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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

10 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Universum, Erde, Theorie, 4. Dimension
Seite 1 von 1
lllojim
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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

30.09.2010 um 18:47
Hallo!
Wusste nicht genau wohin mit diesem Thema.
Nun ich hab so meine eigene auffassung von der Erde, dem Universum und dem Leben.
Und wollte mal meine These vorstellen. Das wird zwar etwas viel aber vllt. liest es sich der ein oder andere intressiert durch. Also meiner Logik nach ist es eine für MICH schlüssige und angenehme These.

Nun, es gibt viele Menschen die behaupten dass Gefühle wie: Liebe, Trauer, Fröhlichkeit oder eben das Bewusstsein sei einfach nur eine Wechselwirkung von Chemischen botenstoffen im Gehirn. Um das zu denken ist das ganze einfach zu, sagen wir mal fantastisch. Allein der Fakt das wir hier sind, Lebendig sind und ein Planet voller Leben uns beheimatet, wo ja sonst alle Planeten nur öde, trockene Landschaften sein sollen, lässt mich behaupten das es mehr ist, als dass was wir sehn können. Ich habe mit folgendem Gedanken gespielt:

Es gibt verschiedene Arten von Bewusstsein und alles ist irgendwie ineinandergreifend! Sagen wir mal eine Bakterie weiss was es für eine Arbeit zu tun hatt, dann wird sie diese auch verfolgen und für etwas anderes wovon sie möglicherweise garnichts ahnt, Hilfreich sein. Vielleicht hilft es irgendeinem größerem Lebewesen seine Krankheit zu besiegen. Diese Bakterie macht einfach nur seine Arbeit, wieso, wofür, weshalb das fragt sie sich erst garnicht. Sie lebt quasi 1-Dimensional.

Dann gibt es bekanntlich auch Lebewesen die ihre Umwelt nur 2-Dimensional oder eben andersweitig wahrnehmen können. Wie die Ameise die für diese Erde sehr nützlich ist.

Oder besser noch die Spinne. Ohne sie würden wir in einem ca.20 cm hohen Teppich aus Insekten stehn.

Oder der Regenwurm der uns im Untergrund allgegenwärtig ist. Sie lockert jeden Tag das Erdreich und sorgt dafür dass Wasser durchsickern kann.
Nach einer Regenwurmbehandlung ist selbst nahezu toter Boden um 72% Mineralstoffreicher.

Oder das Eichhörnchen, dass seine Umwelt ja schon 3-Dimensional Wahrnehmen kann und 60% seiner versteckten Vorräte nicht mehr findet. Durch sie wachsen wieder ne ganze menge Bäume.

Oder Bienen, sie bestäuben 80% aller Blütenpflanzen weltweit. Sie ist so dermaßen wichtig für uns. Das ganze Meeresreich, Algen die alle Meere sauberhalten und filtern, Fische usw. Alles ist irgendwie ineinandergreifend.

Dann gibt es da auch noch uns Menschen. Wir wollen irgendwie so kein bisschen da rein passen in diese zusammenarbeit vom kleinsten bis zum größten. Im gegenteil, wir sind eher sowas wie ein Krebsgeschwür für unsere Erde. Dennoch haben wir als einzige die Fähigkeit sowas wie ein Ich-Bewusstsein zu besitzen, komplexe Denkprozesse auszuführen, Gefühle wahrzunehmen, Individuell sein können und das Universum was uns alle umgibt zu erforschen, zu beobachten oder mehr oder weniger zu verstehen.

Versucht euch doch mal mit dem Gedanken anzufreunden dass, alle Lebewesen (uns inbegriffen, auch wenn wir nicht so recht da reinpassen wollen) das biologische/materielle Abbild der Sterne/des Universums sind und eine Spezies da ist, um eben genau dieses System zu beobachten und zu verstehn! Irgendwann müssen wir uns mit dem Universum "anfreunden" sag ich mal.

Und dann dachte ich mir, wieso soll es nicht auch diese "4. Dimension" geben?
Diese feinstöffliche Dimension die wir, genau wie ein Bakterium oder die Ameise unsere 3-Dimensionale Welt niemals Nachvollziehen können. Die sowas wie Bewusstsein (Seele) beherbergt um sich dann in der Materie zu manifestieren weil diese Dimension nicht in die Materie eingreifen kann. Aber wie sollen wir von etwas sprechen, was wir nicht begreifen können??

Mich würde mal Intressieren was ihr von meinem Gedankengang haltet.

