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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie
Balthasar70
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:35
Zur Lösung der Spannung ein Video das zeigt wie eine Homöopathische Notaufnahme funktioniert.



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Kotknacker
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:35
rambaldi schrieb:- HP basiert auf den dutzendfach als Unsinn erklärten des Ähnlichkeitsprinzips, dem physikumwerfenden angeblichen Wassergedächtnis (inkl Röntgenstrahlen und Mondlich) und dem vollkommenen Unsinn der Potenzierung 
...und dem Placeboeffekt, weswegen die Hom als Therapieform meiner Meinung nach noch überhaupt existiert. Darunter fällt dann unter anderem auch die intensive Therapeut-Patient-Beziehung samt umfänglicher Anamnese, die auch psychologische Aspekte aufgreift. Da benötigt die ebM definitiv noch ein Update. Die Hom-Lobby hat die Erstanamese und zum Teil auch noch Folgeanamnesen sich schließlich auch erst erkämpfen müssen. Warum schafft das die weit aus mächtigere ebM-Lobby nicht? Besteht etwa kein Interesse? Hat sich statt "Masse statt Klasse" doch bereits so in den Köpfen der Ärzteschafft festgefressen? Vielleicht gehen deswegen einige Ärzte deswegen den Umweg der zusätzlichen Hom-Ausbildung, um dem Patienten die Zeit widmen zu können, die er eigentlich braucht und diese dann zu fairen Konditionen abrechnen zu können und nicht entsprechend den "Akkordvorgaben" der Behörden bzw. KKs?

Wenn sich hier jemand mit Hom-Praxiserfahrung oder gar professioneller Erfahrung mit in die Runde einbringt klinke ich mich auch wieder ein.

Aber wie bereits angekündigt, bin ich hier jetzt vorerst raus.... Wegen den ebM-Radikalen mit absoluter Narrenfreiheit. Niemand muss sich hier den Schuh anziehen. Waren nur meine letzten 2 Cent zum Thread hier.


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Balthasar70
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:39
Naja für 500.000.000 die jedes Jahr für Homöopathieprodukte rausgeschmissen werden, könnte man schon einige Arztstunden bezahlen.


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interrobang
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:46
@Kotknacker
Das wurde doch schon zur genüge erklährr. Der placebo effekt ist nicht an die homöopatie gekettet. Diesen effekt erzielt man auch ohne magie bzw voodoo.
Kotknacker schrieb:Wenn sich hier jemand mit Hom-Praxiserfahrung oder gar professioneller Erfahrung mit in die Runde einbringt klinke ich mich auch wieder ein.
Es hat sich doch sogar schon jemand mit erfahrung eingeklingt. Aber was sollte das ändern? Homöopathie bleibt dennoch wirkungslos.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:50
Kotknacker schrieb:Aber wie bereits angekündigt, bin ich hier jetzt vorerst raus
ich antworte trotzdem direkt, erwarte aber natürlich keine Antwort Deinerseits.
Kotknacker schrieb: Warum schafft das die weit aus mächtigere ebM-Lobby nicht?
Das ist keine Frage des Lobbyismus, sondern eine Frage des Geldes. Je mehr "Arztzeit" bezahlt werden muss, desto mehr Geld fehlt woanders bzw. desto höher wären eben die Beiträge.
Es ist also eine Abwägung, ob alle mehr bezahlen oder on diejenigen, die mehr Aufmerksamkeit haben, diese individuell bezahlen.
Kotknacker schrieb: Hat sich statt "Masse statt Klasse" doch bereits so in den Köpfen der Ärzteschafft festgefressen?
Es gibt sicher solche und solche Ärzte - aber die miesten werden sich auf den Standpunkt stellen, dass sie für Dienstleistungen auch bezahlt werden. Und wenn man sich die Wartelisten in einigen Fachrichtungen an sieht, spricht das nicht dafür, dass Zeit stets vorhanden wäre.
Kotknacker schrieb: entsprechend den "Akkordvorgaben" der Behörden bzw. KKs?
Hier bist Du halt wieder beim Geld gelandet. Dieses Geld muss irgend wo herkommen. Entweder, indem es woanders eingespart wird oder indem es zusätzlich von der Gemeinschaft der Beitragszahler erhoben wird.

Die Vorstellung, die Du hast, kann man auch von der anderen Seite sehen:
Warum sollen Menschen, die von ihrem Arzt "nur" eine zügige fachlich einwandfreie Behandlung erwarten, mehr bezahlen?

