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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.11.2012 um 20:10
Darauf hätte ich gerne eine Antwort eines Gläubigen.
Interessant finde ich da immer, dass da eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.


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emanon
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.11.2012 um 21:27
@tiktaalik
Schön, das wenigstens einer sich das Lied mal mit Verstand angehört hat, ich hatte es ein paar Seiten vor her verlinkt.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 14:10
@Rho-ny-theta
@Anja-Andrea

Der Begriff "man" steht für die Bedeutung "Mensch" . "Man" kann davon ausgehen das dies grammatisch durchaus Sinn macht. Doch "man" weiss ja nie. Der Wortlaut lässt sich bis von indogermanischen Abstammung herleiten, auf altindisch steht "Manu" für Mensch.


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Rho-ny-theta
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 14:16
@AQ
Im Thread geirrt? Mir ist nicht ganz klar, auf was du dich gerade beziehst.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 14:21
@interrobang
Die Wissenschaft erforscht, die Philosophie ergründet. Die Religion erleuchtet. Diese Gebilde sind zuständig für die Entwicklung der Menschheit. Je besser diese drei Lehren sich verstehen umso effektiver und nachhaltiger ist die gesellschaftliche Entwicklung. Ich hoffe schwer das sich die Menschen nicht nur Mühe geben Fremdes zu kritisieren sondern auch eigene konstruktive Ideen bringen.

Fantasie ist wertvoller als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (soviel zum Placeboeffekt)
-Albert Einstein


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 14:54
@interrobang
Albert Einstein:
Selbst der das grösste wissenschaftliche Genie des letzten Jahrunderts scheute sich nicht vor Esoterik.

Emotionen sind "gespeicherte" Gefühle. Sie lagern sich in unseren Organen, Ein Organ hat auch nicht die Aufgabe Materie zu "verarbeiten", Es "verdauet" auch unsere Emotionen. Viele Redewendungen aus dem Westen wie: "ist dir eine Laus über die Leber gelaufen" oder "Da kommt einem die Galle hoch" kommen von der Säftelehre.
Von daher ist es wichtig zu wissen wie man mit Gefühlen umgeht. Die traditionelle westliche(Säftelehre) und asiatischen (TCM) Heilpraktiken ruhen auf dem gleichen Prinzip, dem ganzheitlichen Verständnis zwischen Körper und Geist. "Eso" hin oder her. Es hilft, ich bin zufrieden mit diesem Wissen, und belächle jeden der das, aus dem Unverständnis heraus zu kritisieren versucht.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 14:58
@AQ
Wieso ist jetzt Einstein das größte wissenschaftliche Genie und nicht Feynmann, Margulis, Bohr oder diverse andere?

Und was hat das mit dem Thema zu tun? Hat Einstein irgendeine besondere Kompetenz auf dem Gebiet der Lifescience?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:10
@Pan_narrans
Dieser Post war als Beispiel gedacht um aufzuzeigen das selbst berühmte Wissenschaftler,
(Einstein war nicht nur für seine wissenschaftliche Leistung berühmt) sich mit grenzwissenschafftlichen Themen beschäftigte. Ich könnte noch Tesla nennen, doch er fiel in wissenschaftlichen Kreisen in Ungnade und wurde zu unrecht verspottet, die Gewinner schreiben die Geschichte, nicht die Verlierer.


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Rho-ny-theta
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:11
@Pan_narrans
Einstein hat den unschätzbaren Vorteil, auch außerhalb bildungsnaher Schichten als "Wunderknabe" bekannt zu sein; Feynmann ist da z.B. weit weniger bekannt.

Deswegen wird der arme Albert ja gerne für allerlei Strohmann-Argumente missbraucht.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:12
@AQ
AQ schrieb:Die traditionelle westliche(Säftelehre) und asiatischen (TCM) Heilpraktiken ruhen auf dem gleichen Prinzip, dem ganzheitlichen Verständnis zwischen Körper und Geist.
Falsch, sie beruhen auf mittelalterlicher Unwissenheit, wie auch die Homöopathie.
AQ schrieb:Es hilft, ich bin zufrieden mit diesem Wissen, und belächle jeden der das, aus dem Unverständnis heraus zu kritisieren versucht.
Wer nichts weiß muß alles glauben - und hält das dann für "Wissen".


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Rho-ny-theta
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:15
@AQ
AQ schrieb:Albert Einstein:
Selbst der das grösste wissenschaftliche Genie des letzten Jahrunderts scheute sich nicht vor Esoterik.