Hier noch ein Interview mit Hans-Peter Dürr, welches mich unter anderem in gewisser weise zu dieser These gebracht hatt.
Es sind 6 Teile:



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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

30.09.2010 um 18:58
Solche Wesen werden auch mitunter "Gott" genannt. Das ist ein uraltes Konzept, anhand von falsch angewendeten Begriffen ("Dimensionen") pseudowissenschaftlich verbrämt. Gehört dann auch in Spirituelles oder Esoterik bzw. auch Ufologie.


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FlederMaus
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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

30.09.2010 um 19:46
@Illojim

Sehr interessante Gedanken, die du mit uns teilst.
Wahrscheinlich stellen sich viele Menschen ähnliche oder die gleichen Fragen.

Nun, ob wir Menschen wirklich die einzige "Tierart" sind, die ein Ego hat, bezweifle ich.
Wenn ich z.B. meine Haustiere beobachte, stelle ich schon fest, dass jedes einzelne irgendwie seinen eigen Charakter hat.

"Seriöse" Neurologen sagen z.B. die Seele eines Menschen wird nur durch seine Emotionen & der Fähigkeit zu denken bestimmt.

Meine Haustiere haben auch Emotionen - und was für welche ;) .
Und die Fähigkeit zu denken haben sie auch - ergo haben sie (auch aus der Sicht eines seriösen Neurologen) eine Seele.

Die "Seele" ist aber meiner Meinung nach mehr als das oben Beschriebene.
Die Seele ist so eine Art Verantwortung für die Entscheidungen die man im Leben trifft - & eine Instanz aus der Konsequenzen entstehen.
Sicher sind diese Entscheidungen begrenzt, aber man hat immer die Entscheidung etwas für die eigene Entfaltung & für die Entfaltung anderer Menschen, Tiere, usw. zu tun.

Und in diesem Zusammenhang sticht der Mensch sehr hervor.


Zum Thema 4.Dimension:
Wir leben in, für uns wahrnehmbaren, 4 Dimensionen.
Drei Raumdimensionen (Länge, Breite, Höhe) und die vierte ist die Zeit.
Allerdings scheint es so zu sein, dass wir Menschen die Dimension Zeit noch nicht richtig in unserem Bewusstsein verankert haben.
(Umgang mit der Natur, Streben nach kurzfristigen Profiten usw.).

Mal Hand aufs Herz, wenn interessieren den schon die Millionen & aber Millionen Menschenseelen, Tierseele, die darauf warten auf unserem Planeten geboren zu werden.
Zeitlich machen wir uns doch höchstens Gedanken um unsere Kinder evtl. Enkelkinder - aber alles danach ist nicht mehr auf unserem Radar.

Aber deinen Gedanken mit der 4.Dimension (feinstofflich) habe ich verstanden.

Dieser Gedankengang hat richtig Zündstoff.
Zeigt er doch auf welches Potenzial, Verantwortung, Möglichkeiten wir Menschen haben (könnten/ oder haben werden - in Zukunft).

PS. Ich lasse deinen post erst einmal sacken & schaue mir dein Video zu diesem Thema an.

MfG


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matraze106
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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

01.10.2010 um 00:51
@lllojim

Schmunzel-erregende Beispiele, die Du da zusammengetragen hast. :D
Das mit den Eichhörnchen hatte ich sogar fast vergessen.

Ich find's richtig gut, dass Du so - sagen wir mal: "etwas verblümt" - die Erde betrachtest, frage mich allerdings, wo denn nun genau Deine These ist.

2 Dinge stören mich am EP:
die Menschheit als Krankheit des Planeten hinzustellen ist bäh! :(
Es gibt sicherlich ein paar hässliche Popanzen* unter uns und ihre taxomanische Unnatur färbt derart schnell ab, dass man in der Tat von einem destruktiven Schwarmverhalten sprechen könnte... aber Du hast was vergessen: Dich.
Du respektierst das Leben, "funktionierst" nicht nach vorgelebtem "ohne Wenn und Aber", und das Beste ist: Du bist nicht allein! Allein Dein Schreiben offenbart, dass da noch Hoffnung ist, dass die Menschheit die Kurve kriegt, bevor sie diese kratzt.
Das 2. was mich stört ist Dein Beitrag zur inflationären Interessenbekundung für etwaige höhere Dimensionen** : wir haben uns doch noch nicht mal an unsere 3 gewöhnt bzw. entwöhnen uns ihrer zunehmend durch 3D-Simulationen, die wir als Computer-"Spiele" und "Unterhaltung" schönreden bzw. nach besagter abfärbender Natur schöngeredet bekommen.
Aber Allmy ist ja auch mit dafür da, dass man sich neben dem achso Selbstverständlichem auch mal dem Kuriosen widmet. Ich find das auch ok, solang man nicht an der Wahrhaftigkeit seiner Wahrnehmung zu zweifeln beginnt.
Wer nach außen schaut träumt, wer nach innen blickt, erwacht.
C.G.Jung
Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.
Paul von Heyse
*

