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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

67 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Intelligenz, AI, Künstliche ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

20.07.2024 um 12:41
Zitat von IlianIlian schrieb:Da kommt es natürlich auch immer auf die Fragestellung an.
Nö.

Ich programmiere Recht viel mit KI und lasse mir Codeblöcke vorschlagen.

Schön 2-3 x hat ChatGPT die Programmiersprache gewechselt oder Syntaxfehler begangen.

Beim Programmieren nicht schlimm, man erkennt es und der Compiler meckert. Bei einer Wissendauskunft


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

21.07.2024 um 12:38
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Nö.
Aber ist die Gefahr bei sehr konkreten Fragestellungen da relevant gegeben?
Ich will in meinem Usecase ja eine konkrete Antwort erhalten, wenn ich konkret frage.
Sollte die KI da auffällig ausschweifen, würde das ja auch auffallen.


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

21.07.2024 um 13:23
Na ja wenn du ein c# Procedere brauchst , welche eine SQL Tabelle abfragt und die Werte in ein dynamisches Array ablegt,

Chat GPT dir das aus dem Ärmel schüttelt, um dann bei einer erweiterten Frage eben Syntaxfehler einzubauen, ist das eben schräg und zeigt die Gefahren


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

21.07.2024 um 13:47
@abbacbbc
Ich schrieb ja in meinem Beitrag einordnend, wofür ich KI, ab und an, mal nutze:
Zitat von IlianIlian schrieb:Ich habe ChatGPT schon ab und an als Wissens-Nachschlagewerk auf der Arbeit genutzt.
Frage eingetippt - Antwort erhalten. Das geht natürlich nur bei bereits länger bekannten Fakten, aber funktioniert da sehr gut. Und ist wesentlich schneller, als erst nach der jeweiligen Fachliteratur zu suchen und dann darin noch nachzuschlagen.
Wir scheinen zwei völlig verschiedene Usecases zu haben.


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

07.02.2026 um 16:17
Ich liebe Ki
Mittlerweile verwende ich die Google Suche fast nicht mehr, weil ich diese Dinge nur mehr die KI frage. Dadurch gehört das zeitaufwendige Recherchieren im Internet endlich der Vergangenheit an.

in Verwendung habe ich zwei KI , eine ist technisch/mathematisch besser , die andere findet mehr über aktuelle Themen, hält sich bei News an Tatsachen und rechnet keine Wahrscheinlichkeiten in ihr Ergebnis ein.

Gewöhnungsbedürftig war die Art wie die zweite KI (= meine Lieblings KI) mit mir "spricht". Die ist darauf trainiert, ihre User psychologisch zu analysieren und passt sich in ihrer Ausdrucksweise und Stil stark daran an.

Seit ich KI verwende, habe ich viel dazugelernt. Ich habe mir das Weltall ausführlich erklären lassen, konnte dabei Nachfragen so oft ich will.
Ebenso habe ich mir viele Dinge über die Luftfahrt erklären lassen und bei der Lernstoffzusammenstellung (wenn ich mit meinen Kids lerne) ist sie eine große Hilfe.

KI ist für mich die beste Erfindung der letzten Jahre und ich möchte sie nie mehr missen.


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

08.02.2026 um 01:22
Zitat von FerneZukunftFerneZukunft schrieb:Ich liebe Ki
Mittlerweile verwende ich die Google Suche fast nicht mehr, weil ich diese Dinge nur mehr die KI frage. Dadurch gehört das zeitaufwendige Recherchieren im Internet endlich der Vergangenheit an.

in Verwendung habe ich zwei KI , eine ist technisch/mathematisch besser , die andere findet mehr über aktuelle Themen, hält sich bei News an Tatsachen und rechnet keine Wahrscheinlichkeiten in ihr Ergebnis ein.

Gewöhnungsbedürftig war die Art wie die zweite KI (= meine Lieblings KI) mit mir "spricht". Die ist darauf trainiert, ihre User psychologisch zu analysieren und passt sich in ihrer Ausdrucksweise und Stil stark daran an.

Seit ich KI verwende, habe ich viel dazugelernt. Ich habe mir das Weltall ausführlich erklären lassen, konnte dabei Nachfragen so oft ich will.
Ebenso habe ich mir viele Dinge über die Luftfahrt erklären lassen und bei der Lernstoffzusammenstellung (wenn ich mit meinen Kids lerne) ist sie eine große Hilfe.

KI ist für mich die beste Erfindung der letzten Jahre und ich möchte sie nie mehr missen.
Alles hat einen Preis. Ich will deine Euphorie nicht mal irgendwie komplett negieren aber weise darauf hin, dass man auf Dauer - so bequem es sich zunächst anfühlen mag - potenziell ...

