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Doppelmord Babenhausen

21.525 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord Babenhausen

Doppelmord Babenhausen

09.02.2019 um 19:42
Andante schrieb am 06.02.2019:Ich denke nicht, dass die Kasseler Richter sich von Strate und dessen Ruf beeindrucken lassen. Sie werden ihre Entscheidung so sorgfältig wie möglich machen, egal wer den Verurteilten vertritt, und nur danach gehen, was im WA-Antrag steht bzw. danach, wie dieser begründet ist.
Da gibt es aber eine große Spannbreite, auch zwischen Theorie und Praxis.
Und ein juristischer Beweis ist kein mathematischer Beweis.


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09.02.2019 um 21:11
@Tom_Ripley
Tom_Ripley schrieb:Und ein juristischer Beweis ist kein mathematischer Beweis.
Was magst Du sagen?


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Doppelmord Babenhausen

10.02.2019 um 19:29
Tom_Ripley schrieb:Und ein juristischer Beweis ist kein mathematischer Beweis.
Das ist vermutlich an Strate gerichtet, denn bei einem Antrag auf Wiederaufnahme eines rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens muss ja bekanntlich der Verurteilte darlegen, dass und welche Wiederaufnahmegründe im Sinne der StPO zu seinen Gunsten vorhanden sind.


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Doppelmord Babenhausen

11.02.2019 um 06:55
Ist eigentlich bekannt, ob es in dem Briefwechsel zwischen Toll und Dassow ab dem Jahr 2001 auch um die Schreie und Geräusche von Astrid ging?


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Doppelmord Babenhausen

11.02.2019 um 10:55
Ich wüsste nicht, das überhaupt Details aus jenen Streitigkeiten bekannt sind.
Außer, dass es eben Beschwerden gab und sogar die Polizei (?) gerufen, schlussendlich auch der Vermieter angesprochen wurde.
War doch so, oder irre ich mich gerade?

Danach war dann nichts mehr.
Sicher, weil es die Darsows entsprechend der Aussage von Frau Darsow plötzlich gar nicht mehr schlimm fanden, dass der Golfkrieg als akustische Kopie im Nachbarhaus uraufgeführt wurde.


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Doppelmord Babenhausen

11.02.2019 um 11:06
@Noella
Im Kontext kann man aus dem Urteil heraus lesen, dass auch die Schreie von Astrid zu dem Briefwechsel geführt haben.
Man machte sich ja auch Sorgen in dem Sinne, dass dort jemandem Leid zugefügt werden könnte. Dass es 'normal' war, wusste man ja initial nicht.

@EinElch
Ich mache ja keinen Hehl daraus, dass ich die Haltung des Strate teile. Ich glaube nicht, dass er unschuldig ist, halte es aber für 'mutig', dass der Andreas mit der Indizienlast verurteilt wurde. Es stehen auch unendlich viele Dinge in Urteil, die gar nichts über die Schuld aussagen. Beispiel Google-Verhalten oder die akribische Beschreibung jedes einzelnen Schusses.
ABER: die Frau Darsow hat sich keinen Gefallen getan, indem sie behauptete, dass das Lärmproblem nicht mehr aktiv gewesen ist. Das ist schlicht Unsinn. Das Lärmproblem war immer wieder Thema in der Nachbarschaft. Nur Familie D. war eben baulich bedingt am nächsten dran.


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11.02.2019 um 11:17
JameGumb schrieb:Es stehen auch unendlich viele Dinge in Urteil, die gar nichts über die Schuld aussagen. Beispiel Google-Verhalten oder die akribische Beschreibung jedes einzelnen Schusses.
Das dürfte aber auch zum Teil die "Schuld" der Verteidigung gewesen sein, die diese Punkte in epischer Breite ausgewalzt hat weil sie berechtigterweise annahm, dass hier am meisten zu holen sei. In der Urteilsfindung muss das dann natürlich berücksichtigt und diskutiert werden, insbesondere auch dann, wenn die Richter zu einem anderen Schluss gekommen sind als von der Verteidigung gewünscht.


