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Es gibt Außerirdisches Leben

217 Beiträge, Schlüsselwörter: Außerirdische

Es gibt Außerirdisches Leben

03.07.2013 um 14:23
@Hoffmann
Da mit dem langfristigen Bewohnen eines Habitats bereits Erfahrungen gesammelt wurden, bevor so eine Reise begonnen wird und der nötige Kernbrennstoff mitgeführt wird (Die Halbwertszeiten von Uran 238 und Thorium 232 belaufen sich auf 4,5 bzw. 14,05 Milliarden Jahre, entstehen hierbei keine Probleme, hinsichtlich der Energieversorgung zur Überbrückung des Reisezeitraums.t
Wenn es überhaupt jemals möglich ist. Wie gesagt, solche Antriebe sind zur Zeit nur Fantasie auch wenn es durchaus möglich erscheint, dass es einmal so weit sein könnte.
Gerade Kernenergie halte ich eher für ausgeschlossen, da selbst bei Durchführbarkeit das Risiko viel zu groß wäre, dass damit etwas schief gehen könnte und damit das gesamte Schiff/Crew verseucht werden. Gab schon genug Atomzwischenfälle in nicht mal einem Jahrhundert, auf einer Jahrhunderte langen Reise, die noch dazu nicht einen Teil(wie auf der Erde) sondern die gesamte Besatzung auslöschen könnte.
Hoffmann schrieb:Wie ich schon einmal schrieb, muss man allerdings aufpassen, dass man die Analogie nicht überstrapaziert. Wenn bei dem einen ein Virus zur Erkrankung führt und bei dem anderen nicht, liegt das an der Produktion von Antikörpern, die bei dem einen zufällig effizienter im Immunsystem wirken (weil sie leichter von den sog. Fresszellen erkannt werden) als bei dem anderen, wo die Viren länger überdauern und daher weitere Zellen befallen können, so dass das Immunsystem zunehmend hinterherhinkt, bis eine effizientere Lösung gefunden wird.
Dennoch und jetzt komme ich auf deine Argumentation zurück, hätte es irgendein Virus im Laufe der Zeit schaffen müssen, das Immunsystem völlig zu übergehen und jeden Menschen befallen müssen. Je mehr es von solchen Viren gibt(und es gibt jede Menge) hätte es früher oder später einer schaffen müssen radial das gesamte System zu erschließen, also jeden Menschen töten müssen.
Und das ist genau deine Argumentation auf Bezug zu den anderen Spezien.
Eine hätte es schaffen müssen, weshalb das Fermi-Paradoxon als sehr wahrscheinlich angesehen werden kann.
Und eben, die Virologie zeigt das Gegenteil.
Und hier reden wir noch dazu von einer Spezies die sich binnen kürzester Zeit milliardenfach vermehrt und dabei "wandert".
Nein, das ist ganz und gar nicht primitiv. Es ist die Fortsetzung der biologischen Evolution mit anderen Mitteln. Was dem Tiger die Krallen und der Gazelle das größere Sichtfeld, sind dem Menschen die Raketen und die mobilen Frühwarnsysteme. Insofern ist eine gewisse Kontinuität erkennbar.

Jedoch muss nicht jeder Konflikt eskalieren, und seit der Erfindung von Kernwaffen hat sich in Sachen diplomatischer Regulierung von Konflikten ja auch einiges getan. Insofern sind wir vielleicht doch nicht so primitiv bzw. krank wie es manchmal scheinen mag. Grundsätzlich erwarte ich diese Spannung zwischen Konfliktpräsenz und Konfliktregulierung auch bei anderen Ziviliationen.t
Inwiefern es nicht primitiv ist, soviel Geld in die Vernichtung von Menschen zu stecken, dass man damit die gesamte Welt ernähren könnte, wir aber unseresgleichen verhungern lassen bleibt dahingestellt. Vor allem weil wir ja das Wort primitiv z.B; mit Menschen in Verbindung bringen die auf der Straße leben und sich nichts leisten können.
Aber das wäre wieder ein völlig anderes Thema.


