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Die Klima-Verschwörung

Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 19:33
Extreme Wetterlage
Ganz Grönland taut auf

Grönland schmilzt: 97 Prozent der Eisschicht beginnen derzeit, sich in Wasser zu verwandeln. Das ist doppelt so viel wie in normalen Sommern. Forscher rätseln über die Auswirkungen.

http://www.n24.de/news/newsitem_8093218.html

97%? krass


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Warhead
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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 19:51
Das passt ja ganz gut zu Thomas Prinzlers Schiffsmeldungen

http://www.inforadio.de/dossier/wissenswerte_sommerakademie/schiffsmeldungen.html


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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 19:53
hab mir jetz nich alle seiten durchgelesen, aber gibts jetzt ne Klimaerwärmung oder eher nich ?

Man kann nicht mal mehr auf Sciensblog etc. schauen geschweige den fragen, nur gegensätzlich Meinungen, die "Truther" Bewegung macht die ganze Sache dann noch mit ihrem HAARP Quatsch rund. ^^

Hat irgendjemand auf diesem Traumhaften Planeten den jetz ne normal Antwort parat ??

Nach Jahrzehnten der Forschung müsste man doch mal auf ein Ergebnis kommen.


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Warhead
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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 19:59
@phenix
Wir pflegen von Klimawandel zu reden,damit faengts schonmal an


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Suheila
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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 19:59
@andreasko

Grönland heisst auch Greenland und das aus gutem Grund:
[...]die mittelalterliche Wärmeperiode zwischen 800 und 1300 nach Chr., in der guter Wein am Niederrhein und in England angebaut wurde. Grönland machte seinem Namen damals Ehre, weil es eisfrei war, ein grünes Land.
Quelle: Als Grönland noch grün war: Ein stabiles Klima gibt es nicht
http://www.rp-online.de/wissen/leben/ein-stabiles-klima-gibt-es-nicht-1.2313637

Es gab also schon sehr viel weniger bis gar kein Eis auf Grönland.

Ist es nicht merkwürdig, dass das scheinbar noch keine "Klimakatastrophe" war?


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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 20:06
@Suheila
Eine Katasrophe wird daraus auch nur, indem Millionen Menschen inzwischen in Flussdeltas und auf Inseln knapp über dem Meeresspiegel leben, und den Tieren immer weniger Möglichkeiten bleiben, auszuweichen wenn sich ihr Lebensraum verändert.
Andernfalls müssten sich die Spreewaldbauern halt von Gurken auf Zucchini umstellen, und statt Kiefern könnten wir Palmen an die Autobahnen pflanzen ... oder so ähnlich.
Für die Fauna ist der Mensch vermutlich die grössere Katastrophe.


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Suheila
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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 20:09
@FF
Denkst Du denn, dass wir zu viele Menschen auf der Erde sind?


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fcnforever
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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 20:38
Wer denkt, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt, kann gleich bei sich selbst anfangen.
Jemand mit so einer haltung spricht anderen Menschen automatisch das Recht zu leben oder auf Fortpflanzung ab. So etwas kann nicht gesund sein. Man muss sich heute fast schon vorwerfen lassen, beim Ausatmen Kohlenstoffdioxid freizusetzen. Jeder Mensch hat einen sog. "ökologischen Fußabdruck".
Wo soll uns diese irrational selbsthassende Ideologie, also der Ökowahn, denn noch hinführen.
Wenn man als Kind bereits in der Schule lernt, dass man selbst als Mensch die größte gefahr für die Natur darstellt und der menwsch regelrecht als Parasit bezeichnet wird,.prägt sich dieser Selbsthass bereits in der Kindheit ein. Die Kosten der Energiewende bei uns zahlt letztlich auch der Bürger.
Wer sich diesen Humbug hier ausgedacht hat, gehört eigentlich eingesperrt.


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Die Klima-Verschwörung

25.07.2012 um 21:39
@Suheila
Nein, wir sind nicht zu viele Menschen. Wir müssen bloss lernen, Nahrung nicht verrotten zu lassen, oder wegzuwerfen, weil sie irgendwelchen Standards nicht entspricht. Oder Nahrung vernünftig zu lagern ... in Afrika und Indien werden Tausende Tonnen Lebensmittel jedes Jahr verschwendet, weil sie nicht gut genug gelagert werden und von Ratten und Mäusen aufgefressen werden oder verschimmeln.
Wir müssen lernen, fruchtbaren Boden nicht mit zu schweren Maschinen und unsachgemässen Anbaumethoden zu ruinieren. Wir müssen lernen, mit weniger Wasser bei der Bewässerung auszukommen.
Alles das sind lösbare Probleme.
Ausserdem wären da noch ein paar Probleme bei der Energiegewinnung, aber da bin ich zuversichtlich. Manches mag länger dauern als eine Generation, aber wenn man bedenkt, dass meine Grosseltern in ihrer Jugend noch Kohleöfen und Gaslicht hatten ...
Schwierig ist, dass die Bevölkerung schneller wächst, als die Probleme gelöst werden können, und leider der Egoismus und die Kurzsichtigkeit auf dem gleichen (hohen) Stand bleiben.
Aber solange Du dem Grossteil der Weltbevölkerung keine ausreichende Altersversicherung und -Versorgung anbieten kannst, werden immer viele Kinder in die Welt gesetzt.

