du biegst Dir doch auch gerade was zurecht, weil Du es so brauchst.:)


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21.08.2015 um 17:20
@Tommy57

Richtig Tommy, ich glaube nicht daran, dass die Bibel, oh entschuldige, die Zeugen Jehova Version der Bibel, korrekt ist.

Desweiteren halte ich es für Fatal, sich von jemanden der einer Rand Religionsgemeinschaft, die in jeder Beziehung dadurch auffällt seltsame Regeln zu haben und leider sehr typische Anzeichen für eine Totalitäre Ordnung hat, mir irgendwas über die Bibel erzählen zu lassen.

Ich halte dich persönlich schlicht nicht für Vertrauenswürdig.
Wegen deiner Rhetorik, die leider nur mit Boshaftigkeit beschrieben werden kann.

Da ich deine Antwort nie bekommen habe, denke ich auch, dass du Homosexualität, für eine gleichwertige Sünde, wie Mord hältst. Was du ja auch muss, da du ja selbst von der korrektheit der Bibel überzeugt bist, musst du sogar gegen Homosexualität sein.

Und ja, jedes mal, wenn du nichts dazu schreibst, wird es nur deutlicher.

Und wer glaubt, die Bibel hat irgendwelche Prophetischen Ansprüche, der Glaubt wirklich alles.

Ich habe diese angeblichen Prophezeiungen gelesen und sie sind der ultimative Bullshit.


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22.08.2015 um 00:00
@Kayla
Zitat von KaylaKayla schrieb:Jesus soll ja gelebt haben, obwohl das auch nicht so sicher ist. Gott und der heilige Geist sind Gedanken- und Glaubenskonstrukte und somit nicht beweisbar.
Weshalb sollen sie somit nicht beweisbar sein.
Du kannst einen Geist nicht sehen und meinst die Vorstelllung von einem Geist entsreht im Gehirn.
Nimm die Quanten z.B. Lichtquanten. Du würdest meinen Text nicht lesen können kämen nicht die Lichtquanten vom Monitor direkt in dein Auge.
Diese Quanten siehst du beispielsweise nicht.
Es können in einer anderen Welt Lebewesen existieren die auf die geistige Welt spezialisiert sind .
Genauso auch hier.
Dort gäbe es Einhörner Elfen mit Flügel Zwerge....
Die schicken jetzt ein Hologramm an dich.
Dann wäre es doch nicht nur ein Gedanken-und Glaubenskonstrukt.
Wir merken also nichts von Quanten, weil sich alle Effekte der Quantenwelt in unserer Wahrnehmung herausmitteln. Dabei sind Quanten aber allgegenwärtig. Jetzt, wo Sie diesen Text lesen, führen Lichtquanten (Photonen), die von Ihrem Monitor in Ihr Auge gelangen, dazu, dass Sie diesen Text wahrnehmen können. Ja mehr noch, in Ihrem Gehirn laufen gerade jetzt Quantenprozesse ab, mit denen Sie diesen Text verstehen
http://www.quanten.de/wassindquanten.html (Archiv-Version vom 28.08.2015)


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Artenvielfalt - Produkt der Schöpfung oder Evolution?