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Hoffmann
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03.07.2013 um 14:54
@jero4802
jero4802 schrieb:... hätte es irgendein Virus im Laufe der Zeit schaffen müssen, das Immunsystem völlig zu übergehen und jeden Menschen befallen müssen.
Nein, weil das Immunsystem "mitwächst" bzw. mitevolviert und somit zu einem bestimmten Prozentsatz immer gegenüber einer Virusinfektion gewappnet ist. Auch hier haben wir das Phänomen des evolutionären "Wettrüstens" - Viren setzen sich niemals zu 100 Prozent durch und Menschen bleiben niemals zu 100 Prozent immun, wenn ein Virus in der Lage ist, in menschliche Zellen einzudringen. Andere Viren, die uns niemals befallen (z.B. Pflanzenviren) fallen aus dieser Überlegung selbstverständlich heraus.
jero4802 schrieb:Und das ist genau deine Argumentation auf Bezug zu den anderen Spezien.
Nein, in Bezug auf die Sterne der Galaxis. Wenn eine Spezies beginnt, die Galaxis zu kolonisieren, verläuft das wie eine Epidemie, nur dass es eben kein Analogon zur Immunabwehr gibt. Die gebrachten Einwände (andere Spezies in den vorgefundenen Systemen; Verzögerung durch anderweitige Entscheidungen; Havarien usw. usf.) bewirken lokal verschiedene Ausbreitungsgeschwindigkeiten, weil die "Löcher", die durch einige Teilpopulationen verursacht werden, erst über Umwege von anderen Teilpopulationen besiedelt werden, aber über kurz oder lang ist jeder Stern "fällig", der besiedelbar ist.
jero4802 schrieb:Vor allem weil wir ja das Wort primitiv z.B; mit Menschen in Verbindung bringen die auf der Straße leben und sich nichts leisten können.
Nein, das ist "arm" - wobei Armut oft auch eine primitive Lebensweise nach sich zieht bzw. verstärkt. Primitiv bedeutet zuallererst "wenig entwickelt" in Bezug auf ein mögliches Entwicklungspotenzial.


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03.07.2013 um 15:16
@Hoffmann
TNein, weil das Immunsystem "mitwächst" bzw. mitevolviert und somit zu einem bestimmten Prozentsatz immer gegenüber einer Virusinfektion gewappnet ist. Auch hier haben wir das Phänomen des evolutionären "Wettrüstens" - Viren setzen sich niemals zu 100 Prozent durch und Menschen bleiben niemals zu 100 Prozent immun, wenn ein Virus in der Lage ist, in menschliche Zellen einzudringen. Andere Viren, die uns niemals befallen (z.B. Pflanzenviren) fallen aus dieser Überlegung selbstverständlich heraus.
Jein, die Immunabwehr hat damit eigentlich nichts zu tun. Wir reden hier nicht von Viren an die sich der Körper bereits anpassen hat können und Antikörper entwickeln konnte, sondern von für den Menschen tödlichen Viren(oder meinetwegen nur krankmachenden)
Ein neuartige aggressiver Virus, dem hat unser Immunsystem nichts entgegenzusetzen.
z.B: ein Magendarmvirus(um es ganz vereinfacht zu machen) hat eine Region eingenommen.
Jetzt kann es sein, dass sich 10 Menschen über Tage im selben Raum befinden und einer davon trotzdem nicht krank wird, obwohl der Virus optimale Bedingungen vorfindet.
Der gesund gebliebene erkrankt aber am selben Virus ein paar Monate später.(was die Immunität ausschließt) oder erkrankt ganz einfach gar nicht daran, obwohl er nicht immun ist.
Es müsste längst ein Virus geschafft haben die gesamte Menschheit auszurotten, einer der eben das Immunsystem völlig überlisten kann.
Gibt genug Krankheiten(Viren) denen unser Immunsystem nicht entgegen zu setzen hat.
Nein, in Bezug auf die Sterne der Galaxis. Wenn eine Spezies beginnt, die Galaxis zu kolonisieren, verläuft das wie eine Epidemie, nur dass es eben kein Analogon zur Immunabwehr gibt. Die gebrachten Einwände (andere Spezies in den vorgefundenen Systemen; Verzögerung durch anderweitige Entscheidungen; Havarien usw. usf.) bewirken lokal verschiedene Ausbreitungsgeschwindigkeiten, weil die "Löcher", die durch einige Teilpopulationen verursacht werden, erst über Umwege von anderen Teilpopulationen besiedelt werden, aber über kurz oder lang ist jeder Stern "fällig", der besiedelbar ist.t
Auch Viren sind anpassungsfähig und können mutieren.
Früher oder später müsste es auch ein Virus geschafft haben, jeden Menschen zu erreichen und sich den Bedingungen anzupassen.
Das machen sie aber nicht. Warum?
Und es steht wohl außer Frage das es Killerviren gibt, denen das menschliche Immunsystem nichts entgegen setzen kann.
Nein, das ist "arm" - wobei Armut oft auch eine primitive Lebensweise nach sich zieht bzw. verstärkt. Primitiv bedeutet zuallererst "wenig entwickelt" in Bezug auf ein mögliches Entwicklungspotenzial.t
Gut, einverstanden mit der Definition.
Was sind dann aber wir, die das zulassen(die Menschheit im gesamten betrachtet) wir es uns aber locker leisten könnten, das jeder versorgt wäre?
Sind wir auch arm, oder primitiv?