Beide Vorstellungen konkurrieren miteinander und die "Lösung" ist letztlich ein Kompromiss aus Kosten und Nutzen.


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 13:57
kleinundgrün schrieb:Und wenn man sich die Wartelisten in einigen Fachrichtungen an sieht, spricht das nicht dafür, dass Zeit stets vorhanden wäre.
Ja.. Hier in Salzburg ist es zb mit den zahnärzten schlimm.. Da haben viele patientenaufnammestopp... Ich hatte dan glück das mich der von meiner frau doch noch genommen hat da ich der ehepartner einer patientin bin...

Bei hautärzten hier hat man auch glück wen man in einem monat nen termin hat...


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:18
So ein Homöopath benötigt ja überhaupt keine Ausbildung (in Deutschland). 
Jeder, der es schafft sich die Hose ohne Kran anzuziehen, kann sich Homöopath nennen und gleich darauf herumquacksalbern.
Wie kommt man jetzt, gefragt sind natürlich auch die Nichthomöopathiebefürworter, auf das schmale Brett, dass so ein medizinischer Volllaie, der bei Meteorismus wahrscheinlich gleich an fliegende Himmelskörper denkt, eine qualifizierte Anamnese erheben könnte?
Lässt man die Motorsteuergerätdiagnose vom Konditor machen und die Bremsen beim Schuster besohlen?
Nö, da geht man zum Fachmann.
Füllt man Saltöl ins Getriebe, weil da ja auch "Öl" draufsteht?
Nö, da gibts nur das Beste.
Aber bei eminent wichtigen Dingen, und das ist der eigene Körper und die Gesundheit in meinen Augen, gibts genügend, die auf solch einen Blödsinn wie Homöopathie, Reiki und Konsorten abfahren.
Ganz schlimm wird es in meinen Augen wenn Kinder für die Glaubensverwirrung ihrer Eltern leiden müssen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:23
Kotknacker schrieb:Aber wie bereits angekündigt, bin ich hier jetzt vorerst raus.... Wegen den ebM-Radikalen mit absoluter Narrenfreiheit. Niemand muss sich hier den Schuh anziehen. Waren nur meine letzten 2 Cent zum Thread hier.
Sehr schade, wirklich.

Aber, ich verstehe sehr gut, was du meinst. Wenn man FÜR die H. ist, darf man sich hier in einer Tour beleidigen lassen. Gestern Abend habe ich ca. 5 Beiträge hier verfasst - unter anderem durfte ich mir anhören lassen, dass ich a) mein Gegenüber nicht verstehe (also, dass mein Textverständnis nicht oder nicht ausreichend vorhanden ist - wohlgemerkt, bei einem Wortschatz und Stil der meisten Diskutanten hier, den ich mir zu kommentieren verkneife ;); b) dass ich elementare Begriffe (die der meiste Laie kennt) - z. B. "in-vitro" googeln solle, weil ich doch zu doof wäre, zu verstehen, was das wäre; c) einer radikale, verblendete Eso-Tusse sei (die am besten noch H. einsetzen bei irgendwelchen Krankheiten, die super durch die ebM behandelbar seien).



Das war jetzt nur eine Auswahl der mittlerweile hier zum Standard gehörenden "Sticheleien" und Beleidigungen - ich habe es auch satt, mich wie der letzte Depp hier behandeln zu lassen. :D



Keine Ahnung, was das soll, eines Diskussionsforums ist das meiner Meinung nach nicht wert - das ist einfach nur Stammtischniveau, und sehr schade.
 


Auch finde ich es hochgradig bedauerlich, dass auf sämtliche Einlassungen meinerseits nicht eingegangen wird,  ich verlinke z. B. hochwertige Literaturartikel und bemühe mich zudem um Zusammenfassung, als Entgegnung wird dann irgend ein Beispiel gebracht, eines verwirrten H.anhängers, der nicht alle Latten am Zaun hat.
 


Das ist analog zu einer Diskutierweise, in welcher man die Aussagen des Gegenübers verunglimpft, indem man ein Ausnahmebeispiel bemüht und dieses verallgemeinert.

Was soll man da noch sagen?


