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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

20.382 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Psiram, Homöopathie, Pharmaindustrie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 10:40
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich behaupte nicht, dass Komplementärmediziner diesen Anspruch nicht zum teil erheben (und das ist ein Problem).
Lediglich, bezüglich diesem thread hier, habe ich nie gesagt, dass medizin vom komplementärmedizin ersetzt wird oder komplementärmedizin medizin ist.
Nach Adorno gibt es nichts Wahres im Falschen :D


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 10:44
@Wurstsaten

Aber Falsches im Wahren. Und die Komplementärmedizin ist etwas Wahres. Nur leider mit ganz viel Falschem in ihr drin.
Aber es ist richtig, Gesundheit nicht nur rein medizinisch, sondern auch sozial und phenomenologisch zu begreifen. Das sind Teile von Gesundheit, die heute oft zu kurz kommen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 11:04
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Das sind Teile von Gesundheit, die heute oft zu kurz kommen.
Ich verstehe, dass es Defizite in der Betreuung gibt, aber deswegen sollte man nicht den Bock zum Gärtner machen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 11:06
@Wurstsaten

Sollte man nicht, aber man sollte auch nicht die unseriösen Teile der heilpraktik als Vorwand nehmen, um das Bedürfnis nach besserer Gesundheitsbetreuung auch abseits der rein medizinischen Maßnahmen zu diskreditieren.

Ich kann gut verstehen, warum jemand mit chronischen oder unbestimmten beeinträchtigungen zum HPler geht, wenn er sich anderweitig nicht ernstgenommen fühlt. Und das laste ich nicht den Ärzten an. Es sind nicht die Ärzte, sondern das System Schuld, dass diese Leute sich nirgendwo aufgehoben fühlen.

Die HPler sind nicht erfolgreich, weil die so toll heilen. Die sind erfolgreich, weil die dieses Berdürfnis verstehen. Und es leider dann häufig auch ausnutzen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 11:52
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Die HPler sind nicht erfolgreich, weil die so toll heilen. Die sind erfolgreich, weil die dieses Berdürfnis verstehen. Und es leider dann häufig auch ausnutzen.
Es gibt schon genug unfähige und verpeilte Ärzte, weil man die Schwelle zu weit runtergefahren hat, und auch Leien der Heilkunde nachgehen können, ist die Situation eigentlich nicht mehr haltbar. Das aktuelle Heilpraktergesetz basiert im Wesentlichen auf dem Gesetz von 1939, das die Nazis im Wesentlichen deshalb geschaffen, haben um jüdische Ärzte zu schädigen.

https://www.lto.de/recht/feuilleton/f/heilpraktikergesetz-heilkunde-kurierfreiheit-nationalsozialismus-anforderungen-qualifikation/


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

10.02.2021 um 11:55
@Wurstsaten

Unser gesundheitssystem hat mehr probleme als nur diese Thematik, das ist sicher richtig.

Ich glaube aber, dass vieles auf demselben grundproblem fußt: Unser Gesundheitssystem ignoriert in vielerlei hinsicht die sozialen Komponenten von Krankheiten.

Würde ich es schaffen, dass keiner mehr raucht, würde ich für die gesundheit des Landes mehr tun, als selbst mit doppelt so vielen, perfekt ausgebildeten ärzten.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