Das meinte ich mit, dass ist ein andere Thema.
Darüber könnte man solange diskutieren, weil wir alles von ganz von Anfang durchleuchten müssten.
Was ist primitiv? Zwangsläufig würden wir zum Egoismus kommen und ob dieser gut oder schlecht ist, oder eben nur zum Teil, ob er überhaupt erst Fortschritt möglich macht.
Was ist Moral und und und.
Würde also schon sehr ins philosophische gehen und bedürfte insgesamt eines eigenen Threads.
(indem ich bei Interesse gerne auch mit dir diskutiere)


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03.07.2013 um 16:02
@jero4802
jero4802 schrieb:Das machen sie aber nicht. Warum?
Wegen des schon erwähnten evolutionären Wettrüstens. Menschen sind ja nicht uniform wie eineiige Zwillinge. Die gegebene Variabilität in den Genotypen bewirkt, dass die Immunantwort bei jedem Menschen individuell verschieden ausfällt. Und zu einem gewissen Prozentsatz finden sich daher immer Reaktionen, die geeignet sind, ein Virus in Schach zu halten.

Ebenso besitzen Viren kein starres Genom. Auch diese verändern sich im Lauf der Zeit, so dass sie ihre mögliche Letalität nicht konservieren können. Gesetzt den Fall, ein Virus könnte tatsächlich eine Art befallen und restlos auslöschen - was würde danach mit dem Virus geschehen? Richtig. Es würde mit aussterben, weil es keine Wirte mehr gibt, in denen es sich vermehren und ausbreiten könnte. Folglich setzen sich solche Viren nicht durch. Evolutionsfähig (so weit man das bei Viren überhaupt sagen kann, denn es sind keine Lebewesen!) sind nur solche Viren, die nicht restlos tödlich wirken.

Ein weiterer Grund, warum Viren sich nicht auf die gesamte Menschheit ausbreiten können, ist Quarantäne, Hygiene, Isolation von Menschengruppen in abgelegenen Regionen usw. - also Gründe, die nicht auf den Virus zurückgehen, sondern auf die Bedingungen seiner Ausbreitung, die wir heute sehr effizient beeinflussen können.


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03.07.2013 um 18:08
@Hoffmann

Zu Quarantäne sei erstmal gesagt, dass dies ein schlechtes Beispiel ist, da ich ja bereits Beispiele genannt habe(der Magendarmvirus) wo ein Wirt direkt mit Virenträgern konfrontiert ist, nicht immun ist und sich trotzdem nicht ansteckt.

