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Tötungsdelikt Gabriele Obst

15.046 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Obst, Halle(westfalen)

Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 08:52
Vielleicht waren es auch Sohn u Tochter...


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 08:53
@MrSmith
Du meinst mit dem Geländewagen?


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Udvarias
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 08:53
@fortylicks
Jetzt gruselt es mich wieder!

Selbst nach den Berichten über den ersten Prozesstag und der vermeintlichen "Klarheit" des Falles, bin ich immer noch nicht davon überzeugt, dass es sich so zugetragen hat, wie es von der Staatsanwaltschaft vermittelt wird. Auch den Zusammenhang zum Fall Nelli Graf kann ich gedanklich nicht loswerden.

WANN wurde Frau Obst ermordet? Das ist doch nicht klar nachweisbar. Wer weiß, was sich in diesem Waldstück abgespielt hat! Womöglich war sie dort doch irgendwo versteckt?

@MrSmith
Daran hatte ich auch gedacht, aber der Vater sagte gestern aus, dass die Tochter bereits am Elternhaus war, als er von seiner zweiten Suchtour zurück kam.


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 08:57
@Udvarias
geht mir genauso :(

Und mir kommt da der Gedanke: vielleicht war es der Günter Obst und die Tochter,
die sich gemeinsam mit dem Wagen auf den Weg gemacht haben, die Mutter zu
suchen - und da ja in dem Bezirk Holtfeld/Hesseln Verwandtschaft wohnt - oder
jedenfalls der Günter Obst gebürtig aus dieser Gegend kommt, hat man vielleicht
dort geschaut??


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hubertzle
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:00
@fortylicks
Was mich irritiert ist da kaputte Handy, das wohl auch unter Laub liegend gefunden wurde.

Der Angeklagte bleibt bei seiner Selbstmordthese, da passt aber die Behandlung und Ablage des Handys nicht rein.


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Udvarias
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:00
@fortylicks
Dort wohnt Verwandtschaft, das habe ich via Internetrecherche auch vermutet. Vielleicht war es ja auch der Sohn mit einem dieser Verwandten. Es ist ja möglich, dass die Familie soweit intakt war, dass er sofort jemanden fand, der bereit war, das Waldstück dort mit ihm abzusuchen.


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Udvarias
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:02
@hubertzle
Das Handy scheint mutwillig zerstört worden zu sein. Vielleicht in der Hoffnung, dass dann die Daten nicht mehr auslesbar und das Gerät nicht ortbar wäre.

Das Zerstören spricht für mich ebenfalls klar gegen Selbstmord. Vielmehr scheint es die Geschichte des überlegt vorgehenden Täters zu unterstreichen.


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:05
@hubertzle
ich hatte den Angeklagten so verstanden, dass er sich nicht vorstellen kann,
wer seine Frau getötet haben soll, da sie nach seiner Aussage "keine Feinde"
hatten.
Und da er es ja nicht gewesen sein will, kann er für sich eigentlich nur von
einem Selbstmord ausgehen.
So kam es mir rüber. Er erschien ratlos.........oder ist ein guter Schauspieler.
Was ich mir aber eigentlich in dem Gesamtbild, das ich mir von ihm gemacht
habe, nicht vorstellen kann.

Ja, Du hast Recht. Die Handygeschichte spricht eindeutig gegen einen Selbstmord.
Aber auch die anderen Umstände. Sonst hätte sie sicher ihre Zeitungsrunde
noch beendet.


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hubertzle
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:06
@Udvarias
Das sehe ich auch so. Mich wundert, dass das Handy mutwillig zerstört wurde und nicht nur abgeschaltet, was ja gereicht hätte, um eine Ortung zu vermeiden.

Diese mutwillige Zerstörung legt für mich nahe, dass der Zerstörer Daten auf diesem Handy beseitigen wollte. Diese Daten könnten das Motiv der Tat erhellen oder auch zur Spurenverwischung des Täters gedient haben.


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Udvarias
ehemaliges Mitglied

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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:06
So, ich beginne mal mit der Presseschau von heute:

Im Haller Kreisblatt steht online ein recht ausführlicher Artikel über den gestrigen Verhandlungstag. So wie die Formulierungen von Herrn Obst wiedergegeben werden, scheint das Familienleben relativ entspannt gewesen zu sein.

Dass seine Frau eine lustige Gurke gewesen sei, klingt irgendwie liebevoll. Ich kann mir schwer vorstellen, dass er in solch einem emotional stark belastenden Moment vor Gericht viel Energie in Aufgesetztheit und Verstellung stecken kann.