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interrobang
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:27
Alicet schrieb:die am besten noch H. einsetzen bei irgendwelchen Krankheiten, die super durch die ebM behandelbar seien).
Hier steht übrigens noch deine antwort aus... Was oder wen sollte man den dann mit homöopathie behandeln? Kannst du dafür beispiele nennen?
Alicet schrieb: als Entgegnung wird dann irgend ein Beispiel gebracht, eines verwirrten H.anhängers, der nicht alle Latten am Zaun hat.
Nunja... Erfinder bzw führende vertreter der homöopatie kann man aber sehr schwer als irgentwelche spimner abtun. Das sind nämlich diejenigen welche sie am meisten prägen


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:30
tubul schrieb:So ein Homöopath benötigt ja überhaupt keine Ausbildung (in Deutschland).
Jeder, der es schafft sich die Hose ohne Kran anzuziehen, kann sich Homöopath nennen und gleich darauf herumquacksalbern.
Wie kommt man jetzt, gefragt sind natürlich auch die Nichthomöopathiebefürworter, auf das schmale Brett, dass so ein medizinischer Volllaie, der bei Meteorismus wahrscheinlich gleich an fliegende Himmelskörper denkt, eine qualifizierte Anamnese erheben könnte?
Lässt man die Motorsteuergerätdiagnose vom Konditor machen und die Bremsen beim Schuster besohlen?
Nö, da geht man zum Fachmann.
Füllt man Saltöl ins Getriebe, weil da ja auch "Öl" draufsteht?
Nö, da gibts nur das Beste.
Aber bei eminent wichtigen Dingen, und das ist der eigene Körper und die Gesundheit in meinen Augen, gibts genügend, die auf solch einen Blödsinn wie Homöopathie, Reiki und Konsorten abfahren.
Ganz schlimm wird es in meinen Augen wenn Kinder für die Glaubensverwirrung ihrer Eltern leiden müssen.
Er muss aber, möchte er praktizieren, unter anderem eine Prüfung vor einem ausgebildeten Mediziner bestehen  - ihm müssen grundlegende medizinische Kenntnisse also nachgewiesen werden (damit er unter ande
rem nicht z. B. einen tuberkulösen Patienten mit Zuckerlösung wieder nach Hause schickt).


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:32
@Alicet
Du hast gestern genau 0 (NULL!) Literatur verlinkt.
Alicet schrieb:Das ist analog zu einer Diskutierweise, in welcher man die Aussagen des Gegenübers verunglimpft, indem man ein Ausnahmebeispiel bemüht und dieses verallgemeinert.
Sagt jemand, der gestern noch den Aderlass als Beispiel gegen die ebM gepracht hat.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:33
Alicet schrieb:Er muss aber, möchte er praktizieren, unter anderem eine Prüfung vor einem ausgebildeten Mediziner bestehen  - ihm müssen grundlegende medizinische Kenntnisse also nachgewiesen werden (damit er unter ande
rem nicht z. B. einen tuberkulösen Patienten mit Zuckerlösung wieder nach Hause schickt).
Kann du den entsprechenden Passus mal verlinken?
Davon ist mir nichts bekannt


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:36
interrobang schrieb:Nunja... Erfinder bzw führende vertreter der homöopatie kann man aber sehr schwer als irgentwelche spimner abtun. Das sind nämlich diejenigen welche sie am meisten prägen
Ach ja?
Ich glaube, dass du es dir da sehr einfach machst. Ich erspare mir jetzt, konkrete Beispiele aufzuzählen, ich erinnere vorsichtig daran, dass die ebM es eine Zeitlang auch ganz gut fand, Experimente mit neuen "Heil"Methoden an Patienten durchzuführen, ebenso daran, dass Medikament zugelassen wurden, die nicht bzw. nicht ausreichend getestet wurden (ein Beispiel liegt noch gar nicht so lange zurück und betrifft Missbildungen in der Schwangerschaft, durch ein Medikament, das auch heute noch gegen Lepra eingesetzt wird.)
Aber, nein, die ebM ist ja soooooo toll und geradezu sakrosankt. :troll:
Das wird nur leider geflissentlich übersehen, weil man sich ja bei der H. so gut auf ein paar schräge Aussagen stürzen kann. Einige User, ich nenn jetzt keine Namen, speichern sich entsprechende Anekdoten ja ab und posten das dann, was dann grad passt. Aber, das ist ja okay, ist ja gegen die H. ;) Da fällt mir echt nichts mehr zu ein. "Ernstnehmen des Diskussionspartner" - komplette Fehlanzeige und eine Totalabsage.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:39
http://www.ausbildung-heilpraktiker.de/index.php/die-pruefung@tubul
bitte sehr



die Prüfung findet vor einem Amtsarzt statt


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:42
@tubul
Ich glaube, da werden gerade von @Alicet Heilpraktiker und Homöopathen in einen Topf geworfen.
EDIT: Zu spät gesehen, wie ich vermutet hatte.