**


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lllojim
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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

01.10.2010 um 23:10
@FlederMaus
Zunächst einmal danke das du mein zusammengetragenes intressant findest! :-)
Ich hab es wohl ein wenig blöd ausgedrückt, natürlich haben auch Tiere ein Ego und sind sehr wohl in der Lage zu denken! Wenn ich mich so an unsere 2 Katzen zurückerrinere, dann fällt mir ein wie unterschiedlich diese beiden doch waren im Charakter, im Denken halt in der ganzen persönlichkeit.
Ich selbst habe Elefanten gesehn, die sich selbst Zeichnen konnten, mit dem Rüssel. :D
Das war für mich schon ziemlich aussergewöhnlich.

Ich wollte damit keineswegs sagen das wir die Krohne der Schöpfung sind mit unserem etwas größerem Gehirn, unseren Mathematischen und Medizinischen kentnissen usw. Ich wollte damit nur sagen das wir überhaupt nicht in das Bild der Natur reinpassen wollen. Alles greift ineinander ein nur wir nicht, wir zerstören vielmehr, trotz unseres "ausgeprägtem" Selbstbewusstsein und Intellekt.

Ich wiederhol mich jetzt zwar, aber ich meine damit das alle Lebewesen quasi das biologische/materielle Abbild des Universums sind und sich eine Spezies so weit entwickelt, um sich bewusst zu werden das wir in einem Universum leben und sich damit befassen und zu erforschen.
Ich glaube dazu sind wir hier....das war einer der Grundaussagen meiner these @matraze106
War denke ich alles ein wenig verworren zusammengetragen. :D


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matraze106
ehemaliges Mitglied

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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

02.10.2010 um 00:24
befassen und erforschen - der Sinn des Menschen? Kann sein.
Ich würd sogar noch weiter gehen und behaupten, der Sinn des Menschen bestünde darin, mehr über den Sinn des Menschen herauszufinden... :D
Ich selbst habe Elefanten gesehn, die sich selbst Zeichnen konnten, mit dem Rüssel.
Das war für mich schon ziemlich aussergewöhnlich.
Donnerwetter! Ich hab ja schon einiges erlebt und gehört aber einem solchen Phänomen durfte ich noch nicht Zeuge sein. Kannst Du vielleicht etwas mehr darüber Preis geben - z.B. wo, wie und wer (also welcher Elefant)?

Ich vertrete ja den Glauben, dass ehrliche Menschen einander erkennen. Betrachtet man die im vorherigen Post von mir benannte Popanz fällt einem der seidene Blick auf: so sehen trübe Tassen aus.
Aus gegebenen Anlass bin ich noch auf eine weitere aufmerksam geworden: http://www.welt.de/multimedia/archive/00552/080422_Rech_DW_Berl_552449a.jpg


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lllojim
Diskussionsleiter
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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

02.10.2010 um 01:41
@matraze106
Na sicher, das natürlich auch. Vielleicht sollten wir uns mehr ein Beispiel an die Tierwelt nehmen und versuchen uns in die Kette der ineinandergreifenden Natur einzufügen. So ein Physiker (bin mir nicht mehr sicher) hatt mal gesagt, dasss die menschliche Psyche noch viel schwerer zu erforschen sei als der Weltraum. :D

Die Elefanten hab ich vor Jahren in Thailand gesehn. Es wurde ihnen irgendwie beigebracht und bekamen immer wieder mal n leckerlie nach getaner arbeit.^^ Allerdings war das eher so eine Touristenattraktion und verkauften die Bilder für 30 euro oder so. Trotzdem war es wirklich erstaunlich... hier n video:



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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

02.10.2010 um 22:25
@lllojim
Ich habe es mir nicht Ganz durch gelesen aber das was ich gelesen habe reichte mir auch schon!