Hier der Bericht:
http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2013/09/12/mord-oder-selbstmord/

Mord oder Selbstmord? 12.09.13

Halle. „Ich habe meine Frau nicht erschossen“, hat der Angeklagte Günter Obst gestern beteuert. Vor dem Landgericht Bielefeld begann der Prozess im Tötungsfall Gabriele Obst. Eifersucht soll das Motiv sein.

Unter großem Medieninteresse hat gestern Morgen vor dem Landgericht Bielefeld der Prozess im Tötungsfall Gabriele Obst (49) begonnen. Angeklagt ist der Ehemann des Opfers, Günter Carl Obst. Der 74-Jährige, so der Vorwurf von Staatsanwalt Christoph Mackel, soll seine Frau mit seinem illegal geführten Schrotgewehr durch einen Schuss ins Gesicht getötet und später deren Selbstmord vorgetäuscht haben. Günter Obst bestreitet die Tat: „Ich habe meine Frau nicht erschossen”, versicherte er gestern gegenüber dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Korte.

Unter dem Blitzlichtgewitter zahlreicher Fotografen und Filmteams wurde der Angeklagte in Begleitung seines Anwalts Siegfried Kammel um 9 Uhr in den Saal 1 geführt. Sein Gesicht verdeckte der sichtlich aufgeregte Mann mit einer gelben Pappmappe, seine Hände zitterten, ehe Christoph Mackel mit dem Verlesen der Anklageschrift begann.

Derzufolge soll Günter Obst in der Nacht des 16. April mit dem Pkw die Verfolgung seiner Frau aufgenommen haben, als diese - wie jeden Morgen in der Früh - Zeitungen austrug. Im Bereich der Margarethe-Windthorst-Straße soll es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Auf dem Steinhausener Weg, so Mackel weiter, habe Günter Obst seine Frau schließlich erneut abgefangen, sie ins Auto gezogen, sei mit ihr zur Turmstraße nach Halle-Eggeberg gefahren und habe sie unterhalb des Bergkamms in einer Erdmulde dazu gezwungen, sich auf den mitgeführten Kartoffelsack zu legen. „Hier hat er ihr die Gewehrmündung in den Mund gelegt und abgedrückt. (...).

” Die Tatwaffe, auf der die DNA von Günter Obst nachgewiesen wurde, soll der Jäger anschließend mittig auf dem Leichnam abgelegt und dann den Finger seiner Frau um den Abzug gelegt haben.

Nun hätte der Angeklagte die Gelegenheit gehabt, sich zu den Vorwürfen zu äußern, doch er erklärte zunächst: „Nein, im Moment möchte ich nichts sagen.” Und so schien es, als brächte der erste Prozesstag wenig Neues, zumal der als Zeuge geladene Kriminalhauptkommissar, der Günter Obst vernommen hatte, krankheitsbedingt abgesagt hatte. Als ein weiterer Kommissar kurzfristig einspringen konnte und von seinen Eindrücken und den Inhalten aus einem ersten Gespräch mit Obst am 16. April berichtete, ergab sich dann plötzlich sehr wohl ein Dialog und Günter Obst bestätigte oder korrigierte gemachte Aussagen. Berichtete abermals, wie er den Morgen und die folgenden Tage nach dem Verschwinden seiner Frau erlebt hatte. Oder erzählte über die Gewohnheiten und Tagesabläufe in der Familie: „Meine Frau ging in der Regel gegen 20.15 Uhr ins Bett und stand um 3 Uhr auf, ich bin gegen 22 Uhr in die Heia gekrochen.”

Auf die Frage, ob seine Frau Probleme gehabt hätte, vielleicht mit Familienmitgliedern oder Freunden, antwortete Obst: „Nein, nie, sie war eine lustige Gurke.” Andererseits berichtete Obst ebenso, dass seine Frau häufig unter starken Kopfschmerzen gelitten, drei verschiedene Sorten Tabletten eingenommen und deshalb offenbar Depressionen gehabt hätte: Drei Wochen vor ihrem Tod hätte sie nachts noch zu ihm gesagt: „Das Beste wäre, ich nähme mir einen Strick.” Deshalb behauptet Günter Obst jetzt auch, dass seine Frau offenbar Suizid begangen hätte. Zwar hätte sie eine regelrechte Abneigung gegen Waffen gehabt, hätte aber öfter mal zugeschaut, wenn er und sein Sohn die Schrotflinte auseinandergebaut hätten; „drei Teile, ganz einfach”. Dann wieder erklärte er, dass er diese Schrotflinte aus dem Jahr 1966, die meistens unter dem Ehebett gelegen hatte, schon drei, vier Jahre nicht mehr benutzt hatte. Erst nach dem Leichenfund hätte er dort nachgeschaut und das leere Futteral entdeckt: „Da habe ich aber heiße Ohren gekriegt ...” Dass er gelogen hatte, als er der Polizei gegenüber zunächst „auf Ehre und Gewissen” geschworen hatte, keine illegalen Waffen zu besitzen, gab er abermals zu.


