Finde übrigens die Idee mit den DNA Sieben.aus dem Nessieartikel
kinderdernacht schrieb:https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/suche-nach-nessis-edna-veroeffentlichung-der-ergebnisse-verzoegert-sich20190130...
gar nicht so schlecht.
Man versenke, von Ost nach West eine Kette von diesen Sieben. ZB. alle 50 km vom Ping Ring bis Madagascar. 10 Meter über Meeresboden, Wrack soll ja auf Meeresboden liegen. Strömung geht ja von Ost nach West. Vielleicht noch zum Quervergleich eine kette von Nord nach Süd genau in der Mitte.
An einer anhand von Driftstudien festgelegten Strecke und suche gezielt zB. nach Dna der tranportierten Früchte, humanoider oder von mir aus nach nur in diesen Früchten vorkommenden Rüsselkäfern. Hat man auch nur einen Treffer, wäre die Quelle recht schnell auszumachen.
Elegant, unorthodox, relativ kostengünstig, schnell und erst seit kurzem möglich. Zumindest billiger als die Suche nach Wrackteilen und einen Versuch wert. Scheint utopisch isses aber vielleicht gar nicht.