17.02.2021 um 13:12
Die Hahnemanngesellschaft, laut Deutschlandfunk die "Deutschlands führende Homöopathieorganisation", entblödet sich nicht Folgendes zu Covid-19 zu verkünden https://www.hahnemann-gesellschaft.de/covid-19/5-corona-newsticker-wir-werden-zunehmend-immunkompetent-fuer-sars-cov-2/
Da haben drei Ärzte unterschrieben.^^
Kein Arzt, der solchen Schwachsinn mitträgt wird mich jemals behandeln dürfen. Das gilt dann für alle Mitglieder dieser "feinen" Gesellschaft bzw. alle Ärzte, die Homöopathie anbieten.
Gute Nachrichten No1: Wir werden zunehmend immunkompetent gegen Covid-19.
Das gilt für die die nicht gestorben sind?
Darunter auch die, die immer noch unter Spätfolgen leiden?
Ich find die Einstellung echt zum Kotzen.
Gute Nachricht No2: Wenn wir Covid-19 hatten, können wir für andere nicht mehr ansteckend sein.
Für wie lange?
Die Hanemanngesellschaft hat anscheinend die brandheissen News, die den Forschern der restlich Welt bisher verborgen blieben.^^
Gute Nachricht No3: Symptomlose Personen sind nicht ansteckend.
Warum steckten symptomlose Personen weltweit andere Menschen an?
Gute Nachricht No4: Die weltweite Wissenschaftsgemeinschaft fordert zunehmend evidenzbasierte Konsequenzen zum Umgang mit Covid-19.
Netter Gag. Da redet der Blinde über die Farbe. :D
Gute Nachricht No5: Weltweit haben Lockdown Maßnahmen das natürliche Infektionsgeschehen nicht beeinflussen können.
Da kann man sich fragen was genau denn nun das Gute an der Nachricht sein soll. Warum gehen denn im Lockdown die Infektionszahlen runter?
Gute Nachricht No6: Es gibt auch 9 Monate nach Ausrufen einer Pandemie keine Evidenz der Masken, sodass diese somit verschwinden dürfen.
Leben die irgendwo unterm Stein?
So ein gefährlicher Schwachsinn. Da kann man schon fast mal über den Approbationsentzug nachdenken.
Gute Nachricht No7: Auf Grund des unklaren Gefährdungsrisikos der Impfung ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei gesunden Menschen negativ.
Hanebüchen. Wer weiss wie gesund er ist und welche Organe bei ihm in welchem Zustand sind. Wer kann, ausser den Flöten bei der Hahnemanngesellschaft für welchen Menschen Long-Covid oder ähnliche erhebliche Beeinträchtigungen ausschliessen?
Gute Nachricht No8: Homöopathie kann auch schwere Covid-19 Erkrankungen erfolgreich behandeln.
Das walte Hugo. Unglaublich was für ein Dreck im Netz entsorgt wird.
Unser Weihnachtswunsch:

Zutritt der Hahnemann Gesellschaft auf die Intensivstationen.
Bitte nicht!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

17.02.2021 um 13:37
Wenn man mal kurz Querrecherche betreibt stösst man auch auf https://www.psiram.com/de/index.php/Hahnemann_Gesellschaft
Angebot einer Weiterbildung Homöopathie (Dreimonatskurs Augsburg). Als Dozent ist unter anderem Jens Wurster eingetragen.
Jens Wurster wird den meisten etwas sagen, für den Rest
Jens Wurster (geb. 29. März 1967 in Düsseldorf) ist ein in der Schweiz tätiger deutscher Arzt, Homöopath, Autor und Referent, der vorgibt, dass Krebs mittels Homöopathie heilbar sei.
...
Im Oktober 2020 wurde bekannt, dass Jens Wurster die Homöopathie bei 70 Patienten mit COVID-19 an seiner privaten Praxis im Schweizer Locarno einsetzte. Über die Fernheil-Menschenversuche von Wurster berichtete unter anderem die österreichische Tageszeitung Der Standard (STIFTUNG GURUTEST - Zuckerkugeln statt Notarzt: Schweizer Arzt behandelt Corona-Kranke mit Globuli)[11] und die Zeitung Blick.[12] Wurster berichtet selbst in der Alternativmedizinzeitschrift Natur und Heilen im Oktoberheft 2020 darüber:

Fallbeispiele aus meiner homöo­pathischen Praxis
Anfang März meldeten sich auch bei mir im­mer mehr Patienten mit eigenartigen Erkältungs- und Atemwegssymptomen. Oft klagten sie über Halsschmerzen, gefolgt von Kopf­schmerzen und einem eigenartigen Druck auf der Lunge. Meist bestand nur leichtes Fieber, aber besonders auffällig waren eine totale Schwäche und Erschöpfung. Manche Patien­ten hatten zudem einen Geschmacks- und Ge­ruchsverlust. Erst später wurden dann viele von ihnen positiv auf Coronaviren getestet. Insgesamt habe ich über 70 Corona-Erkrankte behandelt, alle über Telefon oder Skype..[..]..Von meinen Patienten konnte ich schätzungs­weise 80 % erfolgreich mit Bryonia behan­deln, etliche weitere mit Phosphorus. Schwere Fälle habe ich mit Lachesis, Arsenicum album oder Carbo vegetabilis therapiert. Auch inter­national hat sich gezeigt, dass viele homöo­pathische Ärzte erfolgreich mit Bryonia behan­delt haben, z. B. in Indien. Ein Arzt erklärte, in seiner Klinik hätte das Mittel ebenfalls bei 80 % seiner Patienten positive Wirkungen gezeigt. Allerdings dürfen die Ärzte dort nur homöopathisch behandeln, wenn noch keine per Test bestätigte COVID-19-Infektion vor­liegt. Sobald dieser Nachweis da ist, handelt es sich um eine offizielle Infektionskrankheit, und sie müssen nach dem Protokoll der Regie­rung vorgehen - also mit antiviralen Mitteln, Antibiotika usw. Im Zuge der Pandemie ist das sicherlich ein großes Problem - nicht nur in Indien..[..]..Interessant ist, dass es auch erfolgreiche Be­handlungen mit der Homöopathie bei der Spa­nischen Grippe gab. Die allgemeine Sterblich­keit lag bei 30 % und bei den homöopathisch behandelten Patienten bei nur bei 1 %.
Quelle:
Quelle: https://www.psiram.com/de/index.php/Jens_Wurster


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

18.02.2021 um 11:43
Wieder mal ein krasser Beleg dafür, dass die Anthroposophen eine Meise haben,

Den Ärzten, die so etwas propagieren, sollte man schleunigst die Approbation entziehen.

Die sind auch in Deutschland aktiv, z.B. an der Hogwards Uniklinik in Herdecke.
Impfung gegen COVID-19

Im November 2020 veröffentlichte die Organisation ein Positionspapier, in dem sie sich sowohl gegen eine Impfung gegen COVID-19 als auch gegen etwaige damit einhergehende Privilegien positionierte. Daraufhin reagierte das Paul-Ehrlich-Institut mit einer Stellungnahme, in der es die Ansichten des Vereins zurückwies[5]:

„Die Kritik der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ bezüglich nicht nachgewiesener Immunität ist vor dem Hintergrund, dass es sich bei COVID-19 um eine sehr schwere, immer häufiger tödlich verlaufende Krankheit handelt, für die es bisher keine Therapieoption gibt, schwer nachzuvollziehen.“

– Paul-Ehrlich-Institut: [5]
Quelle: Wikipedia: Ärzte für individuelle Impfentscheidung#Impfung gegen COVID-19
Anthroposophisches Altersheim schürt bei Bewohnern Angst vor Corona-Impfung

Zürcher Altenheim gibt Infomaterial der anthroposophischen „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ an Bewohner. In der Broschüre werde in bedrohlichem Tonfall vor angeblichen Gefahren durch eine Corona-Impfung gewarnt, so die NZZ.

Laut einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung NZZ verteilte das anthroposophisch ausgerichtete Alters- und Pflegeheim „Sonnengarten“ im Zürcher Oberland Broschüren deutscher Impfgegner an seine Bewohner. Der ebenfalls anthroposophische Lobbyverein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ warnt darin eindringlich vor vermeintlichen Gefahren durch die neuen Corona-Impfstoffe.

Die esoterische Glaubensgemeinschaft des Hellsehers Rudolf Steiner ist bekannt für eine weitgehende Ablehnung von Schutzimpfungen. Anthroposophische Einrichtungen wie Waldorfschulen und -Kindergärten sind traditionell bekannt für niedrige Durchimpfungsraten insbesondere gegen vermeintliche „Kinderkrankheiten“ wie die Masern. In der Corona-Pandemie nehmen die esoterischen Pseudomediziner nun offenbar verstärkt Senioren ins Visier.