Hinterlasse keine Visitenkarte

Auf die Frage des Richters, ob seine Frau vielleicht ein außereheliches Liebesverhältnis mit einem Haller Unternehmer gehabt haben könnte, meinte der Angeklagte: „Das glaube ich nicht!” Ebenso wenig hätte er ein Verhältnis gehabt: „Es gab keine Trennungsabsichten”, so der Angeklagte, der 30 Jahre mit Gabriele Obst verheiratet war und mit ihr zwei erwachsene Kinder hat. Später fügte er noch an: „Wenn ich meine Frau umgebracht hätte, dann hätte ich die Flinte doch verschwinden lassen und sie nicht als Visitenkarte zurückgelassen.” Schon gar nicht will er, wie in der Anklageschrift behauptet, Mithäftlingen gegenüber die Tat eingeräumt haben.

Der Prozess wird am 17. September fortgesetzt. Insgesamt sind neun Verhandlungstage angesetzt. (Nicole Donath)


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:08
@Udvarias u @fortylicks
GüO hat um 7.10 Uhr bemerkt, dass seine Frau nicht da ist. Mit dem Hund zur Laibachbrücke. 15 Min hin u rück inkl Suchen maximal. Zuhause Tochter angetroffen - Mutter nicht zu finden - . Die Tochter ist mit dem Bruder im Auto losgefahren und beide umfahren grob den Wald. GüO dann wieder in den Wald, dieses Mal mit dem Rad.
Fänd ich plausibel.


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Udvarias
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:09
@hubertzle
@fortylicks

Spurenverwischung: Da fällt mir direkt ein, dass die Telefonnummer des "ominösen Liebhabers" noch gespeichert war und angeblich noch Telefonate nach dem Beschäftigungsverhältnis stattgefunden haben sollen .... .... .... Aber ich will mal keine Gerüchte streuen.


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Udvarias
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:11
@MrSmith
Ja, das wäre auch denkbar. Dann müsste der Bruder eventuell die Schwester wieder nach Hause bringen, wann war er am Arbeitsplatz??? Wie hat er sich dort verhalten??? Das wird noch interessant.


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:11
@MrSmith
ja, durchaus vorstellbares Szenario.

@Udvarias
ups; das wäre dann allerdings eine filmreife Geschichte ;)


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:18
Ich für mich denke auch, dass GO die Wahrheit sagt, in der Familie gab es keine Gründe zu finden und ein Ehemann und Vater, zudem Jäger, hätte andere Möglichkeiten gehabt seine Frau loszuwerden. So kaltblütig ist man nicht nach 30 Ehejahren ihr die Waffe in den Mund zu stecken und abzudrücken, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Woran hätte er alles denken müssen????
Schon ein professioneller Killer hätte hier seine Schwierigkeiten gehabt....

Der Mann ist 74 Jahre alt und wollte sicherlich einen ruhigen Lebensabend zusammen mit seiner Frau.
Und warum soll die Suche nicht wie geschildert, erst mit Hund und dann nochmals mit dem Fahrrad stattgefunden haben?

@MrSmith
So könnte ich mir das Szenario auch vorstellen, man versucht doch alle Möglichkeiten auszuschliessen und sucht mit der ganzen Familie an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Ich denke mal, dass das logische Denken in diesem Moment sowieso teilweise ausgeschaltet wird.

Wäre der Mann so kaltblütig wie der STA offensichtlich vermutet, hätte sich seine gestrige Nervosität wohl in Grenzen gehalten....


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:23
natürlich berichtet die Bild auch -.-
http://www.bild.de/news/inland/familiendrama/jaeger-erschiesst-frau-im-wald-32352964.bild.html


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:24
Udvarias schrieb:(...)Halle-Eggeberg gefahren und habe sie unterhalb des Bergkamms in einer Erdmulde dazu gezwungen, sich auf den mitgeführten Kartoffelsack zu legen. „Hier hat er ihr die Gewehrmündung in den Mund gelegt und abgedrückt. (...).
So komplett ohne Gegenwehr kann ich mir das schwerlich vorstellen. Ohne Fesselspuren, Kampfspuren, rein nichts.
Vielleicht doch ein Riesenzufall, der den Tatort so aussehen ließ wie er nunmal aussah....


