sybel schrieb:Fakt ist schon das Auslandstiere zu oft zu leicht adoptiert werden können während es fast unmöglich ist einen Hund aus einem Tierheim hier in Deutschland zu bekommen.
Das ist schon sehr lange so, mit diesen armen "Straßenhunden" wird ein sehr gutes Geschäft gemacht.
yari schrieb:Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht.
Schön, wenn das anders ist 👍 Das steht und fällt ja mit der Einstellung der entsprechenden Leitung.
sybel schrieb:Hab schließlich einen "Rückläufer" vom Züchter gekauft.
Super, dass das geklappt hat.
Eine Freundin meiner Bekannten hatte einige Zeit, nachdem ihre alter, sehr liebe Weimaranerhündin altersbedingt verstorben war, eine Weiße Schäferhundin vom Züchter bekommen, mit der gezüchtet wurde, die aber im Rudel immer ganz unten stand. Die Züchter waren der Ansicht, dass es besser für alle Seiten sei, sie wegzugeben und haben einen günstigen Preis gemacht. So habe ich das gesprächsweise verstanden. Diese Hündin hat sie dann bekommen und ist auch froh, wieder einen Hund zu haben, aber er ist ganz anders als ihr voriger Hund.
Sie muss sehr aufpassen, weil er sich anderen Hunden gegenüber bisher aggressiv verhält. Meine Bekannte kann mit ihrem Hund leider nicht mehr dorthin fahren, so wie zuvor und ihren Hund dort auch nicht mehr in Betreuung lassen, wie sie es zuvor gelegentlich getan hatte, da die Hunde sich gut verstanden.
Kürzlich habe ich mal gelesen, dass ca. 10,5 Millionen Hunde in Deutschland leben.
10.000 Züchter produzieren Nachwuchs.
374 Hunderassen sind definiert und die Industrie macht an die 2 Mrd. Euro Jahresumsatz mit Heimtierbedarf.