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11.02.2019 um 11:34
@Falstaff

Da ist was dran. Ich könnte mir vorstellen, dass ein etwas erfahrenerer Verteidiger ihn möglicherweise sogar rausgeboxt hätte.
Also ich als Verurteilter wäre übrigens nicht nur über den teilweisen Blödsinn, der im Urteil steht, verärgert, sondern auch über die schluderige Form. Tippfehler über Tippfehler. Da hätte man noch einen Praktikanten drüber schauen lassen können, wenn die Richter schon keine Zeit dafür finden.
Ich habe einige Strafurteile gelesen. Dieses schlägt dem Fass den Boden aus


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11.02.2019 um 11:44
JameGumb schrieb:Da ist was dran. Ich könnte mir vorstellen, dass ein etwas erfahrenerer Verteidiger ihn möglicherweise sogar rausgeboxt hätte.
Da bin ich mir nicht so sicher - die Schalldämpferrecherche war ein ziemlicher Genickbruch und selbst Strate scheint sich enorm schwer zu tun, bei dem Urteil irgendwelche Hebel zu finden. Und arg viel erfahrener geht ja kaum...

Ob der Stil eines Urteils gefällt ist eine andere Frage - eine angenehme Lektüre ist das für mich auch nicht...


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11.02.2019 um 12:02
JameGumb schrieb:Es stehen auch unendlich viele Dinge in Urteil, die gar nichts über die Schuld aussagen. Beispiel Google-Verhalten oder die akribische Beschreibung jedes einzelnen Schusses.
Im Urteil müssen nicht nur Dinge stehen, die etwas über die Schuld aussagen. U.a. muss das Gericht auch den Tathergang rekonstruieren, wie er sich aus der Beweisaufnahme ergeben hat. Im Übrigen ist das Google-Verhalten sehr wohl im Zusammenhang mit anderen Indizien ein nachvollziehbarer Bestandteil der Indizienkette.
JameGumb schrieb:Ich könnte mir vorstellen, dass ein etwas erfahrenerer Verteidiger ihn möglicherweise sogar rausgeboxt hätte.
Das ist eine gängige Fehlvorstellung von Laien, die sich m.E. auf zu viel Hollywood zurückführen lässt. Nehmen wir beispielsweise die Doppelmörderin von Horchheim, die sich vom Erbe der von ihr Ermordeten den wohl besten Strafverteidiger der Republik, Kachelmann-Anwalt Schwenn, gönnte. Ergebnis: Verurteilung zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Das Theater, das Schwenn abzog (hatte u.a. auch mit diesem Forum zu tun), brachte im Endeffekt nullkommanichts.
JameGumb schrieb:Tippfehler über Tippfehler.
Urteile werden diktiert und von Angestellten der Geschäftsstelle abgetippt. Tipp- und Rechtschreibfehler sagen daher nichts über die Qualität des Urteils aus, sondern allenfalls etwas über die Fähigkeiten der Angestellten.

Richtig ist aber, dass der Satzbau teilweise völlig verunglückt ist. Ellenlange Satzperioden, die den Lesefluss stark erschweren und dazu beitragen, dass die wenigsten sich die Mühe machen, das Urteil und seine Argumente durchzuarbeiten. Das spielt natürlich den "Unterstützern" in die Karten. Auf der anderen Seite muss man bedenken, dass Strafkammern oft stark überlastet sind und 392 Seiten Urteil innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Frist sehr schwer zu stemmen sind.


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11.02.2019 um 12:49
Deus_ex_Machin schrieb:beispielsweise die Doppelmörderin von Horchheim, die sich vom Erbe der von ihr Ermordeten den wohl besten Strafverteidiger der Republik, Kachelmann-Anwalt Schwenn, gönnte. Ergebnis: Verurteilung zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.
Das Pendant zur Schalldämpferrechere in dem Fall, war die schicksalhafte Begegnung mit dem Motorradfahrer der sich durch einen unfassbaren Zufall die KFZ-Nummer von Rike notierte, als die gerade auf dem Weg zum Tatort war. Da konnte wohl der beste Anwalt nichts anrichten :-)


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11.02.2019 um 12:58
@Falstaff
Ja, der Zeuge, der sich erst Monate später meldete. Die "Rieke" war auch Nähe dran am perfekten Mord. Nur hat die vorher und nachher auch zuviel gequasselt.