Was macht denn eine Spezies die die ganze Galaxie erobert hat und alle Rohstoffe verbraucht hat?
(Auch recyclen hält nicht ewig)

Du hast zwar recht damit, mit dem sterbenden Virus, aber dennoch zeigen die Fakten eindeutig dass das vielen Viren ganz einfach egal ist und trotzdem ihre Wirte töten.
Das sie das wahrscheinlich nicht wollen ist schon klar, ist trotzdem ein "Nebeneffekt".
Das es aus der Sicht von Viren nicht klug ist, ja. Das ändert aber nichts daran, dass sie es trotzdem machen.
Und ich rede ja von den Beispielen, als tödliche Viren umhergingen und trotzdem Menschen die mitten unter den Virenträgern gelebt haben und sogar teils körperlichen Kontakt hatten, trotzdem nicht infiziert wurden.
Man MUSS sich nicht zwingend damit infizieren und das hat nicht immer etwas mit dem Immunsystem zu tun.
Oder welches Killervirus hält dein Immunsystem auf?
Auch diese verändern sich im Lauf der Zeit,t
Trifft auch auf außerirdische Spezies zu.


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03.07.2013 um 18:34
@jero4802
jero4802 schrieb:Man MUSS sich nicht zwingend damit infizieren und das hat nicht immer etwas mit dem Immunsystem zu tun.
Das hängt vom Übertragungsweg ab. Bei einem intakten Immunsystem werden die Erreger bereits an den Eintrittspforten bekämpft, so dass sie gar nicht erst weit genug eindringen können, um sich auszubreiten. Insofern: Doch, es hat etwas mit dem Immunsystem zu tun.
jero4802 schrieb:Was macht denn eine Spezies die die ganze Galaxie erobert hat und alle Rohstoffe verbraucht hat?
Sie pegelt sich auf ein ökologisch verträgliches Level ein.
jero4802 schrieb:... dass das vielen Viren ganz einfach egal ist und trotzdem ihre Wirte töten.
Sicher. Dennoch ergibt sich, dass ein toter Wirt zugleich das Ende der Viren bedeutet. Und damit endet ein solcher Virus in einer Sackgasse. Nur die Viren, die einen Teil der Wirte überleben lassen, haben eine Chance, sich weiter zu verbreiten. Auf diese Weise reguliert sich die Wechselbeziehung zwischen Virus und Wirt von selbst in Richtung eines evolutionären Optimums. Beleg: Die immer wiederkehrenden Grippewellen, die jährlich Tausende Todesopfer fordern, aber dennoch in hinreichend vielen Individuen überdauern, so dass sie eine weitere Ansteckungswelle auslösen können.
jero4802 schrieb:Oder welches Killervirus hält dein Immunsystem auf?
Das lässt sich nicht vorab bestimmen. Meistens laufen gefährliche Epidemien wie z.B. Ebola aus, nachdem man die Kranken isoliert und das Umfeld unter Quarantäne setzt. Dann wird der Übertragungsweg unterbrochen, so dass keine Neuansteckungen erfolgen.
jero4802 schrieb:Trifft auch auf außerirdische Spezies zu.
Ja. Die Möglichkeit, dass sich parallel mehrere Spezies entwickeln, die mit der Kolonisierung beginnen, lässt sich nicht ausschließen. Entweder man arrangiert sich, oder aber eine bleibt am Ende übrig, die das Werk vollendet.