... sagen wir, informationell und medienkompetenz-technisch unselbstständiger macht. Das klingt etwas sperrig aber man kann quasi theoretisch "fauler" oder "dümmer" werden. Ich weiß, das sieht erst mal wie ein Widerspruch aus gerade wenn man schreibt, dass man damit viel lernen konnte. Es kommt aber eben darauf an wie ich es nutze. Es besteht auch ein möglicherweise begünstigteres Risiko von Alzheimer-Erkrankung (mit Zusammenspiel anderer Faktoren) weil man gemäß MIT-Studien möglicherweise dadurch auch seine Neuronen nicht mehr so belastet wie etwa über aktive Informationssuche und Gewichtung - vergleichbar so als würde man nicht mehr ins Fitnessstudio gehen bzw. physisch trainieren. Was etwa Muskelabbau bedeudet. Ähnliches Konzept fürs Hirn.

Das ist das eine. Das andere ist, dass LLM (Lange Language Models; eine richtige "KI" ist das ja nicht im Sinne einer AGI oder SI bzw. AKI oder SI) noch oft fehleranfällig sein können, halluzinieren und möglicherweise falsche Informationen ausgeben. Man muss da vorsichtig sein und sollte das vorher mit Wissensabfragen ergiebiger je nach Modell testen, wo man das akkurat überprüfen kann. Und/oder man überprüft es anderweitig durch Recherche und stellt KI dann kritische Rückfragen und sieht ob sie zurückrudert/Fehler angibt, was dann ja ein Zeichen ist.




Das war jetzt mein Einwand, der Vorsicht beim Nutzen (je nach Nutzungsfall) erforderlich sein lässt. Oder stark empfiehlt.

Natürlich kann es auch für Sachfragen oftmals zugleich ein wertiges zusammenfassendes Tool sein oder überhaupt erst komplexe Themen für Menschen verständlich machen weil sie zielgerichteter ggf. Inhalte vermitteln kann - eben Interaktiv - als wenn ich mich durch viele Informationsquellen und ohne dynamische Interaktion selbst wühle.

Je nach Lerntyp kann sie quasi schon helfen. Das ist schon oft ein Vorteil - aber man muss eben je nach Formulierung die man an das LLM stellt bzw. je nach Output welches dieses ausgibt darauf aufpassen, dass Informationen ggf. falsche Referenzen oder Daten beinhalten könnten. Als Anwender in diversen Bereichen sehe ich das bei textuellen und abrufenden (von Informationen) Fällen immer wieder, wie sich diverse Modelle irren können. Wiederkehrend muss ich in gewissen Fallbeispielen Informationen korrigieren oder das Framework anpassen.

Wenn wir bei wirklich quasi allem aber nur noch "KI" (LLM) fragen, geben wir abstrakt auch im Kollektiv irgendwo ein Stück weit informationstechnischer Selbstständigkeit ab, finde ich. Weil wir ggf. nicht mehr lernen, auch selbst zu recherchieren und unterschiedliche Datenquellen zu konsultieren und zu gewichten. Wie gesagt, will hier niemandem den "WOW-Effekt" absprechen. Aber man sollte eben immer noch nicht zu viel von der Technik an sich erwarten, respektive sollte maßvoll damit umgehen.


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KI, AI also künstliche Intelligenz und wie nutzt ihr sie?

08.02.2026 um 09:47
Ich habe bei allgemeinen Themen in den letzten Wochen Chatti einfach vermöbeln können.

Ich mich wollte in mehreren Themen Analysen haben und Chatti hat genau das gemacht, was kritisiert wird:

Prosa nach allgemeinem Wissensstand bzw eher Meinunung, welcher aber die Daten oder aktuelle Situation nicht hergeben.

Thema war Bildung, Schulabschlüsse und Vergleiche der Bildungswege.

So sind natürlich 10 Jahre bis zum mittleren Bildungsabschluss in der Schulform Gemeinschaftsschule für die Schüler weniger belastend als 10 Jahre in einem Gymnasium, da dort langsamer gelernt wird und individueller gefördert wird.

Wo denn die Zeit für das langsamere Lernen herkommt, wird auf diffuse Prosa verwiesen und das es ja mal G12 gab.

Fazit: bis auf eine dritte Fremdsprache gibt es keinen Unterschied, da hier die mittlere Abschluss eh landesweit ist, die Schulsysteme
also das Gleiche leisten müssen.

Dieses Fazit muss man sich selbst erarbeiten.

Chatti weicht auf Prosa der Bildungsministerien aus, welche das langsamere Lerntempo und individuellere Förderung betonen, so dass auch schwächere Schüler bessere Abschlüsse bekommen.

Im gleichen Zeitraum.

Klingt nach Doppelbums und Zeitenwende.


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