Die Apokalypse-Visionen, die hier manche haben, teile ich nicht. Es gab schon viele Zeiten, die den Menschen ausweglos vorkamen, und oft genug wähnten sie sich am Rande der endgültigen Katastrophe. Aber sie haben die Pest, den 30-jährigen Krieg, die roten Khmer, den zweiten Weltkrieg, unzählige Hungersnöte und Desaster überlebt, und fassen dennoch immer wieder Mut.

Manchmal denke ich, dass diese speziellen Endzeit-Visionen und Zukunftsängste eine Zivilisationskrankheit sind. Allerdings eine, die im Laufe der letzten zweitausend Jahre in den "Hochkulturen" gewachsen ist.
Der Mensch hat Jahrmillionen in der Natur mit Feinden, Krankheiten und dem Wetter zu kämpfen gehabt, ein ganzer Teil des Gehirns muss auf Angst programmiert sein.
Wir haben die Ursachen der Angst mehr oder weniger im Griff, jedenfalls in der "westlichen" Welt, aber die Angst begleitet uns dennoch.
Sie wird übertragen auf andere Feinde (die Weltverschwörung und ähnliche abstrakten Begriffe), auf andere Krankheiten (Aids, Sars, exotische Viren auf Sprossen, ....) und die Grosswetterlage (Klimakatastrophe).
Die Welt wir immernoch als bedrohlich wahrgenommen, aber auf einer anderen Ebene. Wir können uns vor Gewitter und Sturm schützen ... und prompt kommt man mit "Chemtrails" und "Haarp" daher und fürchtet sich vor Cirrus- und Schäfchenwolken.

"Zu viele Menschen" ist ein Begriff, den man in Asien vermutlich nicht finden wird. Als Europäer haben wir ein viel grösseres individuelles Raum-Bedürfnis, viel mehr Sehnsucht nach individueller Entfaltung, viel mehr Bedürfnis nach "unberührter Natur" ... auch wenn sie eine seit Jahrtausenden geformte Kulturlandschaft ist. (Und natürlich nur, wenn keine ekligen Krabbeltiere darin vorkommen, versteht sich.)
Es gibt in Asien Gegenden, die sehr viel dichter besiedelt sind als irgendein Fleck in Europa, und dennoch dreht niemand durch.

Ich sehe durchaus Gefahren, vor allem in mangelnder Bildung, Armut, Fanatismus und Raffgier.
Aber denen können wir nicht beikommen, indem wir die Anzahl der Menschen zu beschränken versuchen.


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Warhead
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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 04:00
Suheila schrieb:Es gab also schon sehr viel weniger bis gar kein Eis auf Grönland.
Jaja...und die Wikinger konnten an der Küste sogar Kartoffeln anbauen...konnte man dort schon immer
Man darf nicht vergessen das Klimawandel sich in hunderten von Jahren stetig vollzog,das heisst die Natur hatte Zeit sich anzupassen,das ist heute nicht der Fall,die hier eingewanderte Miniermotte ist ein gutes Beispiel dafür.Ihre natürlichen Fressfeinde konnten bis jetzt nicht folgen.Der jetzige Wandel vollzieht sich innerhalb weniger Jahrzehnte,und ein grosser teil davon ist hausgemacht


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Warhead
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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 04:09
@fcnforever
Tja,solange die Regenwälder Amazoniens für Gartenmöbel,die Zellstoffindustrie,Sojabohnen die als Viehfutter angebaut werden,damit wir jeden uns jeden Tag Monstersteaks in den Wanst rammen können,gehören ganz andere Leute eingesperrt,nämlich diejenigen welche kritiklos jeden Dreck konsumieren und dazu beitragen das die Müllberge stetig wachsen und die Ressourcen restlos ausgebeutet werden...nach dieser Prämisse sind wir tatsächlich zu viele Menschen
Hier haste was fürs Auge