@Deus_ex_Machin
Natürlich müssen in dem Urteil nicht nur belastende Dinge stehen.
Aber die Google-Recherche ist nur Schmuck am Nachhemd.
Es wäre interessant zu wissen, was die anderen Nachbarn so gegoogelt haben, als in der Nachbarschaft dieses Verbrechen geschah. Es wird monatelang/jahrelang Thema Nummer eins gewesen sein.
Nur zur Klarstellung. Der Strate ist nicht von der Unschuld überzeugt. Das hat er Frau D. ins Gesicht gesagt. Ich glaube zwar auch, dass es es war. Wenn jedoch der Staatsanwalt sagt, dass man in diesem Fall mit den Indizien klarkommen kann, bekomme ich Bauchweh. Mal eben jemanden praktisch sein Leben lang in den Knast du schicken, wegen einer Handvoll Schnauchspuren, die sehr sicher sekundäre Spuren durch Übertragung waren?
Klar der Ausdruck der Bauanleitung ist der dicke Brocken.
Das hat ihm das Genick gebrochen und es war sehr dumm.
Es ist wohl in einem Zustand der Erregung passiert, nachdem die Gattin am Telefon erzählte, was der seltsame Nachbar wieder angestellt hat.


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11.02.2019 um 13:21
JameGumb schrieb:Mal eben jemanden praktisch sein Leben lang in den Knast du schicken, wegen einer Handvoll Schnauchspuren, die sehr sicher sekundäre Spuren durch Übertragung waren?
Es führt zu nichts, einzelne Indizien aus ihrem Zusammenhang zu lösen und zu trivialisieren. Die Indizienkette macht es und diese Indizienkette ist so überzeugend, dass vermutlich jede Strafkammer von seiner Schuld überzeugt wäre. Der Kasseler Kammer dürfte es da nicht anders gehen.


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11.02.2019 um 13:32
Deus_ex_Machin schrieb:Der Kasseler Kammer dürfte es da nicht anders gehen.
Das stimmt wohl. Ich reiße übrigens nichts aus der Kette. Nur die Google-Story gehört einfach nicht dazu. Auch nicht im Kontext.
Seine Internetspuren im Zusammenhang mit einer Änderung der Wohnsituation sehr wohl. Das ist auch ein Punkt, wo er sich sehr doof angestellt hat.
Ein abruptes Ende der Bemühungen, die Bude loszuwerden, passt nicht zu der Behauptung, dass es kein Lärmproblem gab.


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12.02.2019 um 03:04
JameGumb schrieb:Da ist was dran. Ich könnte mir vorstellen, dass ein etwas erfahrenerer Verteidiger ihn möglicherweise sogar rausgeboxt hätte.
Also ich als Verurteilter wäre übrigens nicht nur über den teilweisen Blödsinn, der im Urteil steht, verärgert, sondern auch über die schluderige Form. Tippfehler über Tippfehler. Da hätte man noch einen Praktikanten drüber schauen lassen können, wenn die Richter schon keine Zeit dafür finden.
Ich habe einige Strafurteile gelesen. Dieses schlägt dem Fass den Boden aus
Ich misch' mich hier mal ein, weil das ja immer wieder vorgebracht wird. Ich halte mich nach vielen Berufsjahren nun für einen einigermassen erfahrenen Strafverteidiger und sage: nein. Ich sehe nicht, wie irgendein Kollege hier ein anderes Urteil hätte erreichen können. Das erinnert mich an mein allererstes Wiederaufnahmeverfahren, bei dem ich auch sang- und klanglos abgestürzt bin. Der Staatsanwalt versuchte mich zu trösten und sagte: "Es liegt nicht an Ihnen, sondern an Ihrem Mandanten. Man kann sich seine Mandanten eben nicht immer aussuchen."

Und es stimmt. Ich war in anderen Fällen erfolgreich, aber es ist eben so: selbst der allerbeste Anwalt kann die Fakten des Falles nicht verändern. Und wenn diese allesamt gegen den Mandanten sprechen, dann wird es nichts mit einem Freispruch.

Daher stimme ich hier ganz und gar zu:
Deus_ex_Machin schrieb:Es führt zu nichts, einzelne Indizien aus ihrem Zusammenhang zu lösen und zu trivialisieren. Die Indizienkette macht es und diese Indizienkette ist so überzeugend, dass vermutlich jede Strafkammer von seiner Schuld überzeugt wäre. Der Kasseler Kammer dürfte es da nicht anders gehen.
Und auch das stimmt:
Deus_ex_Machin schrieb:Urteile werden diktiert und von Angestellten der Geschäftsstelle abgetippt. Tipp- und Rechtschreibfehler sagen daher nichts über die Qualität des Urteils aus, sondern allenfalls etwas über die Fähigkeiten der Angestellten.