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Balthasar70
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:46
Homöopath darf sich jeder nennen, als Behandlungsform dürfen Homöopathie aber, in Deutschland,nur Ärzte oder Heilpraktiker anbieten.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:46
@Wichtgestalt
na herzlich willkommen auch, du bist ja mal ein neues Gesicht^^



ich habe langsam keine Lust mehr - in meinen vorigen Beiträgen habe ich das zuhauf getan, es hat sich niemand dafür interessiert



Welchen Sinn hat eine Diskussion, wenn man nicht einmal MARGINAL versucht, die Position des Gegenübers zu verstehen?

Statt höflich nachzufragen, werde ich z. B. hier mit Fragen "zugeschüttet" - ich solle doch dieses und jenes, Krankheiten aufzählen, welche ich gern mit H. behandeln würde ... das habe ich längst (!!) getan, nicht nur einmal, sondern mehrmals (denn, ich bin ja guten Willens und geneigt zu glauben, dass in der Hektik auch gern mal ein Beitrag überlesen wird), aber, wenn es kontinuierlich ignoriert wird, was ich zu sagen habe, dann sehe ich es einfach irgendwann nicht mehr ein.

Was soll das?



Vielleicht könntest du auch, statt in die Diskussion einzusteigen, indem mich sofort anpampst, einfach auch einmal deinen Blickwinkel schildern, bzw. etwas Konstruktives hier beitragen, dann könnten wir uns auch entsprechend unterhalten.
 


Ich habe nix gegen H.gegner, hier gab es z. B. mal einen Ex-Mod, der auch absolut anti H. war, aber, er hat zumindest nicht pauschal rumgepampt, sondern sich auch die Zeit genommen, auf die Einwände einzugehen und z. B. die statistische Unbrauchbarkeit von Studien, die pro H. waren, zu erläutern.

Das empfand ich für die Diskussion auch als äußerst gewinnbringend und angenehm.

Aber, so wie das hier im MOment läuft, ist das einfach nur ätzend.

Das ist meine Meinung, kann man bestimmt auch anders sehen.  


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:47
http://www.heilpraktiker-ausbildung.net/was-macht-ein-heilpraktiker

Hier findet man auch die Homöopathie als Behandlungsform angeführt.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:49
Alicet schrieb:b) dass ich elementare Begriffe (die der meiste Laie kennt) - z. B. "in-vitro" googeln solle, weil ich doch zu doof wäre, zu verstehen, was das wäre;
Darauf antworte ich dann mal, denn das stammte von mir.
Ich hatte angeregt, fussend auf Hahnemanns Behauptung Syphilis sein durch Homöopathika heilbar (völlig haltloser Schwachsinn übrigens) die Homöopathen könnten doch mal eine kostengünstige in-vitro-Studie anzuleiern um die Behauptung ihres Vorbildes zu belegen.
Darauf kam von dir
Weshalb sollte man ausgerechnet hier H. anwenden? Das ist doch ein total sinnloser Vorschlag.
+
Naja, aber das war ja genau dein Vorschlag: Die H. soll doch mal versuchen, Syphilis mit H.mitteln zu therapieren, um aller Welt zu zeigen, wie wirksam sie sei. Deine Worte^^ Das ist doch total gestört, sorry. :D
+
Weshalb sollte man dann als HEUTE (wie es dein Vorschlag war), ernsthaft in Erwägung ziehen, H. versuchsmäßig zur Behandlung von Syphilis heranziehen?? Ich verstehe den Sinn nicht. Das ist doch, mit Verlaub, einfach mehr als schräg.
Wie soll man da auf die Idee kommen, du wüsstest was eine in-vitro-Studie ist?Da geht es sich nicht um die Behandlung der Syphilis, sondern darum zu sehen, wie der Erreger auf das Homöopathikum reagiert.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

02.02.2017 um 14:49
@Wichtgestalt
@tubul

Ein Homöopath ist für mich, soll ich ihn denn ernstnehmen, immer auch ein Heilpraktiker, sonst könnte ich ja auch zu jemanden gehen, der draußen auf dem Klingelschild sich als Untertitel "Reiki-Meister" o. Ä. gibt.

Das sollte eigentlich klar sein.^^


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