http://www.youtube.com/watch?v=bDE_sM1e12o


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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 08:17
@Suheila
Deine Quelle erzählt schlichten Unsinn. Wer nur mal kurz nachdenkt, erkennt, dass in Grönland in den letzten 500 Jahren kein Einspanzer von mehreren Kilometern gewachen sein kann. Mal ganz abgesehen davon, dass die Wissenschaflter dort hinfahren, um Bohrkerne mit mehreren hunderttausend Jahre altem Eis zu erhlaten. Der Name Grönland war übrigens nur ein Trick, um Siedler anzulocken.
Und was den Wien angeht, das ist eher ein Beweis dafür, dass die Leute sich damals so ziemlich alles in den Kopf geschüttet haben, solange es Alkohol enthiehlt. Was die Qualität des Weines im Mittelalter angeht, sollte man vielleicht auch darauf hinweisen, dass der allgemein nur mit Honig zu geniesen war und dann ist es auch egal ob man einen Spitzenburgund nimmt oder irgend einen Essig.


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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 13:04
@torgulf

Zumal man ja auch Eiswein machen kann ^^

Grönland war schon grüner. Vlt vergleichbar mit den heutigen eisfreien Flächen dort, vlt auch mehr oder weniger aber das lag daran, dass damals noch keine Schafe die Vegetation abgefressen haben... Also bis die Siedler kamen natürlich.


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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 21:49
Man sollte sich unbedingt hüten, geografische Bezeichnungen als Indikator für historische Zustände zu nehmen. Grönland ist genau so wenig grün wie "Weißrussland" weiß ist oder das "Rote Meer" ein Ozean voller Blut.

Die Entstehungsgeschichte des Namen "Grönland" scheint in der Tat einigermaßen gut überliefert, als Euphemismus und als Gegenpol zu Island (=Eisland). Die verfügbaren Daten legen nahe, dass Grönland im Mittelalter zeitweise deutlich wärmer war als in den darauffolgenden Jahrhunderten, aber bereits nicht mehr so warm wie heute und erst recht nicht so warm, wie man es in den nächsten 100 Jahren erwarten würde. Abgesehen davon macht Grönland 0,4% der Erdoberfläche aus, als Proxy für das Weltklima ist es somit nur auf sehr langen Zeitskalen geeignet.

Eine (zugegeben etwas umstrittene) Temperaturrekonstruktion der MWP (Mann 2009):

Temperature Pattern MWP



Die gelegentlich auffindbare Behauptung, Grönland sei im Mittelalter eisfrei gewesen, ist bizarr und auf einem Level mit der hohlen Erde oder der Flat-Earth-Society.


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Suheila
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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 21:54
chen schrieb:Die gelegentlich auffindbare Behauptung, Grönland sei im Mittelalter eisfrei gewesen, ist bizarr und auf einem Level mit der hohlen Erde oder der Flat-Earth-Society.
Nur so zur Info: Die Erde war schon über mehrere Millionen Jahre komplett eisfrei.


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26.07.2012 um 22:01
Suheila schrieb:Nur so zur Info: Die Erde war schon über mehrere Millionen Jahre komplett eisfrei.
Korrekt. Hat aber mit meiner Aussage nicht sonderlich viel zu tun.


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Warhead
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Die Klima-Verschwörung

26.07.2012 um 23:54
@Suheila
Nur zur Info:Eisfreie Polkappen sind der Normalzustand...erdgeschichtlich gesehen,wir sind aber in einer Kaltzeit


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27.07.2012 um 06:07
@Suheila
Suheila schrieb:Nur so zur Info: Die Erde war schon über mehrere Millionen Jahre komplett eisfrei.
Die Erde war sogar mehrere hundert Millionen Jahre lang rot glühend und hatte mehrere Milliarden Jahre lang eine Antmosphäre ohne Sauerstoff. Sollen wir auch versuchen diesen Zustand wieder herzustellen?


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Suheila
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27.07.2012 um 20:34
@torgulf
Klar war die Erde rot glühend und zwar deshalb, weil sie gerade erst entstanden war. Und weil es u.a. noch eine ganze Zeit viele Einschläge gab, dauerte es eine Weile, bis sie sich abgekühlt hatte.

Aber für dieses Ereignis und auch für die Bildung von Sauerstoff willst Du ja wohl nicht wirklich den Menschen verantwortlich machen. Hoffe ich zumindest.


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Die Klima-Verschwörung

27.07.2012 um 20:54
@Suheila
Nein, ich habe nur nachgewiesen, wie abstrus deine Argumentation ist. Nach der wäre es auch natürlich, wenn es demnächst keinen Sauerstoff mehr gäbe oder die Erdkruste sich wieder verflüssigte. Die Qualität deiner Argumente hast du ja auch schon vorher klar gemacht, als du behauptest hast, dass im Mittelalter Grönland eisfrei war. Damit hast du es immerhin geschafft auf eine fast tausend Jahre alte Werbelüge reinzufallen.


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