Richtig ist aber, dass der Satzbau teilweise völlig verunglückt ist. Ellenlange Satzperioden, die den Lesefluss stark erschweren und dazu beitragen, dass die wenigsten sich die Mühe machen, das Urteil und seine Argumente durchzuarbeiten.
Als ich Jura studiert habe, gab es noch ältere Professoren, Mentoren und auch Richter, die Wert auf die sprachliche Ausdrucksweise legten und uns immer wieder erinnerten, dass ein Urteil eine Art Visitenkarte des Richters sei.

Als ich dann selbst im Amt war und mich nach Assistentinnen umschaute, die meine Schriftsätze schreiben sollten... da wagte ich an der Zukunft der Kultur zu zweifeln. Allein schon die Bewerbungsschreiben der zukünftigen ReNos enthielten so viele Fehler...

Der Stil mag furchtbar sein, aber inhaltlich ist das Urteil durchaus in Ordnung. Auch wenn Kollege Strate das natürlich anders sehen muss.


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12.02.2019 um 08:01
Rick_Blaine schrieb:Als ich dann selbst im Amt war und mich nach Assistentinnen umschaute, die meine Schriftsätze schreiben sollten... da wagte ich an der Zukunft der Kultur zu zweifeln. Allein schon die Bewerbungsschreiben der zukünftigen ReNos enthielten so viele Fehler...
Wobei ich gerade für den öffentlichen Dienst hinzufügen darf, dass da überall am Personal gespart wird, auch in Gerichten und Staatsanwaltschaften. Schreibdienst und Geschäftsstellen sind dort vielerorts unterbesetzt, und wenn dann noch Krankheit und Urlaub hinzukommen, ist oft nicht keine Zeit fürs Korrekturlesen von Urteilen und Beschlüssen mehr. Und so etwas wie Praktikanten, die so etwas erledigen könnten, gibt es bei Gerichten und Staatsanwaltschaften nicht. Von Personalreserve keine Spur.

Ansonsten sehe ich das zum Inhalt und zum Stil des Urteils ganz wie @Rick_Blaine.


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12.02.2019 um 14:19
JameGumb schrieb:Tippfehler über Tippfehler.
Mich würde mal interessieren, was anders wäre, wenn es keine Tippfehler gegeben hätte? Würde es irgendwas am Sachverhalt ändern? Ich glaube kaum. Deswegen verstehe ich nicht, warum man sich an Tippfehlern festklammert. Darsow hat wohl ganz andere Probleme.


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12.02.2019 um 14:33
@Frau.N.Zimmer
Och Mönsch, ich klammerte doch gar nicht. Aber abgesehen von Tippfehlern würden auch Substantive verwechselt.
Ich sage Mal so. Wenn man jemanden für den Rest seines Lebens hinter Gitter steckt, voraussichtlich mindestens bis zum Rentneralter, Mal ehrlich, hat der dann keine sprichwörtlich vernünftige Begründung verdient.

Klammern tu ich nur an dem Umstand, dass sein Google-Verhalten nichts in dem Urteil verloren hat.
Man fände bei allen von uns Suchanfragen, die sich problemlos in eine Indizienkette einfügen ließen.
Wie gesagt, die Immobiliengeschichte hat da schon eine andere Qualität. Aber, meine Güte, er hat nach DNA und Suchhunden gegoogelt, nachdem er wohl zum ersten Mal in seinem Leben damit in Berührung kam. Das würde jeder andere auch tun können und sagt nichts über eine Schuld aus.


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12.02.2019 um 14:47
@JameGumb
JameGumb schrieb:dass sein Google-Verhalten nichts in dem Urteil verloren hat
Natürlich gehört das dazu.
Es ergänzt das Bild. Gerade wenn der Beschuldigte schweigt ist es unumgänglich, aus anderen Quellen Informationen zu beschaffen.

Das auszuklammern wäre fahrlässig. Die Forderung, das zu tun, ist absurd.


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12.02.2019 um 20:01
@jaska
Ich widerspreche energisch. Mit solchem "Füllstoff" gibt man nur all denen Nahrung, die davon sprechen, dass "Alles" passend gemacht wird.
Inkl. Andreas Darsow. In diesem Punkt hat er einfach Recht.
Ansonsten waren seine Einlassungen eher problematisch. Miss Marple heran zu ziehen, wenn man mit dem Arsch an der Wand steht, ist nicht gut.


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