22.08.2015 um 00:30
@Kayla
Zitat von KaylaKayla schrieb: Dort wird der Mensch als über allen anderen Wesen stehendes Geschöpf angenommen, was er dann aber naturgemäß nicht ist, sondern nur über das ihm Gemäße verfügt. Das dazu auch der ihm eigene Intellekt gehört, läßt sich evolutionär und Entwicklungstechnisch als Antrieb zum eigenen Überleben erklären. Ein Gott, welcher sich für seine Geschöpfe interessiert ist damit hinfällig und auch logisch, denn wäre es anders, würde er dort eingreifen, wo immer eines dieser Geschöpfe bedroht ist durch was und wen auch immer, aber das geschieht nicht. Das nun durch den freien Willen des Menschen zu erklären ist völlig daneben, weil des Menschen Wille nicht frei ist, sondern von seiner jeweiligen Lebenssituation abhängig ist. Wenn Gott schon ins Spiel gebracht wird, dann muss er weniger prosaisch und speziell auf den Menschen bezogen gesehen werden, weil er von völlig unpersönlicher Natur ist, aus welcher sämtliche Naturgesetze bekannter und noch unbekannter Beschaffenheit gestrickt sind.
In der Bibel stehen viele Gleichnisse, bildhafte Erzählungen auch eine Anleitung für ein gutes gerechtes etc. Leben und ein Leben in Liebe etc. das länger dauert als das hiesige.
Als sie geschrieben wurde war auch der Wortschatz ein Anderer.
Alles kann schon deshalb nicht stimmen, da sonst dem Adam eine Rippe fehlen würde. Man darf das nicht alles wörtlich nehmen.
Warum soll Gott dort eingreifen wo eines seiner Geschöpfe bedroht ist. Er ist nicht wie Superman mit Röntgenblick, Flugmöglichkeit usw.Gott oder der Schöpfergeist übermittelte uns die Grundlagen um zu überleben, das Leben zu erhalten und zu leben. Was tut der Mensch für Gott?
Beispielsweise Vater und Mutter sie beschützen normalerweise ihre Kinder. Aber sie können auch nicht immer eingreifen wenn Kinder unterwegs sind oder auch sich eine Schramme zuziehen.
Zu den Naturgesetzen. Manche Menschen glauben Gott ist die Natur. Ich glaube Gott kann viel sein.
Mathematisch gesehen vielleicht die Null sonst könnte man 1 -9 nicht potenzieren.
Mathematik und Physik erfand der Mensch.
Inder glauben es gibt einen Astralleib oder Sternenleib.


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22.08.2015 um 02:52
@Snowman_one
Snowman_one schrieb:
Ein Atheist macht eine Aussage darüber was er glaubt. Ein Agnostiker darüber was er weiss.


Deshalb sind die Begriffe kombinierbar.
Das heisst jetzt aber nicht das ein Atheist glaubt, sondern das er mit der Aussage:
„Ich glaube nicht an Gott.“ Seine Meinung kundtut und nicht über etwas redet was er weiss.
Das ist ein Paradoxon! besonders so wie es da steht - Entweder macht der Atheist eine Aussage darüber was er glaubt (= und bewegt sich damit in der Wahrnehmung eines Glaubens) oder nicht. Denn Glauben statt Wissen ( Evidenz ) soll doch hier die Grundlage bilden?!

Damit ist/wäre doch maßgeblich unterschieden, auf welcher Grundlage ( Glaube / Wissen ) eine Meinung, Ansicht, Wahrnehmung usw. besteht - WIE man diese Meinung dann feiert, zum Kult macht oder religiös bedient, hat primär eigentlich nichts mit dieser Unterscheidung zu tun!

( oder wollte man hier nur von der religiösen "Belastung" des Wortes Glauben fliehen? )

"Meinung" als quasi neutrale Haltung gegenüber Gottglaube, der sich damit immer religiös verhalten soll, ist in beiden Fällen nicht partout gegeben, denke man nur an die Position von Deisten - oder eben, das eine solche atheistische Meinung oft eine Grundlage für konkurrierrdende Weltbilder ( die immer Glaube sind ) liefern soll, um nicht zu sagen, DAS konkurrierende Weltbild schlecht hin ist - und dieser Selbstzweck verhält sich ähnlich neutral, wie die erbende Verwandschaft, die die Umstände der letzten Eheschließung anzweifelt.....
Snowman_one schrieb:
Aber ein Agnostischer Atheist kann auch als neuer Atheist bezeichnet werden.
Die erste Definition ist einfach etwas präziser.
Auch hier wird die Trennung und Beziehung zu "Glauben" deutlich - besonders wenn man sich den Aspekt der Gegenpole anschaut ( Atheismus / Theismus oder Agnostischer Atheist / Agnostischer Theismus:
Wiki: Gelegentlich wird der Agnostizismus fälschlich mit Atheismus gleichgesetzt. Es handelt sich jedoch um zwei verschiedene Dinge. Beim Agnostizismus geht es um die prinzipielle (Un-)möglichkeit der abschließenden Gewissheit anbetrachts bestimmter Fragestellungen (z. B. jener nach der Existenz Gottes), beim Atheismus dagegen um den tatsächlichen Glauben an die Nicht-Existenz eines Gottes.