Der Tenor dabei: Die Senioren sollten über eine Corona-Impfung selbst entscheiden können. „Sie werden in den nächsten Wochen für sich selber entscheiden, ob Sie sich impfen lassen wollen oder nicht„, schreibt die Heimleitung den Heimbewohnern. Zur Entscheidungsfindung erhalten die Senioren aber nicht die offiziellen Informationen der Gesundheitsbehörden, sondern eine Broschüre eines esoterischen Impfgegner-Verbandes.
Impfungen als potentiell schädlich, unsicher und unwirksam dargestellt

Zur Entscheidungsfindung erhielten die Heimbewohner weder das offizielle „Informationsmaterial des Bundes oder der Zürcher Gesundheitsdirektion„, sondern laut NZZ eine „merkwürdige Stellungnahme“ der sogenannten „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“. Darin betonen di Vertreter der anthroposophischen ‚Medizin‘ vor allem mögliche Gefahren durch eine Corona-Impfung.
Quelle: https://anthroposophie.blog/2021/02/18/anthroposophisches-altersheim-schurt-bei-bewohnern-angst-vor-corona-impfung/


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

19.02.2021 um 15:59
Zitat von ZyklotropZyklotrop schrieb:Kein Arzt, der solchen Schwachsinn mitträgt wird mich jemals behandeln dürfen. Das gilt dann für alle Mitglieder dieser "feinen" Gesellschaft bzw. alle Ärzte, die Homöopathie anbieten.
Das Problem ist daß man sich das nicht immer aussuchen kann

Nur mal als Bsp.
- Bei den Studien von M. Frass zu homöopathischer Behandlung von Sepsis und COPD waren die Patienten auf der Intensivstation beatmet und sediert - die hatten vermutlich vorher nicht zugestimmt, mit HP behandelt zu werden.

- In zumindest einem Landkreis an der bayrisch/tschechischen Grenze ist ein Praktischer Arzt/Zahnarzt/Homöopath (der Interviews, Fortbildungen, Konferenzbeiträge zu HP in der Notfallmedizin gibt) als Notarzt und Leitender Notarzt tätig.
(in zumindest einem Interview schränkt er die Verwendung von HP auf Notfälle in seiner Praxis ein, im Rettungsdienst würde er keine HP verwenden)
- Ein anderer Leitender Notarzt in dem Landkreis hat eine "Privatfachpraxis, die er ganz den alternativen Heilverfahren widmet"
(Quelle für die beiden: https://blog.gwup.net/2017/06/04/lebensgefahrlich-homoopathie-in-der-notfallmedizin/ + Recherche nach dem aktuellen Status)

- Keine HP sondern AM:
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb am 28.01.2021:Havelhöhe: Anthroposophische Corona-Therapien mit kosmischen Kräften
Da wurden die Patienten je nach Schwere der Erkrankung auf verschiedene Kliniken in Berlin verteilt, waren wie bei Frass auf der Intensivstation beatmet und sediert - die Patienten konnten nicht entscheiden, in welche Klinik sie verlegt werden.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

19.02.2021 um 16:55
Zitat von FrankMFrankM schrieb:Das Problem ist daß man sich das nicht immer aussuchen kann
Da hast du natürlich recht. Ich schränke ein auf "so lange ich mitbestimmen kann",


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Evidenzbasierte Medizin vs. Komplementärmedizin

19.02.2021 um 16:56
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Die sind auch in Deutschland aktiv, z.B. an der Hogwards Uniklinik in Herdecke.
Bis Ende 2019 war der Vereinssitz identisch mit dem "Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke"
Jetzt ist der Vereinssitz in Berlin an der gleichen Adresse wie der anthroposophischer Patientenverband "gesundheit aktiv e.v."
Zitat von WurstsatenWurstsaten schrieb:Anthroposophisches Altersheim schürt bei Bewohnern Angst vor Corona-Impfung
Gab es Ende letzten Jahres nicht auch Zwischenfälle an einem anthroposophisches Altersheim in Berlin?
Ich kann mich an eine Meldung mit "Leiter des Heimes weigert sich Maske zu tragen und wehrt sich auch gegen sonstige Schutzmassnahmen" erinnern, kann den Beitrag aber nicht mehr finden


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