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04.07.2013 um 09:37
jero4802 schrieb:Alle theoretischen Berechnungen der physikalischen Theorien laufen darauf hinaus, dass solche Wurmlöcher allenfalls für quantenphysikalische Objekte möglich sind und nur eine ultrakurze Zeit existieren können. Vor allem aber ist auch hier wieder das größte Problem der große Energieaufwand
diese modelle findest du aber auch bei massiveren singularitäten und eben nicht nur in der quantenphysik wo übrigens das Energieproblem längst physikalisch gelöst ist . Es geht dabei auch nicht nur um klassische wurmlöcher nach Rosen und die traversen lassen sich theoretisch auch durch feldtheorien etablieren.
jero4802 schrieb:Ein kläglicher Versuch über die Stringtheorie zu diskutieren die ich nur in ihrer Grundform ein wenig verstanden habe. Vielmehr ist als Laie auch kaum möglich.
ich hab hier schon mehrfach darüber geschrieben und auch lestipps ect angeführt.
jero4802 schrieb:Hier gilt aber auch, die Stringtheorie ist rein theoretisch, eine Theorie die nur auf der Mathematik basiert und die Gleichungen der Stringtheorie merkwürdigerweise zusammenpassen und somit ein Erklärungsversuch unseres Universum sein könnte
die Stringtheorien basieren auch auf Beobachtungen auch des makroversums bspw die wmap daten oder die gravitationswirkungen der DE &DM und liegt auf der selben basis wie andere modelle die unser Universum erklären möchten. der/die bing -bang selbst erhält sogar ein prozess das aus einem weiteren Universums stammt (Ekpyrotische Universum->Turok&Steinhardt) und ist nicht nur nach Hawking die einzig logische Erklärung . .die frage der geometrie unseres Universums ist nunmal eine zentrale ungeklärte frage .
jero4802 schrieb:Doch selbst wenn die Stringtheorie richtig ist, geht man davon aus, dass man sich das trotz allem nicht zunutze machen könnte, also in Bezug auf Wurmlöcher, Sprünge durch die Zeit oder gar Reisen in ein Paralleluniversum.
doch denn es besagt wen die Strings sich durch Bulks und weitere Branen ein geflecht bilden können dadurch auch weitere höhere Räume oder sogar weitere Universen existieren darauf basiert ja Kakus Hyperspace Theorie die auch bspw. B. Greene sehr schön abgehandelt hat.


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11.07.2013 um 12:25
@Hoffmann

Das Virus Beispiel ist natürlich nur ein Vergleich den wir ziehen können, da wir keine anderen Vergleiche haben, also keine realen Beispiele. Dennoch ist es ein sehr gutes Beispiel. zeigt es doch schon, das selbst die einfachst aufgebauten Lebewesen, sich nicht in jeden einzelnen Winkel vermehren können.

@smokingun

In Bezug auf die Stringtheorie würde ich mich freuen, wenn du in dem Thread den ich aufgemacht habe, mit mir darüber diskutierst.
doch denn es besagt wen die Strings sich durch Bulks und weitere Branen ein geflecht bilden können dadurch auch weitere höhere Räume oder sogar weitere Universen existieren darauf basiert ja Kakus Hyperspace Theorie die auch bspw. B. Greene sehr schön abgehandelt hat.t
Das sie existieren(laut Stringtheorie) ist ja nicht das Thema. Das man aber als Mensch in diese höheren Dimensionen vordringen kann und sie sich irgendwie zu nutze mache kann, ist beinahe ausgeschlossen. Auch Wurmlöcher undsw. sind und bleiben Science Fiction und wird auch mit keiner Technologie nutzbar werden.
Man bräuchte um ein Wurmloch stabil zu halten eine negative Energie, die es rein mathematisch gesehen geben könnte. Man vermutet, dass man für die Aufrechterhaltung eines solchen Wurmlochs mehr Energie benötigen würde, als im ganzen Universum zur Verfügung steht.


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Hoffmann
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11.07.2013 um 18:44
@jero4802
jero4802 schrieb:... zeigt es doch schon, das selbst die einfachst aufgebauten Lebewesen, sich nicht in jeden einzelnen Winkel vermehren können.
Nur übersiehst Du wieder mal aufs Neue, dass dieser Umstand keinerlei Rückschlüsse auf die Kolonisation der Galaxis erlaubt. Warum das so ist, hatte ich bereits mehrfach erklärt. Auch, dass Viren keine Lebewesen sind, aber das nur nebenbei ...