Agnostischer Theismus
Agnostische Theisten behaupten, kein Wissen von der Existenz einer Gottheit zu haben, glauben aber dennoch an eine (oder mehrere) solche.
Damit stehen sich hier vielmehr Glaube an verschiedentliche Attribute eines Weltbildes gegenüber...


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22.08.2015 um 03:13
@Optimist
Optimist schrieb:
Es geht Bob demnach also um Gottdimension (was EINE der Weltanschauungen ist) vs. ANDERE Weltanschauungen welche OHNE Gottdimension auskommen -> das zweite ist jedoch NICHT die (Natur-)Wissenschaft. Ich habe Bob so verstanden, dass er DIES klarstellen wollte. :)
Ich dachte ich hätte das gut versteckt - aber genau das ist der Punkt - und das bisherige Vergleichs-Paradoxon. Unsere Wissenschaft bestimmt nur mal nicht die endgültigen Bausteine unserer Weltanschauungen - wie kommt man daher dazu, die Leistung der Wissenschaft als "Beweisstück A" an zu führen - und im privaten Prozess um eigene Weltbilder entsprechend zu trennen?

( s.u.)


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22.08.2015 um 04:38
Tolle wissenschaftliche Erfindungen vs. Gott-Dimension
interrobang schrieb:
und dank diesen natürlichen mitteln haben wir auch alle einen PC. Hat dein Jesus nicht geschafft. Und solange dieser Gott nicht belegt ist is er einfach irrelevant.
Sehr interessant! ( und weil es hier ständig als maßgebliches Argument betrieben wird, sei mal ein genauer Blick erlaubt).

Obwohl die Wissenschaft bedingt keine Moral hat, wird bei der vergleichenden Präsentation wissenschaftlicher Leistung offenbar moralisch ausgewählt - Warum immer der sinnvolle PC (usw.) warum nicht die präzise Funktionalität der Atombombe?

Dafür werden im gleichen Atemzug oft bestimmte Mängelerscheinungen der Religion ausgewählt - und in ein paradoxes Vergleichsverhältnis gebracht - Denn, es ist nun mal nicht der Auftrag der Religion oder persönlichen Spiritualität Nutzgeräte zu entwickeln.

In einer wissenschaftlichen Analyse wäre das ein klarer Fall von Manipulation ( und stellt den Anspruch in Frage )



...man könnte diese schräge Methode auch religiös ausrichten, und in diesem Fall gleichsam behaupten:
"Jesus" hat es geschafft, das Du Dich auf Deinem wissenschaftlichen PC mit Ihm auseinander setzen musst - und seine Lehren auch den größten Teil der Menschheit ohne PC zugänglich sind.
UND um mal eine Abwechslung zu den unendlichen religiösen Mängelleistungen zu bieten, könnte man sagen: "Jesus" hat es geschafft, das mit eine der respektabelstem und bedeuteten moralischen Leistung unserer Geschichte - die der weißen Rose passiert ist - während im lokalen und geschichtlichen Umfeld, der wissenschaftliche Auftrag für ganz andere Erkenntnis genutzt wurde...

Natürlich macht diese Art von Vergleichen so oder so kein Sinn, obschon hier im Thread immer wieder in gewohnter Tradition vertreten, wird der tatsächliche Auftrag, und der zuständige Bereich von den Instrumenten damit nicht berücksichtigt.



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22.08.2015 um 07:09
@Zyklotrop
Sideshow-Bob schrieb:
...und Du dem Abgang vom "Bösewicht" aus dem 80er Kino, der ungeachtet tödlicher Argumente, aus dramaturgischen Gründen nochmal garantiert wieder aufspringt ;)

emanon schrieb:
Das ist wichtig für den Spannungsbogen, der arienschmetternd dahinscheidende Heldentenor verlängert nur unnötig die Wartezeit auf den ersten Schampus im Foyer.
..."Dein" Spannungsbogen funktioniert nur, weil die Hoffnung auf ein endliches Ende vom "Bösewicht" getäuscht wird - doch kaum Jemand geht wegen einer Hoffnung um Schampus in die Oper ;)
Optimist schrieb:
Es geht Bob demnach also um Gottdimension (was EINE der Weltanschauungen ist) vs. ANDERE Weltanschauungen welche OHNE Gottdimension auskommen -> ...