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Udvarias
ehemaliges Mitglied

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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:24
Na, da hat sich die Presseschau erledigt ... Ist ja sehr interessant, dass ausgerechnet das Haller Kreisblatt als einziges lokales Blatt online berichtet. Da muss ich wohl doch mal los und die anderen in Papierform erwerben ...


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Granola
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:36
Der GO redet sich um Kopf und Kragen.
Er behauptet jetzt, er habe NACH dem Leichenfund ERSTMALIG das Fehlen der Waffe bemerkt.
Der Sohn behauptet dass er nach dem Verschwinden der Frau Obst das Fehlen der Waffe bemerkt hat.
Ich stelle mir vor, dass der alte Obst seine Frau umgebracht hat und das Handy zerstört hat um sie nicht orten zu können.Zerstört deswegen, weil er aufgrund seines Alters nicht weiß wie ein Handy ausgeschaltet wird. In seinem Alter (75 Jahre) haben viele Leute keine Ahnung von moderner Technik.
Der Sohn hat am frühen Morgen das Fehlen der Waffe bemerkt und ist mit seiner Schwester losgefahren in den Wald um seine Mutter noch zu retten?
Irgendwann kam dann der alte Obst nach Hause und wurde nach der Waffe befragt und da behauptet er die Spuren werden von der Witterung verwischt.
Denke der alte Obst hat seine Frau im Affekt getötet und der Sohn hat einen Suizid im Nachhinein inszeniert wegen Schadensbegrenzung und dabei die schon bewusstlose oder tote G.Obst im Nachhinein noch mall durch Schuß in den Mund getötet ?
Die Frau geht doch nicht den Hang rauf legt sich auf den Sack und öffnet noch den Mund um sich erschießen zu lassen?
Das ist im Nachhinein alles erfolgt ,nachdem sie bereits tot war?
Ist es bewiesen, dass sie genau mit diesem Gewehr erschossen wurde?.Wegen der -fremden Patronenhülsen?


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hubertzle
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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:38
Der Satz von Herrn Obst stösst mir allerdings übel auf:

'Wenn ich meine Frau umgebracht hätte, dann hätte ich die Flinte doch verschwinden lassen und sie nicht als Visitenkarte zurückgelassen'

Erst einmal räumt er einen Umbringen (theoretisch) seiner Frau ein durch das WENN. ER rationalisiert/versucht zu überzeugen, dass er doch seine Vistenkarte nicht hinterlassen hätte. Es ist ja keine offentsichtliche Vistenkarte hinterlassen worden, sondern diese Flinte konnte ihm nur mit grossem Aufwand zugeordnet werden.

Wenn er es nicht war hätte ein 'NEIN' von seiner Seite gereicht, warum setzt er sich aber mit der Durchführung der Tat dann auseinander, ja suggeriert sogar, dass er als Täter nicht sSO blöd gewesen wäre? Ich habe den Eindruck, dass er nicht damit gerechnet hat, dass man ihm die Waffe zuordnen kann und dass das ihn nun ärgert, er das aber als Anlass nimmt, dass das dann ja nur ein Anderer gewesen sein kann.


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hubertzle
ehemaliges Mitglied

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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:44
@Granola
Ist eine Möglichkeit, dass der Täter schlichtweg nicht wusste, wie man ein Handy ausschaltet. Durch diese Zerstörung wird die Selbstmordtheorie noch unwahrscheinlicher.

Auch mein oben zitierter Satz von Herrn Obst, dass er wenn die Tat von ihm begangen worden wäre, er das anders gemacht hätte, räumt den Selbstmord aus und einen Mord in seinen Augen ein.

Dein Kopf und Kragen passt da schon!


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:49
@hubertzle
Ich würde das in seiner Situation aber auch sagen. Was ist daran falsch? Habe ich deswegen denn gleich jemanden ermordet? Er wird sich ja wohl noch selbst verteidigen dürfen vor Gericht.


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:50
@hubertzle Sehe ich nicht so.
Das ist doch eine Verteidigung. Im Konjunktiv. Er will die Absurdität des ihm Unterstellten mit seine fiktiven These "wenn ich ... dann hätte ich doch nicht.."

Ich glaube wenn man den Thread nochmal durchliest, findet man einige User, die geschrieben haben : Wäre ich der Täter, hätt ich doch nicht die Waffe ... usw

Das sagt man doch einfach so.


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Tötungsdelikt Gabriele Obst

12.09.2013 um 09:54
An Ort und Stelle wurde sie nicht durch den Mund erschossen
Wurde nicht genau das verkündet:
Fundort gleich Tatort. Ich denke, dass man das forensisch einwandfrei abklären
kann!


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