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11.07.2013 um 18:59
@Hoffmann
tNur übersiehst Du wieder mal aufs Neue, dass dieser Umstand keinerlei Rückschlüsse auf die Kolonisation der Galaxis erlaubt.
Selbstverständlich tut er das. Da wir nur irdisch denken können, müssen wir auch irdische Vergleiche heranziehen. Ansonsten würde kein einziger Umstand der von dir oder von mir genannt wurde, für irgendetwas taugen.
Warum das so ist, hatte ich bereits mehrfach erklärtt
Was es nicht richtiger macht. Fremde Spezies können mal eben 400 Milliarden Sterne besiedeln/anfliegen und einen Radius von 100 000 Lichtjahren erforschen.
Aber irdische Viren, die einfach von einem Wirten zum anderen springen müssen, hält natürlich unser Immunsystem auf, während fremde Spezien natürlich alle Schranken überwinden, wo noch dazu sehr fraglich was sie überhaupt mit jedem Planeten machen sollten, aufgrund spezifischer Gegebenheiten. Für uns Menschen wären auch nur sehr wenige Planeten überhaupt interessant, da ist nicht mal einfach jeder Trabant der so umherfliegt auch ein Ziel welches für uns einen Nutzen hätte.
keine Lebewesen sindt
Definitionssache. Leben ist es allemal und als Vergleich mehr als ausreichend. Du weißt auch ganz genau, was ich damit meinte, weshalb es eigentlich völlig kontraproduktiv ist hier ins Detail zu gehen.


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11.07.2013 um 19:32
@jero4802
jero4802 schrieb:... wo noch dazu sehr fraglich was sie überhaupt mit jedem Planeten machen sollten, aufgrund spezifischer Gegebenheiten.
Auch hierzu hatte ich bereits mehrmals begründet, dass und warum Planeten und deren Oberflächen für eine kolonisierende Spezies so gut wie keine Relevanz haben.
jero4802 schrieb:Was es nicht richtiger macht.
So lange wie es keine zwingenden Gegenargumente gibt, reicht mir "richtig" vollkommen. "Richtiger" muss es gar nicht werden ...


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12.07.2013 um 14:23
@jero4802
jero4802 schrieb:Auch Wurmlöcher undsw. sind und bleiben Science Fiction und wird auch mit keiner Technologie nutzbar werden.
Quelle ? ;)

Es gab schon etliche dinge, die vor der erfindung der entsprechenden Technologie, als total unmöglich vorhergesagt wurden und trotzdem waren sie dann im laufe zeit möglich und werden sogar einfacher.

Sag niemals nie und da du nicht in die Zukunft schauen kannst und noch gar nicht wissen kannst, was die Zukünftige Technologie bringt, würde ich mir solch aussagen sparen.

Ich für mein Teil, lasse mich einfach überraschen was mich im laufe meiner noch vorhandenen Zeit so erwartet.


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12.07.2013 um 17:15
@quader

http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/29052005211959.shtml
http://abenteuer-universum.de/stersterne/wl.html

Deshalb kann man trotzdem keine Naturgesetze völlig übergehen.
Sag niemals nie und da du nicht in die Zukunft schauen kannst und noch gar nicht wissen kannst, was die Zukünftige Technologie bringtt
Nachdem ich nicht in die Zukunft sehen kann, könnte es auch durchaus möglich sein, dass Einhörner durch die Luft schweben, wir auf Regenbögen reiten und den Goldtopf am Ende eines solchen finden, und wir Menschen alle die Schwerkraft überwinden und alle wie Superman durch die Lüfte fliegen können.(und nein nicht Flugzeuge, sondern wie Superman)

Diese Argumentationsweise ist höchst unseriös und könnte man auf jedes Thema anwenden.
Dann bräuchten wir über gar nichts mehr diskutieren, weil wir uns alle überraschen lassen(nur wer entwickelt dann neue Technologie).

Man kann also nur nach den uns bekannten Naturgesetzen urteilen und die Physik als Richtlinie verwenden, nachdenen eben manches sehr unwahrscheinlich ist und manches so gut wie niemals möglich sein wird.(wie ein Mensch der nicht ohne Hilfsmittel die Naturgesetze umgehen kann und plötzlich fliegen kann.)

