xyfan72 schrieb:Ja es werden alle Klischees bedient.
Blödsinn!
Einfach mal sich genauer erkunden, was da etwa für "Firmen & Manager" sich tummeln.
Vorwürfe der Geldwäsche, des illegalen Glücksspiels und Bankbetrugs!!!
Bereits am 16. April 2011 wurde das Online-Portal von Full Tilt Poker zusammen mit ähnlichen Angeboten wie PokerStars, Absolute Poker und UltimateBet vom FBI wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche vorübergehend geschlossen.[4] Full Tilt Poker und 11 verantwortliche Manager stehen unter dem Verdacht, ein weltweites Betrugssystem betrieben zu haben.
Full Tilt Poker nahm den Betrieb für Spieler außerhalb der USA wieder auf, bis kurz darauf die Glücksspiellizenz von der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) entzogen wurde. Durch Ermittlungen der US-Justiz wurde öffentlich, dass bei 390 Millionen US-Dollar Kundeneinlagen, davon 150 Millionen von US-Spielern, lediglich 60 Millionen US-Dollar auf Bankkonten verfügbar waren. Der New Yorker Staatsanwalt Preet Bharara warf Full Tilt Poker am 20. September 2011 vor, ein weltweites Ponzi-Schema betrieben zu haben. Von 2007 bis 2011 sollen auch aus Kundeneinlagen etwa 444 Millionen US-Dollar an das Board of Directors und Unternehmenseigner ausgezahlt worden sein.[8][9] Chris Fergusons Anwalt Ian Imrich widersprach dem Vorwurf eines Ponzi-Schemas und sprach stattdessen von Missmanagement.[10]
Der CEO von Full Tilt Poker, Raymond Bitar, stellte sich den Behörden und wurde vom FBI am 2. Juli 2012 am John F. Kennedy International Airport verhaftet. Bitar drohen bis zu 145 Jahre Haft.[11] Der Leiter der Zahlungsabwicklung Nelson Burtnick bekannte sich September 2012 des Bankenbetrugs schuldig. US-Banken von einzahlenden Spielern wurden von Full Tilt Poker bewusst in die Irre geführt, damit Zahlungen trotz Glücksspielverbot durchgeführt wurden.
Quelle:
Wikipedia: Full Tilt PokerSo viel mal dazu das hier nur ein Klischee bedient wird.
Lieben Gruß,
Doverex