emanon schrieb:
Was ist eine Gottdimension?
Hast Du selber mal ganz gut beschrieben:
emanon schrieb:
Wenn Gott nicht quanti- und qualifizierbar ist, wie konnte er alles erschaffen, wie bildete er Materie und schuf die Zusammenhänge?
Wie komplex muss wohl ein Wesen, eine Entität oder was auch immer Gott sein soll, sein, um ein solch komplexes Regelwerk zu erschaffen?
Der Mensch ist gewiss komplex, trotzdem ist er nicht in der Lage auch nur eine Zelle zu konstruieren und zu bauen.
Wenn du das jetzt mal hochrechnest auf ein komplexes Wesen aus Millionen Zellen, die untereinander abgestimmt sind und die unterschiedlichsten Funktionen erfüllen, im Hinterkopf behältst, dass es Millionen verschiedener Arten von Lebewesen gibt, die interagieren, dazu die passenden Rahmenbedingungen addierst, auf der Erde, im Sonnensystem, das nur eines von etwa 200 Milliarden Sternensystemen der Milchstrasse ist, die wiederum nur eine von mehreren 100 Milliarden Galaxien ist.
Wie komplex mag also die Entität sein, die das alles bedacht und erschaffen hat?
Wie interagiert(e) sie mit der Materie?
Das ist die Gott-Dimension! ;)
emanon schrieb:
Was der Einzelne für gleichwertig hält ist seine persönliche Entscheidung.
"Vieles" ist eine persönliche Entscheidung - doch hier geht es um eine Diskussion in der Sache, und die Art der Argumente - und eine prinzipielle Fehlstellung in den Urteilen und Bewertung ist zu benennen/ zu berücksichtigen - und da spielt nun mal die Frage, welche Ebene zu Vergleichen und Differenzieren ist, eine wesentliche Rolle und nicht das Recht und Praxis persönlicher Beliebigkeit ( die Du ja bei anderen so besonders schätzt - s.u.)
emanon schrieb:
Genauso, wie ich akzeptiere, dass du nicht ohne Gott auszukommen scheinst (und daher deine Weltanschauung einen Gott beinhaltet), solltest du akzeptieren, dass es ihn in meiner halt (noch) nicht gibt.
Das ist eigentlich auch nicht Bestandteil der Frage, wohl aber der Aspekt, den Du damit zu beantworten suchst ( genauso könnte man behaupten: "das Du lediglich die Freiheit von einem Gott benötigst, und deshalb Dein Weltbild so ausrichtest " wieso sollte nur die andere Seite von Motiven beeinflusst sein - da dies ja stets die Art Deiner Darstellung ist?!
emanon schrieb:
Ich bin doch wesentlich moderater als du.
Während für dich unverrückbar feststeht, dass es einen Gott gibt, lege ich mich dahingehend überhaupt nicht fest, ich verneine sein Existenz doch garnicht.
Das bitte ich bei allem Geheule um Ungleichbehandlung irgendwelcher Hypothesen durch mich zu bedenken.
Manchmal hilft der Griff an die eigene Nase schon weiter....
....genau und der führt zu der jahrelangen Tatsache, das Du Dich stets für Argumentationen gegen Gott, und entsprechenden Spott und Satire in der Praxis zeigst, und genau hier überführt Dich Deine einseitige Position.
emanon schrieb:
:Ddu kannst das doch ganz anders halten.
Tut auch ggf. jeder - nun besteht hier aber der Umstand der Diskussion - und damit auch die Frage, ob Du die Ansprüche/ Regeln für Deine vielfältigen Urteile, die Du hier erhebst, auch selber tragen kannst und ob sie in einer allgemeinen Logik oder eben persönlichen Beliebigkeit stehen?!
emanon schrieb:
Ich bin nach Abwägung der mir bekannten Indizien halt zum Schluss gekommen, dass für mich nicht ausreichende Indizien existieren um vor einer Existenz Gottes auszugehen.