Du redet von einem "Ich-bewustsein" nun werweiss vill hat dein Hund oder deine Katze auch ein solche Bewustsein, kann es nur nicht nutzen, weil ihr die nötige ausrüstung fehlt.

Oder deine Bakterie die macht das, weil es in ihren Genen geschrieben steht.


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ATLANTANER
ehemaliges Mitglied

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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

02.10.2010 um 22:44
Das Licht ( auch Seele genannt ) ist die Liebe und Weisheit....
es ist die allwertige - allwissende Wahrnehmung ---und zwar die höchste Ebene die es gibt darin...
Nichts---sprich Dunkelheit ist kein Licht , also auch kein Leben...keine Wahrnehmung...
man sagt unter Lebewesen, dass Licht sei Gut , es ist das Leben...
man sagt auch , die Dunkelheit sei böse ( negativ ) es sei der Tod....

man sollte sich immer nur für sich Selbst sicher sein in sich....
denn man trägt in sich alles Wissen....
der Schlüssel zu dem eigenen Licht bedeutet den richtigen Weg für sich Selbst zu gehen...
es ist bei jedem Leben der gleiche Weg,
zudem es nur einen Weg zum Licht gibt....
das verwirrende Irre führen im Leben sind die Beeinflussungen ( Wahrnehmungen )
von anderen Einflüssen anderer Lebewesen....
Beeinflussungen nennt man auch einen Virus welcher eine krankheit des Bewusstseins darstellt
im Leben....Denkprozesse können zudem mehr oder weniger nicht richtig für das Leben sein...
deshalb interpretiert das Gehirn im allgemeinen einen falschen Lebenssinn im Alltag des eigenen Seins.....vollzieht sich so mehr oder weniger in eine Allgemeinheit von Lebewesen....

Ob ausserirdische Lebewesen das richtige gelernt haben weiss man nicht so recht....
aber man ist sich Selbst und braucht zudem dazu nicht woanders hinzuschauen um vielleicht
darauf warten zu wollen....

Der eigene fleiss bringt den höchsten Wert eines Selbst im Leben...
das ist das grösste Glück für ein Lebewesen....

Danke

LG.
ATLANTANER


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Eine kleine These zur Erde und dem Leben

03.10.2010 um 22:37
Mir gefällt deine These. Diese Gedanken sind ja nicht neu und tauchen öfters in dieser Form auf. Ich selber kann mich mit diesen anfreunden und bin ebenfalls der Meinung, dass die Welt oder besser gesagt das Universum ein zusammenhängendes System ist, welches sich nicht trennen lässt. Es lassen sich keine Teile davon herausnehmen und für sich betrachten, weil man sie dann vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen hat und dann natürlich nicht begreift, was es mit diesem Einzelteil auf sich hat.

Es ist wie mit den von dir beschriebenen Zusammenhängen in der Natur. Jedes Lebewesen trägt irgendwo einen Teil zu dem Leben auf der gesamten Erde bei. Wenn nur eine Lebensform, wie die Biene beispielsweise, sterben würde, würde das das gesamte Gleichgewicht aus dem Konzept bringen und gewaltitge Änderungen zur Folge haben.

Es gilt für uns Menschen zu begreifen, dass wir auch Teil dieses Ganzen sind und keine Ausnahme darstellen. Wie Hans-Peter Dürr in dem Interview auch beschreibt, sehen wir uns selber als lösgelöst von der Natur und meinen deshalb alles mögliche mit der Natur anstellen zu können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Das ist aber ein fataler Fehler, denn wir bemerken nicht, dass wir selber die Natur sind!

Es ist wichtig genau das zu verstehen. Ich gehe sogar noch weiter und sage dass wir nicht nur auf dieser materiellen Ebene miteinander verbunden sind, sondern sogar auf der geistigen. Ich glaube die gesamte Erde verfügt über ein kollektives Bewusstsein. Damit wären wir bei der Gaia-Theorie angelangt :) Dies ist für mich alles sehr schlüssig und nachvollziehbar, auch wenn die Wissenschaft sich vor diesen Themen streubt. Die Wissenschaft ist ja auch nur eine von vielen Methoden die Wirklichkeit zu erfassen und ist deshalb bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss.

Diese Verbundenheit, dieses kollektive Bewusstsein könnte man also als diese weitere Ebene, die 4. Dimension wie du sie bezeichnest @lllojim , sein. Wir sind gerade erst dabei diese zu verstehen. Ich glaube die Erforschung dessen, wird uns zu einem weitreichenderen Verständis der Welt bringen.


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