Und aufgrund all dessen würde ich mir solche Aussagen sparen:
würde ich mir solch aussagen sparen.t


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12.07.2013 um 17:28
@jero4802

Was die Einhörer betrifft, sag ich nur Gentechnik ;)

Wir müssen die Naturgesetzte nicht übergehen aber evtl. umgehen, wer weiss jetzt schon, was künftige forscher alles finden werden. Wir sind nur in einem momentum, nicht am absoluten wissenstand der zu wissen ist. Ich denke, das aktuelle wissen ist nur ein mü im wirklich ganzen, deshalb, lassen wir uns überraschen, was noch alles so entdeckt wird.


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12.07.2013 um 17:44
@quader

Es geht aber nicht darum, ob wir uns Technologisch noch weiter entwickeln oder wir neue Erkenntnisse und Wissensstände erlangen werden, was zweifelsohne so sein wird.

Es gibt trotz allem physikalische Gesetze die man nicht einfach so umgehen kann und an die wir gebunden sind.
Völlig egal was man noch entdeckt, die Schwerkraft kann ein Mensch trotzdem nicht überwinden(wie Superman), muss sich also ein bereits schon lange bekanntes Gesetz halten und kann es auch nicht umgehen.

Wurmlöcher sind zwar mathematisch möglich, ihre praktische Umsetzung wird aber scheitern und wird dies auch in Zukunft fast mit absoluter Sicherheit.
Selbst wenn in der Zukunft ein absolutes Wunder passieren würde und es doch irgendwie möglich wird, gibt es keinen Grund, mir anzuraten mir diverse Aussagen zu sparen, nur weil du mit der jetzigen Physik und dem jetzigen Wissenstand nicht einverstanden bist und es die völlig realitätsfremde und verschwind geringe Wahrscheinlichkeit gibt, dass irgendwann einmal etwas entdeckt wird, dass sich das ändern könnte.

Und selbst hier gebe es dann noch einen sehr großen Unterschied zwischen, etwas entdecken und etwas auch praktisch umsetzen zu können.
Denn selbst wenn es etwas möglich wäre, heißt es noch lange nicht das man es auch kann.


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25.07.2013 um 14:34
Das mit dem Fortschritt und neuen Technologien ist ja so ne Sache. Die beste Energiequelle, die wir zur Zeit haben, ist immer noch Dampf und das ist schon ne ganze Weile so. Direkte Energienutzung oder überhaupt die ganze Vorstellung von Energie, wie sie in Großteilen der Science Fiction existiert, ist für uns bisher mehr oder weniger unmöglich. Wir kochen Wasser und lassen den Dampf eine Turbine antreiben. So funktionert Kernenergie, so soll auch ein theoretischer Fusionsreaktor funktionieren (soweit ich weiß) und mit einem ganz ähnlichen Prinzip fuhren Züge und Schiffe vor über 100 Jahren. (Mit viel mehr Energieverlust natürlich, aber was solls.)
Ich gehöre grundsätzlich auch zu den Leuten, die nichts für unmöglich halten, aber der technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte ging ja eher in eine andere Richtung, als zu besseren Raumschifftriebwerken. Ohne den Kalten Krieg ist der Weltraum halt irgendwie nebensächlich geworden. Natürlich nicht vollständig, aber genug, dass es noch ne ganze Weile dauert, bis wir auch nur zum Mars fliegen.
Stellt euch mal vor, wie schnell das passiert wäre, wenn es immer noch ein Wettrüsten in diesem Bereich gegeben hätte...


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26.07.2013 um 16:40
@Riese445
Riese445 schrieb: Ohne den Kalten Krieg ist der Weltraum halt irgendwie nebensächlich geworden. Natürlich nicht vollständig, aber genug, dass es noch ne ganze Weile dauert, bis wir auch nur zum Mars fliegen.
dieser gedanke kam mir ebenfalls schonmal.
nüscht mehr los, kein grund mal schnell etwas
wichtiges zu erfinden.
under druck ist das wahrscheinlich ergiebiger...

leider.


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