Bei anderen Dingen/Abläufen verfahre ich genauso, ich wäge die Indizien und die Plausibilität für mich ab und treffen dann die Entscheidung ob ich die Hypothese mittrage.
Ganz einfach.
Ok, hört sich gut an - es ist nicht unmöglich, das andere das ähnlich handhaben ( auch wenn Du stets anderes unterstellst) - wollen wir nur noch mal auf die Grundlage Deines Abwägens schauen:
Sideshow-Bob schrieb:
Das ist ein künstlich abgegrenzter Horizont - kein Ablauf "lässt sich ohne Gott" belegt erklären, da kein Ablauf derart unabhängig ist - sondern am Ende immer in einer ungeklärten Ursächlichkeit übergeht.

emanon schrieb:
Das mag in deinem Weltbild so sein, bei mir ist es halt anders. Warum steht ein paar Sätze vorher erklärt. Bevor ich mir den Erklärbär Gott in dioe Lücke quetsche akzeptier ich halt, dass ich mir einiges noch nicht erklären kann.
...und dennoch ist Deine Aussage grundsätzlich falsch, das sich immer mehr Prozesse ohne Gott erklären lassen, und da genau dies von Dir als elementarer Umstand für Dein persönliches Indizien-Abwägen, benannt wurde....
emanon schrieb:die Gotthypothese......
Sie kann daher für mich nicht gleichwertig sein und sie wird es immer weniger, je mehr Abläufe sich auch ohne einen Gott erklären lassen.
.....ist die Begründung, warum der "Erklärbär" nicht in Deine Lücke darf, offensichtlich auf einer fragwürdigen Basis getroffen - oder waren da noch andere Indizien - um sich ständig so bestimmt gegen ein zielgerichtetes Prinzip auszusprechen - und ein zufälliges Prinzip zu bevorzugen - denn in das Licht stellst Du nun mal bisher die begreifbare Welt.

( P.S. genau an der Stelle ist auch unsere andere Diskussion stehen geblieben, Du warst nicht in der Lage, ein belegtes "unabhängiges" System ist benennen - die Basis Deines Abwägens von Indizien IST damit ein konzeptionell abgegrenzter Horizont )


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22.08.2015 um 07:22
@Sideshow-Bob

Ganz simpel.

Es gibt keinen Erkenntnis Gewinn.
Wenn ich unbedingt an einen Gott glauben will.
Erstens erzeugt dies deutlich mehr Fragen, z.B. nach der Natur dieses Gottes und zweitens ist es unaufrichtig.

Wir wissen nichts über die absoluten Ursprünge des Universums.

Die Urknall Theorie ist gut, aber auch sie sagt nichts davor aus und sie kann problemlos komplett falsch sein.

Du möchtest ja so gerne das wir private Weltbilder da berücksichtigen.

Weltbilder von Menschen sind aber sehr viel Bullshit, gepaart mit falschen und richtigen Informationen und einer Wahrnehmung die bestenfalls fehlerhaft ist.

Es gibt Menschen, die auf der Erde glauben, dass Leute mit anderen Hautfarben nichts wert sind.

Ich gebe nicht sonderlich viel auf Weltbilder. Ich gebe kaum etwas auf meins, denn ich habe akzeptiert, dass ich mehr als nur ein wenig falsch liegen kann.

Wie geschrieben. Es gibt keinen Erkenntnisgewinn, wenn ich etwas behaupte, was nicht prüfbar ist.

Als Beispiel.

Gott, was auch immer das ist, hat vor vielen vielen Universen ein Universum erschaffen, was die Fähigkeit hat, komplexer zu werden, immer einen Schritt komplexer.
Nun Milliarden Universen später, existiert dieses, bis es wieder komplexer wird.

Gott gibt es schon lange nicht mehr und das heutige Universum ist soviel komplexer, als alles davor.

Erkenntnisgewinn gleich null, aber eine nette Geschichte.