Emotionen sind "gespeicherte" Gefühle. Sie lagern sich in unseren Organen, Ein Organ hat auch nicht die Aufgabe Materie zu "verarbeiten", Es "verdauet" auch unsere Emotionen. Viele Redewendungen aus dem Westen wie: "ist dir eine Laus über die Leber gelaufen" oder "Da kommt einem die Galle hoch" kommen von der Säftelehre.
Von daher ist es wichtig zu wissen wie man mit Gefühlen umgeht. Die traditionelle westliche(Säftelehre) und asiatischen (TCM) Heilpraktiken ruhen auf dem gleichen Prinzip, dem ganzheitlichen Verständnis zwischen Körper und Geist. "Eso" hin oder her. Es hilft, ich bin zufrieden mit diesem Wissen, und belächle jeden der das, aus dem Unverständnis heraus zu kritisieren versucht.
Oh Gott, das hatte ich gar nicht gesehen, aber auf der Basis brauchen wir ja auch nicht weiterreden. Dann lächle mal weiter. Gibt es gegen Überheblichkeit auch ein Mittel in deiner Pharmakopeia?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:16
@geeky
Hast du für diese Behauptung auch Beweise? Oder plapperst du den Schafsmediengewäsch hinterher. Wenn nicht, gehe ich davon aus das du nur einen fehlgeleitetes Weltbild hast.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:17
@Stateman
Wie niedlich, austeilen können, aber gleich weinen, wenn tacheles geredet wird


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:17
@AQ
AQ schrieb:Hast du für diese Behauptung auch Beweise?
Aber natürlich. Hast du hier auch mal gelesen, bevor du anfingst zu schreiben?


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Rho-ny-theta
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:21
@AQ
Du redest nicht Tacheles, du stelltst dich hin und machst zu Grundvorraussetzung, dass dein Standpunkt richtig ist:
AQ schrieb:Es hilft, ich bin zufrieden mit diesem Wissen, und belächle jeden der das, aus dem Unverständnis heraus zu kritisieren versucht.
Eine Diskussion setzt jedoch vorraus, dass man zumindest nicht kategorisch ausschließt, dass man falsch liegen könnte, und das hast du ja gerade getan. Es ist also keine konstruktive Diskussion mehr mit dir möglich.

Außerdem lasse ich mich nicht auf das Niveau von
AQ schrieb:Oder plapperst du den Schafsmediengewäsch hinterher.
Schrott den ein Möchtegernwissenschaftler
von sich geben will , du bist kein Wissenschaftler, Wissenschaftler forschen, ihr jedoch, seid nur Stammtischproleten wie die meisten hier, mich eingeschlossen.
herab. Nach sperren kannst du alleine fischen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:23
@AQ
Ich sehe keine Beweise?
Mit dem Erkennen ungeliebter Tatsachen haben Scharlatane nicht ohne Grund so ihre Schwierigkeiten.

Lies und versuche zu verstehen:


Laut Hahnemann ist die eigentliche Ursache einer Erkrankung unergründbar, deshalb müsse man an den äußerlichen Zeichen ansetzen. Die Ursachenbekämpfung fällt also schon per definitionem ins Wasser. Was bleibt ist nix * nix + viel Voodoo, was dann auch die eigentliche Wirkung ausmacht. Widme dem Patienten deine ganze Aufmerksamkeit und gib ihm dann irgendwas zu schlucken - das ist das ganze Erfolgsrezept der Homöopathen.
Gegen die Aufmerksamkeit habe ich nichts, daran krankt es heutzutage leider viel zu oft.
Lediglich die Preise des "irgendwas zu schlucken" halte ich für überzogen, und natürlich den ideologischen Überbau, mit dem die Voodoo-Priester ihren lukrativen Claim zu verteidigen versuchen...
Beitrag von geeky, Seite 125


Hahnemann war der Meinung, daß der Körper immer nur eine Krankheit gleichzeitig haben kann und daher eine neue Krankheit die alte "vertreibt". Das erklärt sein "Man ahme der Natur nach, welche zuweilen eine chronische Krankheit durch eine andre hinzukommende heilt". Damit beide sich vollständig aufheben soll die neue Krankheit der alten möglichst ähnlich sein.
Den Rest erklärt er hier:
"Der vorurtheillose Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, - nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit."
Organon §. 6

"so muß, mit einem Worte, die Gesamtheit der Symptome für den Heilkünstler das Hauptsächlichste, ja Einzige sein, was er an jedem Krankheitsfalle zu erkennen und durch seine Kunst hinwegzunehmen hat, damit die Krankheit geheilt und in Gesundheit verwandelt werde."

Beitrag von geeky, Seite 125


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:34
@geeky
Das ist kein Beweis das ist ein eine Denkweise, und daher auf der Stufe einens "Glaubens" oder Anschauung zu setzen. Etwas als wissenschaftlich zu deklarieren weil es als geschwollener Text rüberkommt ist lächerlich. Man könnte einfach das Gegenteil behaupten und sagen das stimmt, so steht es Aussage zu Aussage, weil jeder Anhaltspunkt einer Überprüfung fehlt. Das heisst, man kann es glauben oder nicht. Daher kann ich deine Ansichten genauso mittelalterlich nennen, wie du andere Meinungen und Standpunkte.


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gibraltar
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:36
@AQ
AQ schrieb:weil jeder Anhaltspunkt einer Überprüfung fehlt
Du weißt schon, wozu wissenschaftliche Studien gut sind, oder? Gibts auch im Internet zum Runterladen ^^.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

24.11.2012 um 15:36
Selbst diese können fehlerhaft oder unvollständig sein.


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