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22.08.2015 um 07:34
@Sideshow-Bob
Zitat von Sideshow-BobSideshow-Bob schrieb:..."das Du lediglich die Freiheit von einem Gott benötigst, und deshalb Dein Weltbild so ausrichtest "...
Kann man natürlich behaupten, geht aber an der Realität vorbei.
Wenn genügend Evidenz für einen Gott vorhanden ist, dann wird er ins Weltbild eingebaut und kostet mich keinen Sekunde Schlaf.
Warum sollte es auch?
Zitat von Sideshow-BobSideshow-Bob schrieb:...und dennoch ist Deine Aussage grundsätzlich falsch, das sich immer mehr Prozesse ohne Gott erklären lassen, und da genau dies von Dir als elementarer Umstand für Dein persönliches Indizien-Abwägen, benannt wurde....
Vieles, für das früher ein Gott herhalten musste, lässt sich heute sehr gut ohne Gotthypothese erklären, der Arbeitsbereich für Götter wurde erheblich eingeschränkt.
Das dürfte (religiöse Fanatiker mal ausgenommen) unstrittig sein.
Zitat von Sideshow-BobSideshow-Bob schrieb:.....ist die Begründung, warum der "Erklärbär" nicht in Deine Lücke darf, offensichtlich auf einer fragwürdigen Basis getroffen - oder waren da noch andere Indizien - um sich ständig so bestimmt gegen ein zielgerichtetes Prinzip auszusprechen - und ein zufälliges Prinzip zu bevorzugen - denn in das Licht stellst Du nun mal bisher die begreifbare Welt.
Warum ist es dir noch nicht in den Sinn gekommen die Fiction "Gott" In all ihrer Fragwürdigkeit einer unvoreingenommenen Prüfung zu unterziehen und beschäftigst dich stattdessen damit Menschen eine fragwürdige Basis zu unterstellen, die sich nicht veranlasst sehen sich einen Gott zurecht zu fantasieren?
Zitat von Sideshow-BobSideshow-Bob schrieb:( P.S. genau an der Stelle ist auch unsere andere Diskussion stehen geblieben, Du warst nicht in der Lage, ein belegtes "unabhängiges" System ist benennen - die Basis Deines Abwägens von Indizien IST damit ein konzeptionell abgegrenzter Horizont )
Dass mein Horizont begrenzt ist (so wie der jedes Menschen) ist unstrittig aber manchmal muss anscheinend auch das Offensichtliche erwähnt werden um noch ein paar Buchstaben zu verbraten.
Was dich mit deinem unabhängigen System reitet ist mir immer noch nicht klar, auf meine Bitten mir dahingehend meine vorgeblichen Aussagen im entsprechenden Thread mal zu verlinken bist du ja schon mehrfach nicht eingegangen.
Warum nicht?
Hier dann zum wiederholten Mal die Bitte sie im entsprechenden Thread zu verlinken, ich antworte dir dann, kannst sicher sein.


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22.08.2015 um 08:02
@Phhu
Kayla schrieb:
Jesus soll ja gelebt haben, obwohl das auch nicht so sicher ist. Gott und der heilige Geist sind Gedanken- und Glaubenskonstrukte und somit nicht beweisbar.
    Phuu schrieb:
    Weshalb sollen sie somit nicht beweisbar sein.
    Du kannst einen Geist nicht sehen und meinst die Vorstelllung von einem Geist entsreht im Gehirn.
    Nimm die Quanten z.B. Lichtquanten. Du würdest meinen Text nicht lesen können kämen nicht die Lichtquanten vom Monitor direkt in dein Auge.
Und schon hast Du (wieder) ein Gedanken-/Glaubenskonstrukt mit etwas Existenten vermischt.

Quanten (hier Lichtquanten) existieren ja. Wenn ich mir aber jetzt eine Pippimotive-Antipippilotte ausdenke, kann ich weder beweisen, noch belegen, das diese existiert. Wenn sich Menschen vor Jahrtausenden irgendwelche Götter ausgedacht haben, um sich ihre Welt irgendwie erklärbar zu machen, so sind diese ebenso weder beweis- noch belegbar. Und damit mußt Du @Kayla dann auch recht geben, wenn sie sagt:"... sind Gedanken- und Glaubenskonstrukte und somit nicht beweisbar. ..."


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